Freitag, 1. Juni 2018

Pflegschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl 2.0 - Dezember 2015 bis Mai 2018

Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Dez 2015 bis Mai 2018:

Ich resumiere mein 2. Sachwalterschaftsverfahren Februar 2016 bis Februar 2018:
Am 25. Mai erhielt ich vom Bezirskgericht Wien 23 den Beschluss über die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung. Ich bat den Sachwalter sogleich um die Möglichkeit einer Ratenzahlung in 2 Raten.
Ausgelöst wurde das Verfahren durch eine Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum. ...
Diese scheint sich ihre Karriere durch diese Klage selbst zerstört zu haben. Jedenfalls ist sie nicht mehr Moderatorin beim Bilanzbuchhalterkongress. Sie warf mir in der Klage vor, dass ich Ihren Ruf schädige.
Ausserdem blieb sie auf den Klagskosten sitzen. Sie kannte sich nicht aus in den Gepflogenheiten der Wiener Justiz (im Gegensatz zu mir)
Niemand wollte wissen, ob ich diese mails wirklich geschrieben habe. Außerdem hat kaum jemand Lust auf die Suche nach verschwundenen MitarbeiterInnen des Bundesrechenzentrums oder der Bundesbuchhaltungsagentur zu gehen.
Obwohl mich dieses Verfahren ziemlich viel Nerven gekostet hat, bin ich doch als klare Siegerin hervorgegangen.
Ich bezahlte im VERGLEICH vom 10. April 2017 exakt Euro 353, 50. Die Richterinnen von 2015 bis 2018 waren sehr fair zu mir. Ich habe mich immer bedankt. (wie es sich für eine Klosterschülerin gehört)
Ich denke schon, dass meine zahlreichen Gerichtsverfahren seit März 2007 (Denunzierung auf pilz.at) durch meine exakte Dokumentation (die mir möglich ist, weil ich einige Semester Jus studierte und auch in Rechtsanwaltskanzleien als Sekretärin arbeitete so wie Erin Brokovich)
in die österreichische Rechtsgeschichte eingehen. Durch meine schon fast zwanghafte Genauigkeit konnte ich meine Wohnung behalten und alle FAIR GAME-Vernichtungsversuche abwehren sowie meine Wohnung in Wien 23 behalten.
Was zu hoffen bleibt ist, dass Entmündigungen nach Stasi-Drehbuch in Österreich bald der Vergangenheit angehören.
Ob die 90 AMS-Millionen je wieder auffindbar sind - ebenso wie ehemalige GeschäftsführerInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bleibt dahin gestellt.
Aber wie sagte mir schon eine bekannte US-Pastoren-Gattin im Jahre 2005: Tote kann man nicht mehr lebendig machen.
Ich selbst durfte wohl überleben, damit ich die Schandtaten ausführlich dokumentieren kann! Das nenne ich jetzt mal in meiner Eigenschaft als #boshafte #betschwester HÖHERE GERECHTIGKEIT!

Donnerstag, 31. Mai 2018

Pflegschaftsverfahren/ Entmündigung 2.0 Mag. Hoedl Dez 2015 bis Mai 2018 mit Pflegschaftsrechnung beendet


Rückblick auf 2007: Die Denunzierung auf der Website www.peterpilz.at 2007 sollte das Entmündigungsverfahren gemäß Stasi-Drehbuch Wien (Residentur) einleiten: 


Rückblick auf 2007: Die Denunzierung auf der Website www.peterpilz.at 2007 sollte das Entmündigungsverfahren gemäß Stasi-Drehbuch Wien (Residentur) einleiten: 


Rückblick auf 2007: Die Denunzierung auf der Website www.peterpilz.at 2007 sollte das Entmündigungsverfahren gemäß Stasi-Drehbuch Wien (Residentur) einleiten: 


Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Dez 2015 bis Mai 2018: 

Resümee 

Ich resumiere mein 2. Sachwalterschaftsverfahren Februar 2016 bis Februar 2018:

Am 25. Mai 2018  erhielt ich vom Bezirskgericht Wien 23 den Beschluss über die Genehmigung der Pflegschaftsrechnung. Ich bat den Sachwalter sogleich um die Möglichkeit einer Ratenzahlung in 2 Raten mit der inkludierten Hoffnung, dass er nicht böse ist, dass die Forderung vom Bezirksgericht herab gesetzt wurde, weil für die Verfahrenssachwalterschaft laut österreichischen Gesetzen KEIN SACHWALTERHONORAR vorgesehen ist!


Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing: 23. Mai 2018 Genehmigung Pflegschaftsrechnung Mag. Hoedl Rosemarie per BESCHLUSS durch Richterin - zahlbar innerhalb von 14 Tagen 


Der Sachwalter hat freundlicherweise per E-Mail das Ratenansuchen genehmigt.
Man stelle sich mal Bettlägrige Mündel vor, die keine E-Mail-Accounts haben - sie können somit auch keine Ratenzahlungs-Ansuchen stellen bzw. den Brief zur Post bringen!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/eine-unterlassungsklage-nach-1330-abgb.html

14.12.2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung gemäß Stasi-Drehbuch Wien führt zu Entmündigungsverfahren 2.0 gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN 

Ausgelöst wurde das Verfahren durch eine Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum.
Diese scheint sich ihre Karriere durch diese Klage selbst zerstört zu haben. Jedenfalls ist sie nicht mehr Moderatorin beim Bilanzbuchhalterkongress. Sie warf mir in der Klage vor, dass ich Ihren Ruf schädige.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/eine-unterlassungsklage-nach-1330-abgb.html
Ausserdem blieb sie auf den Klagskosten sitzen (Einbringungskosten, Gerichtsgebühren, ERV-Kosten etc)  Sie kannte sich nicht aus in den Gepflogenheiten der Wiener Justiz (im Gegensatz zu mir)

https://www.amazon.com/Tod-Kampusch-Kidnappers-Wahrheitsfindung-W%C3%BCrgegriff/dp/1534668861

Niemand wollte wissen, ob ich diese mails wirklich geschrieben habe. Außerdem hat kaum jemand Lust auf die Suche nach verschwundenen MitarbeiterInnen des Bundesrechenzentrums oder der Bundesbuchhaltungsagentur zu gehen.

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/448711/BuchhaltungsagenturwbrBeamter-soll-17-Millionen-veruntreut-haben

Obwohl mich dieses Verfahren ziemlich viel Nerven gekostet hat, bin ich doch als klare Siegerin hervorgegangen.

Ich bezahlte gemäß  VERGLEICH vom 10. April 2017 exakt Euro 353, 50. Die Richterinnen von 2015 bis 2018 waren sehr fair zu mir. Ich habe mich immer bedankt. (wie es sich für eine Klosterschülerin gehört)

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/

Klage auf Widerruf und Unterlassung endet mit VERGLEICH - 353, 50 für Klägerin und Beklagte - die Klägerin muss die Kosten für die Einbringung der KLAGE selbst bezahlen

CONCLUSIO 2007 bis 2018: Rückblick und Ausblick: Entmündigung in Österreich 


Ich denke schon, dass meine zahlreichen Gerichtsverfahren seit März 2007 (Denunzierung auf pilz.at) durch meine exakte Dokumentation (die mir möglich ist, weil ich einige Semester Jus studierte und auch in Rechtsanwaltskanzleien als Sekretärin arbeitete so wie Erin Brokovich)
in die österreichische Rechtsgeschichte eingehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erin_Brockovich_(Film)

Durch meine schon fast zwanghafte Genauigkeit (die für eine gelernte Chef-Sekretärin absolut notwendig ist) konnte ich meine Wohnung behalten und alle FAIR GAME-Vernichtungsversuche abwehren sowie meine Genossenschafts-Wohnung in Wien 23 behalten.
Es wurden Drohungen gegen mich ausgesprochen, dass ich den Finanzierungsbeitrag verlieren würde, wenn ich nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 am Bezirksgericht Wien-Liesing erscheine!!!

Zuvor wurden noch am 31. März 2017 gefälschte Beweismittel (24 Seiten) durch den Anwalt der Klägerin gegen mich eingebracht. Die Klägerin erschien unentschuldigt nicht bei Gericht am 7. April 2017!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/03/

Erwachsenenschutzgesetz ab 1. Juli 2018

Was zu hoffen bleibt ist, dass Entmündigungen nach Stasi-Drehbuch in Österreich bald der Vergangenheit angehören - ebenso die Enteignungen durch Entmündigungen!

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/amtsmissbrauch-justizministerium-oesterreich_b_18456904.html

Ob die 90 AMS-Millionen je wieder auffindbar sind - ebenso wie ehemalige GeschäftsführerInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bleibt dahin gestellt. Vielleicht sponsert mir jemand eine Dienstreise in die Goldmine nach Ecuador - wo unsere österreichischen Steuergelder angeblich teilweise veranlagt sind.

https://entmuendigungaufbestellung.blogspot.com/2017/03/the-breaking-of-curse-moser-gate-und.html

Aber wie sagte mir schon eine bekannte US-Pastoren-Gattin im Jahre 2005: Tote kann man nicht mehr lebendig machen.

Ob die 90 AMS-Millionen je wieder auffindbar sind - ebenso wie ehemalige GeschäftsführerInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bleibt dahin gestellt. In meiner Eigenschaft als #boshafte #betschwester nenne ich das mal HÖHERE GERECHTIGKEIT!

Exkurs #Erwachsenenschutzgesetz 1. Juli 2018: Entmündigungspraxis in Österreich 

Die Richtervereinigung Österreich macht jetzt schon darauf aufmerksam, dass die Bezirksgerichte nicht über das Personal verfügen, 60.000 Sachwalterschaften zu überprüfen! Es kann ja der Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft gestellt werden bzw. Antrag auf gewählte Erwachsenenvertretung. Das ist alles mit sehr viel Arbeit und Papierkram verbunden.

Es ist außerdem nicht geklärt ob ein psychiatrisches Gutachten zwingend notwendig ist zur Errichtung der Sachwalterschaft und ob alle, die Psychiater grundsätzlich ablehnen, per Aktengutachten entmündigt werden sollen!!!

Bildergebnis für erwachsenenschutzgesetz neu

JEDER KURAND KANN AKTENEINSICHT AM BEZIRKSGERICHT NEHMEN und so zum Beispiel feststellen und sicher stellen, ob er/ sie zum Beispiel im Auftrag eines Ministeriums einer Instituttion oder einer politischen PARTEI entmündigt worden ist. Es gibt dazu AKTENVERMERKE im PFLEGSCHAFTSAKT am Bezirksgericht! Auch Privatpersonen oder SachwalterInnen können natürlich Anträge auf Sachwalterschaft stellen - zum Beispiel wenn die Gattin des Kuranden Schwierigkeiten macht (etwa bei der Wohnungsenteignung) stellt der Sachwalter einen Antrag auf ENTMÜNDIGUNG der ANGEHÖRIGEN. Das ist gängige Praxis in Österreich!

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2017/11/justitia-austriaca-ein-sterbender-schwan.html

Auch jetzt schon haben Mündel und KurandInnen Akteneinsicht bei Gericht - nicht aber die Angehörigen! Es gibt auch eine Vorsorge-Vollmacht und eine Patientenverfügung, an die sich Sachwalter bis dato nicht halten müssen!

Ich gehe davon aus, dass einige Sachwalterschaften beendet werden ohne psychiatrisches Gutachten so wie in meinem Fall per Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Liesing vom 8.2.2018. Die Justiz erspart sich viele Kosten. Ein psychiatrisches Gutachten kostet ca. 1.500 Euro im Schnitt. Aktengutachten sind etwas billiger.

https://www.rakwien.at/?seite=newsbeitrag&beitrag=5504

https://kurier.at/politik/inland/reicht-jetzt-kolba-legt-sein-liste-pilz-mandat-zurueck/400043728

Originalverleumdung Mag. Hoedl Rosemarie auf liste pilz 2007 


https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/03/wwwpeterpilzat-eine-hohe-scientologin.html

MÜNDELSONG 1

https://www.youtube.com/watch?v=6lmNMxl7VJM&index=2&list=RDLlIjTECarkg
Adriano Celentano - Il ragazzo della via gluck

MÜNDELSONG 2 völlig losgelöst (von jeglicher Leistung kann man Mündel wie eine Weihnachtsgans ausnehmen)

https://www.youtube.com/watch?v=24r3LNXWi6o

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/03/wwwpeterpilzat-eine-hohe-scientologin.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/03/wwwpeterpilzat-eine-hohe-scientologin.html

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/05/31/liste-pilz-ja-es-geht/

https://kurier.at/politik/inland/reicht-jetzt-kolba-legt-sein-liste-pilz-mandat-zurueck/400043728

Originalverleumdung Mag. Hoedl Rosemarie auf Liste Pilz 2007

http://entmuendigungwienbezirksgericht23.blogspot.co.at/2017/08/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-der-bruzek.html

Dienstag, 15. Mai 2018

Pauschale Beschuldigungen gegen die Justiz helfen nicht

Alles Leben ist persönliche Begegnung (Martin Buber)

Ich möchte nun mal Grundsätzliches zu Kommunikations-Strategien posten!
Am Beispiel Sachwalterschaft und Kommunikation mit SachwalterInnen, Gerichten, psychiatrischen GutachterInnen:

Wenn man alle Bezirksgerichte alle Richterinnen alle Psychiaterinnen in einen Topf wirft, sie auf das Wüsteste beschimpft, keine Termine bei Gericht oder beim Gutachter wahr nimmt, so darf man sich nicht wundern, dass meist nur Negatives zurück kommt.
Ich denke wichtig ist es zu differenzieren. Der wunderbare Philosoph Martin Buber meinte schon: Alles wirkliche Leben ist persönliche Begegnung:
Ich habe zum Beispiel meine Psychiater bei Gericht zum LACHEN gebracht: Ich habe auch leicht lachen, weil ich ja weiss, dass ich keine Psychose habe - sondern maximal eine Stadtneurotikerin bin (so wie Woody Allen). Dennoch kostet es am Anfang KRAFT die eigenen psychiatrischen Gutachten zu analysieren.
Es sind nicht alle RichterInnen böse - schon gar nicht Ärzte oder PsychiaterInnen. Natürlich spielt Geld immer eine Rolle. Aber man muss auch bedenken, dass Menschen, wenn sie attackiert werden, sich mit allen Mitteln wehren.
Meiner Meinung nach sollte man gerade beim Thema Sachwalterschaftsmissbrauch die Problematik auf die einzelnen Fälle runter brechen.
Natürlich würde es dazu wirklich viel Personal, vor allem qualifiziertes Personal brauchen.
Ich jedoch lehne es ab, alle die mit Sachwalterschaft zu tun haben (Richter, Sozialarbeiterinnen, psychiatrische GutachterInnen...) der organisierten Kriminaliät zu beschuldigen. So bleibt man in einem GEIST der Anklage, ohne sich die MÜHE zu machen, sich konkrete Fälle anzusehen.
Wie ist die Person in die Sachwalterschaft gekommen?
Ich zum Beispiel war auch ein bisschen selbst schuld damals im November 2008. Ich dachte mir, das Sachwalterschaftsverfahren  würde mir helfen, da ich durch Denunzierungen und Attacken gegen meine Person (inkl. Arbeitsverbot) in eine sehr schwierige Lage gekommen bin.
NUN aber alle Bezirksgerichte anzuzeigen, alle RichterInnen in ganz Österreich - das wird eher ein Beweis sein, dass man Gründe findet, solche Personen in der SW zu belassen.
ES ARBEITEN ÜBERALL NUR MENSCHEN aus Fleisch und Blut (wenn manchmal auch oft nur mehr PRAKTIKANTINNEN)

Wichtig ist immer am eigenen Fall zu arbeiten. Ich habe es mir abgewöhnt, mich bei Familien, Mündeln oder Angehörige einzumischen.
ICH HABE KEINE PARTEIENSTELLUNG.

Ich habe genug damit zu tun, meine eigenen AKTEN aufzuarbeiten. Immerhin sind das schon unzählige Dokumente.
Cold cases werde ich nicht mehr bearbeiten. Das ist mir zu anstrengend.
Am eigenen Fall arbeiten bringt in jedem Fall mehr.
Ich bin aber auch froh, dass ich gute FreundInnen habe, die mir helfen und geholfen haben.
Nachdem jetzt ohnehin die meisten Gesetze aufgehoben werden, kann ich meine Verfahren höchstens literarisch verarbeiten - vielleicht auch als KABARETT.
MÜNDELKABARETT:

Ein Brief an Dozent Schütz von Rosemarie MÜNDEL: Sind Sozial-Landesräte der Bundesländer für soziale (Mündel-) Härtefälle zuständig???

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
A.1230 WIEN
Austria

An
Mag. Johannes Schütz
via e-mail  Wien, 13.5.2018

Betrifft: Ihr Angekündigtes Buch "Die Enteigner" 

S.g. Herr Mag. Schütz,

da ich schon lange nichts mehr von Ihnen gehört habe, möchte ich mich wieder melden.
Viele warten auf Ihr Buch "Die Enteigner". Ich bekomme diesbezüglich immer wieder Anfragen.
Es gibt ja ein Sprichwort: "Über ungelegte Eier sollte man nicht all zu früh reden." Da muss ich mich selbst auch beim Wort nehmen!

Dennoch verfolge ich aufmerksam ihren Schriftwechsel mit dem ehemaligen Justiz-Ministerium und ihre blogs (Ö soll nicht Kolumbien werden - sehr heiter)

https://www.huffingtonpost.de/entry/osterreich-soll-nicht-kolumbien-sein-schreiben-an_de_5aa00803e4b0ef2aaff70478

Die Antworten aus dem Ministerium (für Deregulierung "Verfassung" - sic - Reformen und justiz) kann man ruhig als Verarschung interpretieren. Auf Social Media wird schon mehrfach behauptet, dass den Ministerien Ihre Anfragen am A....vorbei gehen.

http://www.mediaconsulting.at/bmj-antwort_koza-ilse_email180302.pdf

Es fehlt auch Ihre persönliche Motivation. Wenn ich z.B als ehemals Entmündigte an die Volksanwaltschaft schreibe, so müssen sie mir zurück schreiben, auch wenn nur pro forma. Siehe dazu Schreiben von Dr. Brinek von April 2016 (Recht Begleitperson bei Entmündigungsverfahren und psychiatrischem Gutachter)

Die Denk- und Arbeitsweise von Juristen und Juristinnen:

JURISTEN DENKEN SO: Wenn jemand in einem Streitfall oder Ausserstreitverfahren KEINE PARTEIEN-STELLUNG HAT, hat er/ sie sich gefälligst nicht einzumischen. Ein Recht auf Frage-Beantwortung gibt es nicht! (das betrifft nur das Interpellationsrecht der NationalratsabgeordnetInnen) 

Ich selbst kann über unzählige Schreiben z.B. von der Justiz-Ombudsstelle berichten, wo es heißt: SIE HABEN KEINE PARTEIENSTELLUNG - daher auch kein Recht auf Information!! 

Ein Tipp von mir: Schreiben Sie doch bitte mal Anfragen an die Sozial-Landesräte der Bundesländer - vor allem an Norbert Darabos (Burgenland), Wien (Hacker) Niederösterreich, Steiermark,die über ein hübsches Mio-BUDGET verfügen, um enteigneten und delogierten Mündel
Überbrückungsgelder geben zu können.

https://www.burgenland.at/land-politik-verwaltung/politik-verwaltung/landesregierung/lr-mag-norbert-darabos/

Auch der Burgenländische Landesrat für Soziales ist laut Homepage der Burgenländischen Landesregierung zuständig für Soziale Härtefälle! Es gibt sicher Fonds im Falle von Obdachlosigkeit - z.B. wenn der Sachwalter die Wohnung des Mündels verkauft hat!!!

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen

Auch der neue Pensionistenvertreter Herr Dr. Kostelka hat sicher ein Offenes Ohr für alte delogierte Mündel und Kurandinnen, wenn schon die BehindertensprecherInnen im Nationalrat bzw. die Behindertenanwälte sich nicht zuständig fühlen!!!

https://www.fsw.at/

Es wird zwar nur Ausreden aus den Landesregierungen geben ("in laufenden Verfahren dürfen wir uns nicht einmischen") dennoch verfügen die Bundesländer wie auch die pva über einen Nothilfe-Fonds für Menschen in schwierigen Situationen - und das sind solche, die durch SachwalterInnen delogiert und enteignet worden sind!

Bild könnte enthalten: Text
Schreiben betreff Recht auf Vertrauensperson im Entmündigungs und Enteignungsverfahren: Volksanwältin Brinek antwortet Mag. Mündel Rosemarie 

NUN ZU IHRER Strategie, lieber Herr Dozent Schütz:

Vielleicht denkt man sich in den Ministerien und bei den zuständigen Stellen, wo Sie bereits zahlreiche Anfragen betreff Enteignung und Sachwalterschaft gestellt haben:

Man hat keine Verpflichtung, wenn ein ehemaliger Journalist (aus Österreich geflüchtet) Anfragen stellt.
Es gibt keine Verfassungsrechtlich garantierte Verpflichtung dazu. So denken Juristen und Juristinnen.

Dennoch haben sie - aus meiner Sicht - einen Stein ins Rollen gebracht - ich denke auch in meiner causa:

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Der Fall Hödl. - bei Anruf Entmündigung (11 Jahre rückwirkend) 
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
Es müsste vielleicht noch andere Wege geben, den Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich zu beenden - wenngleich Entschädigungszahlungen in weite Ferne gerückt sind und auch die Staatsanwaltschaften nicht einmal mit dem OHRWASCHL wackeln, wenn man Sachwalterschaftsmissbrauch anzeigt!!! Ganz im Gegenteil der Anzeiger- die AnzeigerIn wird denunziert und bedroht bzw. auch entmündigt!!! 
Zum Kollaps der Justiz: (in Kronenzeitung aus politischen Gründen angekündigt) 
Dieser wird natürlich nicht stattfinden - es ist auch nicht gesagt, dass 60.000 Sachwalterschaften überprüft werden müssen. Das ist traurig, dass die Präsidentin der Richtervereinigung keine Ahnung hat vom neuen Erwachsenenschutzgesetz.

Ich persönlich werde nicht ernst genommen - bei Anfragen zu konkreten Fällen wird mir (u.a. von den PressesprecherInnen der BundesministerInnen) nur mit KLAGE und neuerlicher Sperre meines Bankkontos und Social-Media-Konten gedroht - so wie schon im April 2015 exekutiert!!!
In Erwartung weiterer Publikationen

mit freundlichen Grüßen und bestem Dank für Ihren EINSATZ

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 Wien

POST-SKRIPTUM:

Meine Sachwalterschaft (die zum Schutz gedacht war- wegen Klage auf Unterlassung 14.800 Euro) ist per Beschluss 8.2.2018 eingestellt worden - ohne weiteres psychiatrisches Gutachten.
Begründung: Es sind keine VERFAHREN OFFEN!

Die Sektion im BMF, die meine 11 Jahre rückwirkende GU bestellte, ist aufgelöst worden. Der Sektionschef P.  wanderte ins neue Ministerium für Wirtschaft und Digitalisierung. Das sind die österreichischen Lösungen seit Kaiser Franz Joseph und Ministerpräsident Eduard Graf Taaffe (1833 bis 1895)

links
http://www.krone.at/1705489

Bezirksgerichte warnen: „Steuern auf Kollaps zu“
Die rigiden Sparpläne der Regierung in der Justiz sorgen weiterhin für massive Proteste. Nun warnen Österreichs Vorsteher der Bezirksgerichte vor einem drohenden Kollaps des Systems und fordern die Regierung mittels einer Resolution auf, die Einsparungsmaßnahmen zur Gänze zurückzunehmen.

KONTAKTE zu den Soziallandesräten (zuständig in sozialen Härtefällen - Budget siehe:

Sozialbudget Burgenland 2017 (500 MILLIONEN EURO für Gesundheit und Soziales) als soziales Bekenntnis (Mündel ausgenommen) 

https://www.meinbezirk.at/land-burgenland/politik/landesbudget-2017-als-soziales-bekenntnis-d1940097.html

Direktkontakt zu Landesrat Mag. Darabos
Europaplatz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: 057/600-2212
Telefax: 057/600-2065
E-Mail: Norbert.Darabos@bgld.gv.at

https://www.burgenland.at/land-politik-verwaltung/politik-verwaltung/landesregierung/lr-mag-norbert-darabos/ressorts-aufgabengebiete/

Burgenländische Landesregierung - Norbert Darabos

http://www.noe.gv.at/noe/Landesregierung/Ulrike_Koenigsberger-Ludwig.html

Büroleiterin: Dr. Ruth Lashofer-Sieber
Tel.: 02742 / 9005 - 12211
Fax: 02742/ 9005 - 13570
Adresse: 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 1
E-Mail: post.lrkoenigsberger-ludwig@noel.gv.at

Soziales in Wien:

www.fsw.at/

fonds soziales wien
Beratungszentrum Pflege und Betreuung
Guglgasse 7–9
1030 Wien

https://www.huffingtonpost.de/entry/wieder-mehr-als-200-willkurliche-enteignungen-im-jahresbericht_de_5af02537e4b0c72d590a4cf4

Bildergebnis für happy birthday

Alles Gute zum Geburtstag am 16. Mai lieber Herr Schütz- auf viele Briefe und Anfragen!


Vielleicht kann man Systeme auch durch Anfragen stürzen!!! Es wird auch eine Frage der Physikalischen Strukturen sein!
Ich hatte leider nicht viel Physik im Neusprachlichen Gymnasium!

Freitag, 11. Mai 2018

Kollabiert die Zivilgerichtsbarkeit in Ö - Erinnerungen eines sappernden mündels

Der Kollaps der Justiz (115 Bezirksgerichte fürchten um ihr Personal)

Manche freuen sich jetzt vielleicht, wenn die Zivilgerichtsbarkeit via Kronenzeitung ihren Kollaps ankündigt.
Dazu kann ich sagen: Man sollte sich nie zu früh freuen.
Rückblick 90-er Jahre: Da hatte ich ein Pflegschaftsverfahren offen (nicht Entmündigung). Der Richter schrieb mit einer URALT-Schreibmaschine (sah aus wie aus dem 2. Weltkrieg) mit einem Finger.

https://youtu.be/tAzNWS7V0PQ

Er hatte keine Sekretärin, nur einen Rechtspraktikanten an seiner Seite, der mit dieser alten Schreibmaschine noch weniger umgehen konnte und wohl auch nicht die Stenographie beherrschte.
So sah dann auch der BESCHLUSS aus: In Punkt 4 stand genau das Gegenteil von Punkt 1. Ich beschloss somit, die Konflikte innerhalb der Familie selbst zu regeln. Wir hielten die Justiz fortan aus unseren persönlichen Problemen heraus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Wittgenstein_(Pianist)

Ich dachte mir damals schon: Da ist der Stempel der Republik - ausführendes Organ Zivilgericht - Bezirksgericht - Landesgericht: Wie ernst kann man solch chaotische Beschlüsse überhaupt nehmen?
Ich wusste damals schon, dass die Wiener Zivilgerichte auf keinen Fall geeignet sind, familiäre oder menschliche Konflikte zu lösen - vielmehr verschärft sich das Problem, weil zu einem kranken System noch ein zweites dazu kommt.
Ebenso verschärfen Polizei-Einsätze und Einsätze/ Unterbringungen in Frauenhäusern/ Heimen familiäre Konflikte, weil man die Väter ausspart, was zu ungeahnten weiteren Konflikten führt.
Über die komplette Inkompetenz (und einseitige Stellungnahme) von SozialarbeiterInnen will ich hier mal schweigen.

(Bild: APA/dpa/Boris Roessler)
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2000-er Jahre - Entwicklung der Zivilgerichtsbarkeit (Pflegschaftsverfahren, E-Justiz)
Ab Beginn der 2000er Jahre absolvierte ich meine SAP-Ausbildung und bekam einen Job als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushalt).
Oft stand ich mit einer jungen Juristin beim Kaffeeautomaten im BRZ: Sie erzählte mir, dass sie wegen der AUTOMATISIERUNG des PFLEGSCHAFTSVERFAHRENS (E-Justiz, Elektronischer Rechtsverkehr). Damals wusste ich noch nicht, dass meine 11 Jahre Rückwirkende Entmündigung genau von dieser Abteilung im Bundesrechenzentrum (ERV, VJ-Register) ausgehen würde.
Ich erzählte der jungen Juristin damals von meinen Erfahrungen mit dem Richter im Pflegschaftsverfahren (es muss um 1998) gewesen sein, von den vielen Tipp-Fehlern und JURISTISCHEN FEHLERN im BESCHLUSS, von der alten Schreibmaschine. Es war keine Sekretärin vorhanden!
Die Juristin im BUNDESRECHENZENTRUM war aber sehr motiviert. Sie ist sicher schon längst in einer anderen Firma oder bei einem Rechtsanwalt oder Gericht angestellt.
Man benützt die Angestellten ja für eine gewisse Zeit - gerade in sensiblen Abteilungen wie ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR und entlasst sie dann auch zur rechten Zeit. Wenn sie nicht schweigen können - entlässt man sie auch auf Wienerisch (Heim - drehen zu Gott). Gott habe sie alle SELIG.
Interessant ist auch, dass in selbiger Abteilung Agenten und AgentInnen arbeiten. Das war ja schon immer bekannt.
Der einzige Fehler war, dass meine 1. Entmündigungs-Richterin die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung und den Anruf aus dem BM für Finanzen so genau dokumentierte. Wie konnte sie auch wissen, was das für Folgen hat.
Diese Abteilung im BM für Finanzen, diese IT-Sektion ist übrigens aufgelöst und der Sektionschef ist nun in besten Händen im BM für Wirtschaft und Digitalisierung.
So werden die Entmündigungs-Besteller und EXEKUTIERER-Innen herum gereicht.
Jener Sektionschef sagte übrigens den selben Erkennungssatz wie jener bei ERSTE Bank (Mit Mündeln verhandeln wir nicht)
SIE KENNEN WIR JA SCHON (dürfte irgend ein Code-Satz sein)
SIE KENNEN wir ja schon
Palais Eschenbach lässt gruessen!
Ich vertraue weiter auf die Interventionen (Intercessions) von GANZ OBEN - mit den Heimdrehungen ist man jetzt ja schon eine Hierarchie-Stufe weiter.
sc gegen fm - fm gegen sc. Das könnte ein harmaggeddon-endspiel sein. ABER IN DIESER LIGA SPIELE ICH NICHT UND WERDE ICH NICHT SPIELEN.
Im Windschatten dieser Endkämpfe trinke ich weiter meine MELANGE, genieße das LEBEN als lebender Zellhaufen, blade Blunzn und Boshafte, kranke Betschwester und gehe in die crkva.
H.A.- D.H.J.

http://www.krone.at/1705489



Samstag, 5. Mai 2018

nada te turbe - flüche die uns treffen oder nicht treffen

nada te turbe

Der steirische Heimatdichter Peter Rosegger meinte einmal: Man sollte nicht in den Hochmut verfallen als einzelner Mensch starre politische oder kirchliche Systeme ändern zu wollen oder zu können.

Bildergebnis für nada te turbe

Man kann höchstens seinen Charakter perfektionieren, sich ein bisschen reiben, Erkenntnisse gewinnen....aber das System vernichtet einen, bevor man es vernichtet.

Niemals sollte man mit offenem Visier und ohne Waffenrüstung gegen eine ganze Armee vorgehen. Ich persönlich hatte ja mehr Glück als Verstand - auch viele Warnträume wie der Heilige Joseph im Alten Testament.

Bildergebnis für juden die boden waschen mussten wien
Da träumte ich zum Beispiel unlängst von einem Kardinal, der vor dem Stephansdom den Boden aufwischte. Meine Tante, die bei einer jüdischen Familie bis 1938 in Wien als Dienstmädchen beschäftigt war, erzählte mir, wie sie niemals vergessen werde, wie die Juden den Boden wischen mussten in der Florianigasse. Das hat sich als Trauma in ihre Seele geprägt und sie hat mir bei ihrem Besuch in Wien 1998 davon erzählt. Sie ist ja nach dem Krieg ausgewandert.


Also in diesem Traum markierte der Kardinal eine rote Linie vor dem Stephansdom (den Boden wischend mit einem großen Besen). Diese rote Linie dürfe ich niemals überschreiten, ansonsten bin ich den Todes. Dahinter sind nämlich die Geheimnisse des Rauhen Steins.

Ich als Zauberlehrling habe nicht die Befugnis, irgend etwas aufzudecken - es könnte mich das Leben bzw. meinen rechten Arm kosten. Dann kann ich nicht mehr schreiben.
Satanismus und Menschenopfer - das ist kein Sonntags-Spaziergang. Auch wenn es da und dort Menschen gibt die EXOUSIA (Vollmacht) haben.

Dazu gehöre ich offenbar nicht.
Ich als Zauberlehrling habe höchstens mehr Glück als Verstand so wie der Papageno in der ZAUBERFLÖTE der ja auch seine GOSCHN (Wienerisch für MUND) nicht halten kann.
Manchmal sind meine Träume so grausam, dass ich wirklich einen Psychiater brauchen würde, um diese zu analysieren.

Ich habe aber im Laufe der Jahre gelernt, sie aufzuschreiben und sie (wie Sigmund Freud) selbst zu analysieren und zu deuten.

In diesem Zusammenhang kann ich nur nochmals meinem wunderbaren Lehrer DEREK P. danken: durch das dichteste Geäst unzähliger Flüche gewinne ich schön langsam wieder Land und Boden, auch wenn ich auf dem Weg Freunde und Bekannte verloren habe!

nada te turbe

Viele haben Arme und Beine oder gar ihr Leben verloren. Sie haben mit offenem Visier gekämpft. Derek erzählt, da haben Leute z.B. den Fürsten über PARIS heraus gefordert...sie haben natürlich verloren. Man beschimpft auch Landeshauptleute nicht als Fürsten der Finsternis.

Ich habe ja gelernt, dass ich nicht gegen Fleisch und Blut kämpfe sondern gegen die Dämonen von denen Regionen, Menschen, ganze Landstriche befallen sind.

Der härteste Fluch über Österreich - die härtesten Flüche sind natürlich jene die aus der Nazi-Zeit stammen. Wer mich verflucht - den werde ich verfluchen, so heisst es schon im Alten Testament. Die SS hat zum Beispiel eigene Tauf-Rituale gehabt - und so sind viele, die von 1938 bis 1945 geboren sind, unter diesem Schatten geboren.

Wir können nur stellvertretend um Vergebung bitten für die Sünden unserer Vorfahren, damit uns, die 3. und 4. Generation, der Fluch nicht trifft.

Ein unverdienter Fluch trifft nicht zu - heisst es schon im Buch der Sprüche.
Ich höre jetzt manche sagen - BIST DU DEPPERT. Ich bin doch nicht schuld. Nein, persönlich trifft uns keine Schuld - aber es sind diese dunklen Schatten der Vergangenheit, die uns immer wieder einholen.

So konnte ich den Kampf mit dem Dämon im Keller in der Hinteren Zollamtsstraße nur verlieren. Ich habe wieder ein Mal mit offenem Visier gekämpft.

Dennoch bin ich unendlich dankbar, dass ich als lebender Zellhaufen weiter leben darf.
Ich bitte alle um Vergebung, die ich verletzt habe

fm fluch - in grosser Dankbarkeit für Derek

Zitat (blessing or curse - you can choose)

1 Um initiiert zu werden, muss sich ein Mensch durch extrem grausame und barbarische Schwüre verpflichten, NIE irgendein Geheimnis der Fm preis zu geben. Es wäre unmöglich, irgendwo erschreckendere Beispiele für selbstauferlegte FLÜCHE zu finden, als diese Schwüre. 

2. Die FM ist eine falsche Religion. Einige leugnen, dass es sich hier um eine Religion handelt, aber folgende Merkmale weisen sie klar und deutlich als solche aus: 
Sie hat ihre eigene Offenbarung - eigenen Tempel - eigene Altäre - eigene Symbole und Abzeichen - eigene Priester - eigene Rituale. 

Schließlich hat sie auch noch ihre eigene GOTTHEIT - einen falschen Gott, den sie "Kreatives Prinzip" oder den "great builder of all worlds" nennt. 

proverbs 6 

Reisse Dich los wie die Gazelle aus der Hand des Jägers! 

Freitag, 4. Mai 2018

Frau T. aus der Steiermark verbietet mir psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen

Mich hat Sie blockiert. Scheint zeitweise krankhaft. Schade, weil gut gebildet und informiert. PTBS?
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Frau Tiefengrabner ist eine hervorragend informierte - aber total frustrierte - Juristin - war da nicht mal was mit der Lindi Kalnoky für die sie arbeiten musste (ehemalige Abgeordnete zum steirischen Landtag. Ich kann nichts dafür dass sie jetzt zu Hause hocken muss und niedrigste Dienste absolvieren muss...(z.B. to push the button)
Verwalten
Margareta Tiefengrabner Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Frech. Im Gegensatz zu Deiner Meinung gab es nach/trotz Kalnoky ein interessantes Berufsleben für mich. Zum Beispiel Rote Gesundheitsministerium
Im Gegensatz zu Dir, bin ich mit schlechten Erfahrungen konstruktiv umgegangen
Ich bin erstaunt, daß Du etwas erwähnst, was 30 Jahre vorbei ist. Hast Du wen zum Stierln angeregt? Kümmere Dich konstruktiv um Dich selbst. Deine Diagnosen sind Humbug. Du hast Folgen von Postraumatischer Belastungsstörung nie therapiert. Pech.
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Love
Antworten26 Min.
Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. ja genau so ist es! DANKE! Jetzt habe ich mal erfolgreich auf den Knopf gedrückt....leider verbietet mir die SC psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen. You made my day. I LOVE YOU!
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