Das passt zu T. Bernhard: Das jüngste Gericht (Lachs mit Gemüse) Bitte 30 Jahre vergehen wie im Fluge: Vor 30 Jahren starb Martin Gutl. Ich kannte Gutl persönlich recht gut vom Bildungshaus Maria Trost, hatte mehrere Gespräche mit ihm und kannte ihn auch von musikalischen Veranstaltungen (Kirchenmusik).
Einmal habe ich Frau Dr. Klasnic und der Opferschutzkommission (muss so um 2014 gewesen sein) meine Geschichte geschrieben: wie ich am Ende der 7. Klasse von einer Nonne aus der Schule gejagt wurde und wie eine ehemalige Schülerin bei der Maltherapie immer einen großen FINGER zeichnete (der sich ihrer Vagina näherte) Sie hatte mehrere Selbstmordversuche hinter sich: im Hintergrund der Hof des Klosters, angeblich ein Bauarbeiter. Ich erzähle jetzt nicht weiter von meinen Albträumen: was nicht sein kann, nicht sein darf. Dafür gibt es viel Geld und tolle Preise.
Im Gegensatz zu Josef Haslinger, der am 25.11. 2018 ein mail an Frau Dr. Bierlein schreibt und 4 Tage später schon einen Terminvorschlag im VFGH bekommt, bekam ich von Fr. Klasnic folgende Antwort: kein S.g. kein Liebe Frau, nur einen Satz GUTL WAR SUPER W. Klasnic hat sie glaub ich schon dazu geschrieben. Ich hab mich so geärgert, dass ich auf meine seitenlangen Berichte einen Satz bekam, aber vielleicht fehlt ihr auch die Bildung für längere Schriftsätze. So hab ich das mail gleich in den Papierkorb gegeben.
Diese Kommission war mir ohnehin nie geheuer und es wird alles aufgenommen (so wie bei der Inquisition: man kann alles gegen den zu Verhörenden verwenden)
Wenn ich einmal vor das jüngste Gericht trete, kann ich zumindest sagen: ICH HABE MICH EINGESETZT oder ES VERSUCHT, mich für die schwer missbrauchten Kinder einzusetzen und für Heilung der Spätfolgen.
Gutl war wirklich gut, seine Ehrlichkeit war verblüffend. Ich träumte damals von einer idealen kath. Ehe und einen Job in der Kirche: ER MEINTE: IHNEN BLEIBT NUR EINES: RENNEN RENNEN RENNEN. Er war letztlich ein VERRÜCKTER TÄNZER VOR DEM HERRN SO WIE ICH. Einmal Mönch - einmal Bildungsdirektor. Er ist dann wirklich davon gerannt vor mir: vielleicht hat er sich überfordert gefühlt ODER gedacht: zum Glück bin ich im Zölibat und sich vorgestellt, dass er so eine Frau wie mich hätte.
Vielleicht sah er sich selber als Gefangener der Kirche. Ich habe jedenfalls nie wieder einen Priester, Seelsorger, jemanden in einem Autoritäts- und Heilberuf getroffen, der so offen mit seiner Unzulänglichkeit umging (Siehe dazu auch: Die Hilflosen Helfer von Schmidbauer) Ich war wie immer in Geldnöten:
4000 ATS hat er mir geliehen: Ich hoffe beim jüngsten Gericht kommt nicht der Erzengel Michael (der oft mit WAAGE dargestellt wird) daher und wiegt meine Schulden auf.
Also Fräulein Rosemarie: Da wären noch die 4000 ATS, die Gutl ihnen (die sie immer in Geldnöten waren) geliehen hat. Er war auch ein Mensch, der nicht nein sagen konnte.
Also RosY: die österr. Schillinge gibt es nicht mehr - aber rechnen wir das mal in EURO um: Auch im Himmel gibt es MATERIALISMUS: Du weißt ja: Hauptsach die Marie stimmt!
Das Buch MEIN FALL ist trotzdem gut und Frau Klasnic hat sich selbst geoffenbart mit ihrer Antwort. Aber ich bin trotzdem stolz, dass ich die Matura 3 Jahre später noch geschafft habe. Andere Mädchen haben es nicht überlebt.
Jetzt werden einige sagen: Nun beschmutzt die Depperte auch noch die Erinnerung an Gutl - aber ich bin halt so ein Zahlenmensch und vor dem Jüngsten Gericht wird der Missbrauch von Kindern, das Quälen von Kindern und Jugendlichen nicht halten, auch wenn alle Freimaurer das als gute Tat hinstellen (biblisch) Gutl war ein Meister des ehrlichen Selbstausdrucks, ein Verrückter oder einer, der so gewirkt hat: Ich werde ihn nicht vergessen.
Dieser Geist der Unterdrückung, the spirit of oppression das ist Österreich: Das darfst Du nicht sagen, das darfst Du nicht schreiben...schön alles geheim halten....und Luther sprach aber von der FREIHEIT eines Christenmenschen....es gibt keine Freiheit wenn man so viele innere Gefängnisse hat und von frühester Kindheit an so unterdrückt wird und gedemütigt wird.
7 August 2022
Die Cobra (Sondereinheit der österr. Polizei - vergleichbar mit SEK Deutschland) vor dem Eingang zum Wiener #Stephansdom sagt irgendwie mehr als 1000 Worte. Der Stephansdom ist keine Kirche mehr, wo Leute beten - sondern ein Symbol für politische Instrumentalisierung der Religion. Zu Recht nennt man auf Wienerisch die HeuchlerInnen "Kerzerlmarschierer" seit den 90-er Jahren.
Das Zerstören ist natürlich verwerflich. Jedoch stellt sich die Frage - gibt es auch Gedenkstätten für Opfer der "Impf"ung und C-Maßnahmen?
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