Dienstag, 27. Juni 2023

2007 bis 2023: Das Ende einer Ära: zackzack schließt seine Pforten mit 30.6.2023: eine Würdigung

 #Zackzack schließt seine Pforten als Tageszeitung mit 30. Juni 2023: eine Würdigung

Ganz unbemerkt vom weltweiten Mediengeheule geht mit 30. Juni 2023 eine Ära zu Ende: nämlich die des Peter Pilz und seiner Karriere als Medienherausgeber des Online-Mediums Zack Zack. Ja ja PolitikerInnen und Beamte sollten nicht Unternehmer werden, schon gar nicht MedienunternehmerInnen - da sind schon viele gescheitert. Warum? Politiker sind es gewohnt, ihr hohes Gehalt überwiesen zu bekommen, einen Hofstaat zu haben, Abgeordnete bekommen AssistentInnen und sämtliche Bequemlichkeiten gratis beigestellt. Sie müssen sich nicht kümmern um Bezahlung von Miete, Strom, Gehälter für ihre Büroräumlichkeiten.
Zack Zack hört mit 30. Juni auf, die Angestellten sind gekündigt, die Büroräumlichkeiten am Reumannplatz (sic) werden vermutlich aufgelöst. Von Anfang an war dieses Online-Medium dubios, weil es ja mit Parteiförderungen für die Liste Pilz gegründet wurde und dann noch von der Gemeinde Wien (sic) 200.000 Euro Förderungen flossen.

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Peter Pilz hat sich verrechnet: Warum? Sein Hauptfeind ist die ÖVP, diese ist aber seit Sebastian Kurz von ganz ganz reichen Juden (bnai brith, JWC...) unterstützt. So gingen all seine Attacken vom Buch über Kurz 2021 zunächst mal nicht ins Leere. Es hatte zur Folge, dass Kurz zurücktreten musste. Da funktionierte das Spiel noch, das seit 2006 gespielt wird (u.a. um die SPÖ wieder in die Regierung zu bringen - Pilz ist ja Heinz-Fischer-Schüler)


"Die Republik der Kavaliere": Warum? Kogler folgt immer den Anweisungen von Bellen, Bellen jenen von Fischer und Co. So ist die Reihenfolge der linken Günstlingswirtschaft und das seit Jahrzehnten. Alte Stasi-Seilschaften sollte man nie unterschätzen.

A propos STASI: 2007 komme ich als klitzekleine Nebendarstellerin und zu entmündigende Statistin in diesem #Weltentheater österreichischer Prägung ins Spiel und das zum Höhepunkt des 1. parlamentarischen U-Ausschusses zur Eurofighter-Causa, der wiederum von großem Mediengetöse begleitet wird.
Ich hätte nämlich Stasi-Sackerln gehortet (siehe die ROTE FINI) und sei eine hohe Scientologin, die Millionen im Rahmen des Großprojektes "Bundeshaushaltsverrechnung auf sap" aus dem Bundeshaushalt veruntreut habe.
Damals 2007 habe ich wirklich nichts verstanden. Mir war das Pilz-Buch bekannt "Kohorte nach Teheran" und Pilz war mir außerdem vom Lucona-Ausschuss im Parlament bekannt. Zudem wusste ich, dass Pilz das sehr strenge Gymnasium in Bruck/ Mur absolviert hatte, wo SchülerInnen gequält wurden. Aber das ist ein anderes Drehbuch.

Pilz ist von einem pathologischen Hass auf alles, was mit ÖVP zu tun hat getrieben. Die Geschichte ist bekannt. Er hat es geschafft über Jahrzehnte, die WKSTA (von seinem Kollegen Geyer gegründet) vor sich her zu treiben.
Sein letzter großer Coup war die Installierung seiner "Vasallin" Alma Zadic als Justizministerin und wie gesagt die Entlassung von Kurz (via Kogler) sowie die Suspendierung des verhassten Sektionschefs Pilnacek.

Aber jetzt scheint sich irgendwie alles aufzulösen: vor allem auch die einst mächtige SPÖ und ihre Stasi-MD-Seilschaften, wo Heinz Fischer nicht mehr die Fäden zieht. Rendi-Wagner weg ist und auch der Pilz-Vertraute Doskozil letztlich den Intrigen der Liesinger Partie zum Opfer gefallen ist.



#Zackzack beendet Tätigkeit als Online-Tageszeitung: Eine Würdigung Teil 2: JA JA - die Revolution frisst ihre Kinder. An der Spitze der SPÖ stehen heute ungebildete #Schwurbler - besser gesagt Dampfplauderer, die keine Ahnung von irgendwas haben und Worte wie Marxismus in einem vollkommen unpassenden Zusammenhang in den Mund nehmen.


a propos Schwurbler: #ZACKZACK gibt es ab 1. Juli nicht mehr als Tageszeitung, sondern als FORUM:
Größen, wie Prof. Heinz Mayer und Robert Misik werden in diesem Forum schreiben:
Verfassungsrechtler Prof. Meyer ist aufgefallen, weil er alle #Ungeimpften in concentration camps im Ausland "zusammen fassen" lassen wollte, Robert MI(E)SIK ist in der Coronazeit dadurch aufgefallen, dass er alle, die sich gegen die Zwangs-Corona-Impfung wehren wollten und demonstrierten in den #Maßnahmenvollzug, sprich #Dauerhaft ohne Prozess & Urteil, stecken wollte.


Auf solche "Größen" und ihre werten Meinungen können wir also gerne verzichten. Dadurch wird man auch nicht viel versäumen, wenn man die Beiträge in diesem Forum NICHT liest.
Die alten Seilschaften lösen sich auf (neue bilden sich?), unterdessen hält Putin im OSTEN noch immer die Stellung. Er ist ausgebildeter KGB-Agent und nicht so ein Möchte-Gern-Agent wie unsere hierzulande.
#Benko #Gusenbauer, ihr Koch Martin Ho, die ÖVP, W. Sobotka und Co werden sich weiterhin erfolgreich mit Hilfe ihrer ultrareichen jüdischen FreundInnen gegen die Pilz`schen Attacken zu wehren wissen. Wer das Geld hat, schafft an. Faschismus und Antifaschismus sind alte überholte Begriffe in einer Zeit, wo NUR DER REICHTUM zählt. Pilz ist außerdem Egomane und kein Unternehmer: WEIL als guter Unternehmer darf einem die Belegschaft und ihr Schicksal nicht egal sein. Glatz-Kremsner, Martin Ho und viele andere, die Pilz vernichten wollte, wissen das mehr als genau. Und da genau setzen sie an. Pilz wird mit seiner Gudrun ein gutes Glaserl Rotwein trinken und überlegen, was er jetzt noch machen kann. Italien ist vorerst angesagt, da gibt es den besten #Rotwein. Das wusste schon seit Freund von der VSSTÖ Michael Häupl - aber das ist wieder eine andere Geschichte. (a propos: ein Drehbuch für einen österr. Polit-Thriller könnte auch in der #Toskana beginnen, wo sich dann die AltpolitikerInnen treffen)

Exkurs Pilz und Gusenbauer: Seinen FM-Brother Gusenbauer darf Pilz offenbar laut internen FM-Vereinbarungen nicht direkt angreifen. Dieser ist einer der Haupttäter rund um die Signa-Deals und Strabag-Geschäfte in Russland.


Bilanz 1: ich bin froh, dass ich seit März 2007, seitdem sozusagen für mich in einer Art 3. "Karriere" alles begann als Erbsenzählerin, boshafte Betschwester oder was auch immer #durchgestanden habe. Ich habe #Stand gehalten, wenngleich es nicht immer leicht ist, als Frau alleine sich gegen so eine Männermafia zu wehren und unzählige Gerichts-Prozesse durch eine Vernichtungs- und Entmündigungsjustiz in der Tradition der Stasi und der NS-Zeit zu überleben.
Ich mache es nun wie Hans-Peter Doskozil und ziehe mich ins Schilf zurück, Ideen für neue Drehbücher habe ich schon: Arbeitstitel: "Erinnerungen einer boshaften Betschwester" (Folterausbildung in der Klosterschule) Ich setze mich also an den Fluss (See) und schaue wer aller vorbei zieht.




Post-Skriptum 1: Ein ganz schwerer Fehler ist Pilz unterlaufen (meiner Meinung nach) als er seinen "Kollegen" Martin Schlaff im Buch "Republik der Kavaliere" (Czernin-Verlag 2006) als IM LANDGRAF outete. Das tut man nicht unter Stasi-Kollegen. Da sieht man mal, wie Pilz mit seinem ÖVP-Hass und als ehemaliger Möchte-Gern-Stasi-Agent sich selbst und seinen "Aufdeckungen" und Desinformationen im Wege steht. Pilzens Vater Oswald war kommunistischer Vizebürgermeister von Kapfenberg & Betriebsrat, seine Mutter lebte angeblich im Wiener Goethehof als die "Schwarzen Kerzenschlucker diesen in den 193ü-er Jahren beschossen. Er bewohnt heute noch trotz riesiger Besitzungen in der Steiermark eine Gemeindewohnung in Wien 22, die er vermutlich "geerbt" hat. Aber ich neide ihm das alles nicht. Karma is a bitch.

Inoffizieller Mitarbeiter (IM), bis 1968 Geheimer Informator (GI),[1] war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS, auch „die Stasi“) verdeckt Informationen lieferte oder auf Ereignisse oder Personen (z. B. durch Zersetzung) steuernd Einfluss nahm, ohne formal für diese Behörde zu arbeiten. Mit seinen zuletzt rund 189.000 Angehörigen deckte das Netz aus inoffiziellen Mitarbeitern nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR ab und bildete somit eines der wichtigsten Herrschaftsinstrumente und Stützen der SED-Diktatur. Als Motive für die Kooperation werden vor allem politische Ideale genannt. Geld habe offenbar nur eine untergeordnete Rolle gespielt, auch erpresste Zusammenarbeit mit dem DDR-Spitzelapparat sei selten gewesen.[2]

Um sich vom früheren deutschen Polizeivokabular und dem Begriff V-Mann abzusetzen, wurden die Begriffe Geheimer Informator und seit den 1970er Jahren inoffizieller Mitarbeiter vom MfS bewusst gewählt.[3] Die mitunter vorkommende Auflösung des Kürzels IM als „informeller Mitarbeiter“ entstammt der Publizistik der Nachwendezeit.[4]

Nach der deutschen Wiedervereinigung ermöglichte auf der Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetzes der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen unter unterschiedlichen Bedingungen den vom MfS bearbeiteten Menschen und ihren Angehörigen sowie Behörden, Forschern und Journalisten den Zugang zur schriftlichen Überlieferung des MfS. Dadurch gelangte die Identität zahlreicher inoffizieller Mitarbeiter ans Tageslicht.


Martin Schlomo Mordechai Joschua[1] Schlaff (* 6. August 1953 in Wien) ist ein Unternehmer, Netzwerker[2] und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. Mit einem geschätzten Vermögen zwischen 1,5 und 3 Milliarden Euro ist er einer der reichsten Österreicher. Ende Zitat 


http://web.archive.org/web/20090603062034/http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5716668/


Ein APO-Mann aus Wien - Martin Schlaff

Dr. Alexander von Paleske - Im Zusammenhang mit den Skandalen der Alpenrepublik, insbesondere der BAWAG, taucht immer wieder eine Person auf, die auch in Deutschland aus Skandalen um Wiedervereinigungsgewinnler bekannt ist, die es inzwischen zum Milliardär gebracht hat, und ein Netzwerk von Kontakten geknüpft hat, zu dem Politiker aller austrischen Parteien aber auch israelische Politiker gehören. Ein ausserparlamentarischer Organisator und Netzwerker. Sein Name: Martin Schlaff.

Bescheidene Anfänge
Die geschäftlichen Anfänge des 1953 geborenen Martin Schlaff starteten bescheiden. Er übernahm die Firma seines Schwiegervaters, die Robert Placzek AG und spezialisierte sich auf den Osthandel.

Im Osthandel kann man zur Zeit des Kalten Krieges Zeit aber nur vorwärts kommen, wenn man gleichzeitig hier und da ein paar Geheimnisse, von Politikern oder von Geschäftspartnern Aufgeschnapptes mitteilt.

In der ehemaligen DDR wurde so etwas natürlich bürokratisch formalisiert und eine Akte angelegt. Martin Schlaff wurde ein IM, ein informeller Mitarbeiter der Stasi. Sein Deckname: IM Landgraf. Sein Verbindungsmann bei der Stasi ist ein Oberst Herbert Köhler.

Im damaligen Osthandel lassen sich traumhafte Extraprofite verdienen, wenn man Gegenstände exportiert, die auf einer Embargo-Liste stehen. Elektronisches Gerät zum Beispiel. Gewinnbringende Risikozuschläge nennt man so etwas, schlappe 40% macht das, wenn es gut geht.

In den letzten Jahren der DDR soll der Landgraf dafür alleine 191 Millionen DM und 80 Millionen US Dollar kassiert haben, Cash to carry. Direkt von der Ostberliner Handelsbank auf ein Konto in der Schweiz. Wie schön.

Nach dem Fall der Mauer im Jahre 1989 und der folgenden Wiedervereinigung gibt es Freiheit aber auch viele Verlierer, z.B Menschen, die arbeitslos geworden sind. Schlaff will nicht zu den Verlieren, sondern zu den Gewinnern gehören. Und zu den Gewinnern gehören die, welche viel Ostmark im Verhältnis 2:1 in DM umtauschen können also viel Geld auf dem Konto haben.

Im Frühjahr 1990 bekommt die Stadt Dresden ein „Darlehen“ von Schlaffs Firma Lomer und der KoKo-Stasi-Firma BIEG, das später nach einigem Hin und Her von Finanzminister Waigel und seiner Mannschaft in DM zurückgezahlt wird, mit einigen Abschlägen aber immerhin. Auch mit einer Holzhandelsfirma machte er offenbar ein Schnäppchen.

Dann wird eine ganze Reihe von Firmen in der Elbflorenzstadt Dresden gegründet, die angeblich der Geldwäsche gedient haben sollen, und immer mit dabei : unser Bekannter Ex Stasi-Oberst Koehler und Martin Schlaff.

Schlaffs Firmen in Österreich sollen darüberhinaus angeblich Durchlauferhitzer für diese Ostmillionen gewesen sein.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin reichten aber nicht für eine Anklageerhebung und wurden im Jahre 2000 eingestellt.

Von der Elbe an die Donau
Irgendwann sind die Möglichkeiten der Nachwendezeit ausgereizt. Zeit also, sich nach neuen Geschäftsfeldern umzusehen.

Was bietet sich da besser an, als in das Mobilfunkgeschäft einzusteigen.Vodafone in Grossbritannien und D2 (jetzt Vodafone) sowie die Telekomtochter T-Mobile hatten gezeigt, welch herrliche Gewinne mit dieser neuen Technologie gemacht werden können. Österreich bietet sich nicht mehr an, da hat bereits die Telekom Austria sich breitgemacht. Also ab in die rückständigeren Gebiete Osteuropas. Z.B. nach Bulgarien.

Um den nöigen Rückhalt der austrischen Republik zu bekommen, nimmt man noch zwei ehemalige Politiker unterschiedlicher Coleur mit ins Boot: den SPÖ Mann und Länderbankvorstand Hermann Cordt und den ehemaligen ÖVP-Obmann Josef Taus.

Nun kann‘s losgehen. In Bulgarien gibt es eine Mobiltel, die wird im Jahre 2002 von Schlaff für 768 Millionen Euro gekauft. Finanziert von der Arbeiter– und Skandalbank BAWAG, mit derem Vorsitzenden Helmut Elsner, mittlerweile zu 9 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt.
Schlaff hatte dem BAWAG- Vorstand Helmut Elsner schon einmal aus der Patsche geholfen, als dieser mit den Karibikgeschäften der BAWAG in akute Finanznot geraten war. Wir berichteten über diese Karibikgeschäfte. Nun konnte sich Elsner mit dem Riesen-Finanzierungskredit erkenntlich zeigen.

Diese Mobiltel kam keineswegs aus dem Nichts, als Schlaff sie kaufte und im Jahre 2005,also drei Jahre später, für schlappe 1,6 Milliarden Euro, also mehr als das das Doppelte, an die Telekom Austria weiterreichte.

Mobiltel wurde im Jahre 1994 von den bulgarischen Geschäftsleuten Krasimir Stoichev und Angel Pravanov gegründet und war nach Lizenzerhalt im Jahre 1995 der einzige Mobiltelefonanbieter in Bulgarien.

Das weckt Begehrlichkeiten bei anderen Personen, insbesondere solchen, die gewohnt sind, bestehende vielversprechende Firmen sich einfach unter den Nagel zu reissen und offenbar nach der Devise vorgehen „und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“.

Beide Mobiltel Gründer wurden von zwei Herren unter Verkaufs-Druck gesetzt, die dem Netzwerk der russischen organisierten Kriminalität zuzurechnen sind: dem Nordex Inhaber Grigori Loutchansky, und Michail Cherney. Beide haben Einreiseverbot in viele Länder Europas.

Angel Pravanov gibt dem Druck nach und verkauft seinen Anteil an Loutchansky.
Aber Stoichek wollte zunächst nicht verkaufen, was er alsbald bitter bereuen sollte, denn auf ihn wurde ein Mordanschlag - in Österreich - verübt, dem allerdings nicht er, sondern sein Vater zum Opfer fiel. Die Täter konnten entkommen. Die austrische Polizei tappt im Dunkeln, oder sollte man besser sagen brauchte 7 Jahre, um den hier dargestellten und auf der Hand liegenden Verdacht des Zusammenhangs zu vermuten und ihm nachzugehen.

Der Mord an seinem Vater war auch für Stoichev zu viel. Also verkaufte er im Jahre 2000 ebenfalls und zwar an Michael Cherney. Für 80 Millionen. Zwei Jahre später geht dann die Firma zum fünffachen Preis an Cherneys Freund Martin Schlaff, und dann weiter für mehr als das Doppelte an die Telekom Austria, für 1,6 Milliarden.

Da kommt Freude auf, allerdings nicht für die bulgarischen Gründer.

Weiter nach Serbien
In Serbien sollte die gleich Chose laufen, mit der Firma MobTel. Diesmal ist die Hypo-Alpe-Adria-Skandalbank mit dabei, um Schlaff zu helfen.Mit 70 Millionen. Aber hier nun lief es schief. Die Regierung Serbiens entzog der Mobtel im Jahre 2005 die Lizenz, die Firma unterfiel der Zwangsverwaltung. Pech für Schlaff und die Hypo-Alpe-Skandalpe.

Aber wozu hat man seine Kontakte zu allen Parteien und damit auch zu der austrischen Regierung? Und so fliegt dann im Januar 2006 der damalige Vizekanzler Hubert Gorbach - sehr komfortabel in Schlaffs Privatjet - nach Belgrad, um für Taus, Schlaff & Co zu intervenieren leidlich erfolgreich. Zwar letztlich keine Mobilfunklizenz aber immerhin finanziell glimpflich davongekommen.

Schlaff lässt sich nicht lumpen
Wer für ihn sich engagiert hat, der darf auf Belohnung rechnen.
Hubert Gorbach ist nun Mitglied des Aufsichtsrats der Schlaff-Firma RHI AG, ebenso Herbert Cordt. Und als der ehemalige BAWAG Chef Elsner schliesslich verhaftet wurde, da stellte Schlaff die Kaution – in Millionenhöhe.

Ich bin kein Politiker, aber ich "helfe" ihnen
So könnte man die staatspolitische Linie des Herrn Schlaff bezeichnen, und zwar sowohl in Österreich, wie auch in Israel. Bereits im Jahre 1999 soll er „Wahlkampfhilfe“ für Ehud Barak bei den Wahlen zur Knesset geleistet haben. Die israelische Justiz ermittelte.

Im Jahre 2003 kam es dann zum Scharongate.
Der bullige und vor keiner Brutalität gegenüber Palästinensern zurückschreckende seinerzeitige israelische Premier Ariel Scharon hatte im Wahlkampf erhebliche Schulden angehäuft. Schlaff konnte helfen.Die Transaktion wurde offenbar über einen Cyril Kern abgewickelt, britischer Geschäftsmann mit Wohnsitz in Südafrika. Das Geld kam von Konten der Arbeiterbank BAWAG.

Aber auch zu den Palästinensern pflegt Schlaff beste Kontakte, sein Privatjet ist das ehemalige Privatflugzeug Yassir Arafats und Arafat erlaubte ihm seinerzeit, ein Casino namens Oasis in Jericho zu eröffnen, was im Zuge der 2. Intifada aber wieder geschlossen wurde.

In Österreich verstand und versteht er sich gut mit allen Politikern, einschliesslich des mittlerweile verstorbenen Rechtsaussen Haider und sorgte dafür, dass Israel im Jahre 2003 trotz Haider wieder einen Botschafter nach Österreich schickte, der wegen Haider im Jahre 2000 abgezogen worden war.

Und Avigdor Lieberman, der israelische Aussenminister soll ebenso zum Netzwerk des Wiener Geschäftsmanns gehören. Die Polizei ermittelt gegen ihn. Jener Lieberman, der jegliche Kontakte zu den Palästinensern ablehnt.






Sonntag, 25. Juni 2023

Die österreichische (Balkan-)Justiz, Putin und der böse Wolf: Folge 1

 Die österreichische (Balkan-)Justiz, Putin und der böse Wolf: Folge 1

Zunächst einmal stelle ich mir die Frage: Was haben Alma Zadic und ihr Förderer Peter Pilz gemeinsam? Ich denke Folgendes: Sie sind zunächst mal beide eiskalte Egomanen. Ihnen geht es zuerst um die eigene Karriere, ihre Eitelkeit und ihre Macht- und Geldgier. Dabei sind ihnen die Lebensgeschichten jener Menschen, die durch eine höchst korrupte Justiz zerstört werden, vollkommen gleichgültig.
Am Anfang ihrer Karriere als Justizministerin musste Alma angeblich täglich mit Pilz telefonieren und Befehle empfangen. Als sie in Karenz war, gelang es dem bsoffenen Witzekanzler aus der Ost-Steiermark den verhassten Sektionschef Pilnacek aus dem Amt zu jagen - in weiterer Folge auch Sebastian Kurz im Oktober 2021, der den Bsoffenen aus St. Johann in der Haide vorher zum Witzekanzler machte (Ja Undank ist der Welten Lohn).
Nie vergessen darf man bei diesen Ibiza und Lambichl-Geschichten die STASI-Reihenfolge dieser "österreichischen" Karrieren Fischer holte Pilz, Pilz holte Bellen, Bellen Kogler, Pilz Zadic usw.
Nun glaubt man auf Weisung von Pilz einer großen Sache auf der Spur zu sein: Die Anklage von Sigi Wolf durch die WKSTA: Herr Wolf, Sohn von oststeirischen Landwirten, hat mehr Geld als seine Eltern je Heu hatten.
Es werden also schon ein paar Tausender für die Grazer Justiz heraus springen. Auch die Promi-Anwälte werden sich wieder eine goldene Nase verdienen und der eine oder andere urlaubt vielleicht sogar auf der Krim mit Jan Marsalek und Company (natürlich auf Kosten der Sberbank Europe) Gefährlich wird das Ganze aber für Österreich, weil Herr Wolf mit Putin noch immer gute Geschäfte macht und auch wieder machen will bzw. die Auto-Industrie in Russland nach dem Krieg und den Sanktionen wieder aufbauen will.
Armes Österreich! Wer solche Politiker, Abgeordnete, Justizminister hat, braucht und kann keine Kriege führen (schon gar nicht mit den kaputten #EurofighterInnen)


Putin ist mehr als klar, in welcher Abhängigkeit Österreich von Russland steht und welche Marionetten er hier im Lande hat.
Daher ist der Ausgang dieser Anklage schon mehr als klar: einige Anwälte werden sich wieder eine goldene Nase verdienen: die Erzfeinde von Pilz wie Grasser, Wolf und Hoedl gehen nicht einen Tag ins Gefängnis - wohl aber Graf Ali, der wohl das Drehbuch der Fledermaus weiterschreiben wollte (nicht aber zu Feinden erklärt hat Pilz Leute wie #Haselsteiner von der Strabag und Gusenbauer von Signa, das sind wahrscheinlich alte #Freimaurer-Freunde, gegen die Pilz nicht offensiv vorgehen kann und darf)
Die Egomanie und der Selbstdarstellungstrip eines Peter Pilz werden immer lächerlicher und nehmen zunehmend die Gestalt einer österreichischen #Tragikomödie an: der alternde Polit-Darsteller, dem die Felle davon schwimmen. Auch das Schmierblättchen Zackzack steht vor dem Aus (Es wird niemandem abgehen, die Karikaturen von Othmar Wicke werden aber sicher und hoffentlich weiter bestehen)
Inzwischen sucht Alma Zadic sich von Pilz zu emanzipieren. Sie weiß vermutlich als Egomanin, dass ihre Wochen und Monate als Justizministerin (Minister-Darstellerin) gezählt sind und bewirbt sich sicher schon bei EU-Treffen für höhere Weihen bei internationalen Gerichtshöfen. Meinen Segen hat sie - Hauptsache wir sind sie los: WEIL SCHLECHTER KANN ES NICHT WERDEN.




Österreich und Russland haben eine lange Geschichte. Sie wird fort geschrieben werden, weil wir die GEOGRAPHIE nicht ändern können. Wir können uns nicht ganz von diesem großen Land losreißen. Das wussten auch schon jene schlauen Politiker, die in den 50-er Jahren in Moskau die Staatsvertragsverhandlungen geführt haben.
Es wird immer Profiteure geben, immer auch viele Menschen, die unter die Räder dieser Egomanischen Politik kommen.
Für Österreich können wir nur hoffen, dass der Öko-Kommunismus, die Digitale Diktatur nicht solche Ausmaße annehmen, dass noch mehr Menschen unter die Räder kommen.
Aber es gibt die Hoffnung, dass die Zeiten jener von der Stasi ausgebildeten Politiker wie Fischer, Bellen, Pilz und Co schön langsam dem Ende zu geht.
Sigi Wolf wird es sich inzwischen bequem machen auf den Jachten und in Kitzbühel am Oberen Leitenweg oder sonstwo. Fortsetzung folgt.
Übrigens: Auf Zypern möchte ich nicht leben. Da muss ja die Mafia fröhliche Urständ feiern.


Anfang Zitat ZZ: 
Zwei Angeklagte
Sechs Jahre nach unserer Anzeige und dem ertragreichen zweiten Eurofighter-U-Ausschuss haben die Staatsanwälte zu unseren Beweisen die letzte Spur des Geldes gefunden. Die WKStA stellt fest: „Zwei Personen werden am Landesgericht für Strafsachen Graz wegen des Verbrechens der Geldwäscherei (§ 165 StGB) angeklagt, einer der beiden darüber hinaus auch wegen des Vergehens der falschen Beweisaussage (§ 288 StGB).“ Der Erstangeklagte heißt Hubert Hödl, der Zweitangeklagte Siegfried Wolf. Ende Zitat 




Ich kann es leider nicht oft genug wiederholen: Leider bin ich trotz Namensgleichheit/ Unterschriften und Handschriftenähnlichkeit weder verwandt noch verschwägert mit Ing. Hubert Hoedl, noch bin ich Profiteurin dieser hervor ragenden Geschäfte. Aber Putin ist ohnehin nicht mein Typ, ich möchte gar nicht auf seinen Jachten urlauben.




Gefälschte Beweismittel im Verfahren Unterlassungsklage § 1330 - Gegendarstellung an Gericht (mit Gegenbeweisen)

An Bezirksgericht Wien-Liesing
Abteilung C - Mag. W.
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

Gegendarstellung gefälschte Beweismittel 1 C 1474/ 15 y

ZU DIESEM GEFÄLSCHTEN BEWEISMITTEL (Überweisung Euro 9.800,-- auf Serbien-Konto) sind folgende Punkte anzuführen:
Ebenso versuchte die Beklagte (diesmal persönlich) mittels FAX an das Bankinstitut des Klagevertreters unter Anführung dessen Konto-Nummer Gelder von seinem Konto auf ein unbekanntes Konto (in Subotica, Serbien) zu überweisen. Zitat Ende Eingabe zur 1. Tagsatzung am 7. April 2017 (gefälschtes Beweismittel durch Kanzlei F., Wien) 

...hiermit würde ich Sie bitten folgenden Überweisungsauftrag EILIG durchzuführen. Derzeit befinde ich mich beruflich in Berlin und kann die Zahlung leider nicht persönlich aufgeben. Die dafür anfallenden Kosten fallen mir zur Last. (gefälschtes Beweismittel - siehe Anhang)

Samstag, 24. Juni 2023

airbus eurofighter entmündigung: die stasi in österreich: ein sammelsurium

Die #Hoedl und der böse Wolf: Es wird immer lustiger,  zum Glück bin nicht ich gemeint, weil #Novomatic zahlt alle, aber MICH leider nicht. Peter Pilz scheint extrem frustriert zu sein, weil ihm schön langsam klar wird, dass seine jahrelangen U-Ausschüsse (Eurofighter) komplett "für die 

Fisch" waren (sprich vergeblich) und jetzt auch noch sein 

Kollege aus dem BMLV Ex-Minister Hans-Peter Doskozil politisch eher am absteigenden Ast ist. 

Obwohl ich auch aus Graz bin, bin ich mit diesem angeblich so korrupten Magna-Manager Hubert Hödl nicht verwandt. Diese Namensgleichheit war schon einmal ein Problem während laufender Klagsprozesse gegen mich rund um 2017. Aber bei mir ist Gott sei Dank wenig zu holen. Trotzdem ist mir diese Klarstellung wichtig. Ich habe damals vor der Hauptverhandlung am 7.4.2017 eine Eidesstattliche Erklärung abgegeben und alles auf Facebook und blogs gestellt, weil ich ja bereits 2007 im politischen Tagebuch des Peter Pilz als hohe Scientologin bezeichnet wurde, die angeblich Mio über sap-Systeme veruntreut hat und Beamte in den SM getrieben hat. 

Siehe dazu Projekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf sap" Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

Somit habe ich mich jetzt entschlossen in memoriam meiner Deutsch-Lehrerin am Gymnasium Prof.Mag.a Oberstudienrätin Lieselotte Kracher (gest. 2017)ein Drehbuch beginnend mit 2007 (1. Eurofighter-U-Ausschuss) zu schreiben: Es ist eine Art Polit-Thriller mit vielen Schauplätzen und Rückblicken - vor allem in die Zeit als Österreich und besonders Wien und das Burgenland eine Art "Expositur" des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Normannenstraße waren und Wien natürlich eine Art Agentendrehscheibe im Kalten Krieg.

https://zackzack.at/2023/06/23/die-hoedl-wolf-luftgeschichte-der-doppelte-hubert


Bei Lotte Kracher wurde letztlich in 7 Jahren die Grundlage für mein Talent gelegt, mich sprachlich zu artikulieren, eine Ordnung ins Geschehen zu bringen und mich gegen Entmündigungen und Enteignungen zu wehren - das heißt lange juristische Texte zu analysieren, zu verstehen und zu verwerten für mich selbst. Dabei hilft mir natürlich die moderne Zeit, wo man über Social Media und blogs selbst leicht und ohne viel Geld publizieren kann.

EXKURS:  

Das Wort "Expositur" kenne ich schon lange, weil die Grazer Musikhochschule eine "Expositur" im Burgenland hatte und ich auch viele SchulkollegInnen aus dem Burgenland hatte, weil es im Südburgenland früher kaum ein Gymnasium gab und die Schüler entweder nach Graz oder Wien ins Internat geschickt wurden (Die Armen,  aber das ist ein anderes Drehbuch) 

Ausgangspunkt für meinen "Thriller" ist also der post mit den "Stasi-Sackerln" die ich angeblich horte und worüber im damals existierenden politischen Tagebuch des Peter Pilz zum Höhepunkt des 1. parlamentarischen U-Ausschusses betreff Beschaffung der "Eurofighter" im Frühling 2007 berichtet wurde. 

Damals hatte ich keine Ahnung wie mir geschah, später aber  las ich im Buch eines ehemaligen Generaldirektors für die Öffentliche Sicherheit über die politischen Zusammenhänge. 

Ich selbst konnte mich geschickt heraus schreiben, heraus posten - jedoch war es mit sehr viel Mühe verbunden und Aufwand, weil ja immer wieder wegen Kleinigkeiten juristische Prozesse gegen mich ins Laufen kamen. 


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Dann kamen im Mai 2019 Ibiza und im März 2020 Corona/ Lockdowns. Ich war eigentlich gut vorbereitet auf diese Schikanen, die jetzt eine Mehrheit der ÖsterreicherInnen und Menschen weltweit betroffen haben. 

So erlaube ich mir festzustellen,  dass ich eine Art "Pilotprojekt" war. 

Methoden des Überlebens - auch von Psychosekten wie Scientology wurden bei mir getestet. 

Um einen Überblick und eine ORDNUNG ins Geschehen zu bringen, schreibe und schrieb ich immer Chronologien. 

https://zackzack.at/2023/06/21/die-hoedl-wolf-luftgeschichte-der-eurofighter-absturz-teil-1

Diesem Drehbuch sind  nachgestellt persönliche Chronologien mit dem Datum aller Gerichtsverfahren und mein persönlicher Lebenslauf sowie um das Ganze in einen größeren Zusammenhang zu stellen die wichtigsten politischen Ereignisse in Österreich, Europa und weltweit. 

Dabei ist  es mir auch wichtig, jener zu gedenken, die das Ganze nicht überlebt haben. 

https://www.meinbezirk.at/steiermark/c-wirtschaft/anklage-wegen-geldwaesche-gegen-siegfried-wolf_a6086703

Viele haben das "Talent" ins  offene Messer zu laufen, sei es, weil sie nicht wissen, wie die Justiz in Österreich "funktioniert", sei es, weil sie nicht wissen, wo wirklich die Urteile geschrieben werden,  sei es weil sie einfach mit ihren eigenen Aggressionen nicht umgehen können oder z.B. als Polizisten Morde aufdecken wollen, die nicht aufgedeckt werden sollen oder in politische Positionen gekommen sind, die eigentlich andere wollen. Die Gründe sind vielfältig und Gott alleine oder vielleicht einige InsiderInnen unter den ErmittlerInnen wissen wirklich Bescheid. 

Bei diesem österreichischen Filz darf man auch die Ärzte und MedizinerInnen nicht vergessen, die oft eine ganz eigenartige Rolle spielen sei es bei Gerichtsgutachten, Entmündigungen und Forensik (Kriminaltechnische Untersuchung KTU) 

Das führt mich zurück zu den "Stasi-Methoden": So könnte ich zum Beispiel in einer ersten Folge im schönen Burgenland beginnen: 1982 Burg Lockenhaus! 

1982 bis 22.7.2020 


https://www.arte.tv/de/videos/093798-000-A/der-kampf-um-airbus/

Die Airbus SE (von 2000 bis 2013 EADS für European Aeronautic Defence and Space) ist Europas größter Luft- und Raumfahrt- sowie (nach BAE Systems) zweitgrößter Rüstungskonzern. Mit einem Umsatz von rund 52 Milliarden Euro war Airbus im Jahr 2021 das drittgrößte Luft- und Raumfahrtunternehmen der Welt. Zum Jahreswechsel 2013/14 übernahm der Konzern den Namen seiner Tochtergesellschaft Airbus S.A.S., die als Flugzeughersteller im Bereich Verkehrsflugzeuge tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt an mehr als 70 Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Europa sowie in 35 Außenbüros weltweit rund 127.000 Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 2000 wird der Konzern an den Börsen Paris und Frankfurt gehandelt und in den französischen Leitindex CAC 40 sowie seit dem 20. September 2021 in den DAX einbezogen. Ende Zitat 



Dienstag, 6. Juni 2023

MK Ultra auf Österreichisch: Impfpflicht und die Angst vor der Todesspritze

 6.6.2022

MK Ultra auf Österreichisch: #Impfpflicht Fair Games
Für mich persönlich hatte die Corona-Krise nur Positives: Gerade durch das Impfpflicht-Gesetz konnte ich mich meiner Vergangenheit stellen:
Meine Frage war: Woher kommt meine Angst vor der Todesspritze, vor Zwangsbehandlungen?
Das führte mich zurück in die 90-er Jahre, wo ein MK-Ultra-Projekt an mir durchgeführt wurde: Warum kann ich mich 2 Monate an nichts erinnern: Spätherbst 1994 wo ich für einige Tage im AKH Wien im Koma lag (nach Medikamentenversuchen an mir nach einer Panikattacke)
Ein einziger Anker im Gedächtnis war eine Weihnachtsvesper mit Kardinal Groer im Wiener Stephansdom 24.12.1994: dieses süßliche Lächeln gepaart mit unglaublich viel Weihrauch werde ich nie mehr, mein Lebtag nicht vergessen. Dies ist zugleich ein lebendiger Beweis, wie sich die katholischen Rituale ins Gehirn einbrennen und sogar cia-Versuchsmethoden mit halluzigenen Drogen überwinden können.
Das AKH Wien (das vermutlich mit der cia in diesen Bereichen zusammenarbeitet) verweigert bis heute jegliche Herausgabe von Patientenakten. Zum Glück hat eine kirchliche Einrichtung die Daten heraus gegeben, aber erst nachdem ich an höchste Stellen geschrieben habe: in memoriam aller in kirchlichen Einrichtungen gefolterten und zu Tode gekommenen Menschen.
Es ist sehr schwer sich seiner eigenen Vergangenheit zu stellen: Nur so versteht man auch die Bestellung der 9 Jahre rückwirkenden Entmündigung:
Übrigens versteht man den Hass des Sektengründers Ron Hubbard auf alles, was mit Psychiatrie zu tun hat so besser: Ich denke, er wurde selbst als Mitglied der US-Marine ein Versuchsobjekt in diesen frühen Jahren der cia und ihrer Vorgängerorganisation OSS (Office für Special Services). Später sollte der Scientology-Geheimdienst Office for special affairs genannt werden.
Gerade Missbrauchsopfern kann man zum Beispiel sehr gut durch solche Behandlungen mit halluzigenen Drogen einreden, sie haben dies und jenes gar nicht so erlebt.
So versteht man auch besser, warum sich manche Missbrauchsopfer mit Händen und Füßen wehren gegen Psychotherapien, die ihnen von diversen Kommissionen bezahlt werden. Warum?
Es besteht der Verdacht, dass diese Gesprächstherapien aufgezeichnet werden und dazu verwendet werden, Täter in höchsten Kreisen zu decken.
A propos Katholische Kirche und Ron Hubbard: Die Inquisitionsmethoden die Verhörmethoden hat natürlich nicht der Sektengründer aus Amerika erfunden. Er hatte ja immer die römische Kirche als großes Vorbild genannt in vielerlei Hinsicht.
Die Stasi, die Sowjet-Union haben sich viel von den Methoden der Gegenreformation abgeschaut: Wie kann man Menschen brechen? Wie kann man Menschen gefügig machen? Wie kann man Menschen hypnotisch durch Drogen dermaßen "umerziehen", dass sie gefügig einem diktatorischen System dienen.
Ein Beispiel: John Travolta: Bei seinen Auditing-Sessions wurde alles aufgezeichnet: Seine Geständnisse betreff seiner sexuellen Neigungen, Eskapaden: Damit wurde er dann erpresst. Bei den PolitikerInnen ist das nicht anders.
Ein Arzt der mir damals das Gegenmittel spritzte, ist übrigens in die usa ausgewandert. Zufällig fand ich ein Buch, wo über die Klinik berichtet wird, wo er jetzt arbeitet: Dort werden cia-AgentInnen behandelt, die verrückt geworden sind (Maryland).
Der Mitarbeiter jener kirchlichen Einrichtung, der mir die alten Akten übergab, meinte: Sie sind ja eine ordentliche Detektivin?
Nein, bin ich nicht. Ich möchte nur meine eigenen Sachen aufarbeiten. In andere stecke ich meine Nase nicht hinein. Das ist viel zu gefährlich.
Jedoch hat das Thema sehr viel mit Entmündigung und Stasi-Methoden zu tun. Diese kennt natürlich auch KGB-Agent V. Putin.
Derzeit ist überhaupt eine Zeit, die mich an den Kolosserbrief erinnert: Die bösen Taten, die bösen Menschen und ihre Taten werden öffentlich zur Schau gestellt.
Manchmal muss man sich zurück ziehen und dafür sorgen, dass man alles überlebt. Man kann sich nicht in das Schicksal anderer einmischen oder nur begrenzt. Man kann Drehbücher schreiben, Krimis etc.
Man kann seine eigene Geschichte aufarbeiten, wenn man erkennt, wie man über Jahrzehnte zum Versuchsobjekt wurde. Man kann systemische Aufstellungen machen und dabei vielleicht erkennen, dass vermeintliche HelferInnen und FreundInnen auch ihre Rolle in diesem MK-Ultra-Projekt spielen.
Wichtig ist jedoch, sich nicht ganz unterkriegen zu lassen. Mein Leitmotiv seit vielen Jahren ist Psalm 118: I will survive and declare the works of the lord.
oder: we overcame by the blood of the lamb....