Sonntag, 7. August 2022

Bundespräsidentenwahlkampf und das (Stasi-)Handbuch der Entmündigung

Bundespräsidentenwahlkampf 2004 bis 2022 und das (Stasi-)Handbuch der Entmündigung 

Das Österreichische Institut für Friedensforschung und Friedenserziehung 

Es bestand der Verdacht dass das ÖIF vor allem von der STASI unterwandert und bis in die 90-er Jahre Umschlagplatz für  

östliche Nachrichtendienste gewesen sei.  

Sitz dieses mit unzähligen Steuermillionen geförderten Institutes ist heute noch die  Burg Schlaining.  

Vor  allem im linken Spektrum der Sozialisten, bei den Grünen, Alt- und Ex-Kommunisten genoss das Friedenszentrum höchstes Ansehen. Die  westlichen Geheimdienste waren sich allerdings darüber einig,  dass solche "Friedensinstitute" bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock  vielfach nur #Desinformation #Subversion und #Spionage missbraucht wurden. 

Treibende Kraft bei  der Gründung des seit September 1982 bestehenden ÖIF soll  der Vorstand der Sowjetisch-Österreichischen Gesellschaft Univ.-Prof. Dr.  Leopold Schmetterer gewesen sein. Nach außen war es Gerald Mader (SPÖ),  der das Zentrum ins Leben  rief. Im Jahr 1987 wurde dem Institut von der UNO die Auszeichnung eines "Friedensbotschafters" verliehen. 

Im selben Jahr schrillten bei Stapo und Abwehramt die  Alarmglocken. Seltsamerweise hatte damals das #Sozialministerium (sic) dem Friedensinstitut eben erst eine Subvention in der Höhe von einer halben Million Schilling für eine Grundlagenforschung zum Thema "Militärausgaben, Rüstungsproduktion und Beschäftigung" zukommen lassen.  

Für die österreichischen Belange war in dieser "wissenschaftlichen"  Arbeit Peter PILZ von den #Grünen zuständig,  der schon zwei  Jahre zuvor  an einem "Forschungsauftrag" über #Rüstungskonversion (Umstieg von Waffen auf  zivile Produktion) mitgearbeitet hatte.

Auftraggeber letztgenannter Studie war der Doktorvater von Peter Pilz gewesen: 

Univ.-Prof. Dr. Alexander van der Bellen von der Sozial-  und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. 

Das Projekt  wurde vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (Mai 1983-Jänner 1987) mit 450.000 Schilling an Steuergeldern gesponsert. Dieses Projekt beschäftigte auch  das Parlament, weil manche Abgeordnete nicht ausschließen wollten, dass es nachrichtendienstliche Interessen verfolge. 

Immerhin pflege diese Forschergruppe - so die  Argumentation der Abgeordneten - Gedanken-  und Materialaustausch mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI, dem in den skandinavischen Ländern Spionagetätigkeit nachgesagt wurde. 

PROFESSOR VAN DER BELLEN schrieb daraufhin (er war erst seit November 1994 im Parlament) an seinen FREUND und FÖRDERER Heinz Fischer (Minister) einen bitterbösen BRIEF und sah die  FREIHEIT der WISSENSCHAFT und FORSCHUNG in Gefahr. 

Dass auch Dr. Peter Fleissner, 1979 vom Stasi-Überläufer Werner Stiller als INFORMELLER MITARBEITER unter dem Decknamen #EMSIG bezeichnet, der "Forschergruppe" angehörte,  sei am Rande erwähnt.  Ende Zitat  



Nachwort:  Beweise  für   eine nachrichtendienstliche Tätigkeit in Schlaining konnten nie erbracht  werden.  Dafür  sorgten wohl die  Stasi-Mitarbeiter in Österreich und sonstwo. 

Heute ist der Leiter der  Burg Schlaining und des Friedensinstitutes der ehemalige Verteidigungsminister Norbert Darabos,  auch Verantwortlicher für das #Heeresnachrichtenamt  von Jänner 2007 bis März 2013 - ehemals  auch Wahlkampfmanager für Heinz Fischer,  SPÖ-Bundesgeschäftsführer und burgenländischer Landesrat für Soziales und Gesundheit. 

HONNI SOIT QUI MAL Y PENSE 

Aus: "Chronologie einer Entmündigung - Anmerkungen einer Klosterschülerin" 

Schmetterer kam aus bescheidenen Verhältnissen und besuchte in Wien das Hamerlinggymnasium (Matura mit Auszeichnung 1937) und danach eine Lehrerfortbildungsanstalt (dank der Unterstützung eines Onkels) mit dem Abschluss als Volksschullehrer 1938. Da er damals keine Lehrerstelle finden konnte, studierte er von 1938 bis 1941 an der Universität Wien Mathematik, Physik und Meteorologie, insbesondere bei Karl StrubeckerWolfgang GröbnerHans Hornich und Karl Mayrhofer. An der Universität befreundete er sich mit Edmund Hlawka. 1941 wurde er in Wien mit einer zahlentheoretischen Arbeit bei Nikolaus Hofreiter promoviert (Approximation irrationaler Zahlen durch Zahlen aus K(i)[1], war dann zur Wehrmacht eingezogen und zunächst wegen seiner schlechten Gesundheit in der Schreibstube, aber schon 1943 ans Mathematische Institut abgestellt und bis 1945 bei den Henschel-Werken in Berlin als Mathematiker dienstverpflichtet. 1947 heiratete er Elisabeth Schaffer, mit der er drei Söhne und eine Tochter hatte.

Gerald Mader (* 1. April 1926 in Payerbach; † 6. Mai 2019 in Mattersburg[1]) war ein österreichischer Politiker (SPÖ) und Rechtsanwalt. Mader war von 1971 bis 1984 Landesrat in der Burgenländischen Landesregierung (Kery IIIIIIV und V) und 1972, 1977 und 1982 jeweils für einige Stunden Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag.

Peter Fleissner (* 11. April 1944 in Hainburg an der Donau in Österreich) ist ein ordentlicher Universitätsprofessor für Gestaltungs- und Wirkungsforschung an der Technischen Universität Wien. Er gehört zu den Pionieren der Informationswissenschaft und befasst sich besonders mit Informatik und Gesellschaft. In seinen letzten Berufsjahren war er für die Europäische Union in Spanien und in Wien tätig.

Werner Stiller (* 24. August 1947 in Weßmar; † 20. Dezember 2016[1] in Budapest) war ein deutscher Agent und Überläufer. Von 1972 bis 1979 war er hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Er entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) anzubieten, von dem er den Decknamen „Machete“ erhielt.[2] Seine Flucht aus der DDR 1979 mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im Kalten Krieg.

Das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRIdeutsch Stockholmer internationales Friedensforschungsinstitut) ist eine Einrichtung zur wissenschaftlichen Arbeit an Fragen von Konflikten und Kooperationen im Kontext globaler Entwicklungen bei Frieden und Sicherheit.

Das SIPRI wurde 1966 in Form einer Stiftung durch die schwedische Regierung gegründet. Das Institut befindet sich in Solna und hat etwa 50–60 Mitarbeiter.[1] Die Kosten des Institutes werden dabei zur Hälfte von der schwedischen Regierung übernommen.[2]

Bekannt ist das Institut für seine jährlichen Berichte zu den internationalen Rüstungsausgaben (SIPRI Yearbook). Seine Untersuchungen zur Rüstungsstärke waren eine von allen beteiligten Staaten anerkannte Zahlengrundlage für die Abrüstungsverhandlungen zwischen Ost und West. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut gibt Jahresberichte und Sonderdokumentationen heraus, die auf unterschiedliche Herausforderungen der heutigen Globalisierung eingehen.

1982 wurde das Institut mit dem UNESCO-Preis für Friedenserziehung ausgezeichnet.

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