Mittwoch, 12. April 2023

2007 bis 2023: zack zack Liesingbach Ruckerlberg und retour: lange Spaziergänge

Meine Geschichte (Chronologie einer Entmündigung) beginnt ja kurz nach der Angelobung des SPÖ-Kanzlers Alfred Gusenbauer im Februar 2007 mit einem "Bericht" (Dossier) über mich im politischen Tagebuch Peter Pilz: 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/03/2007-wie-die-zerstorung-einer.html


Es folgten Vorladungen beim Verfassungsschutz, gefälschte Telefonrechnungen, die dann zur Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing führte. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/12/chronologie-eines-skandals-2003-bis-2019.html

Auch die Leiterin des (Entmündigungs- und Enteignungs-) Bezirksgerichtes Wien-Liesing Straganz-Schröfl (später von Vätern ohne Rechten aus dem Amt gehievt) tanzt mit der Liesinger Partie und dem neuen Kanzler am Liesinger Ball Februar 2009 (siehe dazu Stasi-Drehbuch: Entmündigung auf Wienerisch) 



Seltsamerweise löst sich jetzt (nach 3 Klagsverfahren und 2 Pflegschaftsverfahren ausgelöst durch die Liesinger Partie, Brz und Buhag) alles in Wohlgefallen auf - auch durch einen Ostersonntags-Aufsatz von Petzi Pilz am 9. April 2023 - 16 Jahren später. 


Der Hintergrund: Peter Pilz (ursprünglich VSSTÖ und Gruppe revolutionärer Marxisten, ein Günstling von Heinz Fischer) hat nun eine "Patzenwut" auf die Wiener SPÖ. Warum? Man fördert dieses Qualitäts-Online-Medium #zackzack nicht mehr - wie jüngst mit 200.000 Euro - aus dem Budget der Gemeinde Wien. 

Daher rechnet Petzi in seinem Osteraufsatz mit der "Liesinger Partie" ab. Mir soll es RECHT sein. 

Chronologie einer Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing und die "Liesinger Partie": 

2007 

2008 

2009 

2010 

2011 

2012 

2013 

2014 

2015 

2016 

2017 

2018 

2019 

2020 

2021 

2022 

2023 

30. März 2023 

https://www.falter.at/zeitung/20230330/bussi-thomas-der-fall-eva-dichand

Am Donnerstag um 9 Uhr Früh war es so weit. Ein Haft- und Rechtsschutzrichter hat für die hochsensible Operation der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) grünes Licht gegeben, der Tatverdacht gegen Eva Dichand (50) war offenbar dringend genug. Eine seit Monaten geplante Hausdurchsuchung in der Zentrale der Zeitung Heute konnte beginnen.

https://zackzack.at/2023/04/09/alles-liesing

Das Thema meines Osteraufsatzes lautet „Liesing“. Es geht um einen Fluss, eine Partie und die Ausbildung von Sebastian Kurz.


Die Eurofighter die SPÖ Peter Pilz und andere österr. Geschichten: 

Ich liebe meine Doris, sie macht so schön die Partei kaputt.🤮

Samui
 10. 04. 2023 13:30
 Antworte auf  nikita

Kaputt ist hart. Ich würde sagen, sie macht die Partei zu dem was sie denkt.
Und was sie denkt, ist meiner Meinung nach komplett falsch . Die Dorli samt Anhang sind rote Sesselkleber…….und Sesselkleber bringen nichts weiter.
Das ist nicht nur in der Politik so.

Zuletzt bearbeitet 1 Tag zuvor von Samui
nikita
 10. 04. 2023 15:44
 Antworte auf  Samui

“Kaputt” ist nicht zu hart.
Wer sein persönliches Interesse über die der Partei stellt nimmt in kauf sie zu zerstören.
Sie hätte die Partei übernehmen können und hat es aus Kalkül nicht getan. Aus dem Hintergrund zu agieren ist ungleich vorteilhafter, man schiebt ein Schutzschild vor sich her und lässt andere ins Messer laufen.
Sie gehört zu den weißen alten Männern und ihre Denke ist komplett überholt.


Auch wenn ich diesen meiner Meinung nach sehr wichtigen Beitrag von Herrn Dozent Johannes Schütz auf Tabula Rasa schon einmal einkopiert hatte, kriegt er gerade auch zu dieser Thematik aber einen weiteren Grund:
https://www.tabularasamagazin.de/johannes-schuetz-karfreitagsbericht-2023-aus-oesterreich-sachwalterschaft-erwachsenenvertretung-und-vermoegensuebernahmen/

Zitat daraus:
“Ostermayer war Minister für Verfassung und Medien beim damaligen Bundeskanzler Werner Faymann.”

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen – Minister für Verfassung und Medien!
So muss die SPÖ als Regierungspartner damals dieses Ministerium ja mitgestaltet haben.
Mir stellt sich damit zwangsweise die Frage, ob man das was dann danach kam nicht schon von langer Hand bereits geplant hatte, was dann kam? – Seit dieser Zeit gibt es praktisch die 4. notwendige Kraft in einer Demokratie nicht mehr…


https://www.heute.at/t/norbert-darabos-100059299


Für die einen ist die unsere Neutralität eine heilige Kuh, für andere ein Mythos. Militär-Experte Franz-Stefan Gady will Österreich wehrhafter machen.

https://www.heute.at/s/militaer-experte-im-orf-neutralitaet-der-wehrlosigkeit-100264838


Was Du Dir HEUTE kannst besorgen, das verschiebe nicht auf MORGEN. 



Für die einen ist unsere Neutralität eine heilige Kuh, für andere ein Mythos. Militär-Experte Franz-Stefan Gady will Österreich wehrhafter machen.
Militärexperte Franz-Stefan Gady und Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos in der ZIB2 mit Martin Thür am 6. April 2023.
Kommentare:
Gerade den Zivildiener Darabos haben sie eingeladen?!
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Jo mei der Darabos, auch eine Lachnummer im Kreise der Verteidigungsminister. Bis e Minister wurde, hat er das BH nur von Erzählungen her gekannt und betr. der Eurofigther hat er bravurös verhandelt.
User "Holzfäller"
Darabos hatte nicht genug finanzielle Mittel um bei Beschaffungen der SPÖ entsprechende Provisionen zukommen zu lassen....darum hat er den Eurofighter Vertrag ruiniert um aus dem Rückfluss abzuschöpfen und dann noch zum Spottpreis Panzer verkauft damit für die Zentrale etwas abfällt......
.
User Braunbär antwortet
Stimmt ganz genau. In Graz sind bei der Firma Schrott Waltner die Jaguar Jagdpanzer ausgeschrottet herumgelegen. Und die Leo 2 sind zum Schrottpreis irgendwohin verkauft worden. Yes, i am sure, Entspricht der Wahrheit, weil ich den Panzerfriedhof selbst gesehen habe. Ende Zitate 

Mein  Kommentar dazu:
Hier wird also indirekt behauptet, dass Darabos als Verteidigungsminister und SPÖ-Bundesgeschäftsführer (seit 2003 gemeinsam mit Doris Bures) den Eurofighter-Vertrag absichtlich ruiniert hat, um aus Rückflüssen (Rückzahlungen von Airbus, Gegengeschäften) und Erträgen aus Panzerverkäufen die durch die Refco-Affäre in große finanzielle Schwierigkeiten geratene SPÖ finanziell zu sanieren. Es geht hier vermutlich um viele  Millionen. 
Von Anfang an war also klar, dass Pilz in den diversen Eurofighter-U-Ausschüssen die Spur zur spö vertuschen musste (vermutlich im Auftrag seines Mentors Heinz Fischer) und Darabos als Bauernopfer und braven Parteisoldaten hinzuhalten.


Anmerkung: nur  in HEUTE stehen diese Kommentare (vermutlich  Auftragsposter von Eva Dichand, die  sich nun gegen Bures und Company zur Wehr setzt) Motto: bis hierher und nicht weiter: Wir wissen alles über SPÖ-Finanzen!!!!!!!!!!!



Im Oktober 2005 gewährte die BAWAG Phillip Bennett, damals Chef des Derivatehändlers Refco, einen Kredit von über 350 Millionen Euro, nur wenige Tage bevor Bennett wegen Bilanzfälschung verhaftet wurde und Refco Gläubigerschutz anmeldete. Als Sicherung akzeptierte die BAWAG von Bennett etwa 34 % Aktien an Refco. Das an die Firma Refco geliehene Kapital beträgt 10 % des Kapitals der BAWAG.

Nach Bekanntwerden des Kredits und der Refco-Pleite wurde Kritik am Vergabeverfahren laut. Die Finanzmarktaufsichtsbehörde kündigte daraufhin eine mehrwöchige Sonderprüfung an. Im November 2005 trat der Vorstandsvorsitzende Johann Zwettler trotz eines bis 2007 laufenden Vertrags zurück, um wieder Ruhe in die Bank zu bringen. Nachfolger wurde Ewald Nowotny, der unter anderem vier Jahre lang Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank gewesen war.

https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000123722799/eva-dichand-und-wolfgang-jansky-verkaufen-netdoktorat-an-hubert-burda

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter-Aff%C3%A4re

Nach den Nationalratswahlen im Oktober 2006 stellten die Eurofighter-skeptischen Fraktionen SPÖGrüne und FPÖ (mittlerweile Oppositionspartei) die Mehrheit im Nationalrat und beschlossen am 8. November 2006 gegen die Stimmen der damaligen Regierungsparteien ÖVP und BZÖ, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung der Eurofighter-Beschaffung einzurichten. Zum Vorsitzenden wurde der grüne Abgeordnete Peter Pilz gewählt. Untersucht werden sollten die Umstände der politischen Entscheidung für den Eurofighter, das Zustandekommen des Kaufvertrags, die Gegebenheiten der Gegengeschäfte und die Möglichkeiten zum Ausstieg aus dem Geschäft.[4]

Auf Antrag der Grünen und der FPÖ rief das Parlament Ende März 2017 einen erneuten Untersuchungsausschuss ins Leben. Geleitet wurde er vom Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf (ÖVP).[5] Er musste aufgrund der vorgezogenen Neuwahl des Nationalrates seine Arbeit einstellen.[6]

Am 6. September 2018 nahm der dritte Untersuchungsausschuss zu dem Thema die Arbeit auf, seine Leitung übernahm Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka. Ende Zitat Wikipedia  


https://www.diepresse.com/1264254/causa-eurofighter-eine-affaere-ohne-ende

https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/Pilz-zeigt-Darabos-in-der-Causa-Eurofighter-an;art385,2603546


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