
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Montag, 17. Dezember 2018
Gaudete: 16.12.2008 bis 16.12.2018: Wäre Rosy ohne Besachwalterung im Gefängnis (Maßnahmenvollzug) gelandet?
#chronologieeinerentmuendigung 16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018: Ausgerechnet am 3. Adventsonntag 16.12.2018 (GAUDETE) feiere ich das 10-jährige Jubiläum Chronologie einer Entmündigung. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an jenen verschneiten 16. Dezember 2008 als ich (bedingungslos gehorsam wie ich als Klosterschülerin nun mal bin) auf Einladung des Bezirksgerichts (im Auftrag des BM für Finanzen) zu meiner 1. Entmündigungsverhandlung (Anhörung) bzw. Inquisitionsverhandlung gegangen bin. Nach dem Prinzip "Love Bombing" täuschte man mir vor, dass mir geholfen wird (nachdem die Denunzierungen auf pilz.at 2007 und die Vorladungen beim LVT 2006 bis 2008 nichts brachten) Welch Glück, dass ich auch Kirchengeschichte studierte und mir daher die Techniken des inquisitorischen Verhörs recht gut vertraut sind. Damals habe ich das noch nicht so durchschaut. Es war eine spannende Zeit und ich musste - wie es beim Geheimdienst so üblich ist - meinen GegnerInnen immer einen Schritt voraus sein. Sachwalterschaft, Aufhebung der Sachwalterschaft, Telefonate zwischen Bezirksgericht Wien-Liesing, BM für Finanzen, Brz GmbH, Bundesbuchhaltungsagentur, Sachwalterinnen - alles zum Wohle des Staates. Ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich die Justiz mit ihren eigenen Mitteln ausgetrickst habe - nämlich als eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum mich klagte: Da teilte ich dem Gericht mit: Zuerst schreibt Ihr mich deppert und dann soll ich solche Taten begangen haben...das geht doch nicht und so schrieb mich Gutachter Dr. Steinbauer wieder deppert (trotz sehr komplizierter Gedankengänge und Verschwörungstheorien im schizo-affektiven Erkrankungssyndrom) Das Verfahren verlief im Sande (1 C 1474/ 15h) - niemand wollte viel Wirbel machen betreff mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien und Manipulationen und Betrug im Rahmen von SAP-Budget-Systemen. Der 2. Sachwalter dachte bei unserer 1. Konferenz ich sei Juristin. Man konnte mich einfach in diesen 10 Jahren nicht so richtig "handhaben" als "potential trouble source" - so habe ich nun das Gnadenbrot - möchte aber ein Mündelrestaurant gründen und eine Mündel-Notschlafstelle.....dann wird man wieder versuchen mich zu "handhaben" - wie es im österreichischen Juristen-Deutsch so schön heisst. LG von einer Erbsenzählerin - ehemals Klosterschülerin und daher Inquisitions-Geeicht Wien, 16. 12. 2018






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