Donnerstag, 17. Juli 2025

Im Jahre 2006....FB Teichtmeisters Tempel M Maertens als Jedermann entlassen 2023

Im Jahre 2006 habe ich durch meine Strafanzeige (in Kopie Pullach) Lawinen ausgelöst, die ich damals in dieser Dimension noch nicht verstehen konnte.

Ich bin ins Visier von Geheimdiensten gekommen und man fand meine ruin points in meiner Vergangenheit: So sind mir Einlieferungen in die Klapse erspart geblieben, nicht aber unzählige Verfahren (Entmündigungen, Klagen am Bezirksgericht...) Es soll nichts Ärgeres passieren: meine größten Schwächen wurden mir zur Stärke, das war immer ein Leitsatz von mir (frei nach dem Korintherbrief)
Summa summarum habe ich alles recht gut überstanden. Dass ich als Deppert gelte, halte ich aus.
Ich glaube, dass man deswegen sehr junge PolitikerInnen in hohe Ämter setzt, weil die keine Ahnung haben von großen Zusammenhängen: sie sind leicht manipulierbar und erpressbar. Man stelle sich vor: Fräulein Schilling war im Jahre 2006 ein Kleinkind, in den 90-er Jahren kam Frau Zadic als Flüchtlingskind aus Bosnien nach Wien und verstand kein Wort Deutsch. Ich glaube, sie versteht heute noch nicht komplizierte juristische Texte: eine Idealbesetzung quasi für die Spitze des Justizministeriums. Man kann ihr alles Mögliche einreden und ihr die Texte vorgeben, die sie vor der Kamera zu sprechen hat.
Wie sagte schon H. Zilk selig: je depperter der König desto besser! So können im Hintergrund die Hofschranzen, die Alt-IntrigantInnen die Fäden ziehen. Das ist Wiener Tradition seit Jahrhunderten.
Manche muss man allerdings heimdrehen: Gerechte, Juristen, Polizisten, "Ermittler", die ihre Arbeit wirklich ernst nehmen....
Besonderer Dank gilt allerdings jenem Gutachter (der so heißt wie jener Hackenmörder der im Häfen in Coronazeiten das Zeitliche segnete) der meinte: ich bin nicht testierfähig! Herrlich: So gilt auch für mich: es ist olles net wohr!
Das ist eben Justiz auf Österreichisch: eine Dauerposse frei nach J.N.A.E.Nestroy: Man darf nichts ernst nehmen, nichts ist so wie es scheint!
Man genieße die Musik, den Schlagobers, die Melange (solange sie nicht vergiftet ist)
Das Finale meines Krimis spielt allerdings in Triest, irgendwo in der Adria, wo schon Mister Thomlinson die Waffen runter warf. Heute weiß ich, warum ich mich immer nur bis Abbazia traute, so wie einst schon Kaiser Franz Josef selig!
Danke Herr Jesus! Du liebst die Depperten, die Schwachen...

JEDERMANN: Frühstück in Ö 3 sorgte für Verstörung:
Am Freitag feiert er im Jedermann in Salzburg Premiere, gestern sorgte Michael Maertens mit Aussagen beim Ö3-Frühstück bei mir für Irritation: "Ich war schockiert und entsetzt, aber es gab auch Gefühle wie Mitleid", sagte er zum Fall Teichtmeister, "wie er durch die Stadt getrieben wird, finde ich entsetzlich". Weiters: ich dachte ich bin im Mittelalter, er darf nicht mal mehr in einem Lokal ein Mineralwasser trinken (sic) Ende Zitat Zu den Opfern äußerte sich Mertens erst auf Nachfrage.
Auf die Frage von Stöckl, ob T. noch weiterhin Theater spielen sollte, meinte Maertens: Nein er soll lieber Soziales machen. Da fällt mir gleich das Kinderprojekt in Indien von Claudia Stöckl und ihres Partners Dompfarrer Toni F. ein. Na dann: JEEEEEEDER MAAAAAN schaut mal zu tief ins?
Mein Kommentar: so was kann nur einer sagen, der kein gelernter Wiener und kein gelernter Ösi ist und dem nicht klar ist, was für Fallen hier z.B. in Wien an allen Ecken und Enden lauern (in mem. Der liebe Augustin) Aber vielleicht muss er ihn auch nur als FM decken.


https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/teichtmeister-tempel-in-noe-beschmiert/562997814?fbclid=IwY2xjawLl9HZleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBIeHd2cjM4VjlsUjZjM1UyAR73ST7OOPHqtLImwv-AdfUL_t6rVwZv--XLNAOTruyTGppCwDdAjkEB_L1lHA_aem_KhaTMYa3EgCqilJTgXNsMg


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