Sonntag, 31. Dezember 2023

Jahresrückblick 2023

   

Jahresrückblick 2023 – Protokoll 

Jänner 2023 

Teichtmeister 13. Jänner 

Schofar mit den Gestörten Franziska und Frank am 1. Jänner am Kahlenberg 

Februar  2023 

8.2.2023 Prozess Teichtmeister abgesagt 
5.2.2023 Schofar im Park: Erdbeben Türkei am 6. Februar 

März 2023 


April 2023 

9.April Ostersonntag 

Mai 2023

12.Mai Jahresabrechnung mit hoher Nachzahlung in Postkästchen - Winkler passt mich beim Eingang ab 

Peter Simonischek 

27.Mai bis 28. Mai 2023 in Petronell - Franziska haut mich nach einer Nacht raus 

Alfred Dorfer und A. Kirchschlager in Hainburg getroffen!!!! 

Juni 2023 


Juni 2023 


Juli 2023 

4.8.2008


29. August 2023 

1. September Konzert Leipzig 

Fahrt nach Prag - dann am 31. August Fahrt nach Naumburg 

5.September 2023 

Prozess Teichtmeister 





7. Oktober 2023 

Hamas Überfall 

20. Oktober 2023 

Pilnacek 

21. Oktober 2023

Jasmina Husic, Ulrike Neumeister 

31. Oktober 2023 

Glinserer David, Elisabeth Pummer 

November 2023 

6.November 2023 REICHMANN Roland 

10.November 2023 Channoine W berger und Karin in Kärntner Strasse Stroeck Stephansplatz (nachgegangen) 

24. November 2023 Walter Franek 70

24. 11.2023 Walter Franek 70 Schottenfeldgasse 87/ 1 / 18 

9. Dezember 2023 

Treffen Nikbash, Hochegger, Mattura,Polz Wurm Marokkanergasse 7 

Dezember 2023 


Dezember 2023 

Letzte Rate Wien-Süd Jahresrechnung 

Dezember 2023 


 

Mittwoch, 13. Dezember 2023

Theaterstück "Der ungekrönte Zeuge oder vom Ruckerlberg nach Wien zur KRONE"

Bilanz der Saison 2007 bis 2023: 

Geschichten aus der römischen Provinz Noricum (und der Wachen Au)   

Mein Theaterstück beginnt ja im Jahre 2007, wo ich (eher ungewollt) sehr berühmt wurde durch Denunzierungen im politischen Tagebuch des Peter Pilz, übrigens zum Höhepunkt des 1. Eurofighter-Ausschusses, wo hunderte auf dieses Tagebuch zugriffen. Man könnte auch einen Rückblick in den Sommer 1983 machen, zu einem Seminar für Integrative Gestalttherapie in Tainach in Kärnten. 

Ein Schlüsselsatz von meiner Freundin Gerti hat mich nicht los gelassen: Hast Du dem Peter P. je vergeben? Ich dachte ziemlich lange darüber nach:  

1. Gibt es hier etwas zu vergeben? 

2. Wer sind die Hintermänner und Hinterfrauen? Kann man einem korrupten System überhaupt vergeben? Ein Freund aus einer Freikirche würde sagen: "Dämonen kann man nicht vergeben". Das finde ich gut. 

3. Was ist mein Anteil an der Sache? Gibt es hier "karmische" Verflechtungen oder überhaupt nur Probleme, die die 3. und 4. Generation ausbaden muss (Kapfenberg 1934) 

4. Die ORF-Doku über den Fall Noricum hat mich inspiriert: 

Da spricht auch Pilz und man merkt, dass er jetzt schon ein bisschen alt wird. Manche Sachen tun ihm - so glaube ich - sogar leid. Diese ganze österr. Stasi-Expositur ist natürlich widerlich bis zum Geht-Nicht-Mehr. 

Es kann sein, dass diese alten Stasi-Methoden nicht mehr greifen, dass sie  sogar aufgedeckt werden: 

So war die Episode von 2007 vielleicht nur eine Ouvertüre,dass jetzt wirklich - nicht alles - aber noch viel mehr hochkommt. 

5. Die Republik der Kavaliere: Dieses Buch von 2006 sollte das Ende der Ära Schüssel/Haider einleiten. Und es war gelungen.

6. 22.Juli 2021: Mitten in der Coronazeit wird das Buch "Kurz - ein Regime" präsentiert. Auch diesmal gelingt der Plan: Kurz tritt im Oktober 2021 zurück, nicht aber die gesamte Regierung. Das ist klar. Bundespräsident van der Bellen, der lange nach Pilz in die Politik kam und sein Doktorvater war, wollte im Herbst 2021 natürlich Neuwahlen verhindern, das wäre das Ende der Grünen in der Regierung und vielleicht auch im Nationalrat gewesen. So wurschtelt man seit 2021 weiter. 

7. 20.Oktober 2023: Erste Einvernahme von Kurz, Sektionschef an/in der Donau ertrunken. Passt alles nach dem Stasi-Drehbuch? 

8. 11. Dezember 2023: der Möchte-Gern-Kronzeuge Thomas Schmid liefert ein weiteres vorweihnachtliches Theater: 

Rund um die Benko-Pleite sind aber alle politischen Parteien irgendwie verwickelt, sogar die Verwandtschaft des grünen Vizekanzlers. 

2007 bis 2023: 16 oder 17 Jahre hat es also gebraucht, bis sie sich gegenseitig alle fertig machen. NUR: die Bevölkerung interessiert das schon lange nicht mehr.Die meisten sind damit beschäftigt, dass sie sich Heizung, Essen und Miete noch leisten können. Es ist ewig das gleiche Spiel: Die FPÖ wird stärker und stärker, weil sie der Bevölkerung vormachen kann, dass sie alles besser machen wird. 

PS: Übrigens kann ich nicht oft genug betonen, dass ich nie Stasi-Sackerl hortete. Aber das ist ohnehin uninteressant, ich gelte ohnehin als geistig verwirrt. Das gefällt mir. Die Justiz löst sich selbst auf, das gefällt mir auch, besonders dieses korrupte System rund um die Enteignungsmafia (Bezirksgerichte, Psych. Gutachter, rak und Co) 

Schmid war NIE Adressat von Verfolgung dieser einseitig agierenden WKStA.

Man hatte stets NUR Kurz im Auge. Gleiche Sachlage auch beim parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der zwar als "Ibiza-Ausschuss" getarnt EINZIG die ÖVP im Allgemeinen und Sebastian Kurz im Besonderen zum Ziel hatte.

Alleine die Auftritte von Krainer, Tomaselli und insbesonders auch von Hafenecker - also Mitglied der eigentlich dem Titel nach im Fokus stehenden Partei - sprechen Bände. 

https://kurier.at/politik/inland/thomas-schmid-ex-kanzler-sebastian-kurz-bonelli-prozess-wien/402699826

Ausgelöst wurde dieser gemeinsame oppositionelle Putsch unter tatkräftiger Mithilfe des Junior-Koalitionär - den Grün-Kommunisten - nur durch das Wahlergebnis vom 29. September 2019. Bei dieser Wahl hatte Kurz mit der ÖVP als Erster die zweitplatzierte SPÖ mit einem noch nie dagewesenen Abstand von 16,3% regelmäßig deklassiert und richtiggehend gedemütigt. DAS konnte man doch nicht auf sich sitzen lassen, wo man doch Teile der Justiz als willfährige Partner stets zur Seite hat. Mit Erfolg, wie die Geschichte lehrte......

https://oesterreichterrorismus.blogspot.com/2014/05/monzer-al-kassar-die-verbindungen-des.html

https://oesterreichterrorismus.blogspot.com/2014/05/monzer-al-kassar-die-verbindungen-des.html

Exkurs: SPÖ und Hausherrn-Politik

Stand 2018 leitet er als Vorsitzender die Aufsichtsräte der Signa Development Selection, der Signa Prime Selection und der Signa KidInvest.

Ende Zitat Wikipedia 

Die Klosterschule oder die Kunst der Übersiedlung

Die Klosterschule oder die Kunst der Übersiedlung: 

Episode 1: To forgive (= give away?) 

Ich mag besonders einige englische Begriffe wie to forgive (weggeben) oder revelation (Enthüllung, Aufdecken) 

To forgive (weg geben): Wenn ich ein ganzes Leben lang herum renne mit meinem Hass auf jene psychopathische Klosterschwester, die mich in der 7. Klasse als Vorzugsschülerin aus der Schule jagte, werde ich nicht weiter kommen. 

Dennoch erinnern mich aktuelle Ereignisse immer wieder an mein Gymnasium, wo ich 7 lange Jahre die Schulbank (Folterbank?) drückte. 

Da ist zum Beispiel ein Sektionschef aus dem Wiener Justizministerium: erst von einem jüngst verblichenen "Erpresser" und Aufdecker erfuhr ich über seine Website, dass dieser ebenfalls jüngst verblichene (Soko Donau) Sektionschef mit einer Vorständin meiner ehemaligen Schule verheiratet war.  

Das sind ganz besondere Qualen für mich: Meine Albträume von meiner Schule wurden reaktiviert. 

Ich habe ja jahrelang die Straßenseite wechseln müssen, wenn ich eine Klosterschwester in schwarz-weiß auf der Straße entgegen kommen sah.Die Albträume erweiterten sich noch, als ich eine Patientin in Graz kennen lernte, die im Hof der besagten Schule missbraucht  wurde. 

Bevor ich vergesse: der jüngst verblichene Aufdecker war auch IT-Experte, verurteilter Missbrauchstäter (von OGH bestätigt) und man höre und staune IT-Gutachter für Scientology, mit einer Firma in LONDON (Großbritannien). Kein Wunder: Graz war jahrelang unter britischer Besatzung. 

Also zurück zum Sektionschef: dieser segnete (als Ehebrecher) jüngst spektakulär das Zeitliche an der Donau: auch hier habe ich Kindheitserinnerungen. Ich war so cirka am Anfang der Volksschule, als wir Verwandte in der Wachau besuchten. Wir hatten ein Leihauto (dieses war weiß) und fing auf der Fähre von Aggsbach Markt zu Aggsbach Dorf oder umgekehrt direkt  auf der Donau zu brennen an.  Das war ein sogenanntes Engramm: Todesangst. 

Was wollte ich jetzt eigentlich schreiben? ach ja: Familie Kurz haben wir in der Wachau besucht, das weiß ich noch. 

Aber ich wollte ja über Vergebung schreiben: 

Durch einen Theologieprofessor inspiriert konnte ich die Vergangenheit betreff Klosterschule ein bisschen erhellen: 

Die Ursulinen mussten in der NS-Zeit zusperren, einige Nonnen gingen nach Frankreich, manche mussten vielleicht sogar in der Landwirtschaft arbeiten, jedenfalls war das eine Tragödie. 

Von einer jungen Schwester erfuhr ich vor einigen Jahren, dass die Psycho-Schwester (meine Französisch-Lehrerin) aus Slowenien gebürtig war. Vielleicht hatte sie dort mit Partisanen zu tun oder mit deutscher Besatzung. Jedenfalls  wurde sie, obwohl sie viel Schaden anrichtete, vom Landesschulrat gehalten. Einige Nonnen gingen u.a. wegen Selbstmorden von Mädchen dann später in Psychotherapie, wie ich von einem befreundeten Therapeuten in Graz erfuhr. 

Jedenfalls  ist die Klasnic-Kommission ein spezieller Fall für VERGEBUNG: to forgive oder give away. Ich bin so froh, dass ich Graz hinter mir lassen konnte, diese Stadt der Volkserhebung, diesen ganzen braunen Gestank. In Wien bin ich dann in noch größere Fettnäpfchen getreten, aber das ist ein anderes Drehbuch. 

In der Klasnic-Kommission finden wir wieder: die Gattin des Ehebrechers (siehe Soko Donau, BMJ und Büro  des ERSTEN NATIONALRATSPRÄSIDENTEN) aber auch berühmte Juristen, Psychotherapeuten, eine Ex-Kanzlerin, eine Gerichtspräsidentin: alle Spuren führen zum Konvent. Ich merke meine Angst, wenn ich das alles schreibe. 

ALSO springe ich gleich zu Josef Haslinger: Man darf nicht vergessen, dass Haslinger als einfacher Bauernbub NIEMALS ohne seine klösterliche Erziehung ein berühmter Schriftsteller hätte werden können. Vielleicht hätte er eine landwirtschaftliche Schule besucht und wäre dann Bauer geworden, vielleicht Bio-Bauer. 

Auch ich vergesse trotz meiner Dankbarkeitskomplexe, dass ich ja im Neusprachlichen Gymnasium sehr viel gelernt habe: Latein, Französisch, Englisch ab der 1.Klasse, sehr viel Literatur, bereits ab der 2. Klasse besuchten wir Oper und Theater in Graz. Das war schon ein Erlebnis. 

Gerade in Krisensituationen, z.B. während der Stasi-Verfahren gegen mich, ist mir immer wieder meine gute Ausbildung in Erinnerung gekommen:  was habe ich nicht alles gelernt. Meine Aufsätze wurden im Gymnasium oft vorgelesen, weil sie sehr gut waren. Ich schrieb Tagebuch ab meinem 17.Lebensjahr. Und schon bin ich beim Fall  Lucona: die Lucona wurde in der Nacht zu  meinem Geburtstag 1977 versenkt: DAS IST WIEDER EIN ANDERES DREHBUCH. 

Österreich, Entmündigung,Klosterschule,Religion bleiben Themen trotz des Untergangs der Justiz: siehe Klasnic-Kommission:  sie ist symbolisch für den Untergang der österr. Justiz. 

Man vergisst aber immer bei aller Kritik an den christlichen Schulen, dass auch sehr viel Bildung vermittelt wurde wie überhaupt im Laufe der Jahrhunderte es gerade Priester waren, die einfachen Bauernbuben eine Schulbildung ermöglichten, Bauernbuben aus ärmlichsten Verhältnissen, die dann sehr berühmt wurden wie z.B. KARL RENNER,aber auch viele Komponisten, Schriftsteller, Künstler etc. 

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EINE ÜBUNG IM LOSLASSEN: to give away (forgive) 

Was ich eigentlich schreiben wollte: wenn man immer mit dem Anspruch herum rennt: den möchte ich vernichten, der hat mich ruiniert, die hat meine Karriere ruiniert, dann bleibe ich wie die KLIMAKLEBER und SESSELKLEBER in der Vergangenheit PICKEN. Man muss sich auch mal mit der Vergangenheit aussöhnen und Sachen weggeben können. Das lernt man am besten bei Übersiedlungen.Es gibt sonst keine Weiterentwicklung, man bleibt in der Vergangenheit stecken oder wird durch äußere Umstände (Unfall, Erkrankung etc...) dazu gezwungen, sich mit der Gegenwart zu beschäftigen. 

Krimi-Drehbücher: 

https://de.wikipedia.org/wiki/SOKO_Donau/Episodenliste

https://derstatus.at/politik/mord-wird-in-blitz-ergebnis-ausgeschlossen-1777.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Opernball_(Haslinger)

 



Sonntag, 3. Dezember 2023

Wohnbeihilfe Mietbeihilfe MA 40 & 50: Korruption auf Wienerisch

Klapse oder Knast: wie man sonst noch in Wien z.B. durch hohe Energiekosten und Mietkosten in den Ruin getrieben werden kann: IS THIS A FAIR GAME?

Die raffinierten Methoden der Entmündigungs-Industrie in Wien und die Rolle der Stadtverwaltung bei den Enteignungen, Delogierungen etc.

ACHTUNG: Korruptionsverdacht rund um Wien MA 40 MA 50 Absolute Vorsicht ist geboten bei Anträgen auf #Wohnbeihilfe #Mietbeihilfe: du musst ihnen Jahrzehnte alte Verträge & Dokumente schicken & bekommst nach Monaten keinen Cent & nicht ein Mal einen ablehnenden Bescheid. Man will Dich als Österreicher vermutlich nur filzen aushorchen enteignen, alte Dokumente gegen Dich verwenden, um ihre ausländischen Freunde (die aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse solche Anträge selbst nicht stellen können) in den dann renovierten und hochpreisigen Wohnungen manchmal auch gratis als Gegenleistungen für Schutzgeld etc. unterzubringen.

Fallbeispiel Energieboni und Unterstützungen durch die Stadt Wien: wie man als einfacher Bürger, als einfache Bürgerin, die wegen exorbitant hoher Miet- und Energiekosten Anträge bei MA 40 und MA 50 stellen muss, herein gelegt werden kann:

Nach exorbitant erhöhten Mieten und Fernwärmekosten musste ich einen 26 alten Vertrag (sic) übermitteln, damit ich Energieboni und andere Beihilfen bekomme:

1. Wer hebt schon 26 Jahre alte Verträge auf (Genossenschaft)

Antwort: Ich (Mag. Hoedl Rosemarie) mit meiner exzellenten Buchhaltung

1 a: eine sehr ausländisch klingende Dame rief mich an und meinte: Haben Sie sich schon um eine Sozialarbeiterin bemüht?

2. Ich dokumentiere Delogierungen rund um Entmündigungen (alte Leute werden aus Wohnungen u.a. durch Entmündigungen gejagt und dann im Pflegeheim segnen sie recht bald das Zeitliche, sprich sterben oft recht schnell) seit Jahrzehnten. Es ist also absolute Vorsicht geboten u.a. auch bei Anträgen für Pflegegeld oder sonstige Sozialleistungen: Diese werden auch verwendet, um alte Akten ausfindig zu machen und Menschen dann aus den Wohnungen zu jagen (besonders jene, die alte Verträge haben) Ich bin diesbezüglich besonders vorsichtig, weil ich elf Jahre rückwirkend am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigt hätte werden sollen und das AKH zwar die Gesundheits-Akten aus den 1990-er Jahren an alle möglichen Stellen weitergibt nur nicht an mich selbst.

3. Es besteht der dringende Verdacht, dass die 150 Mio Wohnbaugelder u.a. für Korruption rund um ausländische communities in Wien verwendet werden. Ausgewählte Flüchtlinge wohnen sogar in Hotels am Ring, dauerhaft, während das Geschäft mit der Sachwalterschaft und den gestohlenen Immobilien weiter blüht. Eine wesentliche Rolle scheint dabei eine #NEOS-Abgeordnete des Wiener Gemeinderats/Landtags mit serbischer Herkunft zu spielen. Es gilt natürlich bis zu einer Verurteilung (die es sicher nie geben wird) die Unschuldsvermutung.

Ich dokumentiere ausgewählte Fälle im DETAIL rund um #Sozialmissbrauch & #Enteignung #Delogierung von Österreichern im Blog #meiliabeweanastodt und natürlich laufend in den anderen blogs. Es ist Gefahr im Verzug und Misstrauensanträge gegen Stadträte wären absolut notwendig.

https://www.meinbezirk.at/wien/c-politik/wiener-wohnbeihilfe-neu-wird-noch-2023-beschlossen_a6369366?fbclid=IwAR0GgYvVkZCnO1u38s1z832pp1T75VxWE9lIjuoF6SVxZHX34sg2enGMYxM

Entmündigung Enteignung Delogierung: die Methode 

Nie vergessen werde ich das Telefonat mit meinem Anwalt Pechmann Franz Stefan am 6. April 2017: Er meinte wörtlich: ""Wenn Sie nicht zu der Verhandlung am Bezirksgericht am 7. April 2017 kommen, ist Ihre Wohnung weg und Sie landen auf der Straße": eine Ex-Kollegin aus dem #Bundesrechenzentrum hatte mich auf 14.800 Euro geklagt: Klage auf Widerruf und Unterlassung. 

Aktenzeichen:1 A 233/23x

BG NLB 

Die Methode ist eindeutig: man benutzt (oder erfindet) #Gerichtsverfahren, kleine oder mittlere Schulden, Zahlungsbefehle um Menschen zu enteignen, zu entmündigen und in Pflegeheimen dann unterzubringen, wo sie still und leise das Zeitliche segnen. Jüngst ist ein Mündel gestorben, dem der Sachwalter drei Häuser weggenommen hat. Er musste ca. 8 Jahre in einem dubiosen Pflegeheim in NÖ dahin vegetieren. 

https://www.tabularasamagazin.de/struktur-der-massenweisen-enteignung-das-oesterreichische-justizministerium/

Finanzielle Vernichtung und Delogierung: Wenn die Methode mit der Entmündigung nicht mehr greift, so macht man es durch exorbitante Mietpreise, Fernwärme-Preise, Energiepreise im roten Wien, sodass dem potentiellen Mündel nur mehr 20 Prozent vom Einkommen für Lebensmittel etc. bleiben. Menschenrechte gibt es nur für ausgewählte Flüchtlinge, die Bevölkerung muss schließlich reduziert werden: koste es was es wolle, auch an Menschenleben Rechtsstaat etc. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/03/das-femegericht-teil-2-bezirksgericht.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/03/im-kampf-gegen-die-satanisten.html

Chronologie einer Entmündigung : Gefälschte Beweismittel im Verfahren Unterlassungsklage § 1330 - Gegendarstellung an Gericht (mit Gegenbeweisen) (chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com)

Conclusio: 

Wenn also jemand wie ich (z.B. als Zeugin) nach allen Regeln der Kunst ausgeschaltet werden soll, so gibt es viele Methoden: Mein Fall seit Oktober 2008 (2. Dezember 2008) 

1. 2009 bis 2011:Entmündigungsverfahren aufgrund einer erfundenen Telefonrechnung (T-Mobile) 

2. 2015 bis 2018: Klage auf Widerruf und Unterlassung mit inkludiertem Entmündigungsverfahren am BG Wien-Liesing 

3. 2019 bis 2021: Keine Postzustellung von Beschlüssen durch Bezirksgericht Wien-Liesing betreff offener Gerichtsgebühren: Ziel: Das Gericht kann dann wieder behaupten: Die Mandantin hat den Überblick über ihre Schulden verloren. Auch Corona half mit, hinter dem Rücken vieler potentieller KurandInnen werden dann Verfahren eröffnet wie Pflegschaftsverfahren (Verlust aller Bürgerrechte), Delogierungsverfahren, Exekutionsverfahren, Gerichtliche Zahlungsbefehle (wegen sehr kleiner oft erfundener Schulden mit Inkassogebühren, die oft das Dreifache der angeblichen Ursprungsforderung übersteigen) 

Wenn das alles nichts nützt, um die ZIELPERSON zu vernichten, kommt der Krieg in der Ukraine gerade rechtzeitig: 

4. Durch hohe Energiekosten, Mietkosten, Fernwärme-Jahresabrechnungen etc. soll die Zielperson vernichtet werden. Man täuscht vor, dass es Förderungen durch die Gemeinde Wien gibt. Diese werden aber oft dazu benutzt, die Person zu "filzen", zu überprüfen, ob eine Entmündigung Enteignung Delogierung möglich ist. Wenn das alles nichts nützt, gibt es noch andere Möglichkeit der sukzessiven HEIMDREHUNGEN. Auf alle Fälle nützt man von Seiten der Behörden alle Möglichkeiten aus, Menschen in die Verzweiflung zu treiben, in den Ruin zu treiben und nennt das Ganze noch SOZIALDEMOKRATIE. 

FB-Freund W.F. schreibt: 

Österreich ist der Name des Hauses, das verrückt macht. Es steht in einer ostalpinen Bananenrepublik. Franz Kafka: "Der Prozess." Edgar Allan Poe ließ sich inspirieren. Da ging's allerdings um tierischen Magnetismus, Mesmerismus, Hypnose in "Tatsachen im Falle Waldemar", Franz Anton Mesmer

Das Haus das Verrückte macht: das Wiener Rathaus scheint eine Expositur zu sein 

https://www.comedix.de/lexikon/db/haus_das_verrueckte_macht.php

Als achte Aufgabe im Film "Asterix erobert Rom" müssen Asterix und Obelix die von Gaius Pupus gestellte Aufgabe lösen: "Eine Formalitität verwaltungstechnischer Art".

WegweiserDie Formalität ist der Passierschein "A 38", den man angeblich am Schalter 1 erhält. Der Pförtner schickt die Gallier im Erdgeschoß in den linken Gang, letzte Tür rechts. Dort ist aber keine Tür und Asterix versucht es mit der letzten Tür links. Der dort schaukelnde Beamte möchte nicht gestört werden und schickt die Gallier zum Plan im sechsten Stock. Aus diesem geht hervor, dass Schalter 1 im Erdgeschoß im rechten Gang, letzte Tür links ist. An Schalter 1 wird das rosa Formular verlangt, das man bei Schalter 2 bekommt, der natürlich nicht gleich nebenan ist. Auch der im Gebäude befindliche Wegweiser (Abbildung links) hilft den Galliern letztendlich nicht wirklich weiter.

Nach diversen weiteren Schaltern und Formularen kann sich Obelix nicht mehr zurück halten und kann nur mit Mühe von Asterix gebremst werden. Beide beschließen, den Spieß umzudrehen und fragen an Schalter 1 nach Passierschein "A 39", der angeblich im neuen Rundscheiben "B 65" festgelegt wurde. Jetzt bricht das Chaos auf der Seite der Beamten aus, die nun in immer größer werdenden Scharen durch das Gebäude toben...



Donnerstag, 30. November 2023

Eklat im Nationalrat: I had a dream: Hofburg als Mündelmuseum

 I had a dream: Träume und Visiionen Teil 1: Einsparungen Soziale Gerechtigkeit Teil 1

28. November 2023

Heute habe ich wirklich toll geträumt (Befreiungsdienst): Daher breche ich mein adventliches Wortfasten: Im Nationalrat hielten die FPÖ-Abgeordneten Taferl mit der Aufschrift "Sobotka muss weg" in die Höhe: Ich gehe da jetzt noch weiter und visioniere: "Die Nationalratspräsidenten müssen weg". Sie sind teuer und ihre Aufgaben können auch abwechselnd Abgeordnete erledigen oder die Parlamentsdirektion (die auch abgeschlankt gehört) Die ersten beiden (Jg 1956 bzw. 1962) kann man in die Pension schicken, Nr. 3 Norbert Hofer (Jg 1971) wird sicher Arbeit finden, wenn die FPÖ den Kanzler stellt. Er kann auch einfacher Abgeordneter bleiben und seine Erfahrungen der Parlamentsdirektion ehrenamtlich zur Verfügung stellen.
Überhaupt ist unsere angeblich so elegante #Bundesverfassung ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten: Man wusste im Jahre 1929 noch lange nicht, wie sich die Technik entwickeln wird, das Leben der Menschen & die Arbeitswelt im 21. Jh. durch Digitalisierung sich komplett verändern wird.
183 Abgeordnete sind wahrlich zu viel,die Hälfte muss genügen. Auch eine teure Bundespräsidentschaftskanzlei brauchen wir nicht mehr. Als Grüß-August kann auch nach Schweizer Vorbild der Bundesratspräsident oder die Bundesratspräsidentin oder der/die Vorsitzende der Landeshauptleute-Konferenz dem Staatsgästen aus dem Ausland Kaffee mit Schlagobers und Sachertorte servieren.Auch künstliche Intelligenz oder ein Sprecher aus dem Sportstadion könnte die Rede-Einteilung im Nationalrat organisieren, ehrenamtlich versteht sich oder mit Aufwandsentschädigung (Kost und Logi)
Das gäbe eine Menge Einsparungen und man könnte das Geld an die Armen verteilen.
Sozialreform Teil 2: I had a dream: Auch die Bezirksgerichte werden schlanker gemacht: So spart man im Bereich der Justiz sehr viel. Die EntmündigungsrichterInnen könnten sich zum Beispiel bewerben bei Kanzleien, die als Masseverwalter für Benkos untergehendes Immobilienreich tätig sind.
Für Ex-Aufsichtsrat Dr. Alfed Gusenbauer (Sozialfighter statt Eurofighter) hätten wir dann auch schon einen Job:
Er könnte bei der Caritas, in einem Pflegeheim oder bei der Wiener Tafel tätig sein - quasi als #Tatausgleich (Diversion) für seine bösen Taten: Natürlich wird er enteignet, dazu brauchen wir kein Bezirksgericht, keinen Pflegschaftsrichter, das macht der erschlankte Nationalrat per einfachen Beschluss.
Die Millionen, die Gusenbauer von Signa lukriert hat, werden unter den Mündeln aufgeteilt und die noch lebenden Kuranden bekommen ihre Häuser und Wertgegenstände zurück.
Die Entmündigungs- und Enteignungspsychiater müssen quasi als Tatausgleich bei der Heilsarmee aushelfen oder in einem Obdachlosenhaus der Caritas. Zur Abwechslung können sie dann auch mal an der Donau übernachten, im Winter, dann haben sie viel Erfahrung für die Behandlung von Psychisch Kranken.
Die Kirchengüter werden auch aufgeteilt und an die Armen gespendet. Der Vorsitz der Bundesvollversammlung ändert sich jährlich nach Schweizer Vorbild. Die Hofburg wird ein Mündel-Museum zum Andenken an die ermordeten und enteigneten Kuranden und KurandInnen.
Ideen habe ich noch viele.
Zunächst mal:nicht nur Sobotka muss weg (in die Pension) die Nationalratspräsidenten müssen weg, dieser Posten muss abgeschafft werden - die veraltete Verfassung von 1929 muss an moderne Verhältnisse angepasst werden.
Die Entmündigungsgerichte müssen geschlossen werden, das korrupte System aus Gutachtern. Pflegschaftsrichtern und Mündel-Massenkanzleien muss aufgelöst werden und die enteigneten Personen entschädigt werden. Sämtliche Justizverfahren müssen reformiert werden.

28. November 2014

Traum vorgestern: Wien Mitte (brz, bmf): Von einem ehemaligen Vorgesetzten (bmf) im weißen Hemd (Pontius Pilatus auf Österreichisch: ich wasche meine Hände in Unschuld....) wurde ich durch die Regierungsgebäude in Wien-Mitte geführt. Es war wie Ground Zero, nur dass noch die Betonpfeiler da waren vom Finanzministerium...und einige Stahlpfosten und Metall-Seiten-Träger...sonst war alles offen (die Fenster waren ausgebaut und auch die Zwischen-Wände....es war eine Führung für mich...sollte als Beweis für die Unschuld des Herrn im weißen Hemd sein...Meine Träume bringen mich schon selber zum Lachen, wie sich gewisse Leute bei mir schon im Traum EXKULPIEREN wollen....
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Montag, 23. Oktober 2023

Erinnerungen einer Klo-Schülerin: Zum Fall P

Erinnerungen einer Klo-schülerin:

zum Fall Pilnacek
Corona war für mich eine sehr segensreiche Zeit. Ich habe mich vor allem gefragt, woher meine Angst vor der Todesspritze kommt. Mit recht "scharfen" Methoden habe ich alte Akten erhalten. Frau lernt im Laufe der Zeit dazu
Jedoch habe ich in meinen "Erinnerungen" (die ich PRIMÄR für mich selbst schreibe, es interessiert mich nicht, wen das noch interessiert) einen Hänger:
Da will und will mir nicht der Name einer berühmten Kommilitonin einfallen, aus einer bekannten Grazer Unternehmersfamilie:
Ich habe alle Eckdaten, alle Bilder, alle Sätze, alle Szenen, die ich mit ihr erlebt habe, die wir mit einander gesprochen haben in Er-INN-erung: Nur der Name fällt mir nicht mehr ein.
Eigenartig.
Die Geschichte ist wie folgt: Ich nenne sie jetzt einfach Elisabeth oder Petra? Oder Cornelia? Ich weiß es nicht: Vielleicht Frau Ursa (ursus heißt Bär und Ursula heißt die kleine Bärin...)
Also Frau U, eine große stämmige Person: es war im Jahre 1994 (auch mein ganz persönliches Annus horribilis)
Ulla/Ursa machte bei Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 (oder Violinkonzert?) und einem Glas besten Rotwein einen Selbstmordversuch. Dieser misslang - ihre Schwester, eine Grazer Ärztin, fand sie im letzten Moment, vollgepumpt mit Medikamenten.
Ich lernte sie bei einer Maltherapie kennen, ich war wegen schwerster Panikattacken in Behandlung (was mir bei späteren "FairGames" ab 2007/ 2008 eine Einweisung in die Geschlossene ersparte - so wirkt eben alles zum Guten mit).
Bei dieser Maltherapie (mit Dr. Maria ich wage es nicht zu schreiben STEINBAUER) malte Frau Ulla/Ursa immer einen riesigen Finger. Sie konnte sehr gut zeichnen. Angesprochen auf das, was dieser FINGER bedeutete (rundum Gewaltszenen) brach es eines Tages aus ihr hervor:
Sie war im Kindergarten der Ursulinen Graz, im Garten innerhalb jener roten Ziegelstein-Gemäuer, die heute noch manchmal der Gegendstand meiner Albträume sind.
Angeblich ein Bauarbeiter hat die kleine Ulla-Ursa missbraucht. Sie ist dann lesbisch geworden.
Sie wollte immer, dass ich mich vor ihr ausziehe und dass sie meinen damals sehr schlanken nackten Körper bewundern kann.
Ich war ja damals Vegetarierin (Makrobiotin) und sehr schlank, manche dachten, ich sei magersüchtig. Jedenfalls sagte sie immer lustig: Du isst also nur GEMISE (Gemüse war gemeint) Gemise sagen die Einwanderer mit slawischen Akzent: Daraus kann ich schließen, dass diese Unternehmerfamilie irgendwas mit Essen, Fleisch oder Gemüselieferungen zu tun hatte. Jedenfalls war sie nicht sehr erfreut über mein Vegetariertum, weil das ihrer Unternehmer-Familie vermutlich das Geschäft ruinieren würde, wenn jeder Vegetarier wird.
Ihre Mutter starb an Krebs, daran kann ich mich dunkel erinnern.


Erläuterung: Was hat das alles mit Pilnacek zu tun? Bekanntlich ist es ja Sünde, wenn man geschieden ist und wiederverheiratet. Frau List war mit Pilnacek verheiratet, ist vermutlich durch Interventionen aus Wien Präsidentin des LG Graz geworden, ist MITGLIED der Klasnic-Kommission und im Vorstand der U. Graz. Hauptsach die Marie stimmt, das dachte ich mir, als meine Ex-Direktorin ganz vorne beim Begräbnis eines Bischofs mitten in der Coronazeit im Grazer Dom saß (auf der anderen Seite Frau Gewessler)
Eines ist mir klar: Warum die Klasnic-Kommission sich einen feuchten Dreck für meine Geschichte interessiert.
Christian P. ist übrigens fast jeden Sonntag in die Kirche gegangen: Ist ihm dort die Kommunion verweigert worden, hat er ein Doppelleben mit einer Geliebten in der Wachau geführt: Wien, Rossatz, Graz? Ist seine erste Frau gestorben - was ist mit dem Ex-Mann von Frau List?
Das werden wir nie erfahren. Mater Ecclesia wird den Mantel des Schweigens über alles legen.
Mater A. ist übrigens 103 Jahre alt geworden und Prof. Piza hat einen Preis ihr zu Ehren gestiftet.
Weitere Ursi: Ex-Ministerin Juliane Strauss...Piffl-Percevici und andere...
In memoriam aller, die es nicht überlebt haben. DANKE!



Die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft wird ihre Arbeit auch im Jahr 2023 im Sinne des anlässlich des 10-jährigen Bestehens bekräftigten Mottos „Es kann und darf keinen Schlussstrich geben“ konsequent fortsetzen. Die Unabhängige Opferschutzkommission traf bis Ende 2022 über 3.000 Entscheidungen, wobei den Betroffenen über 34,2 Mio. Euro an finanziellen undn therapeutischen Hilfeleistungen zuerkannt wurden.
Buch anlässlich 10 Jahre Unabhängige Opferschutzkommission
Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens der Unabhängigen Opferschutzkommission für Betroffene von Missbrauch und Gewalt im Bereich der katholischen Kirche Österreichs ist dieser Tage das Buch Verantwortung! Es kann und darf keinen Schlussstrich geben! 10 Jahre Unabhängige Opferschutzkommission. Zwischenbilanz und Ausblick erschienen. Mehr dazu
Die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft ist eine zivilgesellschaftliche Einrichtung, die frei und autonom agiert. Sie steht allen Opfern von Missbrauch und Gewalt in Kirche und Gesellschaft in Österreich zur Verfügung und will rasch und wirksam helfen.

Die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft und Unabhängige Opferschutzkommission ergreifen und beschließen Maßnahmen und Initiativen – insbesondere auch finanzielle und therapeutische – im Interesse von Betroffenen, die im Kindes- oder Jugendalter Opfer von Missbrauch oder Gewalt durch VertreterInnen und Einrichtungen der katholischen Kirche in Österreich geworden sind.
Sie sind betroffen?
Die Ombudsstellen der Diözesen nehmen Ihre Meldungen vertrauensvoll entgegen und geben diese auf Wunsch an uns weiter. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner bei den Ombudsstellen.
Die Unabhängige Opferschutzkommission besteht aus ANGESEHENEN und fachlich kompetenten Persönlichkeiten vor allem aus den Bereichen Recht, Psychologie, Medizin, Pädagogik und Sozialarbeit. Ihr gehören an:
Dr. Brigitte Bierlein
langjährige Präsidentin und Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes, Bundeskanzlerin a.D.
Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller
Psychiater und Neurologe
Hon.-Prof. Dr. Udo Jesionek
Präsident der größten Opferhilfsorganisation "Weißer Ring"
Mag. Ulla Konrad
langjährige Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen, Vorstand Concordia Privatstiftung
Dr. Werner Leixnering
langjähriger Leiter der Abteilung für Jugendpsychiatrie der Landes-Nervenklinik in Linz
Mag. Caroline List
Präsidentin des Landesgerichts für Strafsachen Graz, Mitbegründerin des „Forums gegen Sexuellen Missbrauch"
Dr. Kurt Scholz
langjähriger Präsident des Wiener Stadtschulrates und ehemaliger Kuratoriumsvorsitzender des Zukunftsfonds der Republik Österreich

Siehe dazu auch MEIN FALL: Hier wird der Umgang mit Betroffenen genau geschildert: 

Drei Mal vor der Klasnic-Kommission

Es habe Jahrzehnte gedauert, bis er sich seinen Missbrauchserfahrungen habe stellen können, ohne die Täter zugleich in Schutz zu nehmen, erklärt Josef Haslinger. Heute, da die Beteiligten tot seien, sei es ihm endlich möglich, sich dem Thema ohne falsche Rücksichtnahme zu stellen.

Der Schriftsteller hat zuletzt auch einen Schritt gewagt, vor dem er lange Zeit zurückgeschreckt war: Drei Mal hat Haslinger in den letzten Monaten vor der „Unabhängigen Opferschutzkommission“ der österreichischen Bischofskonferenz, der sogenannten „Klasnic-Kommission“, ausgesagt. Am 21. Jänner 2020, rechtzeitig zum Erscheinen des Buchs, wurde dem Schriftsteller von der Opferschutzkommission eine Entschädigung von 10.000 Euro zugesprochen – eine Höhe, die knapp über der untersten Entschädigungsstufe liegt. Eine Entscheidung, die der Schriftsteller „zur Kenntnis“ nimmt: „Für die zweite Stufe, für die 15.000 Euro vorgesehen sind, bin ich wohl zu wenig traktiert worden.“

DA SCHLOGTS ES: 

Christian Pilnacek (* 30. November 1962 in Wien[1]; † 19. oder 20. Oktober 2023 in Rossatz-Arnsdorf) war ein österreichischer Jurist und über zehn Jahre hoher Beamter im österreichischen Justizministerium. Nach dessen Reorganisation wurde er Sektionschef der Sektion IV „Strafrecht“.[2] Ab Februar 2021 war er wegen des Verdachts auf Verrat von Amtsgeheimnissen suspendiert. Ende Zitat Wikipedia 

Die Schwarze Heuchelei: 

https://www.noen.at/korneuburg/drama-und-ex-sektionschef-pilnacek-tod-amtshandlung-nach-geisterfahrt-lief-besonnen-ab-390991560

In Rossatz-Arnsdorf in der Wachau tot aufgefunden

Später sei Pilnacek tot aufgefunden worden. Wie die NÖN in Erfahrung bringen konnte, war das in der Gemeinde Rossatz-Arnsdorf, wo Pilnacek mit seiner Partnerin einen Nebenwohnsitz hatte. Bekannten gegenüber hatte er zuletzt bereits angedeutet, dass er seine Situation bald nicht mehr durchstehen werde. Eine Obduktion des Leichnams wurde von der Staatsanwaltschaft Krems angeordnet. Das Landeskriminalamt Niederösterreich hat Ermittlungen aufgenommen.

Waren in Rossatz die Akten gelagert, die Pilnacek in Jahrzehnten sammelte? Wer hat sie mitgenommen? Um welche Partnerin handelt es sich? 

Siehe dazu: 

https://www.derstandard.at/story/2000079125699/christian-pilnacek-revolutionen-haben-nie-wirklich-funktioniert

STANDARD: Ich frage, weil es ungewöhnlich schwierig ist, Privates über Sie zu erfahren. Sie kommen aus einer katholisch-konservativen Familie, Ihr Vater war Verwaltungsdirektor des Hauses der Barmherzigkeit, einer Pflegeinstitution der Kirche, er ist beim Cartellverband und beim christlich-ritterlichen Lazarus-Orden.

Pilnacek: Ich bin nicht unzufrieden, wir haben einiges erreicht. Aber es gibt immer wieder Phasen, in denen die Justiz nicht so gut dasteht, das hängt von äußeren Umständen ab. Gerade jetzt sind zwei Strafverfahren schiefgelaufen, die Causen Schönegger (Verdacht der verdeckten Parteispende an die ÖVP durch die Telekom, Anm.) und Ronnie Leitgeb (Villa Esmara, Verdacht der Untreue gegenüber der Immofinanz). Beide mussten in einem zweiten Rechtsgang wiederholt werden, und letztlich gab es Freisprüche. Bei Schönegger hätte der Oberste Gerichtshof den Schuldspruch aufheben und gleich einen Freispruch fällen können, statt die Wiederholung des Verfahrens zu verfügen. Aber natürlich sind die Gerichte unabhängig in ihrer Entscheidung.

Ronald „Ronnie“ Leitgeb (* 13. Mai 1959 in MödlingNiederösterreich; † 16. Februar 2022 in KitzbühelTirol[1]) war ein österreichischer Tennistrainer. Leitgeb hatte seine größten Erfolge als Trainer von Thomas Muster, der ehemaligen Nummer eins der Tenniswelt.

https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/immofinanz-prozess-um-villa-esmara-mit-leitgeb-fortgesetzt-1555222

STANDARD: Im Gymnasium in Wien-Ottakring: Haben Sie da viel mit Ihrem Schulsprecher Christian Oxonitsch gestritten, dem heutigen Noch-Klubchef der Wiener SPÖ?

Pilnacek: Wir haben politische Diskussionen geführt und waren verschiedener Ansicht. Für mich war die damals, 1983, zu Ende gehende SPÖ-Alleinregierung Bruno Kreiskys auch ein Zeichen für Versteinerung. Sie hatte 1970 mit großen Ideen begonnen, da ist gesellschaftspolitisch viel Notwendiges geschehen. Aber am Ende zeigten sich Verfallserscheinungen, ich erinnere nur an die Skandale um Noricum und Intertrading.

STANDARD: Mähen Sie daheim eigentlich den Rasen? Ihre Frau lebt in Graz, Sie verbringen jedes Wochenende dort.

Pilnacek: Ich lebe in Graz und arbeite in Wien. Und nein, ich bin kein Gartenarbeiter.