Freitag, 9. Februar 2024

Die Stasi-Methode der Entmündigung: Unterbringungsgesetz Psychiatrie: am Beispiel Frau Alexandra Föderl-Schmid

Die Stasi-Methode der Entmündigung: Unterbringungsgesetz Psychiatrie: am Beispiel Frau Alexandra Föderl-Schmid

Wenn man es nicht selbst in allen Facetten der Geheimdienst-Kunst erlebt hat so wie ich, kann man kaum nachvollziehen mit welchen Methoden Geheimdienste arbeiten. Es geht hier nicht um links oder rechts, Neo-Nazi, Identitäre oder Linke, Rechtsextreme oder Links-Extreme: Es geht um die Vernichtung einer Person, ihre Aussagen unglaubwürdig machen. (wobei die politische Diskussion und einige rechts und linksextreme eitle Idioten und IdiotInnen natürlich für Geheimdienstzwecke angesichts der geopolitischen Lage benutzt werden)
Die Psychosekte hat es auf den Punkt gebracht: Klapse oder Knast (Billerbeck/ Nordhausen) Wenn beides nicht geht, dann physische Ermordung. Zuerst natürlich ruin points checken: bei wichtigen Personen werden da ganze Armeen aufgestellt, um sie zu observieren, ihre Schwachstellen auszuloten und dann nach allen Regeln der Kunst zu vernichten.
Was mir wahrscheinlich das Leben gerettet hat, war meine psychiatrischen Diagnosen aus den 90-er Jahren rund um Schwangerschaftspsychose etc.
Aber nun zu Frau A. Föderl-Schmid: Die Grundfrage lautet: wie kommen wir für sie zu einer psychiatrischen Diagnose? Dass die Frau zu viel weiß, zu teuer ist als Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung, eine Schwachstelle ist rundum vor allem auch als Hauptakteurin und Informantin bei Ibizagate, war von Anfang an klar: für bnd, mossad, cia und Co. Außerdem war sie von 2017 bis 2020 als Agentin in Israel, vermutlich ist auch Frau Kathin Kahlweit eine solche, wie viele andere Journalisten vor allem in den Nachkriegsjahren im besetzten Österreich.
Nun kann man den Wichtigtuer und selbsternannten Plagiatsjäger Stefan Weber gut benutzen. Wir sind ja im Superwahljahr und Ö muss als Land der Neonazis reaktiviert werden - siehe Potsdam. Es regiert der Hass, der Hass, der Hass. Zudem kämpfen die Printmedien mit dem Überleben, da kann man schon mal ein paar Leute entsorgen z.B. via Frühpension.
Nach dem österr. Unterbringungsgesetz muss Frau Föderl-Schmid einige Zeit jetzt in der geschlossenen Psychiatrie verbringen.
Vielleicht gibt es intern sogar einen Sachwalter, um ihr ganzes Geschreibsel und ihre Aussagen als unglaubwürdig hinzustellen. Wo ist eigentlich ihr Ehemann? = weiterer Regiefehler: den Abschiedsbrief hätte sie wohl an ihn gerichtet ODERRRRRR?????
Vor allem muss ja alles, was sie intern über ihre Zeit in Israel geschrieben hat, vernichtet werden: Das ist viel Arbeit.
Gerade linke Journalisten kommen mit dem Massenmord der Israelis nicht so gut zu Recht. Sie sind unter einem anderen Mind Control aufgewachsen. Israel= gut. Palästinenser sind böse.
Nur 5 Prozent der Geheimdienstler, die auffliegen überleben. Das ist klar.
Ich selbst bin im Herbst 1994 bei einer Schlafkur vergiftet worden, ich war einige Tage im Koma: das Leben rettete mir damals ein AKH-Arzt, der übrigens in die usa auswanderte und in einer Klinik arbeitete, wo verrückt gewordene cia-Agenten psychiatrisch "betreut" werden.
Diese Klinik kommt in einem Agentenroman vor: das weiße Haus lässt alle Patientenakten vernichten. Das AKH weigert sich übrigens bis heute, die Akten mir zu übergeben (die 30-Jahresfrist endet im November 2024)
Ja, so ist Klein-Rosy (wie die Jungfrau zum Kind) in den Wirbel der großen Weltpolitik, in die Welt der Geheimdienste gekommen, aber auch etwas naiv wieder heraus gekommen.
Ich habe die Arbeit der Geheimdienste noch einmal kennen gelernt, nämlich als mich eine osa-Agentin und ehemalige Mitarbeiterin und sap-Beraterin aus dem #Bundesrechenzentrum Wien im Dezember 2015 klagte, genau auf den Restbetrag meiner Genossenschaftswohnung bei Wien-Süd (siehe dazu auch: Wo sind die 90 AMS-Mio und Skandal in der BUHAG) Relativ schnell war mir klar, dass man SIE entsorgen will und nicht mich. Das Jahr 2016 war gefüllt mit Angst, aber es war schon alles ausgemacht. Der Compagnon des ehemaligen Justizministers (die großen vier) wurde mir als Verfahrenshelfer und Sachwalter zur Seite gestellt. ICH bin mit Kosten von ca. 1800 Euro gut aus den dreijährigen Verfahren am BG LIESING 2015 bis 2018 (siehe auch Liesinger Partie) ausgestiegen, jedoch wurde die Klägerin aus Wien entsorgt. Ich hoffe sie hat es überlebt.
Es geht um einen alten Cold Case aus dem BMF: den mysteriösen Tod des Regierungsrats und Amtsdirektors Wolfgang S. und Hofrat Csoka (gestorben Okt 2018) - es geht um sap, um Bundeshaushaltsverrechnung, um Überweisungen ins Ausland und vieles mehr.
Wie sang schon Willi Resetarits selig: I WÜS GOR NET WISSEN.
Übrigens wollte mir niemand helfen, auch der Herr Peter Resetarits nicht (am Schauplatz Gericht). Das sind halt die österr. Netzwerke.
Ich hoffe, Frau Föderl-Schmid kann ihre Frühpension genießen. Die Süddeutsche Zeitung und die Geheimdienste, die sie auch für das Projekt IBIZA benutzt haben, werden sich freuen. Bisweilen muss man dann auch Psychiater vernichten oder unter neuer Identität irgendwo z.B. auf Hawaii ein neues Leben anfangen lassen. DISGUSTING ALLES ZUSAMMEN.
Buchtipp: Es muss nicht immer Kaviar sein (J.M.Simmel)
Post-Skriptum: Dass cia-Agenten mit ihren vielen Identitäten und alles was sie an Toten gesehen haben oder ermorden mussten, bisweilen verrückt werden, kann ich mir gut vorstellen.
Übrigens habe ich genau aus diesem Grunde es aufgegeben, Leserbriefe zu schreiben. Nur einmal habe ich vor vielen Jahren den Fehler gemacht, beim FALTER etwas abzugeben. So blöd bin ich schon lange nicht mehr. Zum Glück gibt es auch unter den Sachwaltern, Psychiatern und bei den Bezirksgerichten Idioten, die das alles nicht durchschauen sondern nur BEFEHLSEMPFÄNGERINNEN sind.


Alle Reaktionen:
Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.