Zum 3000. Mal erzähle ich jetzt noch mal meine Geschichte "Chronologie einer Entmündigung" in Kurzfassung:
zum Thema "Hass im Netz" Zerstörung einer beruflichen Karriere durch Hass/ Denunzierung im Netz
Dead Agenting auf Österreichisch:
Durch eine Denunzierung auf pilz.at 2007 wurde meine gesamte berufliche Karriere zerstört (mit Hilfe von Dozent Alfred N., dem Anwalt von Peter Pilz) und meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung vorbereitet: Kosten für mich tausende von Euros ....aber das interessiert bosnische Flüchtlingskinder nicht - eh klar. Das war mehr als Hass im Netz: eine gezielte Zerstörung eines menschlichen Lebens auf allen Ebenen.
Die Pflegschafts-RichterInnen am Bezirksgericht (Entmündigungsgericht) und die SenatsrichterInnen am Landesgericht für Zivilrechtssachen dachten nämlich wirklich, dass ich bei scientology bin, die Budget-Daten im Bundesrechenzentrum Wien wirklich manipuliert hätte und mein ganzes Geld für Dianetik-Kurse ausgäbe und somit einen SACHWALTER DRINGEND benötige, weil ich kein Geld mehr zum Essen habe und durch die Kurse in den Straflagern gefoltert wurde und somit ausgehungert bin. So läuft dies.
Die österreichische Justiz geht eben davon aus, dass Sektenmitglieder gewaltige Selbstfürsorge-Defizite haben, ihr ganzes Geld der Sekte geben, somit muss ein Sachwalter und rechtskundiger Anwalt das Vermögen des Sektenmitglieds verwalten.
Alles ist im Detail dokumentiert am Bezirksgericht Wien-Liesing, am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien in Rekursbeantwortungen, so wie in den Rechtsanwaltskanzleien.
Die RichterInnen und der Sachwalter wollten und sollten vermutlich durch die ENTMÜNDIGUNG (Sachwalterschaft) verhindern, dass ich in ein Besserungslager der Sekte komme, welches ja bekanntlich sehr brutal ist. Deswegen wurde auch zumindest im Jahre 2009 und 2010 jeglicher Rekurs vom LG für Zivilrechtssachen abgelehnt (Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft)
Alles ist präzise und perfekt und durch jedes Detail dokumentiert: Wer von Seiten der Politik (Ministerien) und der Beamten (Sektionschefs) wie interveniert hat, um die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie zu veranlassen: Amtsmissbrauch auf höchster Ebene sozusagen: Entmündigung laut Stasi-Residentur Wien (Drehbuch)
Die Vorgeschichte: Eine Strafanzeige meinerseits wegen Vorkommnisse und Todesfälle/ Vergiftungen im BM für Finanzen und Brz GmbH - mit Kopie an den Bundesnachrichtendienst.
Es gab Vorladungen bei LVT Wien (zuletzt im August 2008) u.a. auch wegen Hackenmorde Wien-Hietzing und anderen Fällen.
https://www.polizei.gv.at/wien/lpd/organigramm/organigramm_lv.aspx
Siehe dazu auch den Beitrag: "Du sollst kein Beileit wünschen" (bzw. Dich über die Rechtschreibkenntnisse in der Bundespolizeidirektion Wien nicht lustig machen)
Aus heutiger Sicht war ich eine der ersten Whistle-BlowerInnen in Österreich, die entmündigt wurde (und Gott sei Dank von den Satanisten nicht ermordet wurde - siehe unten)
Im Herbst 2008 sah man dann am Bezirksgericht Wien-Liesing die Chance gekommen, durch eine von T-Mobile-Chef Ch. gefälschte Telefonrechnung das Entmündigungsverfahren einzuleiten.
Der erste Sachwalter wollte dann durch Publikationen meinerseits nichts mehr mit meinem Fall zu tun haben und ließ die SW per Beschluss 21. Juni 2011 am BG Wien-Liesing aufheben. Er sah seinen Ruf als Gerichtlicher Erwachsenenvertreter im Speckgürtel von Wien gefährdet.
Einmal Mündel immer Mündel: Die Jahre 2011 bis 2015 waren geprägt von Rekursen, Gerichtsverfahren, Nationalratskandidaturen, erfundenen Gerichtsgebühren etc.
Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat jedoch die Klage auf Widerruf und Unterlassung einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015:
Sie wurde dazu benutzt, mich erstens wieder zu entmündigen: Kein Testament, keine Aussage meinerseits sollte rechtswirksam sein, Das war Gutachter St. bei der Hauptverhandlung zur 2. Entmündigung am 7. Dezember 2016 sehr wichtig. (im Auftrag von wem?)
zweitens wohl auch, um Frau M. die als langjährige Mitarbeiterin im Bundesrechenzentrum (SAP-Projekte) eine wichtige Zeugin wäre, los zu werden. Sie wusste wohl schließlich als engste Mitarbeiterin des ermordeten Beamten S. auch zu viel und war auf Dauer aus der Sicht der Geheimdienste ein "Sicherheitsrisiko".
Auffallend war, dass
Kein Richter
kein psychiatrischer Gutachter
wissen wollte, ob ich die Tat, die mir die Klägerin vorwarf begangen habe (und deren Widerruf und Unterlassung sie nach § 1330 ABGB begehrte). Vielmehr waren Gutachter St., Gerichte etc. eifrigst bestrebt, meine nochmalige Entmündigung zu betreiben, meine Unzurechnungsfähigkeit per psychiatrischem Gutachten von Juni 2016 zu bekräftigen.
Der Sachwalter fragte mich einmal in seiner Kanzlei (Ordination?) ob ich die Tat begangen habe oder es bestreite (21.11.2016 - zugleich 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph)
Ich wusste übrigens wirklich nicht, dass Frau M. nicht mehr im BRZ tätig ist und am Wifi unterrichtete. Es interessierte aber niemanden, ob ich die mir zur Last gelegten mails wirklich geschrieben habe. Das war extrem auffällig. Nur der Sachwalter meinte am 7.4.2017 (nachdem ich ihn mehrmals darauf aufmerksam machte), dass es zu teuer wäre, jetzt IT-Gutachten in Auftrag zu geben (ob die Mails von meiner IP-Adresse geschrieben worden waren)
Cui bono?
Geheimdienste können ziemlich brutal sein im Entsorgen von Menschen - die Privaten noch mehr als die staatlichen Geheimdienste, weil die privaten sich ja an keine Regeln halten müssen, außer dass immer Geld und gut gefälschte Reisepässe vorhanden sein müssen.
Das Ergebnis der Klage war eine weitere Entmündigung von Mag. Hoedl, die jedoch nicht so schlimm war wie die erste Entmündigung.
Vor der Verhandlung am 7.4.2017 schien schon alles abgesprochen zu sein: Der Anwalt und Sachwalter meinte: Vergessen Sie den Akt. Man stieg mit einem Vergleich von Euro 353,50 aus und Fr. Moser verschwand von der Bildfläche.
Die Sachwalterschaft wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet - ohne weiteres psychiatrisches Gutachten.
Etwas später verschwanden dann noch von der Bildfläche der Leiter der Buhag (ein Kollege von S.) und jener Mann, der mich Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum nach einer hoch geförderten SAP-Ausbildung anstellte.
Zum Glück hatte ich immer einen Schutzengel im Kampf gegen die Satanisten und Serienmörder, zuletzt beim Anschlag am 13. Juli.
Im Notfall hilft immer der Erzengel Michael - siehe Off 12.
Mit den Malversationen rund um Novomatic und Glücksspiel und verschwundenen 700 Mio von der Commerzialbank habe ich Gott sei Dank nichts zu tun.
Ich lebe in bescheidenen bürgerlichen Verhältnissen - zahle meine Miete, Strom, betreibe meine Hobbies ....war übrigens nie bei dieser bösen geldgierigen Sekte, wie mir unterstellt wurde und was ihre Entmündigungen ausgelöst hat.
Postskriptum I:
Es wurden eben durch die blogs und die Sachverhaltsdarstellungen gewisse Leute nervös. Man sticht nicht ins Wespennest...die Wespen stechen eben dann und wann mal ordentlich zurück.
So kann man nur dem Herrgott danken, dass man das alles überlebt hat, wenn auch mit vielen Narben und Schrammen, der Totalzerstörung einer beruflichen Karriere und eines menschlichen Lebens, Totalisolation.










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