Facebook als Gruppendynamisches Tool:
#Facebook ist für mich - bei aller Kritik - ein Gruppendynamisches Tool, wodurch ich sehr viel gelernt habe auch in meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung: Neben den Erinnerungen schätze ich, dass ich Personen entfreunden kann, blockieren kann etc.
Da finde ich eine Liste von UserInnen, die ich vor Jahren blockiert habe: Vielleicht sind sie mir auf die Nerven gegangen, vielleicht "spiegeln" sie Wahrheiten, die ich zum Zeitpunkt der Blockierung nicht ertragen konnte. Jedenfalls gibt es die Möglichkeit, die Blockierung wieder aufzuheben, allerdings kann man teilweise Freunde, die man in Gruppen blockiert hat, nicht mehr in diese aufnehmen.
The licence to kill
Mein Hauptproblem (aus karmischer Sicht) ist ja, dass gewisse Straftaten wie Morde in höchsten Kreisen, Milliardenbetrügereien rund um Logenfreunde und -Innen von der österr. Justiz nicht bestraft werden: "Fangts den Hendldieb - die großen Sachen lasst in Ruhe" (Zitat Max Edelbacher, ehemaliger Polizeichef von Wien)
Nun muss der einzelne natürlich einen Weg finden, mit dieser korrupten Justiz umzugehen. Da gibt es zum Beispiel den religiösen Wahn und das Vergebungstool: Schon Sigmund Freud nannte das Judentum und das Christentum eine
#Massenpsychose - aber das nur nebstbei.
Ich hatte einen guten Freund und Studienkollegen, der war zufällig der Klassenvorstand des Bombenlegers Franz Fuchs im Gymnasium in der Steiermark, eines österreichischen Serienmörders sozusagen. Er hatte immer ein schlechtes Gewissen, weil er Fuchs helfen wollte zu studieren.
Als Fuchs dann nach seiner Verhaftung im Oktober 1997 im Gefängnis in Graz-Karlau war, schrieb ihm sein tief katholischer ehemaliger Klassenvorstand folgenden Text: "Jesus hat am Kreuz auch den Mördern vergeben mit den Worten: "Noch heute wirst Du bei mir im Paradiese sein" Zitat Ende. Fuchs lehnte jeden Besuch seines Ex-Lehrers im Gefängnis ab.
Aber nun zurück zu meinen blockierten Facebook-Freunden und jenen Angelegenheiten, die sie mir spiegeln: By the way: Auch ich wurde und werde blockiert: (mich halten manche auch nicht aus, was ich verstehe bei aller Freundschaft...ha ha ha - vielleicht spiegle ich ihnen all zu arge Sachen.
Also eine Blockierte schrieb mir zum Beispiel vor Jahren: Ich brauche eine Psychotherapie, weil ich eine posttraumatische Belastungsstörung habe....Da ich selbst Psychotherapie-Ausbildungen habe und auch Lehrausbildungen (verbunden mit Eigentherapie) ist das für mich natürlich eine Demütigung - also weg damit. Heute würde ich es aushalten, damals habe ich sie blockiert.
Andere haben mich denunziert und hinter meinem Rücken Strafanzeigen gegen mich gemacht (anonym): also weg damit....(blockiert)
andere wieder verbreiten so extreme Verschwörungstheorien, dass es mir kalt über den Rücken läuft. Ich möchte nicht zu diesem Freundeskreis gehören, also entfreundet.
Andere wieder sind in Strafprozesse involviert, gehen demonstrieren oder sonstwas. Es genügt ja schon ein LIKE und schon bist Du selbst im Prozess vorgeladen: also ENTFREUNDEN.
Andere wieder sind rechtsextrem, Putin-Versteher etc...das erinnert mich an die Ibiza-Affäre im Mai 2019, da waren plötzlich alle Strache-FreundInnen und Twitter-Follower bis zu 800.000 Social-Media-UserInnen von HC Strache mindestens für EINE WOCHE auf Facebook GESPERRT. So gesehen sind die Social-Media natürlich auch ein politisches Instrument. Donald Trump hat Twitter sehr geschickt genützt - ist heute auch gesperrt. Russland macht in einem Vorort von Moskau ein eigenes Silicon Valley. Ich denke, das wird nie so berühmt werden wie das kalifornische Silicon Valley, weil ENGLISCH im Vergleich zu Russisch oder Chinesisch oder Japanisch eine sehr einfache Sprache ist.
Dann haben wir noch jene, die immer wieder wie ein Mantra dieselben Sachen posten oder in Twitter dieselben Leute anschreiben und beschimpfen: Sie sind extrem nervig aber spiegeln mir teilweise meine eigenen Verhaltensmuster.
Dann wären da noch jene, die sich von der Justiz irgendeine Hilfe erwarten, jedoch die Verfahren nicht kennen - daher sehr viel Geld für Anwälte ausgegeben haben und jetzt kein Geld mehr für Anwälte haben, daher suchen sie verzweifelt nach Rechtsberatung im Internet: Wenn ich da einsteige, mache ich mich wieder der Winkelschreiberei schuldig.
Der Schlimmste war wirklich ein Markus K. in der Gruppe SW-Missbrauch: der meinte glatt zu mir: ich hätte in der Gruppe (die ich gegründet habe) NICHTS ZU SAGEN. Der hat mir die Gruppe dermaßen verhundst, dass ich ihn blockieren musste. Auf solche Leute kann man verzichten.
Jedoch sind alle irgendwie "Spiegeln", auch die Verrückten, gerade diese - ich habe also - esoterisch gesprochen eine "Affinität" für sie, für das Juristische ohnehin, weil ich am Juristischen liebe, dass man alles irgendwie in eine (Schein-) Ordnung bringen kann - zumindest chronologisch, auch wenn es sich - siehe oben - natürlich in den wirklich heiklen Fällen nur um SCHEINJUSTIZ handelt.
In den Usa ist es angeblich noch ärger: Da werden hauptsächlich Menschen mit dunkler Hautfarbe hingerichtet, der Pizzadieb bleibt im Gefängnis, während sich die Prominenten frei kaufen können.
Da fällt mir ein prominenter Fall ein und schon bin ich wieder bei meinen Chronologien:
12. Juni 1994 - Volksabstimmung in Österreich - Ermordung von Nicole Simpson Kalifornien.
Fortsetzung folgt......
Projekt-Koordinator Wiktor Wekselberg bezifferte im Oktober 2010 die Projektkosten für die ersten drei Jahre auf rund 200 Milliarden Rubel (4,8 Milliarden Euro), die je zur Hälfte von Staat und Unternehmen getragen werden sollen
ich arbeite jetzt mal die blockierten durch und schaue mal, welche Blockaden ich wieder aufheben kann, weil sie mich ohnehin nicht mehr nerven oder ich zu dem Thema keine Affinität mehr habe. Bei manchen Themen hätte ich gerne, dass es sie überhaupt nicht gäbe, wie z.B. Morde, Mia-Betrügereien etc...aber leider leben wir halt in einer sündhaften Welt.
Exkurs zur US-Justiz 12. Juni 1994 - Kein Fair Game?
Der Strafprozess gegen O. J. Simpson (offiziell: The People of the State of California vs. Orenthal James Simpson) war ein Gerichtsverfahren im Jahr 1995, in dem der ehemalige US-amerikanische Football-Star und Schauspieler O. J. Simpson wegen Mordes an seiner früheren Ehefrau Nicole Brown Simpson und dem Kellner Ronald Goldman angeklagt wurde.