BIS NICHTS MEHR BLEIBT (ein Film von Niki Stein)
Nun bin ich Rosy ja nicht gerade als armes Mädchen aufgewachsen. Vielleicht stammt aus dieser Kindheitserfahrung auch das URVERTRAUEN, dass es sich finanziell doch immer irgendwie ausgeht.
Jedenfalls habe ich in meinem Leben so viele reiche Menschen und Familien kennen gelernt bzw. auch ihr Schicksal, dass ich frei von NEID bin und von dem BEGEHREN für das grosse GELD zu morden, zu betrügen und zu bestehlen!
Es war nie mein Ziel einen reichen Mann zu heiraten, wenngleich ich mit 20 Jahren immer sagte: Ich heirate nur einen Universitätsprofessor! Im Laufe der Jahre habe ich es dann billiger gegeben und selbst einen akademischen Titel erworben!
Sowohl in der Steiermark als auch in Wien habe ich immer sehr reiche Familien kennen gelernt - meistens über ein krankes Mitglied der Familie.
Man hat es immer sehr geschätzt, dass ich mich um den OUTCAST (in der Familientherapie würde man Symptomträger sagen) kümmere.
Auch meine umfassende akademische Bildung wurde in diesen Familien immer geschätzt.
Von den Reichen kann man ja sparen lernen. Schenken tun sie Dir nichts, nicht das Schwarze unter dem Nagel, wie meine Tante und Taufpatin Therese KURZ vom Attersee immer zu sagen pflegte.
Zu Hause hörte ich immer folgenden Lehrsatz: Von den REICHEN kannst Du sparen lernen, die geben Dir nicht einmal das Schwarze unter dem Nagel (also nicht einen Euro) wenn sie nicht irgend etwas dafür bekommen.
(Exkurs: Ich habe eine reiche "Freundin", die ein Landhaus in NÖ besitzt. In vielen Jahren habe ich EINGELADEN die umfangreiche Bibliothek (inkl. Tarot, schwarze Magie, Ägyptische Kulte, Freimaurer-Bücher) ihres im Jahre
2013 verstorbenen Vaters - ein Nationalbanker - aus verstaubten Kartons ausgeräumt und in Designer-Regale gelagert und geordnet. Dazwischen hatte ich unzählige Panik-Attacken. Manchmal dachte ich mir ich muss aus dem Haus fliehen, weil mich die Freemasons-Dämonen in diesem Landhaus in Ost-Österreich ERSCHLAGEN!!!!! Meine reiche Freundin war unterdessen RAD Fahren.....Wir fuhren dann auf einen Kaffee in eine Stadt in Ost-Österreich. Ich musste meine MELANGE selbst bezahlen - obwohl ich vom Bügeln und Bücher-Ausräumen ERLEDIGT WAR - ebenso den Eintritt in das Bad am Neusiedler See und im Bezirk Bruck/Leitha - ja von den Reichen kannst Du sparen lernen...inzwischen zählte meine "Freundin" das Geld wie Dagobert Duck in ihrem Zimmer - ein Drehbuch...
Ich war immer eine Idealistin, das bewundern manche Menschen auch: dass man für Geld nicht alles macht...sondern dass der Mensch wichtiger ist, das Überleben....
Mein Onkel Hansi aus Graz (1924-2008) von dem ich sehr viel lernte, sagte immer: Ich bin froh, dass ich auch in den letzten Wirren des 2. Weltkrieges keinen Menschen töten musste.
Nun aber zurück zu den Familienflüchen:
Ich kenne wohlhabende Menschen, bin dort auf Kaffee und Kuchen eingeladen. Aber nicht mehr. Ich bekomme KEINEN EURO geschenkt, nur ESSEN. Man denkt sich wohl, wenn man den Mündeln den Kleinen Finger gibt, wollen sie die ganze Hand. Ich beobachte die Wirkung der Flüche bei diesen reichen Menschen. Da ist der Cousin , mit der rumänischen Mafia im Bett, da wurde der Ehemann umgebracht, nur weil der Geschäftspartner an das Geld der gemeinsamen Firma kommen wollte.
Da ist die slowakische Ehefrau mit Kind nach New York geflüchtet, um dort eine Mädchen (Handels-) Agentur aufzubauen.
Die österreichische Wirtschaft und Freemasons-Curses:
Es ist auffallend, dass die tüchtigsten nicht immer die Gebildetsten sind. Der Chef von Signa hat z.B. keine Matura. Man schickt sich via Loge die Milliarden, steuert die Arbeitslosenzahlen - dazu braucht man keinen Goethe, Schiller etc. gelesen zu haben oder eine Mathe-Matura absolviert zu haben. Man muss nur so schlau sein, die Gesetze der Loge einzuhalten - sonst halten sie DICH KURZ (siehe dazu Tante Kurz vom Attersee) Auch die Aktenkurse werden hier bestimmt - no net.
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Nach reiflicher Überlegung habe ich meine blogs teilweise jetzt wieder online gestellt. Ob es ein Unfall oder ein Anschlag war, weiß ich bis dato nicht. Jedenfalls hatte ich viel Zeit, nachzudenken.
Ich habe ja seit der Kindheit diesen Glauben, dass alles wieder in eine Ordnung kommt. Daher habe ich auch viel geschrieben an Chroniken. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass jeder Mensch das Recht hat, sein Martyrium zu erzählen, ohne irgend jemanden verurteilen zu wollen. (in memoriam Ingeborg Bachmann)
Mein Fall ist ein Beweis dafür, wie Menschenrechte in Österreich seit Jahrzehnten im Rahmen von Entmündigungen mit Füßen getreten werden. Geld und Finanzielle Entschädigungen (die ausbleiben) werden die Zerstörung eines Lebens und einer beruflichen Karriere nie mehr gut machen können. Dennoch ist es wichtig, diese schweren Menschenrechtsverletzungen genauestens für die Nachwelt zu dokumentieren. Es geht um Zahlen, Daten und Fakten. Johannes Schütz macht es auf übergeordneten Ebene - er ist wissenschaftlich besser als ich. Ich erzähle nur meinen Fall.
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