off 12 - Kreuzweg eines Mündels (Zermürbungstaktik und Abwehr 2006 bis 2018)
Rechtzeitig zum KAR-FREITAG 2018 publiziere ich meine Mündel-Trilogie - alle Akten, Dokumente Chronologie einer Entmündigung - Protokoll einer Entmündigung
2006 bis 2018
von der LVT-Akte April 2006 ("Du sollst kein Beileit wünschen") über die Denunzierung auf pilz.at in Geheimdienst-Manier bis zu den Intrigen der Inkasso-Büros (Zahlungsfolter) die letztlich im Dezember 2008 zur 1. Entmündigung im Auftrag des Staates führten!
Alle Akten, Briefe, Beschlüsse, Rekurse, Schreiben von Justizministerium, LG ZRS-Beschlüsse, OLG-Bescheide (Ratenzahlungen) alle Geschäftszahlen, Aktenzahlen, alle Briefe an Inkasso-Büros von Inkasso-Büros, alle Anzeigen alle Pflegschaftsrechnungen mit Rekursen, Dokumente von Volksanwaltschaft MA 50, PVA, GIS etc.... - ca. 1000 Seiten- gebunden in feinstem Leder. 3 Exemplare erhält auch die Nationalbibliothek - zwecks Dokumentation der weißen Folter in Österreich - quasi als Ergänzung zu meiner Diplomarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz. Das Skriptum ist interdisziplinär zu verstehen, mein ganz persönliches Protokoll einer versuchten Vernichtung durch die Behörden, nur weil ich 2006 eine Strafanzeige machte. Ich dachte damals ich muss meiner Pflicht als Staatsbürgerin nachkommen, wusste aber 2006 noch nicht, dass Morde und Millionen-Betrügereien aus Staatsräson nicht strafbar sind in Österreich!
ad Budgetrede Finanzminister 21. März 2018: Nationalrat Wien
Erwachsenenschutzgesetz neu - Budgetforderungen der Richtervereinigung an den Finanzminister: (Kapitel 30 - Mandant 230)
Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister:
Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heißt laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werden müssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr.
Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros. Wenn das potentielle Mündel nämlich kein großes Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt. (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen)
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Ich liebe den Karfreitag - einer soll die ganze Schuld der Welt getragen haben, alle Pflegschafts-Akten alle Nazi-Schuld auf sich genommen haben, alle Schuld, die mir gegolten hätte, bezahlt haben: Eine Torheit, wie scharfe GegnerInnen des Christentums auch heute noch behaupten - siehe dazu colossians 2 - er hat alle Schuldscheine ans Kreuz geheftet - super - urleiwand!!!!
ich liebe das Wienerische Wort "papierln" - wenn ich 12 Jahre papierlt werde - dann papierl ich zurück (schikanieren mit unzähligen Schriftstücken Akten Bürokratie auf Österreichisch eben - zurückgehend auf Josef II und Kaiserin Maria Theresia und ihre Verwaltungsgroessen im Bereich BUDGET und JUSTIZ - DAS HAT WAS!!!!!
Beispiel aus der Praxis: (Mündel-Schikane durch E-Government)
Bürokratie-Schikane: Ich kämpfe derzeit um einen Zuschuss über 30 Euro monatlich von der PVA - dafür habe ich ca. 100 Euro an Post- und Kopierkosten ausgelegt - für eingeschriebene Briefe, Faxe etc. Als Ergebnis erhalte ich wieder - so wie immer September 2017 von der Staatsanwaltschaft Wien - per mail ein behördliches Schriftstück über www.brz-zustelldienst.at das ich nicht öffnen kann.
Facebook-Eintrag 16. März 2018 (Kurz nach Opernball-Beschluss am 8. Februar 2018)
Buchhaltung by Rosy (Rosys Revolutionäres Rechnungswesen) Was mache ich gerade???? Ich bin gerade beim Sortieren der Belege der Rechnungsbelege und Gerichtsdokumente, Vorladungen beim Verfassungsschutz, Gerichtsdokumente Zahlungsbelege Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 - Vorgeschichte Vorladung beim LVT 2006
Eine neverendig story - eine interdisziplinäre Doktorarbeit in Psychologie ("Ethik"), Jus und BWL: Als Gelernte Buchhalterin und sap-ausgebildet behalte ich meine Rechnungen und Belege mindestens 7 Jahre auf!
Da kommt schon was zusammen:
1. Vorladungen bei Gericht, LVT, Förderstellen, PVA
2. Schreiben von Volksanwaltschaft, Justizministerium, Inkassobüros (die meine Entmündigung einleiten mussten)
3. Gerichtliche Zahlungsbefehle, erfundene Telefon-Rechnungen (T-Mobile, A1) zwecks Entmündigung am BG Wien 23.
4. Postbelege (eingeschriebene Briefe) - Kopierkosten - Druckerkosten - Kosten für Internet-Cafes (als man mir aus politischen Gründen Internet-Anschluss seit 2010 verweigerte)
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