Freitag, 17. März 2023

Tagebuch einer Krise: wenn Rosy kocht 17 März 2020: Die Krise beginnt

 Tagebuch einer Krise/ Psychologie einer Krise "Nous sommes en guerre" (Zitat Emmanuel Macron im März 2020)

# Kriegswirtschaft #Coronakrise als #Kriegssimulation?
Facebook erinnert mich an ein Foto vom 17. März 2020 (1. Lockdown Ö): Die Angst vor dem Verhungern ist eine Urangst des Menschen (Österreich als Pilotprojekt)
Foto Rosys Krisentagebuch 17. März 2020: Nie vergessen werde ich, dass bei Penny das MEHL ausverkauft war (nicht das Klopapier) der Platz wo sonst hunderte Mehlpackungen stehen war LEER (ebenso Backpulver)
Die Angst, dass ich am Ende des Monats kein Geld mehr für Essen habe, kenne ich aus meiner Mündelzeit (siehe dazu 11 Jahre rückwirkende Entmündigung durch Stasi-Kader Wien 23 - Zitat Rudi Fussi)



Weitere Eckdaten meines Corona-Krisen-Tagebuchs:

Fast-Hinauswurf in der Militärkirche durch #Militärpolizei (Wien-Hietzing) bei einem Konzert in der Langen Nacht der Kirchen Ende Mai 2021 (weil ich keinen aktuellen Corona-test hatte sehr wohl aber eine Maske und einen Selbstest - es waren ca. 10 bis 15 Leute im Raum aus der Kaiserzeit)
Sommer 2021: Impfen im Stephansdom
Weihnachten 2021: bei Eiseskälte Einkauf im Freien bei Yves Rocher am Graben
Bestellung alter Krankenhausdaten Dezember 2021
März 2022: Das Impfen im Stephansdom ist beendet (Pfui Teufel) - nun sind wir Ukraine und bei Massenansammlungen von Flüchtlingen in Bahnhöfen gibt es keine Hygienevorschriften mehr keine Impf-Kontrollen.

übrigens wurde das Impfen im Wiener Stephandsdom dann ausnahmslos gestrichen und eine blau-gelbe Ukraine-Farbe am Stephansdom hochgezogen. Meine Interpretation: Nicht mehr im Zeichen des Kreuzes (in hoc signo vinces) sondern im Zeichen der Impfung und des Ukraine-Krieges werdet Ihr siegen Couleurs de FM (francmaisons)


wie eine Depperte habe ich dann bis Ostern alles verkocht und nur noch einmal eingekauft....es war wirklich die Angst dar, dass es bald nichts mehr zu kaufen gibt....(interessanterweise bei Ausbruch des Ukrainekriegs nicht)

  • Jo, Essen ist schon wichtig...Ich sehe das sowieso positiv. Die vielen alten Leutchen, denen "bedingter Ausgang" bescheinigt wurde, hatten schließlich Gelegenheit herauszufinden, wer von den Angehörigen sich tatsächlich gröbere Sorgen um Omi und Opi(auch Ur-ur-...)macht ohne erbschleicherischen Hintergedanken😂😂.
  • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl
    viele die nicht kochen können, haben sich dann gleich impfen lassen, damit sie wieder ins Gasthaus gehen können. Einige haben erst nach der Impfung so richtig ordentliches Corona bekommen. Ich rede von meinem Bekanntenkreis....hat nicht so viel mit alt oder jung zu tun. Ja - Du hast Recht: bei diesem Eingesperrtsein zu Hause hat man erkannt, wer die wirklichen FreundInnen sind....
Alle Reaktionen:
Heinz Huber

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.