Montag, 18. März 2019

Januar 2001 bis Januar 2010: Keine Sterne in Athen - stattdessen Schnaps am BG Liesing 14 Mai 2009


„ Chronologie eines Österreichischen Skandals“ – in der Form der Ich-Erzählung einer ehem. Angestellten der Bundesrechenzentrum GmbH
HV-SAP

Im Jahre 1998 beschloss der österreichische Ministerrat zum 1. Mal die Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesen der Republik auf die betriebswirtschaftliche Software SAP.
Bereits seit dem Jahre 1966 befasste sich ein Beamter namens Stefan Csoka im BMF (Bundesministerium für Finanzen) mit der Automatisierung des Rechnungswesens. Er wurde später zum Hofrat ernannt und war höchst beliebt und geschätzt bei all  seinen BuchhalterInnen  in den Bundesministerien, Obersten Organen sowie nachgeordneten Dienststellen der Republik. Allerdings wurde im Jahre 2000 ein Mann österreichischer Finanzminister, dem ein so akkurater Beamter, der auch das „Gehirn der Republik“ genannt wurde (O-Ton: Wir peitschen einen Buchhalter durch die Republik, wenn die Abrechnung nicht auf den Groschen stimmt....) ein gewaltiger Dorn im Auge war. So suchte dieser Finanzminister nach gefinkelten Möglichkeiten, diesem Beamten ein Disziplinarverfahren anzudrohen. Hofrat Csoka war aber dermaßen brillant in seinem Job, so dass dieses Vorhaben ein Flop wurde. Außerdem war er bereits 3 Jahre bevor dieser Minister (von älteren Parteikollegen auch „Rotzbua“ genannt)  überhaupt geboren wurde, bereits im Finanzministerium tätig. So suchte man vonseiten der Himmelpfortgasse (Zentrale BMF) fieberhaft nach anderen Möglichkeiten, diesen wichtigen Beamten und einen weiteren Beamten, der seit 30 Jahren für die Kostenrechnung und den Zahlungsverkehr der Republik Österreich zuständig war , möglichst unauffällig zu beseitigen.

Lesen Sie weiter in einem der spannendsten Aufdeckungs-Krimis der 2. Republik

Autorin: eine amtliche beeidete und besachwaltete Verschwörungstheoretikerin
Empfehlung:Um dem Sachwalter unnötige Arbeit zu ersparen, ist daher von Klagen abzusehen.

Das Jahr 2001


Januar 2001
SAP-Ausbildung Wien FI CO Konzernkonsolidierung
Februar 2001
SAP-Ausbildung Wien Salzburg
März
SAP-Ausbildung Wien CO
April
SAP-Ausbildung
Mai
AMS für Akademiker – Unternehmensgründung
Juni 2001

Juli 2001
AMS-Ressourcenpool Wien 2
August 2001
Vorstellungsgespräch BRZ - SAP Competence Center
20 andere SAP-Vorstellungsgespräche
September 2001
3.Sept.2001: BRZ Beginn des Arbeitsverhältnisses (Hintere Zollamtsstrasse 4, 3. Stock)
Zimmerkollegen: DI Fuchs, DI Breidler, Ing.Hainzl
Oktober 2001
Teilnahme Key-User-Ausbildung BM für Justiz (HV-SAP)
November
30.Nov.: Vortrag Hofrat Csoka Bundeshaushaltsverrechnung für BRZ-Vcc
Dezember 2001
Ich arbeite im Rollout-Team HV-SAP BM für Inneres
Rollout-Projektleiter: Mag. R. Haupt
Weihnachtsfeier Brz/ Bmf
Ein langjähriger Angestellter der Brz GmbH nennt Hr. Ihle vor allen MitarbeiterInnen einen „Trottel“.

AMS Millionen - kein Weg zurück

Wo sind die 60 AMS-Millionen? Chronologie der Ereignisse Ein Beamter der Buchhaltungsagentur des Bundes verschlampt irrtümlich 60 Millionen Euro. Dieser hohe Betrag wäre ursprünglich für das österreichische Arbeitsmarktservice zur Verfügung gestanden. Eine ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums(Bereich Bundeshaushalt auf SAP), die inzwischen von österreichischen Gerichten als verrückt und unzurechnungsfähig erklärt wurde, versucht ein bisschen LICHT ins Dunkel zu bringen. Vielleicht kann man das Geld für die österreichischen Arbeitslosen wieder zurück holen, z.B. für Umschulungen, Arbeitsstiftungen, Förderungen für Langzeit- und Kurzzeitarbeitslose. Das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk. Wien im Dezember 2009 Geschichte der Buchhaltungsagentur 2003 Der Ministerrat beschließt die Errichtung einer nationalen Buchhaltungsagentur (BHAG). 2004 Das Amt der BHAG nimmt mit 1. April seine Tätigkeit auf. Die Geschäftsführung hat ihren Sitz in Wien. Weitere Standorte sind in Linz, Graz und Innsbruck. Die Geschäftsführung wird am 1. Mai erstmalig mit Frau Mag. Johanna Moder bestellt. Die ersten Buchhaltungen (z.B. Finanzverwaltung, Justizverwaltung, Verwaltung des Patentamtes) nehmen mit 1. Juli ihre Tätigkeit in der BHAG auf. 2005 Nach der vollständigen Eingliederung aller Bundesbuchhaltungen in die BHAG wird mit 1. Jänner der Vollbetrieb aufgenommen. Auf Grund dieser Zusammenlegung wird eine geplante Effizienzsteigerung erreicht. Die Buchhaltungsagentur hat einen gewählten Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt. 1998 Ministerratsbeschluss: Das Rechnungswesen des Bundes wird in Hinkunft über die betriebswirtschaftliche Software SAP abgewickelt. Es wird ein Roll-Out-Plan für die Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen erstellt. Generalunternehmer: Siemens Business Services Sommer 2001 Das Rechnungswesen (Phasenbuchhaltung, doppelte Buchhaltung) des BM für Soziales wird über SAP abgewickelt. (Produktivstart HVSAP) Die Daten werden täglich auf das AltSystem im Bundesrechenzentrum rückmigriert, um die Erstellung des Bundesrechnungsabschlusses im Brz zu gewährleisten. 2001 bis 2004 Rollout und Produktivstart HV-SAP: - BM für Soziales, Generationen, Frauen - Bundeskanzleramt (2002) - BM für Inneres (2002) - BM für Vit (2003) - BM für Äußere Ang. (2003) - BM für Unterricht/ Wissenschaft/Kunst (2003) - BM für Landesverteidigung (2003) - BM für Wirtschaft und Arbeit (2003) - BM für Finanzen (2003 bis 2004) - Oberste Organe (April 2004) SAP ist das sicherste System der Welt – H. Brandl, Leiter der Buchhaltungsagentur 5./6. Dezember 2002 Hofrat Stefan Csoka (BMF VI/3) verliert – angeblich bei einem Vortrag in Linz - sein Gedächtnis und wird pensioniert. 2003 Der Ministerrat beschließt die Errichtung einer nationalen Buchhaltungsagentur (BHAG). 11. November 2003 RegRat Wolfgang Schweinhammer (BMF, elektronischer Zahlungsverkehr des Bundes) stirbt in der Nacht von 10. auf 11. November 2003 in seinem Büro in der Hinteren Zollamtsstraße 4 (6.Stock) MR Ihle hat das Büro im selben Gang. Er bemerkt aber angeblich nichts, obwohl er 3 Türen weiter das Büro hat, immer bis lange in die Nacht hinein in seinem Büro arbeitet sowie beim Verlassen des Büros immer das Zimmer von RR Schweinhammer passieren musste. 1. April 2004 Das Amt der BHAG nimmt mit 1. April seine Tätigkeit auf. Die Geschäftsführung hat ihren Sitz in Wien. Weitere Standorte sind in Linz, Graz und Innsbruck. Die Geschäftsführung wird am 1. Mai erstmalig mit Frau Mag. Johanna Moder bestellt. Die ersten Buchhaltungen (z.B. Finanzverwaltung, Justizverwaltung, Verwaltung des Patentamtes) nehmen mit 1. Juli ihre Tätigkeit in der BHAG auf. Frühjahr 2004 Frau Mag. Hödl wird von Ihrem Vorgesetzten in der Bundesrechenzentrum GmbH Herrn Ing. Grassl beauftragt, eine Arbeitsgruppe zum Thema „Sicherheit auf SAP-Systemen“ zu gründen. (Audit Information System) Bei einem Vortrag über zu diesem Thema lernt sie Ing. Lassy kennen, der inzwischen Hausverbot im Bundesrechenzentrum, Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien, hat. Das Jahr 2005 1. Januar 2005 Nach der vollständigen Eingliederung aller Bundesbuchhaltungen in die BHAG (Buchhaltungsagentur der Republik Österreich) wird mit 1. Jänner 2005 der Vollbetrieb aufgenommen. Auf Grund dieser Zusammenlegung wird angeblichlaut unzähligen qualifizierten und unqualifizierten Studien eine geplante Effizienzsteigerung erreicht. Die Buchhaltungsagentur hat einen gewählten Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt. Die Mitarbeiter der Buchhaltungsagentur kommen aus den (aufgelösten) BuchhaltungsAbteilungen der Bundesministerien und deren nachgeordneten Dienstbehörden (z.B. Bundessozialamt als dem BM für Soziales nachgeordnete Dienststelle) so auch Herr Wolfgang Wipplinger. Januar 2005 Gründung (als Vollbetrieb) der Buchhaltungsagentur des Bundes (Republik Österreich) – Ausgliederung der Buchhaltungen der Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen Leitung: Mag. Johanna Moder Abwicklung der Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung des Bundes (auch Kameralistik) über SAP-Rechner, deren Server in der Bundesrechenzentrum GmbH betreut werden) Vgl. dazu: Bundesgesetz über die Errichtung einer Buchhaltungsagentur des Bundes 2004 – Änderung des Bundeshaushaltsgesetzes/ Änderung des Bundesfinanzgesetzes 2004 Anfang 2005 bis Anfang 2009 vgl. dazu Pressekonferenz Karl Öllinger von 5. Februar 2009 Der Zeitraum der betrügerischen Handlungen von Kurt Datzer (Venetia) und Wolfgang Wipplinger (Bhag) Über einen Zeitraum von 5 Jahren konnten – unter Mithilfe von Ihle, Moder, Brandl und vielen anderen – angeblich unentdeckt betrügerische Handlungen gesetzt werden. Das Jahr 2006 September 2006 Nationalratswahlen in Österreich Oktober 2006 Der Nationalrat beschließt bei seiner konstituierenden Sitzung die Einsetzung eines Untersuchungs-Ausschuss betreff Beschaffungsvorgang „Eurofighter“ November 2006 Dr. Pilz kündigt in seinem politischen Tagebuch www.peterpilz.at an, das Budget-begleitgesetz von 2003 im Nachhinein ändern zu wollen. 17. November 2006 Parlamentarische Anfrage Dr. Peter Fichtenbauer zur Buchhaltungsagentur, FMA etc. betreff Kosten der Buchhaltungsagentur etc.....vor allem auch wegen SAP-Lizenzkosten. November/ Dezember 2006 Koalitionsverhandlungen SPÖ/ ÖVP Das Jahr 2007 Januar 2007 Alfred Gusenbauer (SPÖ) wird Bundeskanzler der Republik Österreich. Er führt eine große Koalition. Wilhelm Molterer (ÖVP) wird Bundesfinanzminister. 12. Januar 2007 Antwort zu o.a. parlamentarischer Anfrage (FPÖ) langt im Parlament ein. Spätestens Ab Januar 2007 Kurt Datzer, Gründer und Chef der Wiener Ausund Weiterbildungseinrichtung VENETIA Erwachsenenbildung GmbH beginnt Investoren unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Geld abzuknöpfen. Frühjahr 2007 Spätestens im Frühjahr 2007 suchte Datzer Kontakt zu Wipplinger. Er bittet um Zwischenfinanzierungen für seine AMS-Kurse bei Venetia. Frühjahr 2007 Der Eurofighter-U-Ausschuss arbeitet auf Hochtouren. Laufend wird in den Medien aus Dr. Pilz`Tagebuch www.peterpilz.at zitiert. Tausende Menschen im In- und Ausland greifen auf diese Web-Site zu und posten selbst. Februar/ März 2007 Frau Mag. Hödl Rosemarie wird auf www.peterpilz. In sehr unprofessioneller Weise einerseits als Scientologin denunziert, die unzählige von Akten/ Daten etc...aus dem Brz/Bmf entwendet habe andererseits aber auch mit ihrer Privatadresse und Telefon-Nummer als Gründerin eines „Vereins der Antilogen“ bezeichnet. Erst nach anwaltlicher Intervention (Dr. Scherbaum, 1090 Wien) werden die Eintragungen gelöscht. Die Autoren dieser perfiden Eintragungen sind wahrscheinlich ehemalige Kollegen aus der Brz GmbH. Mitte 2007 Spätestens ab diesem Zeitpunkt beginnt Wolfgang Wipplinger (früher Buchhalter im Bundessozialamt, außerdem Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft WienSüd) falsche Schuldscheine zu fabrizieren – mit dem Stempel der Bundesbuchhaltungsagentur. Sommer 2007 Die Kammer für Arbeiter und Angestellte versucht die Insolvenz von Venetia durchzusetzen. Es geht um Ansprüche von 42 ehemaligen Dienstnehmern in Höhe von rund einer halben Million Euro. GF Datzer von Venetia gelingt es, dem Konkursrichter am Handelsgericht Wien immer neue Fristen abzuringen – auch, weil er Schuldscheine der Republik über mehrere Millionen Euro vorlegen konnte. 6. Juli 2007 Es gibt eine Bestätigung an eine Schweizer Firma über Verbindlichkeiten des AMS Österreich gegenüber VENETIA in Höhe von € 1.792.826,79 Euro. Unterzeichnet wurde dieses Dokument der Republik Österreich von Wolfgang Wipplinger. Sommer 2007 Peter Lebinger (Mühlethaler und Partner) kauft die Forderungen von Kurt Datzer/ Venetia. Zu diesem Zeitpunkt sind laut Lebinger noch keine Anzeichen eines Konkurses bei Venetia sichtbar. August 2007 Frau Mag. Hödl erstattet am BG Innere Stadt Anzeige wegen der Denunzierungen auf www.peterpilz.at November 2007 Seit November 2007 stellt das AMS – laut Sachverhaltsdarstellung AMS-Chef Buchinger – keine Gutschriften mehr an das Kursinstitut Venetia Wien 12 aus. Dezember 2007 Wipplinger erhält Drohanrufe von Käufern, die die Forderungen/ Schulden von Kurt Datzer am freien Markt über die Firma Mühletaler und Partner in der Schweiz erworben hatten. Sylvester 2007 (31. Dezember 2007) Die Drohanrufe in der Buchhaltungsagentur bei Herrn Wipplinger werden so unerträglich, dass Hr. Wipplinger die Sache dadurch zu bereinigen versuchte, indem er in Fülle gefälschte Bestätigungen (Schuldscheine der Republik) ausstellte und Zahlungsfristen eigenmächtig verschob. Das Jahr 2008 4. Januar bis 1. September 2008 Herr Wipplinger (BHAG) setzt mit Hilfe seiner angeblich völlig ahnungslosen Assistentin Frau K. ein schwindelerregendes Geldkarussell in Gang. Über das bundeseigene Bankkonto der Arbeitslosenversicherung, auf das er Zugriff hat, hat Wipplinger zwischen Januar und September 2008 mindestens Zahlungsanweisungen in der Höhe von 16,5 Millionen Euro getätigt. Exkurs: Das Geld vom AMS fehlt bis heute. Von den 16,5 Millionen Euro gingen insgesamt 3,6 Millionen Euro direkt auf das Konto von Kurt Datzer. 4,4 Millionen Euro wanderten zu Investoren in Österreich, Dänemark und der Slowakei. 8,5 Millionen Euro flossen auf ein Konto der Wiener Privatbank AG, Tochter der Raif eisenlandesbank Oberösterreich. 9. Januar 2008 Scheinverhandlung am LG Strafsachen Mag. Hödl gegen Verein für Freunderlwirtschaft (www.peterpilz.at) Dr. Noll diktiert im Auftrag von Pilz der Richterin Bruzek das Urteil. Die Richterin widerspricht nicht. 22. Februar 2008 Sieben Expertinnen und Experten diskutierten im Roten Salon des Wiener Palais Trauttmansdorff über „Financial Talents – Die Rolle von CFOs in Unternehmen“. Johanna Moder (Buchhaltungsagentur des Bundes) als „CFO der Republik Österreich“ machte klar, dass ihre Job-Description danach verlange, „das Geschäft sehr gut kennen zu müssen“. Er müsse gleichermaßen Bescheid darüber wissen, was bei den Banken und beim Kunden passiert. (Bernhard Madlener, DER STANDARD, Printausgabe, 23./24.2.2008) August 2008 Profil berichtet über die Zahlungsrückstände betreff Venetia-Kursleiter. Sommer 2008 MR Chr. Ihle vom BM für Finanzen wird interimistischer Leiter der Buch-haltungsagentur (Beschluss vom 26.August 2008) September 2008 Vladimir Zagorec, Ex-General, Immobilienbesitzer und –verwalter wird an Kroatien ausgeliefert. 28.September 2008 Nationalratswahlen in Österreich 30. Sept. 2008 Mag. H.Brandl wird endgültiger Leiter der BHAG 11.Oktober 2008 Dr. Jörg Haider, Chef des BZÖ, Landeshauptmann von Kärntner, stirbt bei einem Unfall in Kärnten. 24. Oktober 2008 Die Buchhaltungsagentur des Bundes (Wolfgang Wipplinger) stellt die gefälschte Endabrechnung über 16 Mio und verspricht Neuaufträge in Höhe von 36 Mio Euro. Mit diesen gefälschten Schuldscheinen geht Datzer (Venetia) auf Investorenfang. Aktion Umwelt Tirol erhält 2 Bestätigungen in November 2008 Höhe von 16,3 Millionen Euro und 36 Millionen Euro November 2008 Die letzten Forderungen von Venetia an AMS werden abgerechnet. 28. November 2008 Erste Tagsatzung gegen Mag. Hödl gegen TMobile Zahlungsklage wegen € 1.200,-- am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin Frau Bauer-Moitzi regt im Auftrag des BM für Justiz eine Besachwaltung von Frau Mag. Hödl Rosemarie an. Dezember 2008 Vorladung wegen Sachwalterschaft Mag. Hödl Mag. Wieser BG Liesing Eine Psychiaterin in Wien-Mauer versucht Frau Mag. Hödl einzureden, dass sie nie im Bundesrechenzentrum oder für das BM für Finanzen gearbeitet habe (in welchem Auftrag) Sie versucht – zum Glück vergeblich - Frau Mag. Hödl zu zwingen, sehr starke Medikamente – mit stärksten Nebenwirkungen - zu nehmen, die die Wahrnehmung und das Erinnerungsvermögen tatsächlich schwerstens beeinträchtigen. Die Fachärztin sitzt meistens sehr leicht bekleidet in der Ordination. 3. Dezember 2008 Konkursantrag gegen Venetia – Handelsgericht Wien Ing. Peter Schuster von Aktion Umwelt Tirol erklärt vor Gericht, die Schulden von Venetia bezahlen zu wollen. Das Jahr 2009 Januar 2009 Die Frist des Handesgerichtes Wien für Venetia verstreicht, ohne dass Ing. Schuster von der Aktion Umwelt Tirol die Schulden für Venetia bezahlt hätte. 23. Januar 2009 AMS-Chef Buchinger übermittelt eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht auf Betrug und Urkundenfälschung 30. Januar 2009 Wipplinger und Datzer werden mit Handschellen verhaftet. 1. Februar 2009 Harald Weiglein, Sprecher des Bundesministers für Finanzen Josef Pröll erklärt im Kurier, dass nur 16 Millionen verschoben worden seien und distanziert sich von der Buchhaltungsagentur (Obwohl die gesamte Buchhaltung des Bundes dort abgewickelt wird und die BHAG eine 100%ige Tochterfirma der Republik Österreich ist. Eigentümervertreter: BM für Finanzen 5. Februar 2009 Karl Öllinger veranstaltet Pressekonferenz zum Thema Skandal in der Buchhaltungsagentur des Bundes 9. Februar 2009 Profil veröffentlicht Details zum Skandal rund um die Buchhaltungsagentur Februar 2009 Dr. Martin Weiser (1080 Wien) wird zum einstweiligen Sachwalter von Frau Mag. Rosemarie Hödl bestellt. 1. April 2009 Die WebSite www.austria-elak.com geht online. Auf dieser Web-Site werden Skandale rund um den elektronischen Akt des Bundes (Republik Österreich) aufgedeckt. Der Elak steht im direkten Zusammenhang mit den Skandalen rund um HV-SAP und die Buchhaltungsagentur, da es viele Schnittstellen zwischen Elak und HV-SAP, PM-SAP (Personalverrechnung des Bundes auf SAP) in der Bundesrechenzentrum GmbH gibt. www.brz.gv.at 22. April Untersuchung von Frau Mag. Hödl bei FA für Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler, Mödling bei Wien (NÖ) 27.April 2009 Profil veröffentlicht die Beschuldigtenvernehmung des BM für Inneres (BIA) 14. Mai 2009 Verhandlung wegen Sachwalterschaft Hödl BG Wien-Liesing. In Vertretung von Dr. Weiser erscheint RA Dr. Andreas Lehner, der im Vorzimmer des Gerichts Frau Mag. Hödl kritisiert bezüglich der Justiz-Server in der Bundesrechenzentrum GmbH (mit denen Frau Mag. Hödl im Brz nur peripher zu tun hatte) Juni 2009 Dr. Martin Weiser wird zum endgültigen Sachwalter von Frau Mag. Hödl bestellt. Laut Gutachten Dr. Kögler ist Frau Mag. Hödl eine querulative krankhafte Verschwörungstheoretikerin, die nicht zwischen ihren Wahnvorstellungen und Wirklichkeit unterscheiden könne. Den Akten ist zu entnehmen, dass Frau Mag. Hödl im Auftrag des BM für Justiz und Finanzen im besonderen für die Jahre 2003, 2005 und 2007 als unzurechnungsfähig erklärt werden muss, da sie behauptet, dass im BM für Finanzen hochrangige Beamte ermordet worden wären. September/ Oktober 2009 Der Rekurs von Frau Mag. Hödl betreff Beschluss „Sachwalterschaft“ wird vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien mit folgender Begründung abgelehnt: Frau Hödl ist eine krankhafte querulative Verschwörungstheoretikerin. Sie bildet sich allerhand ein und könne sich nicht einmal um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. ZIEL (Weisung des BMJ): Alles, was Frau Mag. HÖDL zu den Vorgängen/Morden/Millionen(ver)schiebungen im BM für Finanzen erzählt, ist unter dem Aspekt zu sehen, dass sie amtlich für „verrückt“ sprich unzurechnungsfähig erklärt worden ist. Somit hat man sich vonseiten der Vertuscher perfekt abgesichert – oder glaubt es zumindest. November 2009 Licht ins Dunkel – die beliebte ORF-Kampagne startet. Die Idee wird geboren, die 60 Millionen Euro für österreichische Arbeitslose als Weihnachtsgeschenk zurück zu holen. Alternativ-Projekt: Licht-ins-Dunkel der dunklen Kanäle des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen Dezember 2009 www.woSinddie60AMSMillionen.at geht online. Personen der Handlung: 1. Wolfgang Wipplinger, Buchhalter der Republik Österreich (45 Jahre) Aufsichtsrat in der Wohnbaugenossenschaft Wien-Süd (bis Januar 2009) 2. Kurt Datzer, Geschäftsführer der VENETIA GmbH 3. Karl Öllinger, Abgeordneter Zum Nationalrat (Die Grünen) 4. Mag. Johanna Moder, Leiterin der Buchhaltungsagentur 2004 bis 2008 (hat mit dem Skandal nichts zu tun, übernimmt keine Verantwortung) 5. MinRat Christian IHLE: Abteilungsleiter BM für Finanzen, Leiter der BHAG August/ Sept 2008 (53 Jahre alt) 6. Mag. Helmut Brandl: Leiter der BHAG mit Beschluss vom 30.September 2008, früher BMVIT und BMF 7. Wolfgang Schweinhammer: BMF, Zahlungsverkehr der Republik Österreich gestorben im Nov. 2003 8. Peter Lebinger: International gesuchter Betrüger, gern gesehener Gast im BM für Finanzen 9. Stefan Csoka: Pensionierter Beamter im BM für Finanzen (1966 bis 2003) 10. Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien 11. Mag. Romana Wieser, Richterin am BG Wien-Liesing 12. Mag. Bauer-Moitzi, Richterin am BG Wien-Liesing 13. Mag. Katja Bruzek, Richterin LG Strafsachen Wien 14. Ing. Peter Grassl, Abteilungsleiter in der BRZ GmbH 15. Theresia Moser, Angestellte der Brz GmbH 16. Mmag. Claudia Ringel, Angestellte Brz GmbH 17. Mag. Harald Leiner, Angestellter Brz GmbH 18. Mag. Ana Arbanas-Cvitvanovich, Brz GmbH 19. Martin Hafner, Brz GmbH 20. Mag. Rosemarie Hödl, amtlich beeidete Verschwörungstheoretikerin und Querulantin, Haupt-Beruf: „gelernte Österreicherin“ 21. Ulrich Hvala, Polizist im Landesamt für Verfassungsschutz Wien 22. Wilhelm Molterer, BM für Finanzen (Jan 2007 bis Dez 2008) 23. Josef Pröll, BM für Finanzen (seit Dez 2008) 24. Mag. Karl-Heinz Grasser, BM für Finanzen (2000 bis 2006) 25. Leonhard Cvitkovich: Personalabteilung BRZ GmbH 26. Dr. Richard Koller, ehemaliger Vorsitzender des Betriebsrates der Brz GmbH Nur wenn mein Volk sich demütigt, werde ich Euch heilen können. (frei aus dem Alten Testament)

in memoriam rückläufiger MARS Chron einer E ab Juli 2014 bis November 2017

SFH-140969  Maga. Rosemarie Hödl, Entmündigungsfolter Juli 2014 bis Nov/ Dez 2017

ab 10. Juli 2014...


Anmerkung: Auch dem 2. Sachwalter wird diese aufmüpfige "DEPPERTE" Rosy von H. einfach zu viel: Es schaut kein Geld heraus bei ihr ("franziskanische Armut" ist ihr Leitmotiv....hat die Welt schon so was DEPPERTES gesehen???)  und sie macht nur TROUBLES - eine potential trouble source wohin man auch schaut.....

http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=82&aid=9351&page=1

Entmündigungsfolter Juli 2014 bis Nov/ Dez 2017

10. Juli 2014: Fristablauf Foltergebühren Euro 354,– BG Liesing (Gerichtsgebühren – Pflegschaftsbeschlüsse – „die Kosten für die gesellschaftliche Hinrichtung trägt nicht endgültig der Bund")
26. Oktober 2014: Albtraum One-stop-Entmündigungs-Shop Justizpalast Wien löst aus
29. Oktober 2014: Beschluss/Bescheid OLG Wien – Gewährung Ratenzahlungen für Foltergebühren Euro 354,– BG Liesing (anlaesslich der Nationalratskandidatur von Mag.a Hoedl)
15. April 2015: Nach einer Reise des Außenministers Sebastian Kurz in die Facebook-Zentrale in Kalifornien wird das Facebook-Konto von Mag. Hoedl (Österr. Justizopfer) mit mehr als 500 FreundInnen, darunter auch einige AgentInnen aus dem Nahen Osten, ohne richterlichen Beschluss geschlossen/ gesperrt. Das Facebook-Konto bestand seit 2010.
Trotz Anfragen bei der Europ Kommission (siehe Schreiben) konnten die Daten nicht gerettet werden.
19. August 2015: Bescheid OLG Wien – neuerlicher Zahlungsaufschub von offenen Kosten 189 Euro an BG Liesing (für 11 Jahre rückwirkende Entmündigung)
November 2015 bis Januar 2016 : Zahlung letzte Rate BG Liesing – Bundesbuchhaltungsagentur überweist für BG Wien-Liesing 6,66 Euro an Mag.a Rosemarie Hoedls Girokonto zurück (siehe dazu auch Verbleib von Johanna Moder, ehemalige Geschäftsführerin der Buhag GmbH und weitere Buhag-Geschäftsführer von BUHAG ab August 2008.
14./24. Dezember 2015: Verfassung und Zustellung der Klage auf Unterlassung von Mag.a (FH) Teresia Moser (später dann r_p_ff…) an Mag.a Hoedl. Anwalt der KLägerin (im Auftrag von BMF und BRZ GmbH): Mag. Peter Fasching, 1010 Wien
29. Dezember 2015: Beschluss BG Wien-Liesing (Wiesböck): Das Klags-Verfahren wird unterbrochen wegen Prüfung der Prozessfähigkeit von Mag.a Hoedl. Ebenso wie 2008 durch den fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 (825 Euro inkl. Gebühren) wird neuerlich das Entmündigungsverfahren gegen Mag.a Hoedl eingeleitet.
Der Termin 23.2.2016 (Klage) entfällt am BG Wien-Liesing.
16.2.2016: Vorladung bei Richterin Mag. Huber – BG Liesing (mutmaßliche Enkelin von Kardinal König – siehe Familienaufstellung nach Bert Hellinger)
18.2.2016: Beschluss BG Liesing
1. Dr. Franz P. wird einstweiliger Sachwalter von Mag.a Hoedl
2. Dr. med. Andreas Steinbauer wird zum psychiatrischen Gutachter im Entmündigungs- und geplanten Enteignungsverfahren bestellt.
5. April 2016: Vorladung Mag.a Hoedl in der Ordination von Dr. Andreas Steinbauer – Kundratstraße 6, 1100 WIEN (Bruder des Hackenmörders) Eine Vertrauensperson wird nicht zugelassen (Verfahrensmangel!)
30. Juni 2016: Zustellung des psychiatrischen Gutachtens (abgeschrieben von Dr. Kögler) an Mag. Hoedl. Schwerer Unfall von Mag.a Hoedl im Theresienbad – es wurde ihr das Bein gestellt. Die gesamte Saunalandschaft war im Blut von Mag.a Hoedl.
6. Juli 2016: Turnier-Reiterin Ingeborg Hübner-Neumann stirbt bei Reitunfall (siehe dazu BRZ-Geschäftsführung als Mag.a Hoedl BRZ-Angestellte war)
21. Juli 2016: Entmündigungsverhandlung am BG Wien-Liesing wird verschoben, weil Mag.a Hoedl Antrag auf Befangenheit Gutachter Dr. Steinbauer gestellt hat.
12. Oktober 2016: Beschluss LG ZRS Wien – Rekurs (Antrag auf Befangenheit Gutachter Dr. Steinbauer) wird abgelehnt.
21. November 2016: Vorladung Mag. Hoedl in Kanzlei des Sachwalters (Prinz-Eugenstraße)
7. Dezember 2016: Verhandlung (endgültige neuerliche Entmündigung Mag.a Hoedl) am BG Liesing
Anwesende
Sachwalter Dr. Franz Pechmann, Gutachter Dr. Steinbauer, Richterin Huber, Mag. Hoedl
Steinbauer war es ganz wichtig, dass die Richterin beschließt, dass jegliche Vollmacht von Mag. Hoedl ungültig ist.
Siehe dazu „Das Netzwerk des Sachwalter-schaftsmissbrauchs" – Steinbauer ist auch Konsiliararzt im Krankenhaus Göttlicher Heiland (siehe dazu Entmündigung und Ungültigkeitserklärung von alten, todkranken und sterbenden Menschen)
14. Dezember 2016: Beschluss BG Liesing
Dr. Franz P. wird zum endgültigen Sachwalter in allen Bereichen für Mag.a Hoedl ernannt.
24.1.2017: Zustellung der Ladung für 7. April 2017 (Klage auf Unterlassung)
Vergleiche dazu 1717 als Heilige Zahl der Freimaurerei!!!!
24.1.2017: Beschluss BG Wien-Hernals – Räumungsverfahren Wilfried Handl
7.2.2017: Unfall Mag.a Hoedl (das „Haxl" wurde ihr gestellt – siehe Theresienbad)
23.2.2017: Tod der Gesundheitsministerin (nach „FM-Art") – Opernball Wien
30.3.2017: Einbringung von gefälschten Beweismitteln durch Kanzlei Fasching
6. April 2017: Anruf Kanzlei Pechmann bei Mag. Hoedl: Wenn Mag. Hoedl nicht zur Verhandlung erscheint, verliert Mag. Hoedl ihre Wohnung (siehe Kosten Klage – Streitwert: 14.800 Euro)
7. April 2017: Verhandlung BG Liesing – Klage auf Unterlassung Moser
Anwesende:
Richterin Wiesböck, Anwalt Fasching und Konzipient, Dr. Pechmann und Mag.a Hoedl
Die Verhandlung wird mit einem VERGLEICH geschlossen: Beide Parteien zahlen 353, 50 (Summe 707 Euro)
Die Richterin erwähnt eine eidesstattliche Erklärung von Mag.a Hoedl (als Gegenbeweis von Mag. Hoedl eingebracht) wonach die inkriminierenden Aussagen gegen Frau Moser nicht von Mag. Hoedl stammen.
Frau Moser ist nicht anwesend – der Grund der Abwesenheit wird nicht genannt.
Siehe dazu Nichtigkeitsklage im Zivilverfahren an den OGH
10. April 2017: VERGLEICH wird am BG Liesing von Richterin Wiesböck rechtsgültig erstellt.
24. April 2017: die neue GZ lautet 16 P 46/ 17 h (Enteignungs- und Entrechtungs-Strafnummer Mag. Hoedl Rosemarie) Vorher 12 P 234/ 11 t (initiiert von Dozent Alfred Noll – Kunstmafia Wien)
Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird in der Tradition der BRZ-Datenfälschung (VJ-Register, Firmenbuch, Grundbuch, ERV) mit 1660 geführt (siehe dazu „Lebender Zellhaufen" seit 1660)
Siehe dazu auch Datenverkauf und Datenhandel Bundesrechenzentrum GmbH...seit vielen Jahren inkl. Vernetzung (BIG DATA) mit Medizinischen Software-Lösungen aller ART......
Der Verkauf von Krankengeschichten an alle Medien ist State of the Art!!!! 
Mai bis Juni 2017: Pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs durch Mag. Huber – Rekurs gegen Beschlüsse von Mag. Huber betreff Verfahrenshilfe
Die Donau-Rechtsschutz-Versicherung lehnt jegliche Unterstützung für Mag. Hoedl ab. Sie ist seit 40 Jahren versichert.
September 2017: Zustellung von Dokument der Staatsanwaltschaft Wien wird Mag. Hoedl verweigert. Brz-Zustelldienst teilt mit: Sie soll sich an ihren Sachwalter wenden. Es geht um Nichtigkeitsklage und Anzeige wegen Abgängigkeit von Mag. Moser Theresia. Es ist das Schlimmste zu befürchten.
November 2017: Sachwalter-Kanzlei verschlampt Mitteilungen der PVA betreff Kinderzuschuss an Mag. Hoedl. Kinderzuschuss wird vorläufig eingestellt.
Siehe dazu auch Nachforderungen Amt für Jugend und Familie von 2012, weil Sachwalter Dr. Martin Weiser keine Zahlungen von Mag. Hoedl s Konto an das Amt für Jugend und Familie zahlte. Diese Forderungen des Amtes für Jugend und Familie konnten nur mit Hilfe von Erpressung (Fotos von Natascha s  Tochter – weiter geleitet von Soko K. – wurden an Amt für Jugend und Familie geschickt) eingestellt werden!!!!
WGKK (Wiener Gebietskrankenkasse) ist nicht mit Enteignungs-Register im BRZ verbunden – schickt weiterhin Mitteilungen betreff Mitversicherung der Kinder an Mag. Hoedl.
Ansonsten hat Mag. Hoedl kein Recht auf Zustellung von Schreiben der Behörden, Gerichte, Sozialversicherungen!!!!

14. Mai 2009 Keine Sterne in Athen - stattdessen Schnaps in St. Kathrein 2002 bis 2011

Rosies Story

Dezember 2002
Hofrat Stefan Csoka – BM für Finanzen – fällt bei einem Vortrag in Linz ins Amnesie-Koma
11. 11.2003
RegRat Schweinhammer stirbt im BM für Finanzen. Seine Zuständigkeit: Elektronischer Zahlungsverkehr und Kostenrechnung der Republik Österreich
April 2004
BMF und Oberste Organe erhalten SAP als Produktivsystem für die Buchhaltung des Bundes.
Dezember 2004
Rosie erhält die Fristlose Entlassung als Angestellte des Bundesrechenzentrums Wien.
Außerdem wird sie zur Gewinnerin des Brz-Contests gekürt. (www.brz.gv.at in englischer Sprache)
1.1.2005
Buchhaltungsagentur des Bundes startet ihren Vollbetrieb. Aufgabe: Zentrale Buchhaltung für die Bundesministerien der Republik Österreich
Frühjahr 2005
Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum
November 2005
Anzeige Arbeitsgericht Wien wegen Foto auf www.brz.gv.at – Klage wird von Richter Stöckl abgewiesen.
Februar 2006
In der Zentrale des BND in Bayern langen Schreiben ein!
10. April 2006
Vorladung Rosy Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Die Verfassungsschützer werfen Rosy vor, die Briefe nach Pullach geschrieben zu haben.
7.Juli 2006
Rosy sieht Finanzminister Grasser mit Freundin in Opatija (Kroatien)
September 2006
Rosy absolviert European Business Competence Licence (Wirtschaftsführerschein) bei Kursinstitut VENETIA Wien-Meidling.
Oktober 2006
Konstituierende Sitzung des Nationalrates.
Eurofighter-U-Ausschuss. Leitung: Dr. Peter Pilz (Die Grünen)
Februar/März 2007
Schwere Denunzierung und Verleumdung von Rosy auf www.peterpilz.at
März bis Mai 2007
AMS-Kurs „It does not work“ – Wien-Brigittenau
August 2007
Anzeige wegen Verleumdung auf www.peterpilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Andrea Hofko)


9. Januar 2008
Hauptverhandlung LG Strafsachen Wien. Der Anwalt der Grünen diktiert der Richterin Mag. Katja Bruzek das Urteil.
Pfingsten 2008
Hackenmord von Hietzing – Ein Opfer war die Protokoll-Chefin des BM für Finanzen, Wilhelm Molterer
21. Mai 2008
Die Tierschützer werden verhaftet und in U-Haft geworfen
Juli - August 2008
Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring
28. September 2008
Nationalratswahlen Österreich
18. September 2008
Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile Austria am BG Wien-Liesing wegen EUR 863,--- T-Mobile wird später darauf verzichten.
11. Oktober 2008
Jörg Haider stirbt in Kärnten
28. November 2008
1. Tagsatzung Zahlungsbefehl T-Mobile. Die Richterin Irene Bauer-Moitzi leitet das Sachwalterschaftsverfahren ein.
16. Dezember 2008
Erstanhörung BG Wien-Liesing wegen Besachwalterung. Richterin: Mag. Romana Wieser
7.1.2009
Dr. Martin Weiser, Rechsanwalt in Wien, wird zum einstweiligen Sachwalter der Unterdrückerischen Person ernannt.
Januar 2009
Buchhalter Wipplinger von der Buchhaltungsagentur des Bundes (früher Bundessozialamt) wird – gemeinsam mit Kurt Datzer vom Schulungsinstitut VENETIA - verhaftet. Er soll Schuldscheine zu Ungunsten der Republik Österreich (Arbeitsmarktservice) gefälscht haben.
22. April 2009
Untersuchung Dr. Kögler Herbert, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie in Mödling
29. April 2009
Intervention beim Bezirksgericht Wien-Liesing. Siehe Aktenvermerk! Gutachter wird gebeten, die Geschäftsunfähigkeit der Unterdrückerischen Person 1998, Mai 2005 und März 2007 auszudehnen!
30. April 2009
Das Gutachten von Dr. Kögler langt beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein
14. Mai 2009
Hauptverhandlung Besachwalterung am BG Wien-Liesing
18. Mai 2009
Richterin Wieser schreibt den Beschluss zur endgültigen Entmündigung der Unterdrückerischen Person
1. Juni 2009
Unterdrück. Person reicht Rekurs gegen Beschluss vom 18. Mai ein!
9. Juni 2009
Amtstag Wien-Liesing (Rekurs wird auch mündlich eingebracht)
30. Juni 2009
Amtstag Wien-Liesing
21. Juli 2009
Akteneinsicht beim Bezirksgericht Wien-Liesing
18. September 2009
Rekurs-Ablehnung durch Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien
15. Oktober 2009
Der Abgelehnte Rekurs-Beschluss langt beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein!
Dezember 2009
Wipplinger und Datzer werden aus der U-Haft entlassen.
10. März 2010
Pflegschaftsrechnung Beschluss BG Liesing
Dr. Weiser erhält nur 580 Euro anstelle von 1.330 Euro.
30. April 2010
Telefonat mit Verein für Sachwalterschaft. Frau Zapletal rät der UP, einen Antrag auf Sachwalterschaftswechsel zu stellen.
14. Mai 2010
ERSTE Bank sperrt der UP den Netbanking-Zugang zu ihrem Girokonto (lesender Zugriff bestand bis zu diesem Zeitpunkt)
17. Mai 2010
Stellungnahme/ANTRAG Dr. Weiser an BG Liesing: Die Beschwerdeschreiben der UP betreff mangelhafter Durchführung der Sachwalterschaft seien auf deren Krankheitsbild zurück zu führen.
27. Juli 2010
Vorladung Richter Schuhmertl, BG Wien-Liesing wegen Antrag der UP auf Sachwalterschaftswechsel.
6. September 2010
Stellungnahme Dr. Weiser an BG Wien-Liesing: Internet-Lesezugriff (ERSTE Bank Netbanking) wird nicht als sinnvoll erachtet.
5. November 2010
Antrag Dr. Weiser an BG Wien-Liesing: Dem Sachwalter ist nicht bekannt, dass der Kurandin ein Zugriff auf ihr Girokonto bei der ERSTE Bank nicht ermöglicht wurde. Die ERSTE Bank wurde angewiesen, der Kurandin einen Lesezugriff auf das Sachwalterschaftskonto einzuräumen.
Dezember 2010
Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto der Kurandin reagiert Sachwalter Dr. Weiser nicht auf Anfragen der Kurandin, ihr zusätzliches Weihnachtsgeld für 2010 zu gewähren.
25. Januar 2011
Sachwalter Dr. Weiser ruft die Kurandin an und teilt mit, dass er SW beenden möchte.
18. Februar 2011
Trotz Bezahlung sämtlicher Raten bei Santander Bank (GE Money) überweist SW Dr. Weiser 500 Euro vom Konto der Kurandin – irrtümlich.
22. Februar 2011
Antrag SW Dr. Weiser auf Aufhebung der SW an BG Wien-Liesing
8. März 2011
Vorsprache Kurandin am BG Wien-Liesing. Neuer Richter: Dr. Martin Zucker
20. April 2011
Kurandin erhält Einladung für Untersuchung Dr. Herbert Kögler für 17. Mai 2011 in der Biedermeier-Ordination in Mödling.
17. Mai 2011: Untersuchung Dr. Kögler Mödling
20. Juni 2011: Vorladung BG Liesing Zucker
21. Juni 2011: Beschluss Beendigung SW Zucker
10. August 2011: Erhalt des Beschluss
12. August 2011: Termin bei Vokroj-Ossig
2. Sept. 2011: A1 verweigert Vertrag
Dezember 2011: Kur Bad Radkersburg

März 2012: ERSTE Bank verweigert nach wie vor Überziehungsrahmen