#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Sonntag, 28. August 2022
Geheimdienst auf Österreichisch: ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß
Geheimdienste in Kriegszeiten: ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß:
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben mich gelehrt, dass es lebensgefährlich sein kann in den Strudel von Geheimdienstaktivitäten zu kommen oder sich selbst z.B. durch Strafanzeigen hineinzuziehen.
In meiner Wichtigtuerei habe ich gedacht, dass es meine staatsbürgerliche Pflicht sei, Kapitalverbrechen zur Anzeige zu bringen:
Dabei bin ich in den Strudel und Schlamm der österr. Justiz gekommen, die ja eigentlich nur pro forma existiert.
Zeugen von Kapitalverbrechen werden entmündigt, das aber nur in Ausnahmefällen, gnadenvollen Fällen - wenn es um Staatsgeheimnisse geht.
So habe ich mich in den letzten Jahren mit "Erbsenzählerei" beschäftigt, mit Gerichtsgebühren, Instanzenzug im zivilrechtlichen Verfahren.
Ich bin ja eine gute Lateinerin, zudem strenge Formalistin. Ich muss alles schwarz auf weiß sehen. Inzwischen gingen die Kapitalverbrechen, die Betrügereien munter weiter - und so mancher, der das Spiel "ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß nicht kennt oder den Ernst der Lage nicht erkennt oder erkannt hat" heimgedreht wurde, heimgegangen wurde, wie wir in Wien zu sagen pflegen: Er oder sie wurde heimgedreht - nicht heim ins Reich, sondern vielleicht heim zu Gott.
Ich konnte meinen GegnerInnen glaubhaft machen, dass ich nicht gefährlich bin, weil entmündigt, ein kleinbürgerlicher Geist: tarnen und täuschen - eine weitere wichtige Fähigkeit bei Krieg und Vorkriegszeiten.
Die Lebensqualität leidet natürlich unter solchen Bedingungen - aber das ist eben das Kleinbürgerliche, das man/frau hauptsächlich auf seine kleinen Freuden des Alltags bedacht ist:
Hauptsache man ist nicht so wie die Clochards, kann seine Rechnungen bezahlen, wird im Kaffeehaus mit "Gnä Frau" begrüßt. Das ist doch schon was.
Man muss den GegnerInnen (intern) glaubhaft machen, dass man ungefährlich ist - eine, bei der es nichts zu holen gibt (wie sogar die Blockwarte in der Umgebung bestätigten).
Der Depperten glaubt eh keiner. Das ist die beste Tarnung. Zugleich ist es wichtig, sich sein eigenes Reich zu schaffen, sein Selbstbewusstsein zu bewahren.
Man kann auch vieles künstlerisch verarbeiten: Mündelkunst sozusagen.
Ich habe eine besondere Fähigkeit seit Jugendtagen: Wenn wirklich Gefahr droht - auch im physischen Sinne - dann habe ich meine psychosomatischen Beschwerden wie z.B, Bauchweh.
Dann bin ich gezwungen mich meinem Körper zu widmen - ihn zu hegen und zu pflegen. Da wird die große weite Welt ganz unwichtig.
Wenn die Gefahr vorbei ist, sind auch die körperlichen Beschwerden wie verschwunden.
Das ist bei mir so seit der Folter in der Klosterschule. Wahrscheinlich ein Schutzmechanismus.
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Manchmal wenn ich es überhaupt nicht kapieren will, schickt mir das "Schicksal" einen kleineren oder Gott sei Dank nur mittelgroßen Unfall. Das war z.B. im Juli 2020 so, gerade zum Zeitpunkt als der Fall Commerzialbank in den Medien hochgespielt wurde.
Wie hat schon ein Anwalt ans Gericht über mich geschrieben:
Sie attackiert und dann entschuldigt sie sich wieder. Da hat er bei der Beschreibung meiner Persönlichkeit (deformiert durch katholische Neurosen und Psychosen) den Nagel auf den Kopf getroffen.
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