Donnerstag, 14. März 2019

18 Sept 2009 Sachwalter genehmigt nach Treffen in BG 50 Euro Taschengeld - unendlich großzügig



Wir wünschen einen angenehmen Tag / We wish a very pleasant day

Dr. Martin Weiser
Rechtsanwalt
Mediator

Tel: ++43 (0) 1 / 205 1003, Fax: ++43 (0) 1 / 205 1003 33
A-1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, Austria
mailto: office@drweiser.at


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Vokroj-Ossig Ulrike 0241 EB [mailto:Ulrike.Vokroj-Ossig@erstebank.at] 
Gesendet: Freitag, 18. September 2009 14:44
An: 'drweiser@drweiser.at'
Betreff: AW: SW Rosemarie Hödl

geht i.O.

schönes Wochenende

>Mag. Ulrike Vokroj-Ossig
>Erste Bank
>der oesterreichischen Sparkassen AG
>OE 0198 0241/ Filiale Mödling
>
>2340 Mödling, Hauptstraße 40
>Telefon: +43 (0)5 0100-23126
>Fax: +43 (0)5 0100 9-23126
>mailto:ulrike.vokroj-ossig@erstebank.at
>http://www.erstebank.at
>
Firmensitz Wien FN 286283 f Handelsgericht Wien
---------------------------------------------------------------
Rund um die Uhr für Sie da.
24h Service +43 (0)5 0100 - 20111



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Martin Weiser [mailto:drweiser@drweiser.at] 
Gesendet: Freitag, 18. September 2009 14:33
An: Vokroj-Ossig Ulrike 0241 EB
Cc: Monika Schodits
Betreff: SW Rosemarie Hödl [html-removed]

Sehr geehrte Frau Vokroj,



ausnahmsweise habe ich zusätzlich € 50 Extrataschengeld für September der Betroffenen genehmigt.

Bitte gleich vormerken und das zulassen.



Wir wünschen einen angenehmen Tag / We wish a very pleasant day



Dr. Martin Weiser

Rechtsanwalt

Mediator



Tel: ++43 (0) 1 / 205 1003, Fax: ++43 (0) 1 / 205 1003 33

A-1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, Austria

mailto: <mailto:office@drweiser.at> office@drweiser.at


Montag, 11. März 2019

Ein Brief vom ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichtshof zum Thema Sachwalterschaft

Ein Brief vom ehemaligen Präsidenten des VFGH an Mag.Schütz Em. Dozent Uni Wien)
Wien, am 8. März 2019
zum Thema Grundrechte und Sachwalterschaft (Gerichtliche Erwachsenenvertretung)
Die Verhärtung der Fronten und hinkende Vergleiche als Vorstufe zum (Bürger-) Krieg
Nun nehme ich ein drastisches kontroversielles Thema
Die Tötung von behinderten Menschen im Mutterleib
(man könnte auch die Sterbehilfe nehmen - aber die wird in Österreich noch mehr totgeschwiegen)
1. Die einen sagen: das ist das Recht der Frau, der Fötus ist in ihrem Leibe - daher ist er ihr Eigentum
2. Die anderen sagen: das ist ein Mensch und man weiß ja nicht, ob die Pränatale Diagnostik auch immer zutrifft.
Abgesehen von der psychischen Belastung für Ärzte, die ein Baby im Mutterleib töten müssen (bis kurz vor der Geburt - Absaugen nennt man diesen Tötungsvorgang....) ist das natürlich auch eine juristische Frage -
genau so wie es eine juristische Frage ist, ob
die Grundrechte im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch verletzt werden!
Zwischen diesen Zeilen lese ich unglaubliche Wut:
ANFANG ZITAT
Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ludwig Adamovich
Präsidentschaftskanzlei
Berater für verfassungsrechtliche Angelegenheiten
Sehr geehrter Herr Mag. Schuetz!
Sie schreiben in Ihrem Mail vom 6.3. d.J., dass an die Volksanwaltschaft gerichtete Beschwerden betreffend Fälle von Sachwalterschaft Hinweise auf strafrechtlich relevante Tatbestände darstellten. Es seien willkürliche Enteignungen, die durch Amtsmissbrauch der Justiz ermöglicht werden. Wohnungen würden geplündert und alle Vermögenswerte übernommen.
Sie behaupten weiters unter Zitierung von Artikeln einer nicht bezeichneten Rechtsvorschrift, dass Grundrechte betroffen seien. Für diese Behauptung fehlt jeder Beweis.
Dies vorausgeschickt, werden die gestellten Fragen wie folgt beantwortet:
Es fällt nicht in die Zuständigkeit des Bundespräsidenten, Maßnahmen zu setzen, damit diese Behauptungen der Verletzungen der Grundrechte und insbesondere des Eigentumsrechts aufgeklärt werden und gegen strafrechtlich relevante Tatbestände vorgegangen wird, die durch Amtsmissbrauch in der Justiz verursacht wurden“. Für die Verfolgung strafrechtlich relevanter Tatbestände sind die Staatsanwaltschaften zuständig.
Da es keinerlei Beweis für Verletzungen der Grundrechte und insbesondere des Eigentumsrechts gibt, ist diese Frage nicht zu beantworten.
Das Gleiche gilt für die letzte Frage.
Mit den besten Grüßen
o.Univ.Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ludwig Adamovich
Berater für verfassungsrechtliche Angelegenheiten
ad:
"Für die Verfolgung strafrechtlich relevanter Tatbestände sind die Staatsanwaltschaften zuständig."
Ende Zitat Adamovich
Meine Frage dazu lautet:
Was macht aber das betroffene Opfer bzw. die Angehörigen, wenn die Staatsanwaltschaft (aus welchen Gründen immer) untätig bleibt und alle Anzeigen im Papierkorb der österreichischen Staatsanwaltschaften seit Jahrzehnten landen.
Ich, Mag.a Rosemarie B. Hoedl, weiß es aus eigener leidvoller Erfahrung.
Im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige bezüglich Vorkommnisse rund um die Bundeshaushaltsverrechnung (BMF, Buhag, BRZ GmbH). Diese Anzeige wäre wie hunderte Anzeigen auch im Papierkorb der Staatsanwaltschaft Wien gelandet.
Mein kleiner Fauxpas damals war: Ich schrieb die Anzeige auch in Kopie an den BND (Nachfolger von Canaris). Diese wussten nichts damit anzufangen und schickten meine mehrseitige Anzeige zurück an Wien - Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. LVT lud mich in der Karwoche 2006 (10. April 2006) zum ersten Mal vor.
Dann ging man anders gegen mich vor - nach Angelobung der Regierung Gusenbauer denunzierte man mich auf www.peterpilz.at (Methode victim blaming)
Nach einem Scheinverfahren am LG Strafsachen bis 9.1.2008 startete dann die Intensivphase der Vernichtung der finanziellen Existenz mit erfundenen Rechnungen von T-Mobile, A1. Meine Hausbank half auch (nach meiner 1. Kandidatur für den Nationalrat 2008) das Entmündigungsverfahren einzuleiten - mit Hilfe eines gerichtlichen Zahlungsbefehls von T-Mobile!!!!
Dieser gerichtliche Zahlungsbefehl vom 16. September 2008 (über eine ungerechtfertigte Forderung von T-Mobile) war aber nur ein VORWAND, um das Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten!!!! Die Endabrechnung von T-Mobile war bereits vom 20. November 2007 - ich habe alle Rechnungen aufbewahrt. Mein Fehler war, dass ich auf Inkasso-Gebühren eingestiegen bin.....dann hatte man leichtes Spiel mit mir mich mit Hilfe von Inkasso-Büros und Kanzlei Sattlegger Dorninger Steiner in die Entmündigung zu treiben!!!! Fake-Betrag: 660 Euro für nie geleistete Handy-Anrufe....(0676- 9732401) Alle Rechnungen sind vorhanden ebenso die Zahlungsbestätigungen (das ist für eine gelernte Buchhalterin wie mich selbstverständlich)

ZUR ROLLE DER HAUSBANK bei der Entmündigung (ich hatte das Girokonto seit Oktober 1997)

Zahlungen und Lastschriften werden kostenpflichtig retour gesendet....weil das Konto angeblich nicht mehr gedeckt ist....da kommt dann bei kleinen Beträgen wie ÖBB-Fahrt nach Linz (Linzer Rechtsstudien Vorlesung) schon ein Sümmchen zusammen - ebenso wird für JEDE RÜCKÜBERWEISUNG vom Girokonto des potentiellen Mündels mindestens 4 Euro verlangt ....und abgebucht....somit haben dann die Inkasso-büros freies Spiel - beauftragt von ÖBB; A1, T-Mobile etc....
Den Vogel abgeschossen hat dann aber T-Mobile mit einem gerichtlichen Zahlungsbefehl, der mich nach der Denunzierung auf pilz.at (Februar/ März 2007) noch einmal so richtig einschüchtern sollte: Ein Zahlungsbefehl über eine Forderung von mehr als 600 Euro (excl. Gerichtsgebühren ca. 250 Euro) für einen Telefonanschluss (Mobil), wo die gefälschte Endabrechnung bereits am 20.11.2007 (sic!!!) errichtet wurde und der Anschluss bereits im September 2007 gesperrt war. Ich zahlte also nur erfundene Inkassogebühren, erreichte niemanden bei EOS ÖID und den anderen kriminellen Inkasso-Instituten - das Jahr 2008 diente mit Hilfe von Bank, Inkasso-Instituten, A1, T-Mobile und AMS meine Entmündigung inkl. Arbeitsverbot vorzubereiten!!!!
Außerdem wurden meine E-Mail-Konten Chello bereits Ende September 2006 gesperrt - A1 im Herbst 2008, sodass ich zu KISMET ins Internet-Cafe in Wien 23 gehen musste um überhaupt kommunzieren zu können. Ab Juni 2008 hatte ich ein yesss-Wertkartenhandy!!!!!! Bei T-Mobile zahlte ich seit 2005 Tausende von Euros für Telefonate - während ich seit Juni 2008 mit 10 Euro für drei Monate Telefonieren auskomme (ich hasse lange Telefonate.....)



Endabrechnung T-Mobile 20. November 2007
Anmerkung dazu: Nachdem ich bereits durch die Denunzierung auf Pilz.at wie ein Fisch im Netz zappelte, legte man noch eines drauf und verschickte gefälschte Telefonrechnungen.
Das Verfahren wegen pilz.at war bereits im Laufen (LG Strafsachen) - man wartete nur die Scheinverhandlung am 9.1.2008 ab und dann voll mit der finanziellen Vernichtung durch die Inkassobüros, T-Mobile, A1 und Kanzlei in Linz zu starten. Das Tüpfchen auf dem I war dann im August 2008 noch die Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat - das war fast mein TODESURTEIL!!!!!


Nachdem die Sachwalterschaft errichtet war, hat T-Mobile ohne Angabe von Gründen auf die Forderung verzichtet. Der gerichtliche Zahlungsbefehl diente nur dazu, die Entmündigung gegen mich kurz nach Angelobung des Kabinetts Faymann I einzuleiten. Die 1. Tagsatzung zu meinem Rekurs am 28.11.2008 wurde dazu benutzt, um dsa Pflegschaftsverfahren einzuleiten. Man stelle sich vor: Man entmündigt jeden Österreicher, der Telefon-Schulden hat (die außerdem erfunden waren - die Endabrechnung von T-Mobile war vom 20.11.2007 - das Handy seit September 2007 abgemeldet. Die Inkassobüros glaubten leichtes Spiel mit mir zu haben, als ich erfundene Inkasso-Gebühren zu zahlen begann (in Raten....) insofern hat dann das LG ZRS Recht gehabt - ich habe Forderungen bezahlt, die gar keine waren. Der Schaden geht in die Tausende von Euros - auch die ERSTE Bank hat mich beim Verkauf von Wertpapieren 2006 bis 2008 hinten und vorne betrogen. Natürlich hatte ich als Angestellte der BRZ Gmbh einen anderen Lebensstil und wusste nicht, dass auch das AMS dazu angehalten war, dass ich als SAP-Beraterin NIE MEHR EINEN JOB BEKOMME (siehe dazu Bad Banks....Serie)
Conclusio: Die Staatsanwaltschaften haben in Österreich also manchmal auch die Rolle, Entmündigungsverfahren für Kronzeugen einzuleiten - um jegliche Aussage in Bezug auf schwere Straftaten des Mündels als UNRICHTIG - EINGEBILDET darzustellen. (Wahnvorstellungen heißt dann die psychiatrische Diagnose)
Ich selbst distanziere mich trotz meiner leidvollen Erfahrungen trotzdem vom Vergleich mit der Nazi-Justiz.
Es werden in Österreich auch Staatsanwälte und Top-Polizisten ermordet, wenn sie Straftaten wirklich aufdecken wollen (die z.B. aus Staatsräson nicht aufgedeckt werden sollen) Dazu gibt es einige Beispiele - auch rund um sehr heikle Entführungs- und Erpressungsfälle!
Für mich persönlich war die Entmündigung auch ein Weg, physisch als Kronzeugin von schweren Straftaten rund um Budget und Bundeshaushaltsverrechnung zu überleben. Das war mein 1. Gedanke schon 2008 - als ich mich gegen das 1. Pflegschaftsverfahren zunächst nicht wehrte - erst als ich erleben musste, wie Sachwalter arbeiten und sich am Mündelvermögen bedienen!!!!!
Ich hatte viele Schutzengel - z.B. auch eine Bankangestellte in Mödling, die meine Miete immer bezahlte, obwohl das Netbanking von Mai bis September 2010 für mich komplett gesperrt war (ich wusste also nicht, ob die Miete und andere Fixkosten, die eine Delogierung verhinderten, bezahlt wurde).

LG

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

Post-Skriptum:
Natürlich dürfen sich diese Herrschaften dann nicht wundern, wenn so mancher zum Femegericht greift (was nicht mein Stil ist).

Samstag, 9. März 2019

Amtshaftungsklage; Chronologie einer Entmündigung ein faires Spiel Teil 1

Für die Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich ist es sehr wichtig, die genauen Vorgänge rund um

Entmündigung aus politischen Gründen - und um Zeugen in Straftaten "mundtot" zu machen

genau zu analysieren und zu rekonstruieren.

Teil 1: Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl Dezember 2008 bis August 2011 

Für die Rekonstruktion des Amtsmissbrauches ist es notwendig, die Jahre 2006 bis 2008 genau zu rekonstruieren.

Februar 2006: Strafanzeige von Mag. Hoedl (mit Kopie an BND)

10. April 2006: erste Vorladung von Mag. Hoedl LVT Wien

September 2006: Ausbildung EBCL Mag. Hoedl bei VENETIA (siehe dazu auch Buchhaltungsskandal:

https://www.profil.at/home/60-millionen-euro-coup-ams-geldern-buchhaltungsskandal-finanzministerium-232374

26. September 2006: UPC löscht alle E-Mails von Mag. Hoedl - 4 Tage vor Vertragskündigung chello-Mail!!!!

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

30. Oktober 2006: Konstituierende Sitzung Nationalrat (Eurofighter-U-Ausschuss)

31. Dezember 2006: Eine Innenministerin stirbt

8. Januar 2007: Angelobung Regierung

8. Februar 2007: Mag. Hoedl absolviert bei WIFI SAP-Prüfungsvorbereitung (Wiederholung)

23. Februar 2007: Start der Denunzierungen gegen Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: FG-Nachbarin zieht ein (Kollegin von Entmündigungsrichterin)

5. Februar 2007: Ing. Alfred Worm (NEWS) stirbt

5. März 2007: Erster Termin bei Kanzlei Brandstetter Wille Scherbaum

März 2007: Kommunikation mit den Grünen (Landtagsclub Wien, Grünen-Chef van der Bellen) Mag. Hoedl bittet inständig, die denunzierenden Inhalte auf www.peterpilz.at zu löschen.

19. März 2007: AMS-Kurs Mag. Hoedl IT WORKS (Wien-Meldemannstraße) Im Auftrag wird Mag. Hoedl mit Analphabeten aus Anatolien in Kurs für Arbeitslose gesteckt (Beginn der Exekution fgo67)

5. Juli 2007: Tod von Waldheim - Ing. Grassl (Brz GmbH) beginnt Mails an Mag. Hoedl zu schreiben - in Kopie Bundeskanzleramt
Mag. Hoedl schickt Kopien von SAP-Daten an Personalchef des Bundesrechenzentrums Leonhard Cz (auch ein BURGENLÄNDER)

14. August 2007: Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige wegen Denunzierung pilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Hofko)

15. August 2007: Rohrbruch im Wohnhaus von Mag. Hoedl (Intensivierung fgo)

20. September 2007: Linzer Rechtsstudien Einführungswoche

15. Oktober 2007: Mag. Hoedl sagt (aufgrund von Einschüchterungen) Termin mit Assistent von Abg. Kogler (die Grünen) ab. Ein weiterer Termin ist nicht möglich: Er sagt SIE HATTEN IHRE CHANCE (es sollte ein Treffen im Cafe Bräunerhof Wien stattfinden) Dieser Mann wird dann später in Graz zusammengeschlagen (Graz Stadtpark)

20. November 2007: VERTRAGSAUFLÖSUNG T-Mobile (ENDABRECHNUNG)

18. Dezember 2007: Erste Scheinverhandlung am LG Strafsachen wegen Anzeige Mag. Hoedl (Denunzierung auf pilz.at)

5. Januar 2008: T-Mobile schickt Mag. Hoedl ein Nötigungsschreiben wegen Ratenansuchen. (erfundene Telefonschulden sollten dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen - gemäß DREHBUCH FG)

9. Januar 2008: Verhandlung am LG Strafsachen Wien: Dozent Alfred NOLL diktiert der Richterin im Minirock Bruzek den VERGLEICH (90 Euro werden von Mag. Hoedl nie bezahlt)

14. April 2008: Mag. Hoedl Assessment Center Betriebsnachfolge

13. Mai 2008: Hackenmorde Wien-Hietzing (ein Opfer ist Protokoll-Chefin von Finanzminister Molterer)

21. Mai 2008: Tierschützer rund um DDr. Martin Balluch werden inhaftiert!

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse

Anmerkung: WICHTIG: Auch die AMS-Beraterin von Mag. Hoedl Frau Evelyn SCHUH (Wien AMS Schönbrunner Strasse) ist angehalten, Frau Mag. Hoedl KEINE weiterführenden Ausbildungen zu finanzieren. Die Entmündigung ist bereits geplant (gemäß FGO67) - Mag. Hoedl soll in die Verzweiflung getrieben werden, sodass sie aus Existenzangst von sich aus um die Berufsunfähigkeitspension ansucht!!!!!! 

http://unterdrpersonaufarbeitssuche.blogspot.com/

2. Juli 2008: Mag. Molterer (Finanzminister) sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus!!!!

15. Juli 2008: Aufnahmeprüfung für Rechenzentrum der Gemeinde Wien scheitert gemäß FGO.

4. August 2008: Mag. Hoedl ist Angestellte der CPÖ für Nationalratswahlen - das intensiviert das Fair Game (vergleiche dazu Gehring - Schwiegersohn und BVT)

Januar 2008 bis September 2008: A1, T-Mobile bereiten die Zahlungsklage vor, um Mag. Hoedl in die Entmündigung zu treiben! Wichtig: Niemand ist bei den Telefon-Hotlines der Inkasso-Büros erreichbar - eingeschriebene Briefe und E-mails werden zurückgeschickt.....stundenlange Telefonate erhöhen die Telefonkosten von Mag. Hoedl. Im Herbst 2008 wird auch das Internet gesperrt (Adresse RoseSegenreich@A1.net wird gesperrt) Angemeldete Telefone sind bereits seit Herbst 2007 gesperrt. Mag. Hoedl muss mit 10 Euro-Guthaben yesss.at ca. 3 Monate auskommen um telefonisch erreichbar zu sein - seit Herbst 2008 hat A1 auch die Internet-Karte (Vodafone) für ihren laptop gesperrt. Dieser laptop wurde im September 2006 bei A1-Shop Wien-Alterlaa gekauft (alle Rechnungen und Zahlungsbestätigungen sind vorhanden) 

20. August 2008: Vorladung Mag. Hoedl Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung - wegen Hackenmorde Wien-Hietzing (Reinh. STEINBAUER - ehemals SPÖ-Angestellter PARLAMENT) siehe dazu auch BAD BANKS

https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Banks

26. August 2008: Ehemaliger Vorgesetzter von Mag. Hoedl (BMF HV-SAP) wird Buhag-Chef! Johanna Moder verschwindet (so wie dann auch T. Moser nach der Klage gegen Mag. Hoedl im Jahre 2017)

16. September 2008: T-Mobile bringt (vermutlich wegen der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl) den Zahlungsbefehl ein (erfundene Telefon-Rechnung - gefälschte Forderungen) um die Entmündigung am 28.11.2008 auszulösen!

26. September 2008: Verhaftung von General Zagorec in Wien! (Justizministerin ist Maria Berger, SPOE)

28. September 2008: Nationalratswahlen

11.Oktober 2008: Tod von Jörg H.

24. Oktober 2008: Glawischnig wird Grünen-Chefin

Oktober 2008: AMS-Chef Buchinger bringt Klage ein - wegen gefälschter Schuldscheine BUHAG

28. November 2008: 1. TAGSATZUNG wegen Rekurs Mag. Hoedl zu ZAHLUNGSBEFEHL T-Mobile BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING

DAS ZIEL WIRD ERREICHT - im Auftrag leitet Richterin Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!! Sie hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren!!!! Im April 2009 wird dann noch Sektionschef Artur Winter die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl beantragen.

2. Dezember 2008: Angelobung Kabinett Faymann I Justizministerin wird Richterin Claudia Bandion-Ortner.

16. Dezember 2008: Erste Ladung von Mag. Hoedl bei Richterin Romana Wieser (besagte ist Studienkollegin von Nachbarin, die im Frühling 2007 eingezogen ist zwecks Exekution FGO und Info-Lieferung an Justiz)
Ladung von Mag. Hoedl bei Psychiater Piatti (siehe auch Steuersünderliste Liechtenstein)

19. Dezember 2008: Eine Journalistin wird in die Psychiatrie KFJ Wien eingeliefert - Norbert Darabos bleibt Verteidigungsminister!!!!

7. Januar 2009: Beschluss BG Liesing: Für Mag. Hoedl wird der einstweilige Sachwalter Dr. Martin W. bestellt. DAS GING ABER SCHNELL.

Februar 2009: Liesinger Faschingsball: Gerichtsleiterin Straganz-Schröfl der Bundeskanzler und der Bezirksvorsteher besprechen die weiteren Details betreff Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie.

Post-Skriptum Teil 1:

Um die totale Vernichtung als Bürgerliche Existenz der Frau Mag. Hoedl Rosemarie voranzutreiben (in den Ruin klagen) werden ALLE REGISTER gezogen.
NachbarInnen sind die Info-Lieferantinnen Number one.....
Es ziehen auch Leute ein, die eigentlich nur zur Observierung der Zielperson verwendet werden.

Auch das 2. Entmündigungsverfahren sollte eine KLAGE einleiten - Klage auf Widerruf und Unterlassung

Hoedl gegen Moser (das ist ärger als Simmering gegen Kapfenberg) und wird

Teil 2 der Amtshaftungsklage beinhalten!!!!









Dienstag, 26. Februar 2019

Mein persönlicher Feiertag als Wiederbetätigung

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl #meinpersönlicherfeiertag: ich schwanke zw Gründungstag #SCRapidus 22.7. (8.1.) und #freemasons-gruendungstag 24.6. schon die #nationalen #sozialistenwollten das #judentum und die #10gebote auslöschen (konferenz vom wahnsee) ist das jetzt #wiederbetätigung???

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl#National#Sozialistische Politik: Auf der Konferenz vom Wannsee wurde beschlossen: Totale Vernichtung des #Judentums und alles was daraus folgt wie z.B. #ZEHNGEBOTE Beachte dazu: Auch für das #Christentum sind die 10 Gebote von #Moses von entscheidender Bedeutung 

 für die Satanisten kommt dann noch der Geburtstag von A. Crowley in Frage: 12.10 oder 1.12.(wenn sie ihre Menschenopfer darbringen)

https://kurier.at/politik/inland/norbert-hofer-verkuendet-einigung-im-karfreitags-chaos-feiertag-gestrichten-dafuer-urlaub/400418921

https://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz#Nationalsozialistische_%E2%80%9EJudenpolitik%E2%80%9C

#National#Sozialistische Politik: Auf der Konferenz vom Wannsee wurde beschlossen: Totale Vernichtung des #Judentums und alles was daraus folgt wie z.B. #ZEHNGEBOTE Beachte dazu: Auch für das #Christentum sind die 10 Gebote von #Moses von entscheidender Bedeutung 

https://de.wikipedia.org/wiki/Allm%C3%A4chtiger_Baumeister_aller_Welten

https://de.wikipedia.org/wiki/Allm%C3%A4chtiger_Baumeister_aller_Welten

Mittwoch, 20. Februar 2019

Mag Hoedl im Gespräch über den Skandal des Sachwalterschaftsmissbrauchs

Against Republic of Austria: Amtshaftung Mag. Rosemarie Hoedl gegen Republik Österreich

AMTSHAFTUNGSKLAGE 
against Republic of Austria 

eingereicht in 1. Entscheidungs-Instanz bei 

Landesgericht für Strafsachen Wien 

Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien


Klagende Partei:   Mag.a Rosemarie B. Hoedl
A-1230 Wien, Brunner Str. 23 bis 25
vertreten durch:
Attorneys Burghart und Company
350 5th Ave #5220, New York, NY 10118 usa

Beklagte Partei:  Bundesrechenzentrum GmbH, BM für Finanzen
Eigentümervertreter: Republik Österreich
vertreten durch Finanzprokuratur Wien



wegen Amtshaftung gemäß Amtshaftungsgesetz Republik Österreich 

Tatort/ Beklagtes Amt: 

Bezirksgericht Wien-Liesing, Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien 

Pflegschaftsverfahren Bezirksgericht Wien-Liesing
Dezember 2008 bis Juni 2011
Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie Hoedl
018/ 6 C 1004/ 08 g
10 P 152/ 08 i - 7 P 374/ 09s - 12 P 234/ 11 t

Sachverhaltsdarstellung - Begründung 

Aufgrund einer erfundenen Telefon-Rechnung von T-Mobile Austria wurde am Bezirksgericht Wien-Liesing das Pflegschaftsverfahren (Entmündigungsverfahren) gegen Mag. Rosemarie B. Hoedl, 1230 Wien

am 28.11.2008 eingeleitet.



An diesem Tag war die 1. Tagsatzung wegen Rekurs von Mag. Hoedl betreff Gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) angesetzt. Diese Tagsatzung wurde ohne Begründung benützt, gegen Mag. Hoedl ein Pflegschaftsverfahren einzuleiten.

Des Weiteren versuchte das BM für Finanzen und der ehemalige Arbeitgeber von Mag. Hoedl (Bundesrechenzentrum GmbH Wien) den psychiatrischen Gutachter Dr. Herbert Kögler und die Richterin Mag. Romana Wieser dahin gehend zu beeinflussen, Mag. Hoedl 11 Jahre rückwirkend zu entmündigen - besonders für die Zeit von

1998 - 2003 - 2005 - 2007.

Anstiftung zum Amtsmissbrauch:



Wie in zahlreichen anderen Pflegschaftsverfahren dokumentiert, gibt es immer wieder Anstiftung zum Amtsmissbrauch im Bereich Sachwalterschaft - gerichtliche Erwachsenenvertretung.

Daher werden im Zuge dieser Amtshaftungsklage von Mag. Hoedl folgende Personen zur Anzeige gebracht:

1. DatenverkäuferInnen im Bundesrechenzentrum - insbesondere Weiterleitung von Obsorgeverfahren 1998 (Mag. Hoedl)
2. DatenfälscherInnen im Bundesrechenzentrum (Elektronischer Rechtsverkehr)
3. Personen im Umfeld von Mag. Hoedl, die für Geld Informationen aus ihrem Privatleben weiter gegeben haben: Denunzianten, die Falschaussagen am Pflegschaftsgericht Wien-Liesing vorlegten!
4. Schadenersatz-Klage betreff Verdienst-Entgang und BERUFSVERBOT als SAP-Consultant durch Denunzierung und Entmündigung! Der Schaden und somit eingeklagte Betrag wird mit

EURO 200.000,--

in Worten zweihundert-tausend Euro

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN


Wien, 2.2.2019



Beilagen:

1. Auszuege aus Pflegschaftsakt BG Wien-Liesing
2. Beweismaterial Observierung/ Datendiebstahl Mag. Hoedl seit 2007 (Ton- und Bilddokumente, Videomaterial)

Betroffene Gesetze:

Gewerbsmäßiger Betrug (§ 148 StGB), Gewerbsmäßiger Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung (§ 130 StGB), Dauernde Sachentziehung (§ 135 StGB), Veruntreuung (§ 133 StGB), Hausfriedensbruch (§ 109 StGB ), Gefährliche Drohung (§ 107 StGB), Falsche Beweisaussage vor Gericht (§ 288 StGB ), Verleumdung (§ 297 StGB), Kreditschädigung (§ 152 StGB), Kriminelle Vereinigung (§ 278 StGB) bzw. Kriminelle Organisation (§ 278a StGB)

§ 302 Amtsmissbrauch - Anstiftung zum Amtsmissbrauch durch Denunzianten im privaten Umfeld

§ 111 Üble Nachrede - RUFMORD

AMTSHAFTUNGSGESETZ: Mag. Rosemarie Hoedl gegen Republik Österreich (Eigentümervertreter für Brz GmbH, BMF, BG Wien-Liesing)

Amtshaftung ist die Haftung des Staates für Schäden, die seine Organe in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit durch ein rechtswidriges Verhalten verursachen. Der Schaden ist nur in Geld zu ersetzen.

Straftatbestand: Anstiftung zur Entmündigung 

DES WEITEREN wird im Nationalrat die Begutachtung eines Gesetzes betrieben:

NEUER STRAFTATBESTAND IN BEGUTACHTUNG

Anstiftung/ Verleumdung zum Sachwalterschaftsmissbrauch - Entmündigungsmissbrauch (nach dem Vorbild des Ministeriums für Staatssicherheit DDR)

durch Pflegschaftsgerichte und Denunzianten im unmittelbaren Umfeld des KURANDEN - der Kurandin!

Zitat Schütz:

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

https://www.tabularasamagazin.de/es-geschah-am-helllichten-tage-pluenderungen-in-wien/

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Einleitung eines Verfahrens auf Enteignung
Es ist in Österreich einfach, ein Verfahren auf Sachwalterschaft einzuleiten. Es ist dafür nicht erforderlich, einen schriftlichen Antrag vorzulegen, der Argumente in wohlformulierten Sätzen bietet.

Vielmehr genügt ein lockeres Gespräch bei einem Bezirksrichter, um eine Enteignung einzuleiten. In der Broschüre „Sachwalterschaft“ (2014) des Bundesministeriums für Justiz wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein solches Verfahren „in Form eines Gesprächs" beim Bezirksrichter „angeregt“ werden kann.

Auch auf der Website help.gv.at findet sich eine Anleitung, wie ein solches Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet werden kann. Im Kapitel “Bestellung eines Sachwalters”. Help.gv.at ist die Informationsseite über Amtswege in der Republik Österreich, die vom Bundeskanzleramt herausgegeben wird.

Auf help.gv.at findet sich kein Hinweis, wie der Betroffene eine solche Sachwalterschaft abwehren kann. Dafür werden „dringend anstehende Aufgaben“ einer Sachwalterschaft genannt:
„Die Versteigerung einer Liegenschaft und die Delogierung aus der Wohnung“.

Die Fakten über den durch eine solche Sachwalterschaft Angegriffenen werden von Bezirksrichtern in zahlreichen Fällen nicht mehr überprüft und entsprechende Unterlagen des Betroffenen nicht mehr zur Kenntnis genommen.

Die Qualifikation des „Anregenden“, also des Antragstellers, muss dabei nicht dargestellt werden. Eigentlich müsste zuerst die Person des Antragstellers, seine Biografie und seine Motivation genau überprüft werden, bevor eine solche “Anregung” überhaupt bearbeitet werden darf. Damit es keine „Anstiftung“ wird.

Es gibt den Fall eines Anstifters, der aus angeblich psychischen Gründen für Wehrdienst und Zivildienst als untauglich befunden wurde. Simulant oder tatsächlich psychisch labil, er konnte ein Verfahren auf Enteignung betreiben, das ein Bezirksrichter in der Folge durchführte. Das Motiv des Anstifters wurde nicht weiter verfolgt: Offenbar pekuniäre Schwierigkeiten und Gründe des Mobbings. Nach den geltenden Rechtsnormen müsste eine solche Anstiftung als strafrechtlich relevanter Tatbestand bestraft werden.