Mittwoch, 17. April 2019

11 11 2017 zum Todestage von Schweinhammer mail an SW und Co

Was mich heute noch zum Lachen bringt - die Psychiaterin der PVA Wien fragte mich, ob ich in Amtsdirektor Schweinhammer verliebt war und deswegen als suppressive person die Umstände seines ach so tragischen Todes in echt querulativer Weise recherchiere (und nicht aufhöre damit, weil MORD JA nicht verjährt und auch nicht fahrlässige Tötung....)
IS THERE ANYBODY GOING TO LISTEN TO MY STORY
https://www.youtube.com/watch?v=rzaEiwMYfEM
an brz help desk - is there anybody going to help me?
Is there anybody going to listen to my story???
 
I need somebody to help
 
an
 
kundenservice@brz.gv.at
 
help-desk@brz.gv.at
 
Daniela.Gerhart@brz.gv.at
 
Bewerbung@brz.gv.at
Gesendet: Samstag, 11. November 2017 um 10:22 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Fw: Aw: Re: Anfrage SW Schütz von Februar 2015 Antwort am Todestag von Schweinhammer 11.11.2017 in memoriam - lieber eine Entmündigung als eine Mündung einer BMI-Waffe vor dem Gesicht - in memoriam Franz Kroell
Gesendet: Samstag, 11. November 2017 um 09:54 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Aw: Re: Anfrage SW
S.g. Herr Schütz - jetzt antworte ich ausführlich auf die Fragen von Februar 2015 (damals war ich nicht unter Sachwalterschaft - ich wurde wieder unter SW gestellt wegen der Fake-Klage von Teresia Moser (Kollegin aus BRZ seit 2001)  im Dezember 2015! Gutachter: Dr. Andreas Steinbauer!
 
Es geht um den Mord an Amtsdir. Schweinhammer und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Budget) - Bundesrechenzentrum.
 
Über Jahre konnte ich nicht einordnen, warum die Täter ge-schütz-t werden. Der Tod von Schweinhammer war ein Unfall, wie mir LVT Wien bei der Einvernahme - nach meiner Strafanzeige gg. BMF - im April 2006 versicherte. Seine Leber war schon so kaputt...Siehe dazu blog "Du sollst kein BEILEIT wünschen" (soll keine Kritik an den Rechtschreib-Kenntnissen der Wiener Polizei sein!)
 
Mein Wissensstand heute: sap= scientology= mossad= Jüd. Weltkongress.
 
Wobei die Zahlungen an Israel aus Österreichs Budget ein Teil des Staatsvertrags von 1955 (viell) gewesen sind.
 
Durch die SAP-Umstellung (Bundeshaushaltsverrechnung) scheinen nur gewisse Unregelmäßigkeiten zu Tage getreten zu sein. Hofrat Csoka war das Gehirn der Republik - er kannte jedes Konto auswändig (inkl. nachgeordnete Dienststellen)
Schweinhammer hatte Zugang zum Elektronischen Zahlungsverkehr der Republik (Sap-Schnittstelle zu Bawag-Psk-Konten der Bundesministerien und Obersten Organe)
 
Da ich Ergebnis-orientiert arbeite resumiere ich: Derzeit bringen sie sich auf höherer Ebene gegenseitig um  (Logenmorde) - wir die untere Etage sind austherapiert und haben das GNADENBROT!!!
 
Frau von BRZ-GF Harald Neumann: vom Pferde zu Tode getreten.....6.7.2016 (Kursalon Hübner-Neumann - dort feierte auch Kurz Basti seinen Wahlerfolg)
 
16.6.2017: Michael Treichl (Bruder von ERSTEBANK-Chef Andreas Treichl - Mit Mündeln verhandeln wir nicht) zu Tode gekommen wie einst Kaiserin Sissi am Genfer See (mit der Feile "behandelt")
 
Die Klägerin Theresia Moser scheint auch verschwunden zu sein - sie erschien nicht bei der 1. Tagsatzung zur Klage  im Auftrag von BMF und Brz Gmbh am 7. April 2017.
 
So schließt sich der Kreis zum 28.11.2008 - wo ein fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) zur 1. Entmündigung führte.
 
Ich bin austherapiert und ausjudiziert (fast -ein Rekurs ist noch offen) - ich habe auch die seherische Gabe, was mich noch gefährlicher macht. Ich verarbeite meine Schreckensvisionen über die Zukunft der Republik  in meinen Krimis!
 
Dass Sachwalter und Folterknecht Dr. Martin Weiser schlimmer als je zuvor foltert, macht mich wütend. Siehe Fall Schwan...Ich konnte Frau Schwan vor einer Entmündigung bewahren. SW Dr. Weiser wollte sie entmündigen lassen, weil sie sich gegen die Auflösung der Gewerkschaftswohnung in Neilreichgasse/ Zohmanngasse wehrte. Ing. Schwan war Kurand des ermordeten Eisserer - dann kurz SW Beck - der merkte, dass nichts zu holen ist...jetzt SW Dr. Martin Weiser....
 
Detail-Antworten finden Sie unten....Sie arbeiten strukturiert das gefällt mir!
 
die Enteignung hat System und ist Rache für die Arisierungen von 1938 bis 1945
 
 
wie dumm die alle sind, merkt man daran, dass sie diese Seite noch nicht vom Netz nahmen...zumindest hätten sie Eisserer (der vermutlich in einem Kloster in Indien oder Thailand ist) herausnehmen können...das Vermögen seiner geschätzten 500 Kuranden ist bei Frau Albrecht, Anwalt Beck usw und Rak Wien in besten Händen sozusagen....
 
 
Kuratorenbestellung
Gericht:BG Innere Stadt Wien
Aktenzeichen:001 3 A 258/16a
Letzte Änderung:20.10.2016
Verlassenschaft nach:Eisserer Herbert Dr.
Eisserer Herbert Dr., geboren am 14.06.1957, zuletzt wohnhaft gewesen in Proschkogasse 2/15, 1060 Wien, ist am 12.09.2016 verstorben.
Das Gericht bestellt Mag. Isabel Albrecht, Rechtsanwältin, Salzgries 15/11, 1010 Wien zur Kuratorin/zum Kurator der Verlassenschaft.
 
Gesendet: Mittwoch, 11. Februar 2015 um 17:39 Uhr
Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
An: rosemarie.hoedl@gmx.at
Betreff: Re: Aw: Anfrage SW
Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
Ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Antwort. Ich bin daran interessiert, eine Veröffentlichung zum Thema Sachwalterschaft
vorzulegen.
Für die Veröffentlichung werde ich mehrere ernstzunehmende Medien (gibt es die in Österreich - abgesehen von den blow-Jobberinnen beim ORF??) kontaktieren, auch Qualitätsmedien in Deutschland und der Schweiz.
Ich könnte dabei drei oder vier Fallbeispiele nennen. Mit Ihrem Einverständnis könnte ich auch über die Vorfälle berichten, von denen Sie betroffen waren. Ich würde Ihnen dann noch den Text vorlegen, um eventuelle Korrekturen vorzunehmen, damit alle Fakten richtig genannt werden.
In diesem Zusammenhang ergeben sich einige Fragen:
1. Wer waren die Richter, die am das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien Ihren Rekurs ablehnten.
 
In meinem Skriptum sind alle Dokumente seit meinem Einstieg in das BRZ im August 2001 zu finden.....
 
Richter am LG ZRS sind die üblichen Verdächtigen: siehe Beschluss 5.9.2012 - Jackwerth- Rauhofer - Heinrich Bogensberger
 
pikant
 
Michaela Heinrich-Bogensperger ist heute Leiterin des BG LIesing. In einem SW-Drehbuch könnte man als 1. Tatort das BG Wien-Liesing zeigen...dann BG Favoriten (Fall Bader....) ich erinnere an Shakespeare - er ist der Meister der Eröffnungsszene....interessant auch Fall Baumgartner und Straganz-Schröfl am BG Liesing....
 
siehe auch Foto Faymann - Wurm - Straganz-Schröfl....(Frau Straganz musste übrigens aus psychiatrischen Gründen ins BMJ versetzt werden...die Drohungen der Väter-Rechtler setzten ihr zu....)
 
https://www.justiz.gv.at/web2013/file/2c9484854227736501429a1a46b0126f.de.0/(auszug%20gesch%C3%A4ftsverteilung%201.9.2017).pdf
2. Haben Sie im Rahmen der CPÖ das Problem Sachwalterschaft zu einem Thema gemacht? Welche Stellungnahme gibt CPÖ ab? Wer wäre dort ein Ansprechpartner für eine Stellungnahme zu den Vorfällen?i
 
CPÖ ist entmachtet....ich war bei Gehring im Sommer 2008 angestellt....sie brauchten die Stimmen der Freikirchler für die 2600 Unterstützungserklärungen...nach dem Motto Divide et impera haben sich die langjährigen CV-Brüder Dr. Alfons Adam und Dr. Gehring getrennt. Ich war lange Zeit Abtreibungsgegnerin - weil mir die LebensschützerInnen in einer sehr schwierigen Schwangerschaft - daher auch meine psychiatrische Vergangenheit - Schwangerschaftspsychose) geholfen haben. Von 1997 kenne ich auch Gudrun Kugler-Lang (heute für opus dei im Nationalrat). Nachdem ich den Film Gottes Werk und Teufels Beitrag sah, bin ich moderate Anhängerin der Fristenlösung. Ich habe meine Meinung geändert.....
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes_Werk_%26_Teufels_Beitrag
3. Sind Sie eine Angehörige der Familie Habsburg? Wie wäre das genaue Verwandtschaftsverhältnis?
 
Mein Großvater Josef Riesinger ist Ende des 19. Jh. in Bad Ischl geboren. Meine Ur-Großmutter Elisabeth Riesinger (selbständige Unternehmerin am Attersee im 19. Jh.) brachte ihn unehelich zur Welt. Meine Urgroßmutter arbeitete als Schneiderin auch für die Kaiservilla in Bad Ischl. Meine Tanten Cousins und Cousinen schauen allesamt aus wie die Kinder von Maria Theresia.....Während ein uneheliches Kind im 19. Jh. eine große Schande war, war die Geburtsurkunde meines Großvaters - im Bad Ischl  geboren - so kunstvoll gestaltet wie die eines Prinzen. Als mich Dr. Martin Weiser um Weihnachten 2009/ 2010 verhungern und delogieren lassen wollte- hatte ich bei KISMET im Internet-Cafe in Atzgersdorf die Idee für den Künstlernamen Barbara von der Habichtsburg. Ich habe auch eine Freundin im Ort Habsburg (Schweiz).
 
Barbara ist mein 4. Vorname!
4. Was ist die "fair game order 67". Ich kenne den Begriff nicht und ersuche um eine Definition.
 
 
Alles darüber weiss ich von meiner Freundin Petra (Scient-Aussteigerin) - musste aus Hessen in die Türkei fliehen....sie behauptet auch, dass der Unfalltod von Jörg. H. ein Teil dieses "Programms" war. Nachdem sie dies auf meinem Facebook-Konto Österr Justizopfer mit Foto von Unfallauto Haider publizierte, wurde dieses FB-Konto geschlossen - ohne richterlichen Beschluss (Datenverlust war enorm)
5. Welche Beträge erhielten Sie vom Sachwalter im Monat? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt eine Pension oder Sozialleistung zugesprochen erhalten und wurde diese im vollen Umfang an Sie übergeben?
 
Ich erhielt Anfangs ca. 300 Euro im Monat....ich wäre delogiert worden, hätte die Bankangestellte Vokroj-Ossig bei Erste Bank Mödling nicht meine Miete bezahlt..und Wohnungsreparaturen...sie war mein SCHUTZENGEL:..setzte sich direkt mit Wien Süd (wo Schwester von Natascha K. arbeitet) in Verbindung.
 
WEISER ANTWORTET nie auf Mündelanfragen...schickt alle Briefe zurück (auch heute noch) - mail-Verkehr akribisch dokumentiert hier...
 
Weiser glaubt, da er für den Jüd. Weltkongress arbeitet, kann er weiter morden und seine Raubzüge durchführen....
 
 
Dr. MARTIN WEISER nötigte mich im Beisein von JOHANN B. in seiner Kanzlei Landstr. Hauptstr. 60, 1030 Wien, seinen Namen im Internet nicht zu erwähnen, ansonsten er EXEKUTION wegen 975 Euro (offene Pflegschaftsrechnung 15. Mai 2012) gegen mich führen würde.
Wichtig war ihm, dass Staatsanwältin BAUER die Strafanzeige meinerseits gegen Weiser und Romana Wieser zurück gelegt hatte (Juli 2012) Er wollte die Verständigung der Staatsanwaltschaft. Johann B. hat die Diskussion in der Kanzlei Weiser aufgenommen - ebenso gibt es Ton und Video-Dokument Kepler - Eisserer....historische Aufnahmen sozusagen!!!
6. Welche Vorträge hielt Hofrat Csoka? Welche brisanten Informationen konnte er kennen, die zu dem Disziplinarverfahren führten?
 
Csoka (JG 1939) arbeitete seit 1966 im BM für Finanzen...da war KH Grasser noch gar nicht auf der Welt...
7. Hatten Sie je persönlich Kontakt zu Peter Pilz? Welche Haltung hat er im Zusammenhang mit diesen Vorfällen.
 
Peter Pilz kenne ich (eine gute Freundin aus der STMK ist eine Freundin seiner Mutter)  - er ist schizophren, ein Opfer der Nazi-Lehrer BG Bruck an der Mur - wie gesagt ist sein Sachwalter Dr. Noll....van der Bellen hat damals 2007 alles gedeckt...Pilz wurde von BMF und BRZ gezwungen, mich auf seiner Website zum Höhepunkt des Eurof-Ausschusses als Scientologin zu denunzieren...Fair Game vom Feinsten....
 
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/08/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-der-bruzek.html?zx=c0cc5eb4aa876125
Ich würde eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen bei der Aufklärung der Vorfälle sehr schätzen. In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Mag. Johannes Schütz
Mag. Johannes Schütz
Tel.: +43.6505603654
Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
www.mediaconsulting.at
 
MFG - ich habe schon ein schlechtes Gewissen (das hat man mir in der Klosterschule eingeredet) - wieviele Morde und Deportationen in SC-Lager habe ich mitverschuldet. Gott wird mich exkulpieren...ich kämpfte nur ums ÜBERLEBEN.....
 
Moser Ihle Grassl - Ringel Rieder und Ana Arbanas (die mich am 11.11.2012 in der Strassenbahnlinie 49 öffentlich bloß stellte) sind selbst schuld...wenn sie so ein Theater machen (das hätten sie beim Office for special affairs lernen sollen) 
 
Ich persönlich stelle mich verrückt - so wie König David im Alten Testament...das rettet mir das Leben...immer wieder....wenngleich solche UNTERSUCHUNGEN wie bei Dr. Andreas Steinbauer.....(Bruder des Hackenmörders von Hietzing) schon sehr demütigend sein können....
 
dass ich psychiatrische Untersuchungen immer wahrnahm...auch dies ein Beweis...dass ich keine Scientologin bin...Scientologen haben Angst vor Psychiatern....wobei die Untere Charge jetzt auch schon entsorgt wird.....(siehe Glawischnig-Besuche auf Schloss vom Helnwein in Irland...) 
 
Heute ist übrigens Todestag von Schweinhammer....11.11.2003 bis 11.11.2017 (11.11.2004 Todestag von Yassir Arafat - am 11. darfst Du töten...siehe 11. September - 11. Oktober...etc...)
 
Brandy diskutierte mit mir öffentlich am Nationalfeiertag 2014 im Zelt der JVAs...wahr lustig.....(Freundin von mir ist Logenkollegin)
 
 
 
 
 
 
 
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> Sehr geehrter Herr Mag. Schütz,
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> zum Thema Sachwalterschaft bin ich aus eigener Betroffenheit gestoßen:
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> Im Dezember 2008 erschütterte eine Polit-Entmündigungswelle in Stasi-Manier Österreich. Ich war auch unter den Opfern! Warum: Ich war für die Bundeshaushaltsverrechnung tätig (Projekt HV-SAP) und war Angestellte des Bundesrechenzentrums, für das Finanzministerium, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig. Nach einer Strafanzeige 2006 wurde ich vom LVT Wien mehrmals sehr demütigend verhört (2006 bis 2008)
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> Nach meiner Nationalratskandidatur 2008 wurde ich via einer fingierten T-Mobile-Rechnung (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) am 7.1.2009 am BG Liesing entmündigt. Der Sachwalter ließ mich fast verhungern. Ich begann im Februar 2010 meinen 1. blog: Remembers of sap_pressive persons.
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> Es war ein Hilfe-Schrei, weil ich merkte, dass ich nach der FAIR-GAME-ORDER 67 komplett vernichtet werden soll. Die SW wurde beendet, weil Sachwalter Dr. Martin Weiser um seinen guten Ruf - aufgrund meiner blogs - fürchtete.
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> Dennoch besteht lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für mich - EINMAL MÜNDEL IMMER MÜNDEL.
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> Natürlich werden viele Fälle von Enteigngung mittels Entmündigung an mich heran getragen. Dennoch möchte ich bei meinem eigenen Fall bleiben. Ich vertraue niemandem - schon gar nicht den Medien.
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> Der ORF hat bei einer Home-story Wanzen in meiner Wohnung installiert.
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> Ich bin keine Journalistin und keine Aufdeckerin - ich wehre mich nur gegen die WEISSE FOLTER, die aufgrund meiner NR-WAHL-Kandidatur 2013 wieder aktiviert wurde.
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>
> Im BRZ - meiner ehemaligen Dienststelle - wurden und werden Gerichtsdokumente manipuliert.
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>
> Ich wehre mich nur gegen die weisse Folter. Natürlich tun mir die alten Menschen, die via SW enteignet werden leid. Ich bin aber nicht interessiert, die Millionenflüsse von Mündelgeldern nachzuverfolgen (Entmündigungspsychiater Dr. Piatti ist ja auf der Steuersünder-Liste)
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>
> Es gilt für mich nach wie vor das Motto meines Facebook-Freundes Gerhard:
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> "LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG - als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht." Ich existiere gerne als lebender Zellhaufen.
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>
> Wenn Sie über meinen Fall mit mir reden wollen, gerne.
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>
> Recherchen betreff SW-Missbrauch in Österreich können manchmal sehr gefährlich werden. Ich habe aber das Glück, eine psychiatrische Diagnose zu haben. Daher lässt man mich mit Anzeigen wegen Denunzierung in Ruhe.
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>
> MFG
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> Mag.a Rosemarie B. Hoedl
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> 1230 WIEN
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> chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
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> Gesendet: Montag, 09. Februar 2015 um 20:53 Uhr
> Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
> An: "Mag. Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
> Betreff: Anfrage
>
> Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
>
> Ich bin als freier Publizist tätig (Veröffentlichungen u. a. in Die Presse, Medienfachzeitschrift Extradienst, zyklus-report). Ich war als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter rund 15 Jahre am Institut für Medienwissenschaft der Universität Wien tätig.
>
> Weiters war ich Projektleiter von Machbarkeitsstudien, u. a. Für ein Community-TV in Wien im Auftrag der Stadt Wien, das seit 2005 als okto.tv auf Sendung ist (Studie für einen Offenen Fernsehkanal in Wien: www.wien.gv.at/meu/fdb/pdf/offener-fernsehkanal-709-ma53.pdf). Für ein Twin-City-TV Wien-Bratislava in Kooperation mit dem Institut für Journalistik der Universität Bratislava. (Zur besseren Beurteilung meiner Person ein ausführlicher Lebenslauf im Attachment).
>
> Ich recherchiere aktuell zum Thema „Sachwalterschaft und Enteignung“. Dabei ist der Eindruck entstanden, dass Beträge in mehrstelliger Millionenhöhe in hunderten Fällen von Sachwaltern unterschlagen wurden.
>
> Ich bin an Ihren Beobachtungen des Themas interessiert. Dieses Mail soll eine erste Kontaktaufnahme sein. Ich würde mich freuen, wenn eine weitere Korrespondenz und weitere Gespräche folgen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Mag. Johannes Schütz
>
> Mag. Johannes Schütz
> Tel.: +43.6505603654
> Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
www.mediaconsulting.at
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>
>
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Sonntag, 14. April 2019

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Am Hl. Abend (vormittag) den 24. Dezember 2015 holte ich ein Post-Stück am Post-Amt in Wien-Alterlaa ab.

Der Absender war das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Ich staunte nicht schlecht.

Eine ehemalige Arbeits-"Kollegin" aus dem Bundesrechenzentrum (T. Moser, Team Grassl) klagte mich auf

Euro 14.800,--

Klage auf Widerruf und Unterlassung



ZWISCHENFRAGE: Woher hatte die Klägerin die Informationen, dass bei Mag. Hoedl ein Vermögen und ein Finanzierungsbeitrag einer Genossenschaftswohnung zu holen wäre (vgl. dazu Wo sind die 90 AMS-Millionen, Buhag-Skandal 2005 bis 2012)
Wer sind die InformantInnen und die Hintermänner (Frauen) für diese Klage????

Ich war so schockiert und die sensible Zeit der Weihnachtsfeiertage brachte mich dazu, noch am 26. Dezember 2015 eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Richterin zu schreiben!

Mag. Cornelia Wiesböck schrieb noch am 29. Dezember 2015 einen Beschluss, dass dieses Verfahren

1 C 1474/ 15y am BG Liesing unterbrochen werden müsste, weil die Richterin an der Prozessfähigkeit und Geschäftsfähigkeit der BEKLAGTEN Mag. Rosemarie H. zweifelte!!!

Unter anderem wurde angeführt, dass Mag. Hoedl unter einem Wahn leide, weil sie an das Gericht schrieb: An einem 23. gehe sie nicht zu Gericht (der 1. Prozesstag war für 23. Februar 2016 festgelegt)

Mag. Hoedl führte an, dass sie Angst habe vor dem Gericht erschossen zu werden - sei doch schon Sozialminister Dallinger an einem 23.2. gestorben - ebenso dann übrigens später Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (23.2.2017 OPERNBALL)

Das Verfahren 1 C 1474/ 15y war also unterbrochen und ein neuerliches Pflegschaftsverfahren eröffnet - ein neuerliches faires Spiel?

Das 1. Pflegschaftsverfahren endete mit Beschluss vom 21.6.2011, da der ehemalige Sachwalter nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen zu tun haben wollte. Es sah ja so aus, dass die 1. Entmündigung nur aufgrund von Vertuschungen rund um mysteriöse Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen erfolgte!

Am 16.2.2016 gab es eine Ladung bei einer äußerst freundlichen Pflegschaftsrichterin am BG Wien 23. Mag. Hoedl erschien mit einer Vertrauensperson!

Als Gutachterin schlug die Richterin Dr.L. vor - wogegen sich Mag. Hoedl mit Hilfe ihrer Vertrauensperson wehren konnte.
Dr.L. ist in Wien bekannt für Massengutachten zur Entmündigung von Menschen, die man aus ihren Wohnungen delogieren will, um sie dann in Pflegeheime zu transferieren (wo sie dann oft dahin vegetieren und aus unbekannten Gründen sterben)

Somit bekam Frau Mag. Hoedl einen noch viel mehr gefürchteten psychopathischen Gutachter, Dr. St. - Bruder eines Hackenmörders, der mit Hilfe einer HACKE zu Pfingsten 2008 seine ganze Familie tötete. Seine Gattin war die Protokoll-Chefin des BM für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer.

Am 5. April 2016 war es dann so weit: Mag. Hoedl wurde in der Ordination des Psychiaters in Wien 10 vorgeladen. Sie erschien wieder mit einer Vertrauensperson, musste 1 Stunde im Warteraum warten und die Vertrauensperson wurde nicht vorgelassen. Es gab sonst keine wartenden Patientinnen. Mag. Hoedl musste nur ihre E-Card vorweisen!!! Dies musste sie beim 1. Gutachter Dr.K. (22.4.2009 und 17. Mai 2011) nicht!

Auffallend bei diesem Psychiater-Termin war (außer dass das Knie leicht verletzt wurde) dass der Psychiater niemals gefragt hatte, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen habe, die ihr in der Klage vorgeworfen wurde!

Schon damals hätte sie erkennen müssen, dass diese Klage ein abgekartetes Spiel ist, um sie wieder in die Entmündigung zu treiben.

Das Argument lautet: Schauen Sie wie fertig Sie sind - für so ein VERFAHREN (das sie in die Obdachlosigkeit treiben soll) BRAUCHEN SIE EINEN SACHWALTER!!!

Im Wesentlichen wurde in diesem Gutachten vom Erst-Gutachten abgeschrieben. Die einstweilige KURANDIN schrieb einen Rekurs an das LG ZRS, der aber abgelehnt wurde mit Beschluss vom 22.6.2016.

Bereits am 1. Februar 2016 war eine Sozialarbeiterin in der Wohnung von Mag. Hoedl, um zu begutachten, ob es sich lohne, Mag. Hoedl aus dieser Wohnung zu vertreiben!!! (Vertretungsnetz)

Aufgrund des Rekurses wurde der Entmündigungs-Termin vom 21.Juli 2016 abgesagt!

Am 6. Juli 2016 verunglückte übrigens die Gattin des ehemaligen BRZ-Geschäftsführers (in jener Zeit war auch Mag. Hoedl Angestellte der BRZ GmbH) tödlich. Die Turnierreiterin wurde von ihrem eigenen Pferd zertrampelt - sie war übrigens auch Erbin des weltbekannten Kursalons Hübner im Wiener Stadtpark!

Am 12. September 2016 starb Massensachwalter Dr. Herbert E. auf mysteriöse Weise.

Im Oktober 2016 schrieb das LG ZRS in einer Rekursbeantwortung, dass ein Gerichtspsychiater sich nicht mit der Schuldfrage beschäftigen müsse!

Aufgrund einer weiteren Sachverhaltsdarstellung von Mag. Hoedl an das BM für Justiz betreff des Todes von Sachwaltern und Gerichts-PsychiaterInnen wurde diese zu einem Gespräch bei ihrem einstweiligen Sachwalter eingeladen.

Auch dieser Sachwalter ist eine höchst interessante Person: Anwalt eines bekannten österreichischen Sport-Clubs, Geschäftspartner eines bekannten österreichischen Ministers und vieles mehr.
Präsident jenes Clubs war übrigens jener Finanzminister, der für das Projekt Haushaltsverrechnung auf SAP 1998 zuständig war (Ministerratsbeschluss).

ERSTAUNLICH:at

Es gibt immer wieder erstaunliche Zufälle und Netzwerke. Wenn man jedoch auf diese hinweist, ist man sofort Verschwörungstheoretiker, der sich weigert, Psycho-Pharmaka zu schlucken BIS NICHTS MEHR BLEIBT.

Der 1. Termin in der Kanzlei des Sachwalters war der 21.11.2016 - übrigens der 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph dem Ersten (21.11.1916 - mitten im 1. Weltkrieg)

Die Entmündigungsverhandlung 2.0 war nun für den 7. Dezember 2016 angesetzt: BG Wien 23

Am Schauplatz Bezirksgericht Wien 23

Anwesend waren die Richterin, das einstweilige Mündel, der psychiatrische Gutachter und der einstweilige Sachwalter (was sehr ungewöhnlich ist, ließ sich der frühere Sachwalter doch immer von irgendwelchen Substituten vertreten, die den Pflegschaftsakt und das Gutachten nicht kannten.

Also wieder eine rundum AKKORDIERTE Angelegenheit. Niemand sprach mehr von Frau Moser und ihrer Klage und angeblichen verleumderischen Mails an Wifi und Co.

Das war komplett uninteressant. Es gab wohl von ganz oben (also aus dem Bundeskanzleramt und dem Justizministerium) eine WEISUNG, dass es auf keinen FALL einen Aufsehen erregenden Prozess um Mord und Mio-Betrug im BMF geben sollte.

Die einzige Zeugin ist entmündigt und schwer psychisch krank. PUNKT. BASTA.

Wichtig war dem Gutachter festzuhalten, dass Mag. Hoedl KEIN TESTAMENT errichten kann und auch bei einem Verfahren nicht alleine auftreten kann - es muss sie ein Sachwalter begleiten.

Am 24.1.2017 erhielt Mag. Hoedl per Post die Einladung zum PROZESSBEGINN am 7. April 2017.

Am 7.2.2017 gab es so wie am 30.6.2016 im Theresienbad Wien einen Unfall, der Mag. Hoedl für einige Tage ans Bett fesselte. Gestellt wie immer.

Am 30. März 2017 brachte der Anwalt der Klägerin weitere gefälschte Beweismittel ein - unter anderem wurde Frau Mag. Hoedl vorgeworfen, sie hätte versucht, vom Girokonto des Anwalts der Klägerin 9.000 Euro nach Serbien - zu einem Konto der Raiffeisenbank - zu überweisen.

Die erweiterte Klage (siehe Anhang) umfasste 24 Seiten und sprießte nur so von Unwahrheiten und falschen Beschuldigungen. Dieses Schreiben hatte aber sein Ziel erreicht: das Mündel einschüchtern und nervlich fertig machen.
Der Sachwalter rief das Mündel an: Wenn Sie nicht zum Prozess kommen, ist ihre Wohnung weg!! WIE DAS??? Wusste er etwa wie die Entmündigungs- und Enteignungsmafia in Wien arbeitet?

Dennoch hatte Mag. Hoedl einen Geistesblitz: Sie schrieb eine eidesstattliche Erklärung, dass sie die Taten nicht begangen habe - stattdessen die Klägerin und ihr Wissen immer sehr geschätzt habe.

Diese erschien bei der Verhandlung am 7.4.2017 nicht. Stattdessen nur ihr Anwalt und ein Riese als Konzipient. Diese Verhandlung am BG Wien 23 (im großen Saal) war FILMREIF.

NIEMAND WOLLTE einen Prozess. Schließlich war beim Mündel wenig zu holen. Gnadenhalber ließ man dem Mündel die Wohnung, das Einkommen.

Die Verhandlung endete mit einem VERGLEICH: Euro 353, 50 musste jede Partei zahlen. Sehr billig, wenn man die Tarife kennt, die alleine die Einbringung von Klagen betragen.

Vergleiche dazu: Das Mündel arbeitete selbst früher als Aushilfe in RA-Kanzleien, studierte Jus und war auch mal Chef-Sekretärin!

Mag. Hoedl überwies am 30. April 2017 die 353,50- der Vergleich wurde mit vielen Tipp- und Rechtschreibfehlern am 10. April 2017 amtlich.

Ein Etappenziel war erreicht: Unregelmäßigkeiten bei Budget, Verschwendung von Budgetmitteln im IT-Bereich (300 Mio - siehe dazu SAUBERE HÄNDE - Website) - das alles gibt es nur in der Phantasie und den Wahnvorstellungen einer gewissen Frau H.

Die Informanten und Informantinnen - besonders was das Eigentum und die Wohnung betraf - waren sehr wütend. Das ließen sie Mag. Hoedl täglich spüren - im Stiegenhaus und sonstwo. Es lag Erde vor ihrer Wohnungstüre und Hundedreck. Außerdem werden die Türen seit damals 3 Mal so laut geknallt, dass man glaubt, das Haus fällt zusammen. So groß war die Wut der Denunzianten und Denunziantinnen.

Am 20. November und 6. Dezember 2017 erstattete der Sachwalter Bericht an das Gericht und schlug vor, die Sachwalterschaft wieder zu beenden.

Diese wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet, was einen berühmten Blogger und Denunzianten dazu veranlasste, zu schreiben:

Durch Intervention der neuen Regierung (Angelobung 18.12.2017) wurde die Sachwalterschaft der Mag. Hoedl beendet. Soviel zu Gewaltentrennung zw. Legislative, Exekutive und Judikative.

Per Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung vom Bezirksgericht genehmigt und die ehemalige Kurandin konnte in Raten all ihre Gebühren bei Gericht und das Honorar des Sachwalters bis 1.Oktober 2018 bezahlen.

Hinzuweisen wäre noch (für das Drehbuch), dass im Februar 2017 ein psychiatrischer Mündel-Gutachter auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Auch dies wieder eine Szene im Drehbuch - ebenso wie der Prozessbeginn in Graz gegen die sogenannten Staatsverweigerer am 15. Oktober 2018!

Die Personen der Handlung:

Um weitere Klagen zu vermeiden, werden hier nur Personen genannt, die von allgemeinen Interesse sind und in der Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind.

Die Namen aller anderen, der Denunzianten und IntrigantInnen, sind geändert, obwohl oder gerade weil ihre Taten (Datenmissbrauch, Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht uvm.) bekannt sind.

Team G. - n.s are watching you und viele andere

Schauplätze: Wien, NÖ, Schneeberg, Adria (Kroatien)

Post-Skriptum:
Lange Prozesse (wie z.B. Buwog) sind nur dazu da, die Luxusbedürfnisse gewisser Juristen zu befriedigen.

Anmerkungen zum Drehbuch: Es sind immer wieder Rückblenden bis 2001 und 1998 in einzelnen Szenen verarbeitet (ebenfalls Justizorte bzw. Rechenzentren, Ministerien usw.)

Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen sind rein zufällig! Alles andere ist MÜNDELKUNST!










Donnerstag, 4. April 2019

Attacke auf Sachwalterkanzlei in Innsbruck als missglückte False Flag?

#Presse-Spiegel #Messer-Attacke in #Sachwalter-Kanzlei #Innsbruck #Tirol: Bereits im Latein-Unterricht habe ich schon gelernt, dass es False Flags gibt: das haben doch schon die Römer und andere "Kulturen" (Militärs und Paramilitärs) davor gemacht: Also kann man auch bei solchen Messerattacken auf die Sachwalterkanzlei Dr. Roland K. (Innsbruck, Maria-Theresienstraße 5 - im Parterre befindet sich das body-shop) nicht ausschließen, dass es sich um eine false flag handelt: 


Die Bevölkerung reagiert dann meistens so (eine Mehrheit zumindest): "Sperrt sie alle ein - schiebt sie alle ab....die Psychisch Kranken die Mündel die Messer-AttentäterInnen, die Schmarotzer, die Volksschädlinge (=Nazi-Begriff) An den Galgen mit Ihnen!

Verbrennt die Hexe, den Zauberer doch und treibt sie vorher durch das Dorf (als Abschreckung)! 

KÜNSTLICHE ERREGUNG ist vorprogrammiert bei False flags: Wie reagiert Facebook, wie reagieren die Selbsthilfegruppen, wie reagieren die PolitikerInnen, die Rechtsanwaltskammern (vom Justizministerium kann man keine Antwort auf solche Fragen erwarten...die schlafen irgendwie alle den ganzen Tag - so scheint es) Nun muss man sich aber auf die Suche nach Indizien begeben: Wie berichten die Medien darüber, die Zeitungen, die offiziellen Zeitungen mit großer Reichweite: Österreich berichtet ausführlich mit Namensnennung und Bild - die U-Bahn-Zeitung HEUTE Wien berichtet gar nicht, die Kronenzeitung berichtet, dass der Anwalt der Sachwalter war....(auch ziemlich groß für ein Ereignis, das in Innsbruck stattfand)

Bild könnte enthalten: 8 Personen, Personen, die lachen

online berichten Kurier, Tiroler Tageszeitung, Standard (und lassen ausführlich kommentieren, wobei man sich über das große Terminbuch der RA-Kanzlei als WAFFE lustig macht....) Salzburg 24, Heute_at, die presse, tirol.orf, relevant.at usw berichten auch ausführlich....Es könnte natürlich auch sein, dass die Rechtsanwaltskammern diese LAST der psychisch Kranken, die täglich vor ihrer Tür stehen und um ihr eigenes Geld betteln wieder los haben wollen.....wie auf Knopfdruck sagt nämlich ein Sprecher der Tiroler Rechtsanwaltskammer gegenüber tirol.orf: Wir als Anwaltskanzleien sind überfordert mit diesen Psychisch Kranken (man könnte das dann weiterspinnen: alle Mündel präventiv einsperren, sind ja eh nur "Volksschädlinge") wenn nur die Pflegeheime, die Abteilungen für "Maßnahmenvollzug" etc nicht soooo überfüllt wären....



https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Zitat Tirol orf.at: Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen
Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt. Ende Zitat tirol.orf.at

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Attacke: Anwalt weist auf Problematik hin

Ein 69-jähriger Tiroler hat am Montagnachmittag in einer Innsbrucker Rechtsanwaltskanzlei mit einem Messer eine Sekretärin attackiert und verletzt. Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im Zuge dessen auf die spezielle Problematik im Umgang mit psychisch kranken Klienten hin.
Der 69-Jährige war kurz nach 15.00 Uhr in die Kanzlei gekommen. Der Mann unterliegt dem Erwachsenenschutzrecht, der neuen Form der Sachwalterschaft, und wird von der Kanzlei seit Jänner vertreten. Als ihm die 25-jährige Sekretärin mitteilte, dass der Anwalt keine Zeit habe, griff er die Sekretärin mit einem Messer mit einer ca. 14 Zentimeter langen Klinge an und fügte ihr Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Kinns zu.

Mitarbeiter verfolgten Mann

Durch ihre Schreie eilte eine 31-jährige Sekretärin zu Hilfe, auch sie wurde von dem Mann attackiert. Die Frau konnte sich aber mit einem großen Kalender vor dem Angreifer schützen und durch ihre Schreie weitere Mitarbeiter alarmieren. Als mehrere Mitarbeiter zu Hilfe eilten, flüchtete der Mann.

Mutmaßlicher Täter festgenommen

Die Mitarbeiter verfolgten ihn bis auf die Straße und konnten dort eine Polizeistreife auf den Flüchtenden aufmerksam machen. Kurze Zeit später konnte die Polizei den Mann in der Maria-Theresien-Straße festnehmen. Das Messer konnte sichergestellt werden. Auf Anordnung des Landesgerichts wurde der Mann inzwischen in die Innsbrucker Justizanstalt überstellt.

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.








Mittwoch, 3. April 2019

Messer-Attacke auf Mündel-Kanzlei: Innsbruck Maria-Theresien-Straße

Kronenzeitung 2. April 2019 


Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen....(geht dann schneller - die Gerichte sind ausgeschaltet - auch wenn das an Diktaturen erinnert)


Psychisch krankes Mündel (Kurand) attackiert Sekretärinnen in Sachwalterkanzlei in INNSBRUCK:

Schockierender Vorfall in einer RA-Kanzlei in Innsbruck (Tirol). Ein Tiroler (69) zückte plötzlich ein MESSER und attackierte zwei Sekretärinnen.

Exkurs: Beachten Sie, dass ein Asylwerber in Vorarlberg im Februar mit einem Messer den Leiter des Sozialamtes ermordete (siehe Profil-Beitrag).



Mein Kommentar dazu: Über Jahre warne ich davor, dass Menschen, die von der Justiz ungerecht behandelt werden, immer mehr zur Selbstjustiz greifen werden.

Es geschehen sicher auch in Ost-Österreich solche Attacken auf Sachwalter-Kanzleien ziemlich oft. Aber es gibt wohl eine Nachrichtensperre, weil sonst die Menschen und vor allem die Sekretärinnen in den Anwaltskanzleien noch mehr Angst bekommen und sich einen ANDEREN Job suchen.

Andererseits könnte das auch zu einem Teufelskreis führen: Nachdem die SachwalterInnen nun Angst vor enteigneten Mündeln (KurandInnen) und deren Angehörigen bekommen, brauchen sie dringend SICHERHEITSPERSONAL (private Security) kommt teuer und das erhöht die Kosten für die Kanzlei - somit müssen die Mündel und ihre Angehörigen noch mehr ausgenommen werden.

Aus persönlicher Erfahrung von 2 Pflegschaftsverfahren (2008 bis 2011 und 2015 bis 2018) kann ich berichten, dass der 2. psychiatrische Gutachter Dr. Andreas St. vor meiner Untersuchung in seiner Ordination am 5. April 2016 im Waffenregister nachforschen ließ (sic), ob ich eine Waffe besitze!

Da fragt man sich schon: WER HAT HIER EINE PARANOIA (einen schweren Verfolgungswahn)Offensichtlich ist er selbst schon mit einer Waffe bedroht worden. In seiner Verwandtschaft hat jemand seine ganze Familie allerdings angeblich mit einer HACKE (Mai 2008) ausgelöscht. Eine Hacke kann sich jeder im Bauhaus kaufen und ein Messer kann sich jeder im BILLIG-SHOP kaufen!

Es wird spannend! Die Bericht-Erstattung von der Mündelfront muss ausgebaut werden!

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15499338/messerattacke-auf-frauen-in-anwaltskanzlei-in-innsbruck

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Man fragt sich nämlich wirklich, was die Herrschaften und Frauschaften an EnteignerInnen eigentlich denken:

Wenn man kein Geld mehr für Essen, Medikamente, und Miete bekommt, dann dreht man einfach durch: Egal ob AsylwerberIn oder Mündel (Kurandin)!!!

Für Sicherheit ist in diesem Lande schon lange nicht mehr gesorgt - und alle Parteien profitieren vom Sachwalterschaftsmissbrauch! Es gibt sicher auch Asylwerberinnen, Mündel etc...(oder Menschen, die einfach überhaupt keine Rechte haben bzw. entrechtet, entfremdet und enteignet sind) die auch Bomben bauen können....und dann ist niemand mehr sicher!!!

Man kann z.B. die Sekretärin des Massen-Sachwalters bis zur U-Bahn verfolgen und dann einen Anschlag machen oder den Richter bis zum Auto, manche fahren sogar öffentlich. Der Phantasie betreff FEMEGERICHT sind keine Grenzen gesetzt!

https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/innsbruck-messerattacke-auf-sekretaerin-in-anwaltskanzlei-68179837

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15501011/entsetzen-nach-messerangriff-auf-personal-in-anwaltskanzlei

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://relevant.at/2019/04/02/messerattacke-auf-frauen-in-innsbrucker-anwaltskanzlei-tiroler-tageszeitung-online/

Selbstverteidigung in Sachwalterkanzlei mit Buch (zur Abwendung von Ermordung mit MESSER durch MÜNDEL, das sein Geld nicht bekommt) Die Römer hätten einen NEID gehabt I am lying on the ground because of laughing ....(siehe Standard-Kommentare)

https://derstandard.at/2000100629716/Mann-attackierte-Mitarbeiterinnen-in-Tiroler-Anwaltskanzlei-mit-Messer

#Mündels #Messer-Attacke in SW-Kanzlei in #Innsbruck an nobler Adresse (Maria-Theresien-Straße - Maria Theresia dreht sich in der Mündelgruft um - sorry Kapuzinergruft)

Dass die MitarbeiterInnen im Juristischen Sekretariat (RA-Kanzlei, Sachwalter-Massenkanzlei, Bezirksgerichte...etc) keine intellektuellen Leuchten sind ist mir bekannt.

Ebenso die Mitarbeiterinnen in psychiatrischen Ordinationen zwecks Entmündigung und Enteignung.

Im Pflegschaftsverfahren 16 P 46/ 17h wird mein Geburtsdatum am BG Liesing z.B. mit 1660 geführt. Trotz mehrmaliger Bitte um Korrektur ist diese leider nicht geschehen.

Ebenso strotzt das psychiatrischen Gutachten von April 2009 (zwecks 1. Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) vor Rechtschreib-Fehlern, dass es mir als ausgebildeter Pflichtschullehrerin einfach nur grau(s)t.

Für den Vergleich mit der Klägerin vom 10. April 2017 am BG Wien-Liesing würde ein Volksschüler ein glattes NICHT-GENÜGEND erhalten.

Es dürfte sich um Behindertenarbeitsplätze für Legastheniker handeln.

Trotzdem finde ich es sehr ungerecht, dass wieder die Angestellten von Rechtsanwaltskanzleien die Opfer sind - in Gerichten gibt es ja die Kontrolle am Eingang seit dem Attentat auf das Linzer Gericht 1995.

Ich erinnere mich noch gut an die Sekretärin von Promi-Anwalt Mayer, Frau Astrid Bilek. Ihr Bild ist 1993 um die Welt gegangen, als sie bei der Öffnung eines Briefes von Franz F. an der Hand verletzt wurde.

Exkurs: Die Berichte von Sozialarbeitern zwecks Enteignung sind da schon besser. Diese haben keine Sekretärinnen, verfügen über Matura und Schmalspur-Ausbildung an Sozialakademie! Aber für Geldgier benötigt man keine MATURA und für Gewalt und Messermorde auch nicht. Ein billiges Messer bekommt man in 1-Euro-Shops sehr günstig - auch in Schlachthöfen etc.

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

https://derstandard.at/2000097661851/Opfer-der-toedlichen-MesserNach-toedlicher-Messerattacke-war-Leiter-des-Sozialamts

Lustenau und Dornbirn - Mord an Sozialamtsleiter löst Debatte aus (Bild-Quelle: Profil) 




Faustrecht auf Österreichisch/ Mündel festgehommen! Drama in AnwaltskanzleiI (Mündel-Kanzlei) nnsbruck: Der Angreifer wurde von der Kanzlei besachwaltert und nicht vom Gericht - der Fasching ist prolongiert!!!! Hoffentlich ist im Maßnahmenvollzug noch Platz - weil Fussfessel geht bei Mündeln gar nicht! 

Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen....(geht dann schneller - die Gerichte sind ausgeschaltet - auch wenn das an Diktaturen erinnert)

Kommentare auf Facebook 



Alexandra Bader die frau arbeitet ja bei einem verbrecher
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Montag, 18. März 2019

Die Macht der psychiatrischen GutachterInnen und andere fake-stories

https://derstandard.at/2000099330441/Prozess-gegen-Psychatrie-Primar-um-Pensionsbetrug

https://derstandard.at/2000099330441/Prozess-gegen-Psychatrie-Primar-um-Pensionsbetrug

ARZTGEHEIMNIS - BEICHTGEHEIMNIS - NO GEHEIMNIS (no secret)

#Sachwalterschaft #Datenmissbrauch #Elga #RückwirkendeEntmündigung #posthumeEntmündigung #psychiatrischeGutachterInnen

Rückwirkende Geschäftsunfähigkeit ab 1998 (bis April 2009)

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, warum das BM für Finanzen (Sektionschef Dr. Artur Winter) meine Geschäftsunfähigkeit bei Facharzt Dr. Herbert K. (der ein sehr netter Herr ist - mit ihm hatte ich wirklich GLÜCK im UNGLÜCK)
bis 1998 rückwirkend bestellte!!!

Exkurs: Sektionschef Winter (Mister IT im BM für Finanzen) wurde mit 1. September 2009 pensioniert. Die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am BG Wien 23 erfolgte Ende April 2009 - das Gutachten war aber bereits auf dem Weg zum Bezirksgericht und langte am 30. April 2009 ein!

Die Pflegschaftsrichterin bg 23 legte dazu einen Akt an (vermutlich um sich selbst rückwirkend zu exkulpieren)Ich bin ihr unendlich dankbar dafür (musste am Dienstag, 21. Juli 2009 DREI STUNDEN auf Akteneinsicht warten - es war ein heißer Sommertag)

Viel zu sehr lag mein Fokus bei der Recherche dabei auf dem Bundesrechenzentrum, meinem ehemaligen Dienstgeber.Ich dachte immer, dass Ex-Kollegen einfach im Bereich E-Justiz Daten absaugten und Gutachten kopierten und dann an das Bezirksgericht Wien-Liesing weiter leiteten.

Wer sammelt Krankengeschichten, wer darf Einblick in Krankengeschichten geben etc....

Nun ich stehe dazu, dass es 1998 ein familienpsychologisches Gutachten (Gutachter Dr. Max Friedrich) gab.

Ich hatte Todesängste, dass ich bei der Geburt sterben würde (und entsprechende Träume) - sodass ich mich in psychiatrische Behandlung begab. Ich stehe dazu, obwohl Frau als junge Mutter natürlich versucht, vor dem JUGENDAMT solche Krankheiten zu verbergen - sie wären ein Grund für die Kindesabnahme.

Heute ist MA 40 zwecks Überprüfung Mindestsicherungsansprüche (MA11 zwecks Kindesabnahme) mit 40 Institutionen verlinkt. Es ist also ein Kinderspiel Krankengeschichten einzusehen, man braucht diese nicht einmal mehr zu hacken.Hier findet man die entsprechenden Ruin points und gemeinsam mit der Hausbank und ehemaligen Arbeitgebern zieht man dann die Entmündigung durch.

Das Jugendamt hat ebenso Einblick in alle Lebensgeschichten und Krankengeschichten.

Und nun zu den niedergelassenen Ärzten: Sie kennen sich oft nicht gut aus (so wie auch die älteren Rechtsanwälte) und überlassen ihre Software Experten.

Da kann eine Software-Firma z.B. sagen: Wir müssen ein UPDATE installieren das braucht Stunden. Dabei kann man leicht Krankengeschichten absaugen und dann weiter verkaufen.

Spitäler müssen die Diagnosen und Behandlungsberichte 30 Jahre aufheben - niedergelassene Ärzte 10 Jahre.

Interessant war für mich auch, dass die Nachbarin mich auslachte im Stiegenhaus als ich dann am 14. Mai 2009 (als der Kanzler zum Bilderberg-Treffen flog) und ich vormittags am BG Wien 23 endgültig in allen Lebensbereichen entmündigt war).

Heutzutage ist natürlich jedes Mündel und potentielles Mündel durch ELGA ein offenes Buch.

Man findet in der Krankengeschichte die ruin points und schon geht es ab zur Entmündigung, Pflegeheim, Delogierung....

Man nennt heutzutage Entsorgung von Volksschädlingen eben anders. Datenmissbrauch rächt sich dann aber doch irgendwie - ein Bauernopfer muss gefunden werden, die 60 AMS-Millionen sind dann eben auch schon verbraten und verbraucht!!!!!

Den Kreis der Verdächtigen kann man sich ausrechnen!!!

http://www.hausaerzteverband.at/down/pr_10gruende.pdf

L und L: ganz eng damit zusammenhängt der Fall L. - Sohn einer berühmten Gesundheitsministerin und Ressortkollegin von Karl Freiherr von Lütgendorf (1914 bis 9.Oktober 1981)

https://derstandard.at/2000099330441/Prozess-gegen-Psychatrie-Primar-um-Pensionsbetrug

L und L: ganz eng damit zusammenhängt der Fall L. - Sohn einer berühmten Gesundheitsministerin und Ressortkollegin von Karl Freiherr von Lütgendorf (1914 bis 9.Oktober 1981) Psychiater Michael L. ist der langjährige Psychiater eines Mündels, dem Sachwalter B. ein Jahr Pension vorenthalten hat - Man will ihn offenbar ausschalten, weil er ein guter Psychiater ist und schwere Schizophrenie durch richtige Medikation sehr gut behandelt

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5593547/Grosser-Schaden_Renommierter-Psychiater-soll-Befunde-gefaelscht






Jan 2001 bis Jan 2010 Keine Sterne in Athen - stattdessen Schnaps am BG 23 14 Mai 2009

„ Chronologie eines Österreichischen Skandals“ – in der Form der Ich-Erzählung einer ehem.
Angestellten der Bundesrechenzentrum GmbH
HV-SAP
Im Jahre 1998beschloss der österreichische Ministerrat zum 1. Mal die Umstellung des Haushalts-
und Rechnungswesen der Republik auf die betriebswirtschaftliche Software SAP.
Bereits seit dem Jahre 1966 befasste sich ein Beamter namens Stefan Csoka im BMF
(Bundesministerium für Finanzen) mit der Automatisierung des Rechnungswesens. Er wurde später
zum Hofrat ernannt und war höchst beliebt und geschätzt bei all seinen BuchhalterInnen in den
Bundesministerien, Obersten Organen sowie nachgeordneten Dienststellen der Republik. Allerdings
wurde im Jahre 2000ein Mann österreichischer Finanzminister, dem ein so akkurater Beamter, der
auch das „Gehirn der Republik“ genannt wurde (O-Ton: Wir peitschen einen Buchhalter durch die
Republik, wenn die Abrechnung nicht auf den Groschen stimmt....) ein gewaltiger Dorn im Auge war.
So suchte dieser Finanzminister nach gefinkelten Möglichkeiten, diesem Beamten ein
Disziplinarverfahren anzudrohen. Hofrat Csoka war aber dermaßen brillant in seinem Job, so dass
dieses Vorhaben ein Flop wurde. Außerdem war er bereits 3 Jahre bevor dieser Minister (von älteren
Parteikollegen auch „Rotzbua“ genannt) überhaupt geboren wurde, bereits im Finanzministerium
tätig. So suchte man vonseiten der Himmelpfortgasse (Zentrale BMF) fieberhaft nach anderen
Möglichkeiten, diesen wichtigen Beamten und einen weiteren Beamten, der seit 30 Jahren für die
Kostenrechnung und den Zahlungsverkehr der Republik Österreich zuständig war , möglichst
unauffällig zu beseitigen.
Lesen Sie weiter in einem der spannendsten Aufdeckungs-Krimis der 2. Republik
Autorin: eine amtliche beeidete und besachwaltete Verschwörungstheoretikerin
Empfehlung:Um dem Sachwalter unnötige Arbeit zu ersparen, ist daher von Klagen abzusehen.
Das Jahr 2001
Januar 2001  SAP-Ausbildung Wien FI CO
Konzernkonsolidierung
Februar 2001  SAP-Ausbildung Wien Salzburg
März  SAP-Ausbildung Wien CO
April  SAP-Ausbildung
Mai AMS für Akademiker –
Unternehmensgründung
Juni 2001
Juli 2001 AMS-Ressourcenpool Wien 2
August 2001 Vorstellungsgespräch BRZ - SAP
Competence Center
20 andere SAP-Vorstellungsgespräche
September 2001  3.Sept.2001: BRZ Beginn des
Arbeitsverhältnisses (Hintere Zollamtsstrasse
4, 3. Stock)
Zimmerkollegen: DI Fuchs, DI Breidler,
Ing.Hainzl
Oktober 2001 Teilnahme Key-User-Ausbildung BM für
Justiz (HV-SAP)
November 30.Nov.: Vortrag Hofrat Csoka
Bundeshaushaltsverrechnung für BRZ-Vcc
Dezember 2001 Ich arbeite im Rollout-Team HV-SAP BM für
Inneres
Rollout-Projektleiter: Mag. R. Haupt
Weihnachtsfeier Brz/ Bmf  Ein langjähriger Angestellter der Brz GmbH
nennt Hr. Ihle vor allen MitarbeiterInnen
einen „Trottel“.
Das Jahr 2002Rollout - BMI und BMWA
Januar 2002 Mitarbeit Roll-Out HV-SAP BMI
Produktivstart BMLFUW
Februar 2002 Bundesweite Ausschreibung: ELAK
März 2002 Ich besuche Kurs „Bundeshaushalt“
Verwaltungsakademie Wien-Mauerbach mit
Hofrat Stefan Csoka
April 2002 Rollout HV-SAP BMI
Mai 2002 Rollout HV-SAP BM für Wirtschaft und
Arbeit (Kostenrechnung mit Th. Deimel)
Juni 2002 BMI und BMWA: Mitarbeit Rollout
Juli  Urlaub in Moscenicka Draga (Istrien)
August 2002 Grassl setzt Brz ein Ultimatum: Er möchte
selbst ein Team haben, ansonsten er das Brz
verlässt.
September 2002  Das Team Grassl A-BW-MB (Anwendungen
– Betriebswirtschaft – Modulbetreuung) wird
gebildet.
September 2002 „Knittelfeld“: Die FPÖ zerstreitet sich
hoffnungslos wegen der Psychosekte und
Schüssel ruft Neuwahlen aus. Grasser läuft zu
ÖVP über.
Oktober 2002 Nach Bildung des Teams A-BW-MB (Ing.
Grassl Teamleiter) übersiedelt das neue Team
in den 1. Stock in der Hinteren
Zollamtsstrasse 4.
Ich werde – mit Absicht von Grassl – mit Iris
Fiala in ein Zimmer gesteckt. Diese Dame
telefoniert den ganzen Tag privat und hat
keinerlei Interesse an dem Projekt
„Haushaltsverrechnung des Bundes“ – im
Gegensatz zu mir.
Ich werde laut Anregung von Ihle und Grassl
aus dem Roll-Out-Team BMI entfernt.
Ich wende mich an die Personalabteilung der
Brz GmbH. Seitdem wollen Ihle und Grassl
mich loswerden.
Oktober 2002 Meine Team-KollegInnen Hr. Hafner und
Frau Mitterwurzer beginnen eine Mitschrift
über die Dauer meiner Mittagspausen (auf die
Minute) – dies sollte später ein Mitgrund für
meine ungerechtfertigte fristlose Entlassung
aus dem Bundesrechenzentrum sein.
November 2002 Start Rollout ELAK in den Ministerien
November 2002 Nationalratswahlen in Österreich. Grasser
läuft zu Schüssel über, ÖVP erhält 42% der
Wählerstimmen.
Dezember 2002 Ca. 6.Dez: Hofrat Csoka fällt angeblich bei
einem Vortrag in Linz ins Koma und kann
sich nach 3-monatigem Spitalsaufenthalt an
nichts mehr erinnern, vor allem auch nicht an
die Budgetzahlen der Republik Österreich.
Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht.
2002 Seit 2002 ist Grassl auf diversen SCKongressen – natürlich auf Brz-Kosten.
Das Jahr 2003
Januar Ich werde als SAP-Beraterin an das BMVIT
(Verkehr, Innovation, Technologie) bis
Anfang März 2003 verliehen. Das BMVIT
hatte Umsetzungsschwierigkeiten nach
Produktivstart HV-SAP Anfang Januar!
Februar 2003 BMVIT
März 2003 BMVIT
April 2003 Mitarbeit im Projekt „LiveKitComposer“ und
SLF für HV-SAP
Mai 2003  Arbeit Live Kit Composer, SLF
Juni 2003  Mitarbeit Kostenrechnung Live Kit Composer
Juli 2003 Live Kit Composer, SLF
Mitarbeiterin von Ringel und Bachmayer
August 2003 15. August: Schwere Verkühlung nach Reise
von Ungarn nach Gutenstein (NÖ) „Der
Bauer als Millionär“
26.8.: Erstes Rollout-Meeting: BMF und
Oberste Organe
September 2003 Rollout-Meetings für HV-SAP: BMF und
Oberste Organe in 1030 Wien, Hintere
Zollamtsstraße 4, 6. Stock
Oktober 2003  Kick-Off Veranstaltung (Beginn der RollOut-Phase HV-SAP) für BM für Finanzen
und die Obersten Organe
(Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion,
Verfassungsgerichtshof,
Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft,
Bundes-Rechnungshof der Republik
Österreich) Ich bin im Roll-Out-Team.
Ich bereite Workshops vor, telefoniere mit
Beamten, stelle mich Beamten in den
Obersten Organen vor.
Oktober 2003 Ich beginne die Cisco-Ausbildung
(Netzwerktechnik an der HTL Hollabrunn in
NÖ)
November 2003 11. Nov.2003:Reg.Rat Schweinhammer stirbt
in der Nacht in seinem Büro. Er war Verantwortlicher für die Kostenrechnung und den
elektronischen Zahlungsverkehr des Bundes
im BM für Finanzen. Büro: Hintere
Zollamtsstrasse 4/ 6. Stock
Ich werde von meinem Projektleiter Mag.
Kraft (Fa. DMC) in sein Büro im 6.Stock (HZ
4) zitiert. Sie möge bitte den Mund halten und
keine Mails schreiben.
Herr Ing. Grassl ist an diesem Morgen
außergewöhnlich früh in seinem Büro in der
HZ 4, ebenso ist er außergewöhnlich
konzentriert, und hat seinen dreckigen Grinser
um einiges intensiviert.
24. Nov.2003: Frau Theresia Moser (Brz)
übernimmt die Aufgaben des Verstorbenen,
vor allem die Kostenrechnung des Bundes.
Sie hält einen Vortrag zum Thema im Brz.
Dezember 2003 5. Dez.2003: Hr. Schweinhammer wird in
Gänserndorf (NÖ) zu Grabe getragen. Am
selben Tag feiert das Team Grassl in Krems
und Graffenegg (NÖ) fröhlich
Betriebsausflug, obwohl einige im Team
engste Mitarbeiter von Schweinhammer
waren und der Betriebsrat der Brz GmbH
sogar einen Bus nach Gänserndorf
organisierte.
16. Dez. 2003: Rollout-Meeting BMF und
Oberste Organe.
Dezember 2003  Weihnachtsfeier des SAP Competence
Centers der Brz GmbH beim Anninger in
Mödling. Herr Mag. Sturmvon Siemens
Business Services (vgl. Dazu www.elakaustria.com) erzählt mir, dass er gerade von
einer Einladung des General-Unternehmers
aus Südafrika zurückgekommen ist. Es sei
ihm persönlich ziemlich egal, wenn der Bund
in 2 bis 3 Jahren wieder aus SAP aussteigt (er
hat ja ohnehin genug abgecasht…so wird er
sich gedacht haben) Hr. Andreas Suttner muss
eine Weinflasche bezahlen, die Sturm bestellt
hat. Er hat keinerlei Bargeld eingesteckt.
Weihnachtsfeier 2003 Bundesrechenzentrum  Die Gänge sind mit Urin voll.
Das Jahr 2004
Januar 2004  Bereits im Nov musste Mag. Hödl einige
Aufgaben von Schweinhammer übernehmen,
vor allem die Workshops in den damals noch
existierenden Finanzlandesdirektionen
(nachgeordnete Dienststellen des BMF) und
den Obersten Organen.
Februar 2004 Arbeit an Roll-Out (Migration, End-UserSchulung etc....) BMF und Oberste Organe.
März 2004 Ich muss viele Überstunden machen, vor
allem wegen Problemen im Rechnungshof,
der ausschließlich über OS-Betriebssysteme
(Apple) verfügt.
15. März 2004: Workshop Migration Oberste
Organe
April 2004  Anfang April: Produktivstart BMF und
Oberste Organe. Ich helfe vor allem im
Verwaltungsgerichtshof und Rechnungshof,
wo es größere Anfangsprobleme gibt.
Die Buchhaltungsagentur des Bundes wird
gegründet.
Mai 2004  Projektstart „Audit Information System“ in
der Brz GmbH – Thema: Sicherheit auf SAPSystemen in der Bundesrechenzentrum GmbH
Leitung: Hödl, Schlifelner
Juni 2004  Ich lerne Ing. Bernhard Lassy in der SAPBusiness School Klosterneuburg kennen – bei
einem Vortrag zum Audit Information System
und Sicherheit auf SAP-Systemen.
Juni 2004 Abschlussfeierdes Projektes HV-SAP im
Tower am Wienerberg. (35. Stock) Hr.
Staatssekretär Alfred Finz hält eine Rede, ihm
scheint aber nicht klar zu sein um welches
Projekt es hier geht. Die Rede endet in großer
Peinlichkeit. Beim Buffet treffe ich zufällig
Hofrat Stefan Csoka, der den Kontakt zu mir
sucht, da er mich ja von den Kursen an der
Verwaltungsakademie kennt. Er erzählt mir,
dass seine Mutter gestorben ist und hat
Tränen in den Augen. Des Weiteren erzählt er
mir ausführlich an diesem gewittrigen Abend
(wunderschön anzusehen vom 35. Stock aus)
dass Herr BM für Finanzen (von ihm immer
„Bumfi“ genannt Karl-Heinz Grasser ihm ein
Disziplinarverfahren anhängen wollte oder
fast angehängt hat. Herr Staatssekretär Finz,
der bei ihm (Csoka war seit 1966 im BMF)
als Buchhalter anfing, habe ihn auf einer
schmutzigen Serviette verabschiedet. Hofrat
Csoka war ein ehrenwerter, höchst
kompetenter Beamter, er pflegte immer zu
sagen, wenn eine Abrechnung in einem
Bundesministerium oder nachgeordneter
Dienststelle nicht in Ordnung ist, jage ich den
Buchhalter durch die Republik bis der Fehler
auf den Groschen/ Schilling/Cent/ Euro genau
gefunden ist. Allein deswegen erschien mir
die Androhung Grassers höchst seltsam. Was
war hier gelaufen? Nach diesem Gespräch
war ich einigermaßen beunruhigt
Juli 2004 Beginn der Übersetzung von SAP-Berichten.
August 2004 Erkrankung wg. Eitriger Zahninfektion
September 2004 Arbeit am Audit Information System betreff
Zertifizierung SAP-Systeme gemeinsam mit
Sicherheitsabteilung und SAP-Basis.
Oktober 2004  AIS, Iso-Zertifizierung, Sicherheit für SAPSysteme
November 2004  Teilnahme an Kursen der BRZ-Academy.
Grassl und Ihle wollen offensichtlich nicht
mehr, dass ich mich zu ausführlich mit der
Sicherheit von SAP-Systemen beschäftige.
Ich werde für die Herrschaften zu gefährlich.
Grassl sucht einen dringenden Grund für die
fristlose Entlassung und findet ihn, weil ich
mich für einen Englisch-Kurs an der BRZAcademy. nicht mit der Zugangskarte zum
BRZ abgemeldet habe.
Dezember 2004 1. 1.Dez: Im Krankenstand erhalte ich
von der Personalabteilung der Brz
GmbH die „Fristlose Entlassung.“ Die
Psychosekte schlägt zu.
2. 2.Dez: Zahllose Telefonate mit
Betriebsrat von wegen Umwandlung
in „Einvernehmliche Auflösung des
DV“
3. 16. Dez.: Der Behinderten-Betriebsrat
kontaktiert mich mehrmals und weist
darauf hin, dass meine Entlassung
vollkommen ungerechtfertigt ist.
4. Beratung Gewerkschaft Öffentlicher
Dienst: Der Jurist erzählt mir, dass
auch viele Richter und Staatsanwälte
bereits Scientologen sind.
5. Mitte Dezember: Ich bekomme den
BRZ-Award für die Idee, die Web-Site
www.brz.gv.atauch in Englisch zu
webben. (Preisgeld: 300 Euro)
6. Ich muss meinen Arbeitsplatz in der
Brz GmbH unter Aufsicht einer
Sekretärin (die wenig Ahnung vom
Bundeshaushalt hat) räumen. Sie
entscheidet, was ich mitnehmen darf
und was nicht. Grassl und Steiner sind
angeblich bei einer Besprechung.
Das Jahr 2005
Januar 2005  Beratung Bundessektenstelle Wollzeile, 1010
Wien, Flucht ins Schneebergland
Februar 2005 AMS-Beratung Wien, Flucht ins
Schneebergland
März 2005  AMS-Beratung Wien, Flucht ins
Schneebergland
April 2005 Ich beginne diverse AMS-Bezahlte EDVKurse bis Ende August
Mai 2005  ECDL Bit GmbH
Juni 2005  ECDL Bit GmbH
Juli 2005 ECDL Advanced
August 2005  Ecdl Advanced
September 2005 Assessment Center CSSR, Orden der
Redemptoristen, Wien 1
Oktober 2005  Anstellung CSSR – Orden der
Redemptoristen im Bereich
Betriebswirtschaftliche Software
November 2005  Wegen Dienstzeugnis-Unterlagen besuche ich
die Web-Site www.brz.gv.atund muss
feststellen, dass mein Foto noch immer (fast
ein Jahr nach meiner ungerechtfertigten
Entlassung) auf der Website des
Bundesrechenzentrums (Ich werde als
Mitarbeiterin des SAP-VCC angeführt) zu
finden ist. Ich reiche Klage beim
Arbeitsgericht Wien ein, die aber aus
Formalgründen abgewiesen wird. Dort will
man auch nicht zu viel Arbeit haben. (Richter
Stöckl)
Dezember 2005 Wegen Suche nach einer BWL-Software für
Klein- und Mittelunternehmen - auch im
Bereich SAP – trete ich wieder mit Ing. Lassy
und anderen selbständigen SAP-Beratern in
Kontakt.
Das Jahr 2006
Januar 2006 Da ich keine Arbeit im Bereich SAP
bekomme, vermute ich, dass es Drahtzieher
im Hintergrund gibt, die meine Einstellung
verhindern wollen. Ich schreibe bezüglich der
Vorkommnisse im BMF/ Brz an die
Staatsanwaltschaft Wien/ Bnd.
Februar 2006 Verzweifelt versuche ich beruflich wieder
Fuß zu fassen – vergeblich.
März 2006 AMS-Termine Bewerbungen
April 2006 Karwoche: Ich werde vom Landesamt für
Verfassungsschutz Wien vorgeladen, weil ich
angeblich an die Staatsanwaltschaft und auch
den BND diverse Dokumente versandte. Der
Beamte fragte mich nach Beweisen betreff
Todesursache Schweinhammer. Leider konnte
der Protokoll führende Beamte nicht
Rechtschreiben, sodass das Protokoll als
ziemliches Wirr-Warr in der Makulatur der
Bundespolizeidirektion Wien landete. (z.B.
Wurde auf meine Aussage hin, dass ich nicht
einmal „Beileid“ wünschen durfte, Beileit so
geschrieben....)
Mai 2006  AMS-Kurs: Kursinstitut Venetia
Juni 2006  Ich setze AMS-Kurs bei Venetia, Kursinstitut
Wien, fort.
Ende Juni: Generalversammlung Wien-Süd.
Ich erfahre von freien Wohnungen in Höflein/
Hohen Wand.
Juli 2006 Urlaub bei Antica
August 2006 Ende August: Start des Kurses
Wirtschaftsführerschein bei Venetia
( 23. August: Freilassung Natascha
Kampusch)
September 2006 28.Sept.: Erfolgreiche Prüfung EBDL
Nationalratswahlen in Österreich
Oktober 2006 Wegen andauernder telefonischer
Belästigungen und Warten von Menschen vor
meinem Haus beschließe ich, in ein Haus der
„WienSüd“ nach Höflein/ Hohen Wand zu
ziehen.
Konst. Sitzung des Nationalrates: EurofighterU-Ausschuss wird beschlossen.
November 2006 Fastenwoche in Langschlag/ NÖ
Da ich erkennen muss, dass ich bei der
Psychosekte zur Unterdrück. Person erklärt
wurde und keinerlei Chance habe, einen SAPJob zu erhalten, beginne ich einen Abendkurs
„Immobilienmakler und –verwalter“ an der
Europ. Wirtschaftsschule in Wien. (bis Mai
2007)
Dezember 2006 Kurs „Immobilienmakler/
Immobilienverwalter“ bei Europäischer
Wirtschaftsschule Wien.
Das Jahr 2007
Januar 2007 Kabinett Dr. Gusenbauer (SPÖ) wird
angelobt. Maria Berger wird Justizministerin.
Februar 2007  Eine befreundete Anwältin ruft mich an: Auf
www.peterpilz.attauchen die ersten
Denunzierungen meine Person betreffend auf.
März 2007  Der Anwalt Dr. Scherbaum schreibt in
meinem Auftrag an den Grünen Klub, diese
Beschuldigungen/ Eintragungen sofort zu
löschen. Fristgerecht werden die
Anschuldigungen auf www.peterpilz.atzwar
gelöscht, es gibt aber keine Gegendarstellung.
März 2007 Vortrag Stadler Ewald in Wels/ OÖ
April 2007  AMS-Kurs bei Kursinstitut „It does work“
Wien 20, Meldemannstrasse.
Mai 2007  Anstellung bei „It does work“
Ende des Kurses Immobilienmakler und
Immobilienverwalter.
Juni 2007  Arbeit und Arbeitssuche bei „It does Work“
Juli 2007 Hr. Ing. Grassl (mein Ex-Chef in der Brz
GmbH) schreibt mir auf meine gmx-Adresse,
dass er weder Scientologe sei noch irgend
etwas mit dem Tod von Schweinhammer zu
tun habe (obwohl er sehr lustig war zu dessen
Todeszeitpunkt). Ich schreibe an die
Personalabteilung der Brz GmbH und auch an
das Bundeskanzleramt, dass mich Hr. Grassl
nicht belästigen solle, ansonsten ich wirklich
Klage einbringen müsse.
Grassl schrieb mir, weil einige Leserbriefe
zum Tode Waldheims in diversen Zeitungen
publiziert wurden.
Juli 2007 Vorstellungsgespräch STRABAG – Ich
erhalte auch nach Wochen keine Antwort
bezüglich des Ergebnisses.
August 2007  Nachdem ich ein Mail eines Beamten des
BMI erhielt, betreff Vorgangsweise
Mediengesetz § 7, spreche ich beim BG
Innere Stadt (Mag. Andrea Hofko) vor und
erstatte Anzeige betreff der Verleumdungen
meiner Person auf www.peterpilz.at
August/ September 2007 Ich schicke an die Personalabteilung der Brz
GmbH diverse SAP-CDs aus meinem
Privatbesitz. Herr Cvitkovich freut sich sehr.
Anmerkung: Ich bekam während meiner Tätigkeit
im Rechnungshof und auch aufgrund diverser
Ausbildungen Schulungsmaterial aller ART als
auch Bundesrechnungsabschlüsse geschenkt. Bei
meinem abrupten Rauswurf aus dem Brz musste
eine Sekretärin, die fachlich keine Ahnung betreff
Bundeshaushalt hat, meinen „Auszug“
überwachen.
September 2007 Wegen diverser juristischer Probleme
beschließe ich ein Fernstudium der Juristerei
in Linz zu beginnen. Die Einführungswoche
dazu absolviere ich in Villach.
www.linzerrechtsstudien.at
Ich schreibe eine Gegendarstellung betreff
Denunzierung auf www.peterpilz.atan das
LG Strafsachen (Dr. Mann) – wird aber nicht
ernst genommen.
Oktober 2007  Ich fahre des öfteren nach Linz, um im
Tonstudio an Online-Vorlesungen (Prof.Leitl
Barbara) teilzunehmen.
November 2007  Fernstudium Jus
Dezember 2007  Fernstudium Jus
Ich versuche verzweifelt wieder beruflich Fuß
zu fassen.
Das Jahr 2008
Januar 2008  9.Jan. 2008: Hauptverhandlung wg.
Denunzierungen www.peterpilz.atam LG
Strafsachen Wien.Der Anwalt der Grünen, Dr.
Noll redet mich im Vorzimmer mit einem
Schwall nieder und diktiert der Richterin,
Mag. Katja Bruzek das Urteil.
Zusammenarbeit mit Kulturinitiative Bad
Vöslau
Februar 2008  Start AMS-Projekt Unternehmensgründung
März 2008
Landtagswahlen in NÖ
AMS-Projekt: Unternehmensgründung und
Unternehmensnachfolge „Clearing-Phase“
April 2008  Ich lerne in einem Ort im südlichen NÖ Hr.
Dr. Karl Steinhauser kennen, Autor
interessanter Bücher über das „Netzwerk der
Macht“ in Österreich. Die SC-Party sei ja nur
eine Vorfeldorganisation für viel mächtigere
Institutionen, die weltweit im Hintergrund um
die Weltherrschaft kämpfen – das teilt mir Dr.
Steinhauser mit, der noch immer als RechtsExtremer in Österreich denunziert wird,
obwohl er ein tiefgläubiger Mensch ist, der
mit Überzeugung in „franziskanischer Armut“
lebt.
April 2008 Assessment Center Unternehmensnachfolge
aktiv
Mai 2008  Die Protokollchefin von Finanzminister
Molterer wird mit ihrer Tochter, ihrem Vater
und ihren Schwiegereltern von ihrem Mann
ermordet – angeblich wegen Schulden von €
200.000,--Mai 2008 Eine Serbin, früher GD, versucht mich zu
zerstören. Albtraum Brz.
Juni 2008  AMS-Kurs (Bewerbung): Wien 5
Juli 2008 Hr. Molterer (BMF) sagt: Es reicht und bricht
Neuwahlen in Ö vom Zaun.
August 2008  Mitarbeit „Die Christen“ – Vorbereitung für
die Kandidatur bei den Nationalratswahlen.
Das Landesamt für Verfassungsschutz lädt
mich neuerlich vor.
Hr. Ihle wird interimistischer Leiter der
Buchhaltungsagentur des Bundes.
September 2008 Nationalratswahlen
30.Sept.08: Herr Brandl wird Leiter der
Buchhaltungsagentur.
Oktober 2008
11. Okt: Jörg Haider verunglückt tödlich.
Die Erste Bank, wo ich 11 Jahre Kundin bin,
lässt mich das Giro-Konto nicht mehr
überziehen. Aufgrund von Existenzängsten
beantrage ich bei der PVA die
Berufsunfähigkeitspension, auch weil ich
weiß, dass ich als Unterdrückerische Person
kaum noch Job-Chancen in Österreich habe.
November 2008  28. Nov. 2008: Vorladung Bezirksgericht
Wien-Liesing wg. Zahlungsklage T-Mobile.
Die Richterin Bauer-Moitzi leitet im Auftrag
des BMJ ein Sachwalterschafts-Verfahren ein.
Dezember 2008  Dr. Piatti (auf der Liste der Steuersünder)
untersucht mich in seiner Ordination in WienJosefstadt. Er möchte gerne meine Unterlagen
studieren, und muss sich beherrschen, um sie
mir nicht zu entreissen.
16.Dez.: Vorladung BG Wien-Liesing und
Verein für Sachwalterschaft.
Das Jahr 2009
Januar 2009
Zum einstweiligen Sachwalter wird Hr. Dr. Martin
Weiser, damals Wien-Josefstadt, bestellt.
„Profil“ deckt wieder einmal auf: Angeblich
die Machenschaften eines SPÖ-Buchhalters
aus der Buchhaltungsagentur. Er soll
Schuldscheine der Republik gefälscht haben –
vor allem für das Kursinstitut Venetia.
Ich bekomme die Pension – für 2 Jahre.
Februar 2009  Nachdem ich in der Causa
Buchhaltungsagentur an den FPÖ-Klub
schrieb (von den Grünen war ich schon zu
sehr enttäuscht) werde ich im Büro des 3.
Nationalratspräsidenten Graf eingeladen. Es
war ein sehr nettes Gespräch. Ob meine
Unterlagen je für parlamentarische Anfragen
verwendet wurden, erfuhr ich nie. Auch den
Kaffeehabe ich – beim 2. Besuch Anfang
März - nicht getrunken,weil er sehr bitter
schmeckte. Vermutlich arbeitet in diesem
Büro eine der zahlreichen Kinder von Ihle.
März 2009  Der bestellte Sachwalter Dr. Weiser zahlt
meine Rechnungen nicht, er teilt mir auch
nicht mit, dass seine Kanzlei in den 3. Bezirk
übersiedelt.
April 2009  22. April: Ich werde von Dr. Kögler, FA für
Psychiatrie und Neurologie, im Auftrag des
BG Wien-Liesing vorgeladen.
Mai 2009  Die Erste Bank will mir nichts von meinem
eigenen Geld geben. Ich habe ein Guthaben
14. Mai:Dr. Weiser wird zum endgültigen
Sachwalter für meine Angelegenheiten
bestimmt. Die SC-Party hat ganze Arbeit
geleistet. Was immer ich zu den Vorfällen im
BMF sage, wird also kaum mehr ernst
genommen werden.
von 2.000 Euro auf meinem Girokonto. Bei
der Ombudsstelle der ERSTE Bank sagt man
mir: Mit Mündeln werden sie nicht
verhandeln. Da stelle ich mir die Frage, mit
welchen Organisationen diese Bank
zusammen arbeitet.
Da ich nun am eigenen Leib erlebe, was es
heißt am finanziellen Limit zu leben,
beschließe ich meine Arbeit für die Wiener
Tafel zu intensivieren.
Juni 2009
ARTE TV: Geldversteck Liechtenstein gibt Aufschluss
über die kriminelle Rolle der österreichischen Banken
und der österreichischen Finanzmarkaufsicht – bei
Geldwäsche etc...
Ich spreche beim BG Wien-Liesing vor.
Vergeblich. Die Richterin Mag. Wieser
nimmt zwar ein Protokoll auf, ich erhebe
Rekurs gegen den Beschluss der
Sachwalterschaft.
Juni/Juli 2009 Beschwerde bei Volksanwaltschaft,
Rechtsanwaltskammer, Bürgeranwalt des Orf.
Alle erklären sich für nicht zuständig.
Juli 2009  20.Juli: Meine Beschwerde über die ÖBB
wird in der Sendung KONKRET (ORF)
ausgestrahlt.
August 2009  Vorsprache bei diversen Inkasso-Büros, weil
Dr. Weiser meine Rechnungen nicht bezahlt.
September 2009
Bundestagswahlen in Deutschland
Der Rekurs (Sachwalterschaft) wird vom LG
ZRS abgewiesen. Ich sei und bin und bleibe
eine krankhafte paranoide
Verschwörungstheoretikerin, die unbedingt
besachwaltet werden müsse.
Dr. Weiser
Oktober 2009  Ehrenamtliche Mitarbeit in sozialen
Organisationen
November 2009  Ich schreibe an Mag. Stadler Ewald – keine
Reaktion. Anmerkung: Stadler hat sich durch
seine Vorträge in der Katholischen Kirche in Wels
mit der Fm-Party angelegt und wird in Kürze
nach Brüssel abgeschoben.
Dezember 2009  Der Hypo-Skandal weitet sich aus.
Mein Ziel – ebenso wie Margaret
Lichtinghagen im deutschen Steuerskandal –
zumindest 500.000 Euro für soziale Projekte
für Kinder in Wien und weltweit zu lukrieren
konkretisiert sich. Auch für die
österreichischen Arbeitslosen ist einiges
heraus zu holen.
www.Wosinddie60AMSMillionen.at
Das Jahr 2010
Januar 2010  Ich feiere am 24. Januar meinen 50.
Geburtstag und danke meinem Herr-Gott,
dass ich das alles überlebt habe.
Februar 2010  Vorbesprechungen mit Content-ManagementExperten SAP und Web-Design...
24. Februar: Sobald Stadler mit seiner Rede
beginnt, wird die ORF-Übertragung der
Nationalrats-Sitzung abgebrochen.
März 2010
April 2010
Mai 2010
Juni 2010
Juli 2010
August 2010
September 2010
Oktober 2010
November 2010
Dezember 2010
Personen der Handlung:
1. Mag. Johanna Moder, Leiterin der Buchhaltungsagentur seit 2004 (hat mit dem nichts
zu tun, übernimmt keine Verantwortung
2. MinRat Christian IHLE: Abteilungsleiter BM für Finanzen, Leiter der BHAG August/
Sept 2008 (53 Jahre alt)
3. Mag. Helmut Brandl: Leiter der BHAG mit Beschluss vom 30.September 2008, früher
BMVIT und BMF
4. Adir. RegRat Wolfgang Schweinhammer: BM für Finanzen, Zahlungsverkehr der
Republik Österreich
5. Peter Lebinger: International gesuchter Betrüger
6. Stefan Csoka: Pensionierter Beamter im BM für Finanzen
1. Ing. Peter Grassl, Brz GmbH: SAP Competence Center
7. Mag. Claudia Ringel: Brz, SAP-VCC, Spezialistin für SLF (Support Line Feedback
im Produktiv-Betrieb HV-SAP)
8. Wilhelm Molterer, Abgeordneter zum Nationalrat (ÖVP)
9. Wolfgang Wipplinger, Buchhalter, U-Häftling auf freiem Fuß
10. Mag. Bruzek, LG Strafsachen Wien
11. Mag. Wieser, BG Wien-Liesing
12. Mag. Weiser Martin, Sachwalter
13. Frau Mag. Bandion-Ortner, angeblich „strohdumme“ Justizministerin (O-Ton:
H.Elsner)
Ausschnitt aus der Wiener Zeitung vom 9. April 2002:
In der österr. Bundesverwaltung hat die IT-Unterstützung der Haushalts- und Personalprozesse eine –
zumindest für die IT-Welt –lange Tradition. Bereits in den 70er Jahren wurde im BMF im Rahmen der
Querschnittsapplikationen mit der Entwicklung der Applikationen „Bundeshaushaltsverrechnung (HV) und
Bundesbesoldung (BS)“ begonnen, welche bis heute das Haushalts- und Verrechnungswesen und die
Zahlbarstellung der Gehälter und Pensionen von ca. 280.000 Personen zur vollen Zufriedenheit durchführen.
Haushalts- und Rechnungswesen mit SAP (HV-SAP)
Im Rahmen des Projekts HV-SAP wird das gesamte Haushalts- und Rechnungswesen Österreichs auf
eine ökonomische und zeitgemäße Form des Rechnungswesens und auf die weltweit bewährte
Standardsoftware von SAP umgestellt.
Das Projekt HV-SAPist einerseits ein Organisations- bzw. Reorganisationsprojekt zur
Straffung und Optimierung der betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozesse.
Andererseits ist HV-SAPauch ein Technologieprojekt, in dem neben modernster und
leistungsfähigster Technologie auch ein umfassendes Funktionsportfolio der SAP-Lösungspalette
vorgesehen ist. Als Hauptbestandteile des Portfolios kommen insbesondere Lösungsmodule für
Budgetmanagement, Budgetvollzugsowie Lösungen für die Angebots-,
Bestell- und Liefervorgänge zum Einsatz. Darüber hinaus ist ein umfassendes Data-Warehouse in
Form eines Managementinformationssystems zur Erstellung von Analysen und
Auswertungen vorgesehen.
Die wesentlichsten Ziele von HV-SAP lauten:
– gesteigerte Effizienz und Qualität des Verwaltungshandelns
– erhöhte Wirtschaftlichkeit im Cash-Management
– Einsparungspotenzial ca. 730 Mio. ATS p.a. (basierend auf
einer Studie der WU-Wien)
– verbesserte Kommunikation innerhalb der Verwaltung und zur Wirtschaft
– mehr Bürgerfreundlichkeit
– bessere Arbeitsbedingungen für Verwaltungsangestellte
Zitat: Wiener Zeitung, April 2002