Freitag, 23. März 2018

Aurea prima sata est aetas quae vindice nullo - was kostet ein Polit-Mündel dem Steuerzahler, der SteuerzahlerIn?

ad Budgetrede Finanzminister 21. März 2018: Nationalrat Wien 

Erwachsenenschutzgesetz neu - Budgetforderungen der Richtervereinigung an den Finanzminister: (Kapitel 30 - Mandant 230) 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister: 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heisst laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werdenmüssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr. 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros. 


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Wenn das potentielle Mündel nämlich kein grosses Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt. (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen)

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Ich bewerbe mich jetzt im Bundesrechenzentrum neu (E-Justiz) zur "Überprüfung" von 60.000 Sachwalterschaften (VJ-Register mit ANSCHLUSS an alle Bezirksgerichte in Österreich) im Bereich E-Government. Wahrscheinlich sind es weit mehr als 60.000 Sachwalterschaften! Vielleicht bekomme ich dann wieder einen Preis beim BRZ-Contest als Cand. juris diesmal....(Projekt-Leitung: Überarbeitung VJ-Register) Daraus wird dann eine Diplomarbeit zum Magister Juris....

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ad Budgetrede Finanzminister 21. März 2018: Nationalrat Wien 

Erwachsenenschutzgesetz neu - Budgetforderungen der Richtervereinigung an den Finanzminister: (Kapitel 30 - Mandant 230) 

Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister: 

Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heisst laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werdenmüssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr.
Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros. Wenn das potentielle Mündel nämlich kein grosses Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt. (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen)


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Freitag, 16. März 2018

Mündeltrilogie bald in Buchform: Kreuzweg eines Mündels: Richervereinigung fordert Budget von Finanzminister für Überprüfung von 60000 Sachwalterschaften excl. psychiatrische Gutachten

off 12 - Kreuzweg eines Mündels (Zermürbungstaktik und Abwehr 2006 bis 2018)
Rechtzeitig zum KAR-FREITAG publiziere ich meine Mündel-Trilogie - alle Akten, Dokumente Chronologie einer Entmündigung - Protokoll einer Entmündigung
2006 bis 2018

von der LVT-Akte April 2006 (Du sollst kein Beileit wünschen) über die Denunzierung auf pilz.at in Geheimdienst-Manier bis zu den Intrigen der Inkasso-Büros (Zahlungsfolter) die letztlich im Dezember 2008 zur 1. Entmündigung im Auftrag des Staates führten!

Alle Akten, Briefe, Beschlüsse, Rekurse, Schreiben von Justizministerium, LG ZRS-Beschlüsse, OLG-Bescheide (Ratenzahlungen) alle Geschäftszahlen, Aktenzahlen, alle Briefe an Inkasso-Büros von Inkasso-Büros, alle Anzeigen alle Pflegschaftsrechnungen mit Rekursen, Dokumente von Volksanwaltschaft MA 50, PVA, GIS etc.... - ca. 1000 Seiten- gebunden in feinstem Leder. 3 Exemplare erhält auch die Nationalbiblothek - zwecks Dokumentation der weißen Folter in Österreich - quasi als Ergänzung zu meiner Diplomarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Das Skriptum ist interdisziplinär zu verstehen, mein ganz persönliches Protokoll einer versuchten Vernichtung durch die Behörden, nur weil ich 2006 eine Strafanzeige machte. Ich dachte damals ich muss meiner Pflicht als Staatsbürgerin nachkommen, wusste aber 2006 noch nicht, dass Morde und Millionen-Betrügereien aus Staatsräson nicht strafbar sind in Österreich!

Erwachsenenschutzgesetz neu - Budgetforderungen der Richtervereinigung an den Finanzminister: (ehemaliges Kapitel 30 in der Bundeshaushaltsverrechnung - ehemaliger SAP-Mandant 230 - Kosten Gerichte, Gerichtspersonal, Justizvollzugsanstalten - gedeckt durch den Steuerzahler, die Steuerzahlerin inkl. Mündelfolter)

Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister:
Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heisst laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werden müssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr.

Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros.

Wenn das potentielle Mündel nämlich kein grosses Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt.  (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen)
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Ich liebe den Karfreitag - einer soll die ganze Schuld der Welt getragen haben, alle Pflegschafts-Akten alle Nazi-Schuld auf sich genommen haben, alle Schuld, die mir gegolten hätte, bezahlt haben:  Eine Torheit, wie scharfe GegnerInnen des Christentums auch heute noch behaupten - siehe dazu colossians 2 - er hat alle Schuldscheine ans Kreuz geheftet - super - urleiwand!!!!
ich liebe das Wienerische Wort "papierln" - wenn ich 12 Jahre papierlt werde - dann papierl ich zurück (schikanieren mit unzähligen Schriftstücken Akten Bürokratie auf Österreichisch eben - zurückgehend auf Josef II und Kaiserin Maria Theresia und ihre Verwaltungsgroessen im Bereich BUDGET und JUSTIZ - DAS HAT WAS!!!!!

Beispiel aus der Praxis: (Mündel-Schikane durch E-Government)
Bürokratie-Schikane: Ich kämpfe derzeit um einen Zuschuss über 30 Euro monatlich von der PVA - dafür habe ich ca. 100 Euro an Post- und Kopierkosten ausgelegt - für eingeschriebene Briefe, Faxe etc. Als Ergebnis erhalte ich wieder - so wie immer September 2017 von der Staatsanwaltschaft Wien - per mail ein behördliches Schriftstück über www.brz-zustelldienst.at das ich nicht öffnen kann.

Mittwoch, 14. März 2018

Mündels Buchhaltung zur Abwehr der Vollstreckung (Körperliche und gesellschaftliche Exekutionsabwehr)

Buchhaltung by Rosy (Rosys Revolutionäres Rechnungswesen) 

Was mache ich gerade???? Ich bin gerade beim Sortieren der Belege der Rechnungsbelege und Gerichtsdokumente, Vorladungen beim Verfassungsschutz, Gerichtsdokumente Zahlungsbelege Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 - Vorgeschichte Vorladung beim LVT 2006
Eine neverendig story - eine interdisziplinäre Doktorarbeit in Psychologie ("Ethik"), Jus und BWL: Als Gelernte Buchhalterin und sap-ausgebildet behalte ich meine Rechnungen und Belege mindestens 7 Jahre auf! 

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Da kommt schon was zusammen: 


1. Vorladungen bei Gericht, LVT, Förderstellen, PVA


2. Schreiben an Volksanwaltschaft, Justizministerium, Inkassobüros (die meine Entmündigung einleiten mussten) Hunderte Bettel-Mails und eingeschriebene Briefe an Sachwalterschaftskanzlei, Erste Bank, Volksanwaltschaft, Justizombudsstelle, damit ich als Mündel Geld von meinem EIGENEN GIROKONTO erhalte!!!! 


3. Gerichtliche Zahlungsbefehle, erfundene Telefon-Rechnungen (T-Mobile, A1) zwecks Entmündigung am BG Wien 23. 


4. Postbelege (eingeschriebene Briefe) - Kopierkosten - Druckerkosten - Kosten für Internet-Cafes (als man mir aus politischen Gründen Internet-Anschluss seit 2010 verweigerte)


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Chronologie einer Entmündigung 2006 bis 2018 

Von den Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz 2006 bis 2008, der Denunzierung auf pilz.at 2007 nach Angelobung der Regierung Gusenbauer (expositur heeresnachrichtenamt) und dann 2008 Einleitung der Entmündigung mittels einer erfundenen Telefonrechnung von T-Mobile und Gerichtlichem Zahlungsbefehl Euro 660,-- Rosys exzellente Buchhaltung - eine Revolution für das Österreichische Rechnungswesen und Pflegschafts-Entmündigungsverfahren

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Von den Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz (eigentlich Verfassungszerstörung) 2006 bis 2008, der Denunzierung auf pilz.at 2007 nach Angelobung der Regierung Gusenbauer (expositur heeresnachrichtenamt) und dann 2008 Einleitung der Entmündigung mittels einer erfundenen Telefonrechnung von T-Mobile und Gerichtlichem Zahlungsbefehl Euro 660,-- Rosys exzellente Buchhaltung - eine Revolution für das Österreichische Rechnungswesen und Pflegschafts-Entmündigungsverfahren

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Herr Fledling über mich auf Frau Baders blog: 

Das freut mich sehr, dass meine Arbeit geschätzt wird. 
Ich bin ausgebildete BWL-Assistentin, habe ein Multikulturelles Großprojekt an einer PÄDAK in Österreich abgewickelt (wofür ich für die Förderungen aus dem Unterrichtsministerium genau Rechnung le
gen musste) - ich habe SAP-Ausbildung. Ich kenne die Notwendigkeit der Belegsammlung und der Akten-Dokumentation auch aus meiner Tätigkeit als Sekretärin in Großbüros und Springerin in Rechtsanwaltskanzleien! 
Ich bin also Praktikerin - ebenso war die Akten-Ablage und Rechnungsablage immer ein Thema im Großprojekt Elak und HV-SAP! 


Herr Fledling auf Frau Baders blog über meine Arbeit - Aufhebung der Sachwalterschaft durch die neue Regierung wird massiv angezweifelt - zwecks Ehrenrettung der angeblich unabhängigen Justiz als Dauer-Fake-Event in Österreich auf Kosten des Steuerzahlers!!! 

Rosys Kommentar: 
Das freut mich sehr, dass meine Arbeit geschätzt wird. 
Ich bin ausgebildete BWL-Assistentin, habe ein Multikulturelles Großprojekt an einer PÄDAK in Österreich abgewickelt (wofür ich für die Förderungen aus dem Unterrichtsministerium genau Rechnung le
gen musste) - ich habe SAP-Ausbildung. Ich kenne die Notwendigkeit der Belegsammlung und der Akten-Dokumentation auch aus meiner Tätigkeit als Sekretärin in Großbüros und Springerin in Rechtsanwaltskanzleien! 
Ich bin also Praktikerin - ebenso war die Akten-Ablage und Rechnungsablage immer ein Thema im Großprojekt Elak und HV-SAP! 


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Akteneinsicht - auch um dieses Recht muss man (frau) als Mündel kämpfen: und genaue Analyse der Pflegschaftsakten - das ist für mich fast ein 10 Jähriger Kampf! 
Auch kämpfe ich um Recht auf Antrag für Wohnbeihilfe, Kinderzuschuss PVA, Anträge PVA! 


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Dokumente PVA und Staatsanwaltschaft Wien - kein Recht auf Zustellung durch brz-Zustelldienst 


Ich bin eine echte Formular-Spezialistin geworden und weiß, dass E-Government nur EIN WORT ist. Es ist noch immer wichtig Zetteln zu haben - die Chronologie einer Entmündigung- Akten (Beschlüsse BG; Rekurse, Beschluesse LandesGericht ZRS Wien, psychiatrische Gutachten, Anträge auf Verfahrenshilfe mit unzähligen Belegen, Schreiben an Volksanwaltschaft, Schreiben an Justizministerium, Anwalts-Rechnungen, Anträge an Rechtsschutz-Versicherungen seit Denunzierung auf pilz.at 2007, Rekurse gg Pflegschaftsrechnungen an LG ZRS; Anträge bei Rechtsanwaltskammer Wien wegen Revisionsrekurs OGH etc..etc...) füllen bei mir ca. 30 Ordner...ich bin immer beim Aussortieren etc. So konnte ich auch meine Wohnung behalten - man wollte mich ja auch mit einer gefakten Klage auf Widerruf und Unterlassung (14.800 Euro) enteignen und delogieren! 

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Das ist ein langer Weg - auch kämpfe ich nicht nur für mich - sondern überhaupt für die Reform des SW-Rechts. Deswegen habe ich auch unzählige Akten online gestellt! 
Danke jedenfalls, dass meine Arbeit anerkannt wird! 


Es ist ein täglicher Kampf ums Überleben - nicht nur für mich sondern auch für Nachwuchs!!!! 
LG Rosy 


EIN ECHTES MÜNDEL GEHT NICHT UNTER 

Buchhaltung einer gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung mittels UNFAIR GAME 


Buchhaltung by Rosy (Rosys Revolutionäres Rechnungswesen) Was mache ich gerade???? Ich bin gerade beim Sortieren der Belege der Rechnungsbelege und Gerichtsdokumente, Vorladungen beim Verfassungsschutz, Gerichtsdokumente Zahlungsbelege Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 - Vorgeschichte Vorladung beim LVT 2006
Eine neverendig story - eine interdisziplinäre Doktorarbeit in Psychologie ("Ethik"), Jus und BWL: Als Gelernte Buchhalterin und sap-ausgebildet behalte ich meine Rechnungen und Belege mindestens 7 Jahre auf! 


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Da kommt schon was zusammen: 


1. Vorladungen bei Gericht, LVT, Förderstellen, PVA
2. Schreiben von Volksanwaltschaft, Justizministerium, Inkassobüros (die meine Entmündigung einleiten mussten)
3. Gerichtliche Zahlungsbefehle, erfundene Telefon-Rechnungen (T-Mobile, A1) zwecks Entmündigung am BG Wien 23.
4. Postbelege (eingeschriebene Briefe) - Kopierkosten - Druckerkosten - Kosten für Internet-Cafes (als man mir aus politischen Gründen Internet-Anschluss seit 2010 verweigerte)


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GIS Gebühren und Mündels Exekution: Bemessungsgrundlage 16, 29 Euro: 9 minus 3= 6, 66

An alle GIS-Gebühren-Zahler: GIS verschickt Exekutionstitel wegen 16, 29 Euro zur vollständigen Enteignung und Entrechtung österreichischer BürgerInnen:

Gestern, 13.3.2018, erhielt ich einen vollstreckbaren Rückstandsausweis von GIS Gebühren Info Service GmbH (1040 Wien) gemäß § 3 Abs. 2 VVG
Betrag: 16,29 Euro

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Hinweis: Sie haben die Möglichkeit Einwendungen gegen diesen Rückstandsausweis zu erheben. 
Dadurch wird das ordentliche Verwaltungsverfahren eingeleitet. Bitte bringen Sie allfällige Einwendungen unverzüglich schriftlich bei der GIS Gebühren Info Service GmBH, Postfach 1051 Wien ein. 



Sie können ihre schriftlichen Einwendungen (gegen Ihre körperliche und Bürgerliche) Exekutionauf dem Postweg oder per Telefax 05 0200 DW 300 oder per E-Mail: mahnung@gis.at einbringen. 

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Sollten Sie noch Fragen haben, erreichen Sie die GIS Service Hotline: 0800 00 10 80 (Mo.- Fr. 8.00 bis 21 Uhr und Sa. 9.00 bis 17 Uhr)

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Der Rückstandsausweis bildet einen Exekutionstitel nach § 1 Exekutionsordnung und unterliegt nicht einem die Vollstreckbarkeit hemmenden RECHTSZUG. (Gibt es schonen einen eigenen ÖBB-Rechtszug???) 

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KAFKA LÄSST GRUESSEN:

Mein Kommentar: in Erinnerung an die Entmündigung Ende 2008 aufgrund gefälschter Telefonrechnungen und sadistischen Inkasso-Büros

RETRAUMATISIERUNG einer Entmündigten (Reaktivierung des Engramms) 

1. Ich habe Antrag auf Gebührenbefreiung per mail und eingeschrieben eingebracht!

2. Wegen 16,29 Euro gibt es einen vollstreckbaren Exekutionstitel bzw. könnte man ein Verwaltungsverfahren einleiten!

3. Das erinnert an die gefakte Telefon-Rechnung von 2008 (T-Mobile 660 Euro) die via gerichtlichem Zahlungsbefehl meine Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH im Herbst 2008 einleiten sollte. Ich hatte noch Glück - andere sind ermordet worden. Bei mir gab es eine feine Entmündigung und Entrechtung.
Die vollständige Enteignung sollte durch ein Fake-Verfahren Klage auf Widerruf und Unterlassung 2015 bis 2017 folgen! Bis dato erfolgreich abgewehrt!
Ich erinnere mich an das Jahr 2008 als ich vergeblich versuchte bei den von A1 und T-Mobile beauftragten Inkasso-Büros irgend Jemanden zu erreichen. Ich wartete stundenlang in der Telefon-Schlange. Ich wusste damals nicht, dass eine erfundene Telefonrechnung und KOSCH und Partner eifrig an meiner Entmündigung arbeiteten!
WEGEN DER NICHT-Bezahlung einer erfundenen Schuld sollte also am Bezirksgericht Wien-Liesing das Sachwalterschaftsverfahren und meine vollständige Enteignung eingeleitet werden. Man rechnete aber nicht mit meiner Hartnäckigkeit und vor allem nicht damit, dass kein ehrenwerter Rechtsanwalt und Sachwalter in Wien in den Dunstkreis von verschwundenen AMS-Millionen, Buhag-Leitern, mysteriös verstorbenen oder verschwundenen MinisterialbeamtInnen bzw. Polizisten kommen wollte - die Sachwalterschaften also immer aufgehoben wurden. 

4. Mit ziemlicher Sicherheit gibt es im LVT Wien ein Dossier über mich, dass meine vollständige finanzielle Vernichtung und Entrechtung in allen Details angibt. Wie sonst kommt es, dass ich nach meiner Anzeige im Februar 2006 von April 2006 bis August 2008 beim LVT wie eine Verbrecherin vorgeladen wurde - man dann aber im Herbst 2008 mittels erfundener Telefonrechnung die Entmündigung einleitete.

5. Ich habe bereits mehrfach ausgeführt, dass Ende der Sachwalterschaft auf keinen Fall Ende der UNFAIR-GAME-Folter bedeutet - vielmehr wird hier mit anderen Mitteln mittels Exekutionen wegen 16, 29 Euro gearbeitet: SIC!!!

6. Exekution und Entmündigung: vollständige Vernichtung von österreichischen Bürgern durch die Bürokratie (Verwaltung, Justiz....):

a. wegen Euro 16, 29 könnte man also ein Verwaltungsverfahren einleiten. Man bedenke die Kosten für den Steuerzahler - ganz abgesehen von den ungeheuren Kosten der Sachwalterschaftsverfahren und Gebundensein von Personalkraft bei den Gerichten im Zivilverfahren!

b. EXKURS Enteignung wegen 500 Euro Exekutionstitel:  Die Akte S: ein mir bekannter Diplom-Ingenieur wurde wegen offener Kosten einer Heizdecke die er in Deutschland bestellte und nicht funktionierte am BG Mödling exekutiert. Er war Eigentümer eines Hauses im Bezirk Mödling. Inkasso-Anwalt: Salzburg!

Nach Gutachten Meszaros/ Lenzinger wurde er wegen leichter Alkohol-Probleme  in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals eingeliefert (wo ich ihn mit einem Freund besuchte). Die Diagnosen oben genannter Ärzte reichten, ihn für immer in einem berüchtigten Pflegeheim in NÖ unterzubringen.

Wegen 500 Euro Exekutionstitel verlor er drei Häuser - zwei in Wien - eines in NÖ, die der Sachwalter verkaufte. Das Honorar des Sachwalters war durch die Versteigerung der Häuser gedeckt! Alle Akten vorhanden!!!

Conclusio: Es ist zu befürchten, dass die GIS Gebühren Info Service GmbH folgendes Geschäftsmodell entwickelt:

Mittels kleiner offener Beträge ÖsterreicherInnen entmündigen und enteignen!

Wie sonst kann es geschehen, dass man einen vollstreckbaren Rückstandsausweis erhält über 16, 29 - obwohl ich einen Antrag auf Gebührenbefreiung eingeschrieben per Post und per Mail übermittelte!
Oder will man mich nur ärgern und meine Nerven wieder mal strapazieren! Will man, dass ich wegen 16, 29 Euro eine Wohnung verliere oder will man meine Nerven mit solcher Bürokratie wie schon nach meiner Nationalratskandidatur 2013 dermaßen beschädigen - dass man sagen kann: Seht her - sie braucht einen Sachwalter - aber ohne Psychiatrisches Gutachten??????

Ist das im mir nicht bekannten Zusatz im HÖDL-Vernichtungs-Dossier im LVT Wien (Landesamt für Verfassungszerstörung und Terrorismusförderung) vorgesehen???? 

Den Unfair-Game-ExekutorInnen ist alles zuzutrauen - vor allem machen sie ja weiter wie die Nazis - sie glauben an den ENDSIEG - sie müssen unbequeme Zeugen von Strafverfahren einfach irgendwie wegkriegen - dazu sind ihnen ALLE MITTEL RECHT.

Ich kämpfe aber ebenso mit ALLEN MITTELN gegen meine Vernichtung - besonders seitdem ich Bekanntschaft mit dem FAIR-GAME-DOSSIER vom LVT "Finanzielle und berufliche Vernichtung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl, 1230 WIEN" machte. SO NICHT - meine Herrschaften! Mein Kampfgeist ist geweckt - es wird alles ins Englische Französische übersetzt - das gesamte Projekt meiner geplanten Vernichtung seit Februar 2007 (www.peterpilz.at) - ganz zufällig nach Angelobung der SPö-Regierung Gusenbauer!

Kein Schaden wo nicht auch ein Nutzen - plötzlich bin ich wieder auf ALARMSTUFE 1: ich bin ohnehin beim Ordnen der Belege Sachwalterschaft 2009 bis 2011. Der Sachwalter bezahlte ja keine Rechnungen und so wurden die Inkassogebühren ins Astronomische geführt. Nur einer Bankangestellten in Mödling habe ich es zu verdanken, dass Wohnungsreparaturen bezahlt wurden und die Delogierung abgewendet wurde!!!!

Nachwort: Auf Ö 1 kann ich im Notfall auch verzichten - langweiliger freemasons-Sender. Ihr könnt alle meine Radios mitnehmen! Ich mache selbst MUSIK!
orf schaue ich schon lange nicht mehr - besonders nachdem auch nun Frau Reiterer so komisch verunfallte. Für wie blöd hält Ihr eigentlich die österreichische Bevölkerung????

Trostkommentare auf Facebook für Rosy:

Nicole an Rosy 

Darf ich deine Schuld begleichen?

Rosy antwortet: 

sehr lieb von Dir liebe Nicole..ich habe jetzt gerade beglichen - es geht um das Prinzip - aber das war jetzt eine Retraumatisierung (flash back) von 2008 - weil ich ja wegen einer erfundenen Telefonrechnung (660 Euro T-Mobile) entmündigt und gefoltert wurde - 11 Jahre rückwirkend im Auftrag des BM für Finanzen/ Bundesrechenzentrum (mein ehemaliger Dienstgeber) und dann 2012 Sachwalter Dr. W. mir mit Exekution drohte (975 Euro Pflegschaftsrechnung) wenn ich seinen Namen nicht auf meinen blogs lösche...Ich habe in der Immobilienverwalter/ maklerausbildung auch eine sehr gute Ausbildung in der Exekutionsordnung bei einem Notar erhalten...daher läuten alle Alarmglocken wenn ich einen Exekutionstitel bekomme...ich werde den Zahlungsbeleg mit Kommentar online stellen - bin gerade beim Ordnen meiner Belege ab 2007 - sic! Du kannst Dir vorstellen - das ist viel Arbeit! Aber die Entmündigungsfolter und Abwehr der Delogierung seit Dezember 2008 kostete mich alleine an Post- und Kopierkosten mehrere Tausende Euros....

IDA: Ein Schrecken ohne Ende....
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Shiatsu Nicole Glaub mir JEDER bekommt zurück im Leben, was er ausgeteilt hat - positiv wie negativ!

Liebe Nicole: das hilft mir im Moment nicht! Ich kämpfe seit 2007 gegen diese Vernichtungsmafia...meine Postgebühren und Kopierkosten gehen in die Tausende Euros....ich will mich auch an niemandem rächen - aber ich habe ein RECHT AUF LEBEN (auch wenn ich Zeugin eines Mordes im Finanzministerium wurde) ....die Chefs dieser mafiosen "staatsnahen" Firmen werden noch immer reicher und reicher und in noch höhere Ämter positioniert...Ich denke in Russland kann es nicht ärger sein! Danke aber trotzdem Rosy! 

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Hans R. an Rosy 

Reg dich nicht auf. Zahl das in Raten. Schick denen eine Erklärung, dass du das nicht auf einmal bezahlen kannst, aber willst und überweise die erste Rate von einem Euro bevor du den Brief abschickst.
So zahlt sich der unnötige Aufwand der GIS richtig aus. 
Wenn die meinen, sie wollen dich fi..en, fi.. du sie zuerst

Rosy antwortet: 

danke - aber wenn ich 16 Euro 29 Cent in Raten zahlen soll - dann sind die Bankgebühren pro Überweisung höher - ich habe es schon überweisen vorab mal als Zeichen meiner Zahlungswilligkeit. Ich habe dieser Enteignungsfirma GIS Inkasso Kopie von meinen Fixkosten (Wien Energie) und Einkommensbestätigung geschickt. Jetzt wird mir erst klar, dass diese GIS eine Datensammlungsstelle für die flächendeckende Enteignung und Entmündigung ist - wahrscheinlich mit Datentransfer ins Bundesrechenzentrum und Novomatic!
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu bist Administrator dieser Gruppe. aber angriff ist die beste Verteidigung - Du sagst es ...mit diesem Verein habe ich eh noch eine saftige Rechnung offen...
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Antworten1 Std.Bearbeitet
Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu bist Administrator dieser Gruppe. bedenke bitte noch - die Kosten für eingeschriebene Briefe sind mit so einem Aktenkonvolut ca. 5 Euro - für jede Zahlungsbestätigung über EINEN EURO muss ich dann eine Bestätigung via Brief schicken (5 Euro mal 16 oder 17) und dann noch faxen - ein Fax mit drei Seiten kostet 2, 99 Euro....danke you made my day...http://www.bmi.gv.at/411/
jetzt unterschreiben gegen GIS Zwangsgebühren und Zwangsenteignung in Bolschewiken-Manier 

Donnerstag, 8. März 2018

Zum Frauentag - Mündels Genauigkeit, Buchhaltung und Dokumentation zur Abwehr der Enteignung und Delogierung

Zitat Fledling zu meiner causa auf Frau Baders Website:

Wenn ich so harmlos bin,

Sie sind alles Andere denn „harmlos“ Frau Bader. Aber zugleich alles Andere denn gefährlich – Gott sei gedankt, dass das so ist !!!
wo ist dann meine schöne Wohnung in Wien? Wo sind meine Bücher?

Fledling antwortet:
Für diese behauptete Behauptung haben Sie niemals Beweise vorgelegt. Wenn Ihre Behauptungen zutreffen, müsste es massenweise Papierkram mit Aktenzeichen geben. So wie bei Frau Magistra Hoedl, wo es unter der neuen Bundesregierung mit neuem Stil innerhalb 2 Monate gelang, aufgrund der Beweislage, als ersten Schritt, Frau Magistra Hoedl aus den Fängen des illegalen SachwalterUnwesen zu befreien. Und das ist doch gut so, oder?
Wo ist ein anständig gefülltes Bankkonto?
Für welche GegenLeistung?
Wie auch immer


Das freut mich sehr, dass meine Arbeit geschätzt wird. 
Ich bin ausgebildete BWL-Assistentin, habe ein Multikulturelles Großprojekt an einer PÄDAK in Österreich abgewickelt (wofür ich für die Förderungen aus dem Unterrichtsministerium genau Rechnung legen musste) - ich habe SAP-Ausbildung. Ich kenne die Notwendigkeit der Belegsammlung und der Akten-Dokumentation auch aus meiner Tätigkeit als Sekretärin in Großbüros und Springerin in Rechtsanwaltskanzleien! 

Bildergebnis für e government
Ich bin also Praktikerin - ebenso war die Akten-Ablage und Rechnungsablage immer ein Thema im Großprojekt Elak und HV-SAP (Bundesministerien) 

Bildergebnis für e government
Akteneinsicht am Gericht- auch um dieses Recht muss man (frau) als Mündel kämpfen: und genaue Analyse der Pflegschaftsakten - das ist für mich fast ein 10 Jähriger Kampf! 

Bildergebnis für antrag kinderbetreuungsgeld

Auch kämpfe ich um Recht auf Antrag für Wohnbeihilfe, Kinderzuschuss PVA, Anträge PVA! 
Ich bin eine echte Formular-Spezialistin geworden und weiß, dass E-Government nur EIN WORT ist.

Es ist noch immer wichtig Zetteln zu haben und viele Gerichtsbeschlüsse, Gutachten etc auszudrucken. 

Mein Leitmotiv war immer: Shakespeare und Grillparzer hatten auch keinen Computer! 

Bildergebnis für e government

Die Chronologie einer Entmündigung- Akten (Beschlüsse BG; Rekurse, Beschluesse LG ZRS, psychiatrische Gutachten, Anträge auf Verfahrenshilfe, Schreiben an Volksanwaltschaft, Schreiben an Justizministerium, Anwalts-Rechnungen, Anträge an Rechtsschutz-Versicherungen seit Denunzierung auf pilz.at 2007)  füllen bei mir ca. 30 Ordner...ich bin immer beim Aussortieren etc. So konnte ich auch meine Wohnung behalten - man wollte mich ja auch mit einer gefakten Klage auf Widerruf und Unterlassung (14.800 Euro) enteignen und delogieren! 


Bildergebnis für e government


Das ist ein langer Weg - auch kämpfe ich nicht nur für mich - sondern überhaupt für die Reform des SW-Rechts. Deswegen habe ich auch unzählige Akten online gestellt! 
Danke jedenfalls, dass meine Arbeit anerkannt wird! 
Es ist ein täglicher Kampf ums Überleben - nicht nur für mich sondern auch für Nachwuchs!!!! 
LG

1 C 1474/ 15 y - Klage auf Widerruf und Unterlassung mit gefälschten Beweismitteln zwecks Einleitung der Delogierung von Mag. Hoedl  BG Wien Liesing März 2017 

wobei man um das Recht die eigenen Akten publizieren zu dürfen auch noch kämpfen muss....es geht um jeden Cent (Wohnbauhilfe, Kinderzuschuesse, Finanzamt Arbeitnehmerveranlagg - auf das Geld muss man oft Monate warten) ....während also unseren neuen MitbürgerInnen 1000e von Euros ohne jegliche Aktensammlung geschenkt werden.




wobei man um das Recht die eigenen Akten publizieren zu dürfen auch noch kämpfen muss....es geht um jeden Cent (Wohnbauhilfe, Kinderzuschuesse, Finanzamt Arbeitnehmerveranlagg - auf das Geld muss man oft Monate warten) ....während also unseren neuen MitbürgerInnen 1000e von Euros ohne jegliche Aktensammlung geschenkt werden....




wobei man um das Recht die eigenen Akten publizieren zu dürfen auch noch kämpfen muss....es geht um jeden Cent (Wohnbauhilfe, Kinderzuschuesse, Finanzamt Arbeitnehmerveranlagg - auf das Geld muss man oft Monate warten) ....während also unseren neuen MitbürgerInnen 1000e von Euros ohne jegliche Aktensammlung geschenkt werden....

Bildergebnis für frauentag

Das freut mich sehr, dass meine Arbeit geschätzt wird.
Ich ausgebildete BWL-Assistentin, habe ein Multikulturelles Großprojekt an einer PÄDAK in Österreich abgewickelt (wofür ich für die Förderungen aus dem Unterrichtsministerium genau Rechnung legen musste) - ich habe SAP-Ausbildung. Ich kenne die Notwendigkeit der Belegsammlung und der Akten-Dokumentation auch aus meiner Tätigkeit als Sekretärin in Großbüros und Springerin in Rechtsanwaltskanzleien!
Ich bin also Praktikerin - ebenso war die Akten-Ablage und Rechnungsablage immer ein Thema im Großprojekt Elak und HV-SAP!

Akteneinsicht - auch um dieses Recht muss man (frau) als Mündel kämpfen: und genaue Analyse der Pflegschaftsakten - das ist für mich fast ein 10 Jähriger Kampf!

Auch kämpfe ich um Recht auf Antrag für Wohnbeihilfe, Kinderzuschuss PVA, Anträge PVA!
Ich bin eine echte Formular-Spezialistin geworden und weiß, dass E-Government nur EIN WORT ist. Es ist noch immer wichtig Zetteln zu haben - die Chronologie einer Entmündigung füllen bei mir ca. 30 Ordner...ich bin immer beim Aussortieren etc.

WICHTIG: MÜNDEL HABEN KEINE RECHTE etwa einen Pensionsantrag zu stellen, den Kinderzuschuss bei PVA selbst zu beantragen, eine Arbeitnehmerveranlagung beim Finanzamt einzubringen oder einen Antrag auf Wohnbeihilfe (MA 50) zu stellen! Dank einer Beamtin bei MA 50 durfte ich das im Jahre 2009 trotz Entmündigung machen! Ich bedanke mich nochmals bei jenen Frauen, die mir beim Überleben geholfen haben (auch Bankangestellte)

Das ist ein langer Weg - auch kämpfe ich nicht nur für mich - sondern überhaupt für die Reform des SW-Rechts. Deswegen habe ich auch unzählige Akten online gestellt!
Danke jedenfalls, dass meine Arbeit anerkannt wird!

Es ist ein täglicher Kampf ums Überleben - nicht nur für mich sondern auch für Nachwuchs!!!!
LG

wobei man um das Recht die eigenen Akten publizieren zu dürfen auch noch kämpfen muss....es geht um jeden Cent (Wohnbauhilfe, Kinderzuschuesse, Finanzamt Arbeitnehmerveranlagg - auf das Geld muss man oft Monate warten) ....während also unseren neuen MitbürgerInnen 1000e von Euros ohne jegliche Aktensammlung geschenkt werden.

DANK an Asterix


Ich bedanke mich auch bei Asterix - seine Methode im Irrenhaus (Passagierschein) war mir immer Vorbild!
Ich bedanke mich auch bei Asterix - seine Methode im Irrenhaus (Passagierschein) war mir immer Vorbild!

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Ich bedanke mich auch bei Asterix - seine Methode im Irrenhaus (Passagierschein) war mir immer Vorbild! Schön langsam habe ich den Eindruck, dass ich den Drachen besiegen kann- nach 11 Jahren seit Denunzierung auf pilz.at