Freitag, 6. Dezember 2019

Chronologie eines Skandals 2003 bis 2019:

Who pays 

- die psychiatrischen GutachterInnen, die 

- elf Jahre rückwirkend entmündigen 

- die Nachbarn, die Deine ruin points ausspionieren 

- die Firmen für medizinische Software, die die Patientendaten zwecks Entmündigung und Enteignung liefern 

- die Ordinationsgehilfinnen, die die Patientendaten zwecks elf Jahre rückwirkender Entmündigung liefern 

- die Rechtspflegerinnen, die die juristischen Pflegschaftsakten zu guten Preisen verkaufen 


- die Sekretärinnen in den Rechtsanwaltskanzleien, die die Mündelakten zwecks Urlaub in der Karibik und neuem Fahrzeug verkaufen wollen....


Rückblick 2003:

Sehr gut erinnere ich mich an die Zeit, als Harald Neumann Chef des Bundesrechenzentrums war. Meine Wenigkeit war damals sehr beliebte Beraterin in den Bundesministerien zwecks Einführung der SAP-Systeme im Großprojekt
Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP (HV-SAP)

Nachdem Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer in der Nacht auf den 11. November 2003 an seinem Arbeitsplatz im 6. Stock Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien, starb, musste ich seine Arbeit übernehmen, weil meine lieben Teamkolleginnen eine teure Ausbildung in der SAP-Business-School in Klosterneuburg besuchten.

Mag. Neumann musste das BRZ im Jahre 2006 verlassen. Bereits im Jahr 2003 waren Gerüchte in der Belegschaft des BRZ aufgekommen, dass er ÖVP-Günstling ist und ziemlich inkompetent. Er heiratete sich sozusagen hoch - zuerst heiratete er in die Familie Schrack ein, dann in die Familie der Besitzer des weltberühmten Kursalons Hübner, wo die ÖVP immer ihre schillernden Feste feiert (zuletzt Maroni- und Punschfest).

Neumann hatte NULL Ahnung von IT - ebenso seine Nachfolgerin Sumper-Billinger, vormals zuständig für Glücksspiel im BM für Finanzen (Kabinett KH Grasser 2000 bis 2006).
In der Aufdecker-Plattform und Bürgerrechts-Plattform "Saubere Hände" wurde die weitere Karriere des Herrn Neumann ausführlich dokumentiert.

Er heuerte nach dem BRZ (dort war ein gewisser Herr Wiesböck nach einem OGH-Urteil wieder als Geschäftsführer zurück gekehrt) bei der Sicherheitsfirma G 4 an, wo er in dunkle Geschäfte u.a. gemeinsam mit Ex-Innenminister Strasser involviert war.

Zuvor wurde Neumann schon verdächtigt, beim großen ELAK-Skandal im Bundesrechenzentrum mitgemischt zu haben.
Die Plattform "Saubere Hände" blieb weiterhin online, obwohl von höchster Stelle interveniert wurde, diese zu schließen.
Bereits im Jahre 2011 schrieb Neumann an das Who-is-who der Wiener FM-Society, dass er einen neuen Job braucht, weil auch bei G4 ihn niemand mehr wollte.

2014 war es dann soweit: Neumann wurde an die Spitze der Novomatic gehievt, eines weltweit agierenden Konzerns mit 30.000 Mitarbeiterinnen in Südamerika, Weissrussland, den ehemaligen Ostblockländern etc. - ein direkter Konkurrent der internationalen Sazka-Group mit Sitz auf Zypern.

Liebesgrüße aus Prag

Es gibt angeblich einen Syndikatsvertrag zwischen Novomatic und der Sazka-Group und der CASAG AG. Niemand wird hier je durchschauen, welche Machenschaften da dahinter stehen.
Jedenfalls musste man 2014 zuerst einen gewissen Herrn Wohlfahrt von der Spitze verdammen, um den überall gescheiterten "Topmanager" Neumann an die Spitze dieses Weltunternehmen zu hieven.

Der Kursalon Hübner spielte in diesem "Unfairen Spiel" immer eine große Rolle. Bereits ab 2005 gab es parlamentarische Anfragen, warum das Bundesrechenzentrum (im 100-prozentigen Eigentum der Republik Österreich) ohne Ausschreibung dem Kursalon Hübner am Wiener Ring Geschäfte und Events zukommen ließ.

2015 bis 2018: Ein faires Spiel: Entmündigungsverfahren Mag. Hoedl 2.0

Tragisch verunglückte die Erbin des Kursalons Hübner - Ingeborg Hübner-Neumann - am 6. Juli 2016.
Da war bereits mein 2. Entmündigungsverfahren im Gange. Eine Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum, Frau Theresia Moser, hatte mich geklagt wegen eines gefakten Mails an ihren neuen Arbeitgeber WIFI:  Ich hätte behauptet, dass sie Schweinhammer tötete.

Der Prozess musste abgewürgt werden - mit Hilfe eines Fussball-Anwalts, der mir als Sachwalter beigestellt wurde. Ich "entkam" mit Kosten von Euro 353, 50 (Vergleich) und meine Wohnung, deren Verlust mir in Aussicht gestellt wurde, wenn ich bei der Hauptverhandlung nicht erscheine, konnte behalten werden.

Das ist eben Justiz auf Österreichisch - vollkommen unabhängig - nur abhängig vom großen Geld der Oligarchen aus Ukraine und Russland.

Seit 2014 ist nun Mag. Neumann an der Spitze eines weltweit agierenden Unternehmens wie Novomatic mit 30.000 Mitarbeiterinnen.

Das kleine Glücksspiel mit den Automaten wurde in Wien verboten, was für Novomatic einen großen Verlust von ca. 100 Millionen Euro bedeutet.

Die Grünen waren beteiligt an diesem Gesetz. Heute will Werner Kogler von all dem nichts mehr wissen - auch nicht von seinen parlamentarischen Anfragen betreff Unregelmäßigkeiten im Bundesrechenzentrum, IT-Kosten des Bundes.

Es gilt schließlich sich in Richtung ÖVP gänzlich zu verbiegen - nur um den Preis, eine Witzkoalition zwischen ÖVP und Grünen zustande zu bringen.

Da wird auch Greta Thunfisch nicht mehr helfen können. Die ruin points aller Beteiligten sind zu offensichtlich bei dieser politischen DEMENZ-Erkrankung.

Mach Geld und mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen: "Novomatic zahlt alle"

Richtig lustig wurde die Sache, als die Grüne Bundessprecherin Abteilungsleiterin bei Novomatic wurde, was kurz vor den Kärntner Landtagswahlen im März 2018 bekannt gegeben wurde.
Die Grünen flogen aus dem Kärntner Landtag.

Damals - im März 2018 bekam ich unzählige Schreiben: "Wie haben Sie diese Folter über Jahre durchgehalten?" Nun, ich habe ausführlich darüber berichtet.

Entmündigung als Folter war ja bekannt in Prag, in der Sowjet-Union:

Bei der Vorgangsweise gegen mich hat man nur aus den Stasi-Akten abschreiben müssen - dazu noch einige Fair-Game-Methoden und mehr braucht man nicht darüber nachzudenken, wie man die Hoedl erledigt.

Erpressung und Gegenerpressung: Novomatic zahlt alle

Dennoch bleibt für mich die Frage, warum ein Herr Neumann sich an der Spitze eines solch großen Unternehmens, dessen Eigentümer ein Fleischhauer aus Niederösterreich ist, halten kann.

Casinos-CEO Leo Wallner hat immer auf den Fleischhauer Johann Graf verächtlich hinunter geschaut: Dieser meint: Er zieht sich nun aus Österreich zurück, weil er hat in Österreich nur 5 Prozent Gewinn und 80 Prozent der Scheisse (nach den Hausdurchsuchungen nach der Sidlo-Affäre wegen Verdacht von Gesetzeskauf)

HC Strache hat mit seiner Aussage im Ibiza-Video

"Novomatic zahlt alle" die Sache auf den Punkt gebracht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Novomatic

Der österreichische Geldadel ist durch dieses Video ganz schön in Bedrängnis kommen. Leute wie Benko (Signa) und andere denken ja, dass man mit großen Geldsummen alle bestechen kann, alle Probleme aus dem Weg räumen kann.

Immerhin würden ca. 3300 Menschen durch den Abzug von Novomatic aus Österreich ihren Arbeitsplatz verlieren.

Fragen über Fragen: Von wem wird Neumann gehalten - wer erpresst wen? Wo gibt es noch Sex-Videos. Wer erpresst wen mit Sex-Videos???

Robert Chvatal (derzeit Chef der Sazka-Group) lacht sich schon ins Fäustchen. Nur diesmal hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nicht so wie damals im Jahre 2008, als er meine Entmündigung durch eine gefakte T-Mobile-Rechnung ermöglichte.
Die ÖVP tut so, als ob sie mit dem Ganzen nichts zu tun hätte.



Immerhin war Bettina Glatz-Kremsner stellvertretende ÖVP-Chefin. Man benötigte einen Akademiker, nachdem ja der Sebastian Kurz so überhaupt nichts gelernt hat.

Unterdessen stürzt Österreich immer mehr ins Chaos, weil ja nicht nur an der Spitze von Novomatic vollkommen inkompetente Leute stehen.

Kogler und die Grünen verbiegen sich in Richtung ÖVP bis nichts mehr von ihnen übrig bleibt. Sie werden von der ÖVP abgemurkst, wie ja auch schon der Ex-Grüne Peter Pilz öffentlich vermutet. Die SPÖ ist pleite und kündigt vor Weihnachten - das ist fair game pur, wie auch in meinem Fall ich von Mag. Neumann vor Weihnachten im Bundesrechenzentrum gekündigt wurde. Sappressive persons kann man nicht brauchen.

Julia Herr fährt mit dem Zug nach Spanien. Sie könnte dort bleiben. Sie würde kaum jemandem abgehen. Unterdessen kämpft die SPÖ Burgenland um Stimme (n) und ums Überleben.

Saubere Hände ist inzwischen offline. Dennoch haben diverse Bürgerparteien/ Bürgerinitiativen alles gespeichert.

Post-Skriptum: Ein kleiner Kabarettbeitrag

"Glawischnig geht zu Novomatic"

das war das Programm eines Kabaretts (aber auch Wirklichkeit)

Bildergebnis für Glawischnig geht zu Novomatic

Die Novomatic-Gruppe ist ein global agierender Glücksspielkonzern mit Stammsitz in Gumpoldskirchen (Österreich). Der Konzern betreibt Spielbanken, elektronische Casinos und Sportwettlokale, vermietet Glücksspielgeräte und entwickelt und produziert Spielausstattungen und Spielsysteme. Die Unternehmensgruppe beschäftigte im ersten Halbjahr 2017 mehr als 25.000 Mitarbeiter weltweit, davon rund 3.300 in Österreich.[3] Zur Novomatic-Gruppe gehört mit der Admiral Sportwetten GmbH auch der mit über 200 Standorten filialstärkste Sportwetten-Anbieter Österreichs.
Die Novomatic-Gruppe ist in 70 Staaten weltweit tätig und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 2,29 Mrd. Euro. Das EBIT betrug 264,1 Mio. Euro. Der Umsatz von Novomatic stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 um 11,3 Prozent auf 1.218,7 Mio. EUR (1. Halbjahr 2016: 1.094,9 Mio. EUR)

links: 






Postskriptum: Und abermals krähte der Hahn - und abermals bekommen wir Liebesgrüße aus Prag

Nach Novomatic-Ausstieg: Soll der Staat den Ausverkauf der Casinos verhindern?

Mit dem Ausstieg von Novomatic soll die Casinos Austria von der tschechischen Sazka kontrolliert werden. Doch die Republik hat ein Vorkaufsrecht

https://www.derstandard.at/story/2000112086259/novomatic-steigt-bei-casinos-aus-tschechen-erhalten-die-mehrheit
Kommentar: Haben wir keine besseren Leute an der Spitze von Großunternehmen?
GELINGT es den Tschechen (#sdie Mehrheit zu erkaufen, können sie mE den Firmensitz der Casag irgendwohin verlegen und dort die Steuern zahlen.

Das wird noch jede Menge Ärger geben.
Die #Casag und #Novomatic
sollen einige hundert Mio Steuern pro Jahr zahlen, größter Steuerzahler Österreichs.

https://www.sazkagroup.com/about/about

The SAZKA Group is one of Europe’s fastest growing lottery companies

The SAZKA Group is the Pan-European lottery and sports betting operator with aggregate amounts staked of more than €17bn and leading market positions in the Czech Republic, Greece, Cyprus, Austria, and Italy.

Die KKCG SE ist ein tschechischer Mischkonzern mit Sitz in LimassolZypern, die 1996 von Karel Komárek jun. mit seinem Vater gegründet wurde. Sie umfasst eine Reihe von Unternehmen im Bereich von ErdölErdgasIndustrie und Investitionen. Im Jahr 2006 wurde das Unternehmen zur SE (Europäische Aktiengesellschaft) mit Sitz in Zypern umgewandelt. Es gibt noch Niederlassungen in der Schweiz, den NiederlandenDeutschlandGriechenlandGroßbritannien und Tschechien.

Sazka ist die größte Lotteriegesellschaft Tschechiens mit einem Marktanteil von ca. 93 Prozent. Die Investmentgruppe KKCG war zuerst an dem 1956 gegründeten tschechischen staatlichen Lottomonopolisten Sazka nur beteiligt. 2011 geriet das Unternehmen Sazka durch den Bau und Betrieb der Sazka Arena in ernste finanzielle Schwierigkeiten und stand kurz vor der Insolvenz. Im November 2011 erwarb das Unternehmen KKCG zusammen mit der PPF Group das Unternehmen Sazka für 3,81 Mrd. CZK (rund 140 Mio. Euro).
Seit dem 15. Jänner 2018 ist die Sazka-Gruppe mit insgesamt 34 Prozent der Aktien größter Aktionär der Casinos Austria AG

https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5067482/Video-Lottery-Terminals_Novomatic-will-mehr-Gluecksspielautomaten

Der Glücksspielriese Novomatic will in Österreich mehr Glücksspielautomaten aufstellen. Konkret sogenannte Video Lottery Terminals (VLT), die derzeit nur die zum Casinos-Konzern gehörenden Lotterien betreiben dürfen.




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