Facebook fragt mich, was ich gerade mache: Nun meine Antwort: Ich schreibe an einem neuen Drehbuch:
Gebete gegen Homosexuelle – Gegendemonstration zur Gay Pride 05 in Luzern
Um 13 Uhr, pünktlich zur Eröffnung der Gay-Parade in Luzern, begann auch die Priesterbruderschaft Pius X. ihren Protest gegen die Schwulen und Lesben. Unter der Führung von Priestern in Soutanen, Chorröcken und Stolen beteten die knapp 100 meist jungen Protestierer den Rosenkranz.
Man kann es sich gut gehen lassen, wenn man nicht an der Kardinal-Schnitten-Oberfläche (Himbeer-Kardinal-Schnitte Aida-Konditorei ist WELTKLASSE) kratzt, wenn man mitspielt im Spiel des Zuckerbäckerballs, der feinen Soireen (Burgtheater)....aber das sollte ich erst später erfahren. Exkurs: Man darf also keinesfalls einen Ex-Kanzler in einer Burgtheater-Soiree bloß stellen oder gar einen Kardinal in einem Staatsakt im Parlament ausbuhen....(2016)
Es war ein großer Staatsakt im Historischen Sitzungssaal des Parlaments. Zahlreiche Missbrauchsopfer von staatlichen und kirchlichen Heimen waren dazu am 17. November 2016 eingeladen. Ihnen allen zollten hochrangige Vertreter der Republik und der Kirche ihren Respekt und ihre Anerkennung. „Was Ihnen widerfahren ist, ist eine Schande für unser Land, und ich stehe hier und schäme mich“, bekannte Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ). Der Staatsakt sei eine „Geste der Verantwortung.“ Ende Zitat
1975 hatte Cohn-Bendit in seinem Buch Der grosse Basar sexuelle Handlungen mit Kindern beschrieben.[112] Unter Cohn-Bendits Verantwortung als leitender Redakteur wurden im Pflasterstrand Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre mehrere Texte mit pädophilen Äußerungen veröffentlicht.[113][114] Eine weitere Aussage Cohn-Bendits in diese Richtung in einer französischen Talkshow von 1982 fand damals keinen Widerspruch und keine größere mediale Beachtung.[115] Mit Bezug auf diese Aussagen warf die Journalistin Bettina Röhl ihm 2001 vor, er habe in den 1970er Jahren von ihm betreute Kinder sexuell missbraucht. Sie löste damit eine Mediendebatte aus.[116]
Im Januar 2001 wies eine Gruppe von Eltern und damaligen von ihm betreuten Kindern die Vorwürfe gegen ihn in einem offenen Brief zurück.[117] Cohn-Bendit schrieb im Februar 2001 an den früheren Bundesjustizminister Klaus Kinkel, er habe nie Kinder sexuell missbraucht, sondern im Kontext der damaligen sexuellen Revolution Elternprobleme im Umgang mit kindlichen sexuellen Wünschen in fiktiver, zugespitzter Ich-Form zu beschreiben versucht. Einiges sei aus seiner aktuellen Sicht „unerträglich und falsch“.[118] Er bedauerte seinen als „Provokation“ gemeinten Text von 1975 immer wieder als „Fehler“ und „große Dummheit“: etwa im Kontext von bekanntgewordenen Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule (2010) und der Pädophiliedebatte bei Bündnis 90/Die Grünen (2013).[119] Stand 2013 hielt Cohn-Bendits Archiv die Korrespondenzen, die das Thema Pädophilie abdecken, noch immer gesperrt, was unter anderem der Journalist Christian Füller kritisierte.[120]
Die Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel beschrieben Cohn-Bendits Fall 2012 als ein Beispiel von vielen für einen Verlust an „digitaler Kontrolle“: Dabei sei eine lange unbeachtete Selbstaussage plötzlich von den digitalen Massenmedien entdeckt, skandalisiert und lawinenartig verbreitet worden.[121] Im März 2013 sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle eine Festrede zur Übergabe des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit wegen der Buchpassage ab.
Otto Muehl (* 16. Juni 1925 geboren als Otto Mühl in Grodnau (Mariasdorf), Burgenland; † 26. Mai 2013 in Moncarapacho, Olhão, Portugal[1]) war ein österreichischer Aktionskünstler und ein Vertreter des Wiener Aktionismus.
Ab 1970 machte er durch die Gründung einer reichianisch inspirierten Kommune, der Aktionsanalytischen Organisation (AAO), von sich reden, in der Zweierbeziehungen und Kleinfamilien abgeschafft wurden. Sie hatte bis zu 600 Mitglieder. Durch Muehls autoritäres Auftreten verließen jedoch immer mehr Kommunarden die Gruppe. 1991 wurde Otto Muehl in Österreich wegen Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Freilassung lebte er in der Algarve in Portugal.
https://www.hotel-friedrichshof.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit#Folgen_von_%C3%84u%C3%9Ferungen_zur_kindlichen_Sexualit%C3%A4t
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl#Der_Friedrichshof
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/oevp-beklagt-neue-schmuddelseite-ueber-kurz-73996156
https://exxpress.at/was-fuer-ein-sumpf-nach-auffliegen-teichtmeisters-weiterer-darsteller-unter-verdacht/
https://www.burgtheater.at/causa-kurz-die-chatprotokolle
https://de.wikipedia.org/wiki/Corsage_(Film)#Fall_Teichtmeister
https://www.kleinezeitung.at/kultur/kulturkaufmacher/6238588/Causa-Florian-Teichtmeister_CorsageRegisseurin-Marie-Kreutzer
International seien Filmverleiher und Finanziers informiert, auch die Oscar-Academy. Aber: "Wir wünschen uns, dass die schweren Verfehlungen eines Darstellers nicht die unglaubliche Leistung des gesamten Casts und der wunderbaren Crew des Films zerstören", heißt es vom "Corsage"-Produktionsteam.
https://www.bundestheater.at/de/tochtergesellschaften/burgtheater-gmbh/
MUSSTE AUCH FRAU KANZLERIN B. ALLES VERTUSCHEN - ganz zu schweigen von der Gattin des österr. Bundespräsidenten???
Mitglieder des Aufsichtsrates
Mag. Christian Kircher, Vorsitzender
RA Dr. Alexander Sporn, Stellvertreter des Vorsitzenden
Mag. Bettina Hering
Dr. Angelika Schätz
Mag. Doris Schmidauer
Mag. Annamaria Šikoronja-Martines
Robert Reinagl, Arbeitnehmervertreter
Der Nationalratswahlkampf hat jetzt schon einen absoluten Tiefpunkt erreicht.
Dieser Wahlkampf "verkommt immer mehr zur schmutzigsten Schlacht, die es jemals gegeben hat. Und alles nur mit einem Ziel, nämlich Sebastian Kurz nachhaltig zu beschädigen", zeigte sich ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer in einer Aussendung fassungslos. Erst vor wenigen Tagen war Kurz von dem in der Schweiz registrierten Recherche-Institut "Zoom", an dem der IT-Unternehmer Florian Schweitzer seine Mitarbeit bestätigte, mit Drogengerüchten in Verbindung gebracht worden. Nun gehe es "noch eine Stufe tiefer", so Nehammer.
Auf einer Internetseite wurde Kurz der Teilnahme an Kinderpornos in den 1990er-Jahren bezichtigt. Dem aber nicht genug, kursiere auch noch ein Mail, das Kurz Beziehungen zu minderjährigen syrischen oder afghanischen Strichern unterstelle, berichtete Nehammer.
Im Impressum der Internetseite ist ein "V.i.S.d.P. Arbeitskreis NSU" angeführt. Als Kontakt ist ein Dr. Siegfried Mayr angegeben sowie eine Adresse in Weida im deutschen Bundesland Thüringen. Auf Anfrage der APA erklärte Mayr telefonisch Samstagmittag, dass die Internetseite authentisch sei und die Vorwürfe gegen Kurz durch Zeugen belegt seien, wie das auch auf der Seite behauptet wird.
Nehammer: "Was hier gerade an Anschüttungen, Vorwürfen, Gerüchten, Verleumdungen und Beleidigungen abgeht, ist eine systematische Schmuddel- und Dreckskampagne gegen Sebastian Kurz.". Mit Dirty Campaigning wolle man Kurz dauerhaft beschädigen. Der ÖVP-Generalsekretär kündigte rechtliche Schritte gegen die teils unbekannten Akteure an und hat nach eigenen Angaben das "Fake-Mail" bereits zu datenforensischen Untersuchungen weitergeleitet, um die Urheber herauszufinden. Nehammer appellierte an alle, "einen fairen und sauberen Wahlkampf zu führen und endlich wieder in eine inhaltliche Debatte einzutreten".
als Bild ist Kurz mit Ex-Profil-Chef Rainer abgebildet. Man muss immer auf die Bilder achten.

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