Samstag, 31. Dezember 2022

Bilanz der Saison 2022 Rückblick 2016

 

Bilanz der Saison 2022 

https://www.meinbezirk.at/c-leute/von-diesen-promis-mussten-wir-uns-2022-verabschieden_a5791492#:~:text=zu%20Favoriten-,Trauer%20in%20%C3%96sterreich,mussten%20wir%20uns%202022%20verabschieden&text=Dietrich%20Mateschitz%2C%20Hermann%20Nitsch%2C%20Karl,diese%20Prominenten%20trauerte%20%C3%96sterreich%202022.




Jänner 2022 

Impfpflichtgesetz 

Februar 2022 

KRIEG 

März 2022 

Busek 

April 2022 

Willi Resetarits Hermann Nitsch Osteropfer 

Mai 2022 


Juni 2022 

12. Juni Heidi Goess-Horten 

Juli 2022 


August 2022 


September 2022 

Queen Elisabeth 

Oktober 2022 

22 Oktober Dietrich Mattheschitz 

November 2022 

Pfarrer Spiegelfeld 

Dezember 2022 

Papst Benedikt 



Chronologie einer Entmündigung 2016 


16.2.2016

Ladung Huber BG Liesing 

18.2.2016

Beschluss Huber Steinbauer - Pechmann 

23.2.2016

Ladung Moser Klage - abgesagt 



5.4.2016

Ladung Ordination Dr. Andreas Steinbauer 

14.4.2016 

Der Tod und das Öffentlich-rechtliche Fernsehen 

6.6.2016 

Gutachten Steinbauer langt bei BG LIesing 

ein 

22.6.2016 

Beschluss BG Liesing - Gutachter Steinbauer wegen Befangenheit nicht abgelehnt 



Dienstag, 27. Dezember 2022

Weihnachtsgnade 24.12.1993 bis 24.12.2022

Bilanzen der  Saison von Weihnachten 1993/94 Weihnachten 1994/95 Weihnachten 2001 Weihnachten 2008 Hl.Abend 2015 bis 24.12.2022 

Der Engel der Erfüllung und der 7-Jahres-Rhythmus

Weihnachten 1993 (Briefbombenweihnacht in der Stmk) Weihnachten Hl. Abend 1994 beschreibe ich noch an anderer Stelle. Eines sei gesagt gemäß  Römer 8,28: sogar der drohende Impfzwang hat für mich zum Guten mitgewirkt. Ich hatte nämlich den Mut, uralte Krankenhausakte anzufordern, meine  Ausgangsfrage war: Woher stammt meine Angst vor der Todesspritze? 

Weihnachten 1994 a special sabbatical 



Nun aber zu Weihnachten/Dezember 2008: 

Es war die Zeit der Polit-Entmündigungen - die Details wurden bis zum Erbrechen von mir und anderen beschrieben. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/

Vorspiel Pfingsten 2008: Zu Besuch bei einer Okkultistin in Wien. 

Die Gerichtsakten die Verfahren ließen mich demütig werden - frei nach dem Motto: 

27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden 

Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 

Hl. Abend 2015: 

24. Dezember 2015

Als Weihnachtsgeschenk bekomme ich eine Klage auf Widerruf und Unterlassung, die mich vernichten hätte sollen (Motto: Klapse oder Knast - in den Ruin klagen, wenn Klapse oder Knast nicht funktionieren) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/sachwalterschaftsverfahren-mag-hoedl-20.html

Zwischenspiel Frühling 2017: Divination 

Das Okkulte fasziniert mich wie Mio Menschen weltweit natürlich sehr. 

Die #Divination liefert auf übernatürlichem Wege Erkenntnisse über Menschen, Situationen Ereignisse. Neben der Hexerei gehört sie  zu den Hauptformen des Okkultismus. 

Siehe dazu Hellsehen, außersinnliche Wahrnehmung 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/

Solche Erlebnisse hatte ich kurz vor dem Gerichtsprozess am 7. April 2017 (Hauptverhandlung Klage) 

Dadurch bin ich in Lebensgefahr, was ich intuitiv  ahnte und daher auch kaum jemandem  erzählte bzw. irgendwo aufschrieb, wo  es andere lesen konnten. 

Warum: Man könnte meinen, ich weiß wer die echten MörderInnen sind und vieles mehr. 

In der römischen Religion war Divination gleichbedeutend mit Mantik, der Kunst der religiösen Wahr- und Weissagung.[1] In den antiken Religionen und in den Überlieferungen vieler ethnischer Religionen nimmt u. a. der Traum wegen seiner divinatorischen Verwendungsmöglichkeiten eine herausragende Stellung ein.

So gesehen versteht man leichter, warum Divination und Hexerei als Sünde bezeichnet werden (im ursprünglichen Sinne von SINT - Trennung von Gott) 

Das Verfahren ging gut aus und es zogen weitere 7 Jahre ins Land: 

Am 23. Dezember 2022 war ich also  auf der Mariahilfer Straße in Wien auf der Suche nach Geschenken, Zeitungen, Büchern zum Thema Los Lassen. 

Eine gründliche Reinigung ist in diesen Tagen für mich vorgesehen. Es geht nicht um Rauhnächte, deren Praktizierung purer Okkultismus ist bzw. haben sie einen schwer okkulten Hintergrund, was durch diverse Krimis auch erkennbar ist. 

Zu den hohen Feiertagen gibt es Menschenopfer (auch die Wikinger machten das und töteten Christen) - auch damit habe ich mich aus heutiger Sicht viel zu sehr beschäftigt. 

Es ist die Neugier und das Ego: wer kommt jetzt dran? 

Am 23.12.2022 ging ich nach  Jahren der Abstinenz (wegen Umfunktionierung des Doms in eine medizinische Betreuungsstelle) wieder in den Stephansdom in Wien, nur um Pläne für die  Weihnachtsgottesdienste in Wien-Innere Stadt zu finden. Ich liebe Franziskus von Assisi (ein Heiliger,  der vor den großen Spaltungen und der Reformation lebte) und war zu Weihnachten schon öfter in Assisi (Italien). 

Dort fand ich im Pfarrblatt der Stephanskirche einen Artikel über die Rauhensteingasse. 

https://www.dompfarre.info/client/downloads/Pfarrblatt/Herbst-Pfarrblatt%202022.pdf

Jahrzehnte der Probleme schienen sich dadurch zu lösen. 

Großes Halsweh (aber kein Fieber) hat mich nach der Christmette erwischt: Ich bin sehr katholisch erzogen worden, habe aber große Probleme mit der Marienverehrung. Daher kommt wohl auch die Affinität  zum Okkultismus. (Reliquien, Unterdrückung der Frau - Einteilung des Frauenbildes in Heilige und Hure 

https://www.femelle.ch/life/psychosomatik-wenn-die-seele-den-koerper-krank-macht-515

Wenn die Seele den Körper krank macht

Körper und Seele bilden eine untrennbare Einheit. Nicht selten machen sich psychische Leiden deshalb auch durch physische Krankheitssymptome bemerkbar. Dies können Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Ohrengeräusche oder Halskratzen sein. Die Psychosomatik untersucht, was dein Körper über dein Seelenleben verrät indem sie sich die Wechselbeziehung von Körper und Seele genau ansieht. 

Halsschmerzen: Was willst du sagen?

Wenn der Hals Beschwerden macht, verschlägt es einem buchstäblich die Sprache. Man kann nichts mehr schlucken und auch meist nicht fähig laut und deutlich zu sprechen.

Nach der Lehre der Psychosomatik deuten häufig wiederkehrende Halsschmerzen auf einen unbearbeiteten Konflikt hin. Was willst du sagen und kannst es nicht? Was bleibt dir im Halse stecken? Kläre mit dir selbst, was dir die Sprache verschlägt, erhebe die Stimme und bekämpfe so lästige Schluckbeschwerden und Halskratzen.

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Conclusio: Wenn ich weiter der Divination nachhänge und forsche, könnte es wirklich sein, dass mich das das Leben kostet. 

Daher mache ich jetzt einen sehr harten Schnitt. Das nennt man Befreiungsdienst. 

Als Christ muss man darauf vertrauen, dass das Blut Christi  das Blut der geopferten Menschen sühnt. Alles andere - wie selber Rache  nehmen, auf eigene Faust ermitteln etc. - ist sinnlos und kann brandgefährlich werden. 

Daher bleiben diese drei 

Glaube Hoffnung Liebe (Vergebung auf allen Ebenen) 

Proklamation Danksagung Lobpreis

Exkurs: Ich habe in den letzten Jahrzehnten mancherlei erlebt, was mich hart am Abgrund vorbei schrammen ließ. Dies würde mehrere Drehbücher füllen - aber das ist EGO: Wie toll bin ich, welche Ehrungen bekomme ich, wieviel Geld kann ich mit meinen Talenten machen? Das kann auch in den Abgrund führen, weil gewisse Leute  ja nicht wollen, dass man ihre Taten in einem Film darstellt. 

Ich brauche auch keine tausenden Followers - ich bin froh, wenn Gott mitliest und mich erhört. 

ABER: das ist mir egal: wichtiger ist mir das physische Überleben, der Genuss dieses Welt, meine FreundInnen und der Schutz den ich genieße!!!! 

Dennoch kann ich  auf Unrecht weiterhin aufmerksam machen, das ist wichtig. 

https://youtu.be/soRAMNzGn5A

But he said to me, "My grace is sufficient for you, for my power is made perfect in weakness." Therefore I will boast all the more gladly about my weaknesses, so that Christ's power may rest on me. That is why, for Christ's sake, I delight in weaknesses, in insults, in hardships, in persecutions, in difficulties.

https://youtu.be/qjhL9euUu6k











Sonntag, 25. Dezember 2022

Vom Weihnachtsfluch zum Weihnachtssegen: Das Licht kam in die Finsternis

Gedanken zur Weihnacht: auf  krummen Zeilen gerade schreiben 

Vom Weihnachtsfluch zum Weihnachtssegen 2015 bis 2022 

Die  Heilige Zahl 7 

Am Hl. Abend 24. Dezember 2015 habe ich ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk bekommen: Ich erhielt  eine Klage auf Widerruf und Unterlassung, die  mich in die  Obdachlosigkeit treiben sollte. (Klapse und/oder Knast hatten vorher nicht funktioniert. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/sachwalterschaftsverfahren-mag-hoedl-20.html

Es folgten Verfahren Gutachten und vieles  mehr.  In den Wochen vor  der Hauptverhandlung im April  2017 plagten mich  grauenhafte Albträume, die  mich in Wiens Innenstadt führten: 

Diese Träume und Visionen waren so  wahrhaftig und so tiefgehend, dass ich sie nur für  mich intern notierte. Es ging um Menschenopferungen und vieles  mehr. 


Die Justiz und ihre spektakulären Fälle  und wie sie dargestellt werden, ist ja  nur die Spitze eines Eisbergs, der sehr tief geht.  

Jedenfalls habe ich die  Träume  dann irgendwie verdrängt, weil der Prozess ja auch gut ausgegangen ist. Ich musste nur Euro 353, 50 für  den Vergleich  zahlen. Die Klage verlief im Sand, die  Klägerin verschwand und erschien nicht einmal zur Hauptverhandlung. Sie musste diese Klage wohl für andere einbringen. 

Die Verfahren endeten im Mai 2018, Ibiza, Corona und andere Weltgeschehen ließen die  kleinen Wehwehchen der österr. Justiz verblassen, wenngleich  das Thema Entmündigung natürlich im Rahmen der Corona-Maßnahmen noch einmal für die gesamte österr. Bevölkerung sehr  aktuell wurde (Impfplicht und medizin. Zwangsbehandlungen) 

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Seit Impfen im Stephansdom bin ich nicht mehr in der Kirche gewesen. 

Nach  Jahren bin ich am 23.12. - auf der Suche nach den letzten Weihnachtsgeschenken -  wieder im Stephansdom gewesen und habe einen tollen Bericht im Pfarrblatt über die unterirdischen Keller rund unter der Rauhensteingasse gefunden. Das war ein Kriminalgefängnis bis Joseph II. So erkläre ich mir auch meine Albträume diesbezüglich. Diese seherische Gabe ist manchmal  nicht sehr angenehm. 



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Genau nach 7 Jahren der Zustellung einer Klage zu einem Gerichtsverfahren, das mich vernichten sollte, habe ich also die Lösung gefunden, zumindest für mich: Flüche, die Jahrhunderte wirken, kann ich nicht von heute auf morgen brechen, dazu habe ich keine Vollmacht. Aber ich kann mich  komplett heraus nehmen aus dem Fadenkreuz und darauf vertrauen, dass irgendwie und irgendwann Licht in die Finsternis dieser Wiener Geschichten kommt. 

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So habe ich Folgendes geschrieben: S.g. HistorikerInnen, 

ohne es zu ahnen, haben Sie mir mit Ihrem Artikel im Pfarrblatt "Das letzte Gebet" ein sehr großes  Geschenk  gemacht. 

Als ich im Dezember 2015 geklagt wurde von einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum und sich der Prozess und die Verfahren bis 2017/ 2018 hinzogen, hatte ich eine schreckliche Vision/Traum von einem Keller in der Rauhensteingasse. 

Mit Menschenopfern, ich war dort eingesperrt und viele Gedenktafeln u.a. von jenen die  mich vernichten wollten via Prozesse (Enteignen) - es war eine Szenerie wie in "Name der Rose" mit H. Qualtinger. Ein Mesner half mir über ein Fenstergitter zu entkommen. 

Am Eingang  wies mich eine Satanistin (ortsbekannt) ein und meinte: So nun kannst Du Dein Leben geben wie Jesus. Das Passwort war wie in der Traumnovelle von Schnitzler mit sexuellem Kontext. Mein Anwalt hatte mich dort hingeführt. Der Prozess ist übrigens gut ausgegangen und ich musste nur Euro 353,50 für Vergleich zahlen. 

Ich hatte immer Angst vor dieser Gegend rund um die  Rauhensteingasse und ihrer Geschichte. Mein Eindruck: hier wirken sehr viele Flüche und es gibt viele unterirdische Gänge. 

Dieser FUND im Stephansdom gestern passt zur Weihnacht: Das Licht kommt in die Finsternis, das Licht wirkt in der Finsternis. 

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Das sind in der Tat grauenvolle Dinge, die sie hier über diese Gegend berichten. Die EsoterikerInnen sprechen von "unerlösten" Seelen. 

Leider habe ich eine Neigung, mich zu sehr mit solch okkulten Orten und Szenarien, Dingen zu beschäftigen. Dazu trägt auch meine Krimisucht bei und meine Tätigkeit als Hobby-Drehbuchautorin bei. 

LEIDER habe ich  nicht die Vollmacht von Jesus, der tausende Dämonen ausgetrieben hat. Jedoch darf ich mich - so glaube ich  - mit der  Ursache von Flüchen beschäftigen, die oft Jahrhunderte zurück gehen. 

Werter Herr Archivar , mit Ihrem Artikel haben  sie  mir einen Quantensprung weiter geholfen. Ich brauche mehr Demut. Der Kampf gegen Satanismus ist für mich nicht wirklich was, zudem man das ja ohnehin nur in einer Gruppe machen soll. 

Derek Prince beschreibt das sehr gut: Er hat viele  fallen gesehen, da wollten z.B. Frauen den Fürsten von Paris BINDEN - viele  sind draufgegangen, die alleine in den Befreiungsdient gegangen sind. Selbst in den Träumen wird mir ja  gesagt: Rosy LASS DIE FINGER DAVON. 

Jedenfalls ist hier Licht nun in diese  Finsternis um diese Gegend  gekommen und es wird noch viel Fürbitte und Seelenmessen benötigen, um hier Frieden zu finden. 

Mein Weihnachtswunder: nach  Jahren von Corona - nach Impfen im Stephansdom war für mich Kirche und besonders der Stephansdom TABU. Ich wollte damit nichts mehr zu tun haben - umso mehr ich es verdrängt habe umso mehr hat es mich beschäftigt. 

Aber der Heilige Geist hat mich  da jetzt wirklich geführt - und dafür danke  ich Ihnen, vielleicht haben Sie einen Buchhinweis dazu. 

Ich wünsche ein gesegnetes Fest - mögen die Flüche gebrochen werden und FRIEDEN einkehren. 

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Nachtrag zum 23.12. Wien Stephansplatz 

Jedenfalls bin ich in so einer friedlichen versöhnlichen Stimmung, dass ich sogar dieses grausliche Bild vom Helnwein am  Stephansdom fotografiert habe. Möge er glücklich werden mit dem vielen Geld dass er mit seiner Kunst kreiert. Gerti-Oma sagt, dass es keine FeindInnen gibt,  nur Lernprozesse! Vorher war ich in der Mariahilfer Strasse und hab noch Fotos von der Weihnachtsbeleuchtung gemacht - ich wollte eigentlich ein Buch und eine Furche kaufen, dann bin ich aber  picken geblieben bei einem internat. Bibelstand, wo  für mich gebetet wurde - vielleicht war ich deswegen dann in so einer versöhnlichen Stimmung. 

Bei der Bushaltestelle auf der Heimfahrt hätte mich fast jemand  mit einem Baum erschlagen...die Leute sind so aggressiv. Was ist der Lernprozess: ACHTSAMKEIT LIEBE FRIEDE proklamieren einüben weiter machen.....Zu Weihnachten ändert sich ja  nichts - außer dass die  Gefühle extrem ans Licht  kommen und viele an ihren Enttäuschungen und Erwartungen zerbrechen. 


https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/zeitreisen/2095072-Malefiz-und-Muse-in-einer-Gasse.html

Das letzte Gebet 

Das letzte Gebet Ein Blick zurück in die Vergangenheit: über das letzte Gebet der zum Tod Verurteilten in der Rauhensteingasse. Von Reinhard H. Gruber Südöstlich des Curhauses am Stephansplatz befindet sich die Rauhensteingasse. 

Der Name, „Raucher Stein“, erinnert an die weitverzweigten Kellergewölbe des ehemaligen Kriminalgefängnisses bei der heutigen Hausnummer 10, unweit des Sterbehauses von Wolfgang Amadeus Mozart. Bereits seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar, war sein Standort genau gegenüber dem Haupteingang der nicht mehr erhaltenen Klosterkirche des ehemaligen Augustiner Chorfrauenklosters zur „Himmelpforte“. 

Das sagenumwobene Mariengnadenbild dieses Kloster, die sogenannte „Hausmutter“ oder „Himmelpförtnerin“ (um 1330), befindet sich seit Aufhebung des Konvents 1783 in der Eligiuskapelle des Stephansdoms. 1608 wurde das Gefängnis von Grund auf neuerbaut und diente den „Malefizverbrechern“ - der Ausdruck „Malefiz“ ist verballhorntes Latein „malum facere“ und bedeutet „Schlechtes tun“ – als Verwahrungsort, deshalb erhielt es von den Wienern den Namen „Malefizspitzbubenhaus“. Weitere Um- und Neubauten erfolgten 1637 und 1722. Unter Kaiser Josef II. wurde nach Errichtung des neuen Landesgerichtes in der Josefstadt das Gefängnis aufgelassen und verkauft. Die überlebensgroße Kreuzigungsgruppe an der Fassade nahm man ab und brachte sie in der offenen Straßenkapelle neben der Mariahilfer Kirche in der Barnabitengasse im sechsten Wiener Gemeindebezirk an, wo sie auch heute noch hinter einem Schmiedeeisengitter und geschützt durch Verglasung zu sehen ist. 

Das letzte Gebet unter dem Klang der „ArmeSünder-Glocke“ Vor dieser Darstellung des gekreuzigten Herrn verlas der Amtsrichter öffentlich die Todesurteile und die Verurteilten sprachen an dieser Stelle ihr letztes Gebet. Dann machten sie sich – begleitet und betreut von Mitgliedern der „Gottleichnamsbruderschaft“ von St. Stephan – auf ihren letzten Weg zur Hinrichtungsstätte. Auf dem Weg zum Vollstreckungsort des Urteils läutete die ganze Zeit über im Hohen Turm der Stephanskirche die „Zügenglocke“, weshalb man sie auch „Arme-Sünder-Glocke“, „Gerichtsglocke“ oder „Diebsglocke“ nannte. Sie wurde so lange geläutet, bis der Zug mit dem Delinquenten an der Richtstätte angelangt war. 

Der Unglückliche wurde eben als jemand betrachtet, der dem Tod nahe war, und so lud die Glocke zum Gebet für ihn ein. Der Curpriester Josef Ogesser berichtet 1779, dass sie 1707 angeschafft worden war, um die Gläubigen zum Gebet für die „in (den letzten) Zügen Liegenden zu ermahnen“. Sie wurde sowohl für Frauen als auch für Männer mit dreimaliger Absetzung geläutet. 1830 hat sie der Wiener Glockengießer Bartholomäus Kaffel umgegossen und mit einer Darstellung des hl. Kreuzes und des hl. Florian geschmückt. 

Am 18. März 1942 musste sie vom Turm abgenommen und an die Reichsstelle für Metalle abgeliefert werden. Sie wurde glücklicherweise nicht eingeschmolzen und konnte am Lagerplatz des Zimmermeisters Els im 20. Bezirk identifiziert und in Folge an den Dom rückgestellt werden. Lange Zeit konnte sie dann nicht mehr geläutet werden, sondern stand stumm auf dem Nordturm vor der P u m m e r i n . 

Dank einer Initiative unseres Domkapellmeisters Markus Landerer, der einen Spender für die Revitalisierung gewinnen konnte, ist ihr heller Klang wieder vernehmbar, wenn an Sonn- und Feiertagen die Glocken des nördlichen Heidenturms zur Vesper läuten. 

Ein Gebet für die Unglücklichen In meiner Anfangszeit in Wien vor fast dreißig Jahren war der legendäre Bischofsvikar Toni Berger (gest. 2001) mein geistlicher Begleiter. Nach jedem seelsorgerlichen Gespräch gab er mir entweder den Auftrag zu Maria Pocs in den Dom zu gehen, oder – da ich damals in der Nähe wohnte – eine kleine Wallfahrt zur Mariahilfer Kirche zu machen. Dort sollte ich dann anschließend an den Kirchenbesuch auch den Gekreuzigten besuchen, um dort noch ein stilles Gebet für jene zu sprechen, die dort ihr Letztes gesprochen hatten. So sind die Kreuzigungsgruppe an der Mariahilfer Kirche und die alte Zügenglocke im Hohen Turm von St. Stephan ehrwürdige Zeugen einer längst vergangenen Zeit, in der Vergeltung und Rechtsprechung in einer anderen, heute bei uns glücklicherweise überholten Art und Weise vollzogen wurden. Sie sind Mahnmale gegen das Böse und rufen zu Frieden und Vergebung auf. Gleichzeitig gilt es all der Opfer und – wenn möglich – auch der Täter zu gedenken, die Leid erdulden mussten, oder Leid in die Welt gebracht haben. 

Denn, „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“, spricht der Herr im Matthäusevangelium (Mt 9,13).

El nome della rosa 

Die gesamte Geschichte wird rückblickend von Adson von Melk erzählt.

Der Franziskaner William von Baskerville und sein Adlatus, der Novize Adson, reisen im Jahr 1327 in eine Abtei der Benediktiner im Apennin, wo William an einem theologischen Disput teilnehmen soll. Der Spirituale des Franziskaner-Ordens Ubertino da Casale befindet sich bereits in dem Kloster. Bei der Ankunft fragt William den Abt des Klosters Abbo von Fossanova nach einem kürzlichen Todesfall, nachdem er bei seiner Ankunft entsprechende Hinweise darauf wahrgenommen hatte. Der Abt berichtet, wie der Mönch und Illustrator Adelmo von Otranto grausam entstellt außerhalb der Klostermauer unterhalb eines Turms gefunden worden sei, alles auf eine Selbsttötung hindeute, dem jedoch die Tatsache entgegenstünde, dass das Fenster, unter dem Adelmo gefunden wurde, nicht geöffnet werden könne. Ende Zitat 

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Name_der_Rose#Zusammenfassung

Post-Skriptum: Wenn man das Buch von Guido G. gelesen hat, kann man sich ungefähr vorstellen, mit welchen Mächten (keinen guten) ich seit 2008 zu kämpfen hatte. 

Wir verehren ihn als unseren Erlöser und Heiland, der uns nicht „mit Silber oder Gold“, sondern mit seinem „kostbaren Blut“ erlöst hat (1 Petr 1,18f).


Samstag, 10. Dezember 2022

Zum Tag der Menschenrechte: Entmündigungen Enteignungen medizin. Zwangsbehandlung Gewalt gegen Behinderte und Frauen

 Wien, am 10. Dezember 2022 

Zum Tag der Menschenrechte möchte ich  mit einem kleinen Leitfaden beginnen, wie  man/frau sich gegen 

- Entmündigungen 

- medizinische Zwangsbehandlungen 

- sexuelle  Übergriffe durch Gerichtl. ErwachsenenvertreterInnen an "Pflegebefohlenen" 

- Enteignung und Delogierung im Rahmen von Pflegschaftsverfahren 

erfolgreich zur Wehr setzen kann. 

Es ist dazu kein Jus-Studium oder Medizin-Studium notwendig, aber es ist wichtig 

1. das Pflegschaftsverfahren inkl. Instanzenzug im Detail zu kennen 

2. alle Vorladungen bei Gericht und gerichtlich bestellten GutachterInnen wahrzunehmen, um 

a. Beugestrafen zu vermeiden 

b. nicht den Eindruck zu erwecken, dass man/frau tatsächlich ein "Selbstfürsorgedefizit" hat bzw. keine Krankheitseinsicht. 

3. das Prozedere des Räumungsverfahrens am Bezirksgericht genau zu kennen. 

Man kann ein Gerichtsverfahren nur  gewinnen, wenn man sich den Institutionen/ Behörden stellt, auch wenn dies manchmal sehr schmerzhaft und demütigend ist, weil Österreich ja ein Land ist, wo die Menschenrechte auch manchmal mit Füßen getreten werden (wie man bei der Diskussion um die #Impfpflicht eindeutig erkennen konnte - aber vorher auch schon siehe dazu die Publikationen von Johannes Schütz "Die Enteigner".  

Exkurs: Staatsverweigerung

Wenn man sich den Staatsverweigerern (ReichsbürgerInnen in Deutschland) anschließt, weil man z.B. frustriert ist, da man  durch die Coronakrise alles verloren hat, ist das extrem kontraproduktiv. Man läuft in Österreich Gefahr im Maßnahmenvollzug zu landen, was ein sehr trauriges Leben im Gefängnis vollgepumpt mit Medikamenten (unter Umständen wird man zum Versuchskaninchen) bedeutet. 

Exkurs Psychiatrie: 

Auch der Vorladung zum Facharzt der Psychiatrie und Neurologie sollte man sich im Rahmen des Pflegschaftsverfahrens unbedingt stellen: 

Es gibt SektiererInnen, die die Psychiatrie ablehnen und für die es ein Horror ist, überhaupt eine Ordination eines Psychiaters/ einer Psychiaterin betreten zu müssen. 

Exkurs Zwangsimpfung: 

Auch diese widerspricht natürlich den Menschenrechten. Jeder Mensch hat das Recht auf freie Wahl der medizinischen Behandlung - außer er/sie ist entmündigt. 

Exkurs Delogierung - Zwangstransferierung in ein Pflegeheim: 

Das Räumungsverfahren ist ein eigenes Verfahren am Bezirksgericht und wird, wenn die Person bereits unter Gerichtlicher Erwachsenenvertretung ist vom Gerichtl. EV geführt (früher Sachwalter) wie auch alle  anderen Verfahren bei den Gerichten: 

z.B. beim Arbeitsgericht, Antrag auf Pension, Antrag auf Sozialhilfe (wenn abgelehnt) in Wien Antrag auf Wohnbeihilfen etc.....

Exkurs sexuelle Gewalt gegen entmündigte behinderte Menschen, im Speziellen Frauen und Minderjährige 

Wenn Frauen und Kinder häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, haben sie die  Möglichkeit, ein Frauenhaus aufzusuchen. Dort bekommen sie juristische Beratung. 

ABER: auch  der gewalttätige Ehemann hat Rechte und darf  nicht ohne  Verfahren im #Maßnahmenvollzug weggesperrt werden. 

So  ein Wegweiseverfahren zieht lange andere Verfahren nach sich. 

Es könnte sein, dass es für manche Personen,  die  mit  allen legalen Mitteln gegen Entmündigung Enteignung  Gewalt Entrechtung kämpfen doch zum umfassenden Studium der  Rechtswissenschaften wird - sozusagen als PRAKTIKUM!!! 

Man/Frau muss sehr genau sein, Gerichtsdokumente und psychiatrische Gutachten genau analysieren können, dabei sind Latein- und Altgriechisch-Kenntnisse von Vorteil. 

Conclusio: Bei diesen Entmündigungs-  und Enteignungsverfahren steht  der österr. Rechtsstaat auf dem Prüfstand - die RichterInnen und StaatsanwältInnen sind leider teilweise auch sehr korrupt oder stehen im Verdacht  dieses zu sein bzw. unter politischem Einfluss (siehe dazu Enteignungskanzleien am Hofe  etc..) , wie man rund um die Causa Thomas Schmid und Kronzeugen-Status leicht erkennen kann. 

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

https://qolumnist.com/de/2019/08/26/johannes-schuetz-deckt-auf-justizskandal-in-oesterreich/

https://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=9&aid=9624&page=

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/

Die Verfahren im einzelnen: 

https://www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/zivilrecht/Seite.1010500.html

https://verein-fema.at/was-tun-wenn-die-gegenanwaeltin-in-pflegschaftsverfahren-zum-psychologischen-vernichtungskrieg-ansetzt/

http://www.erbschleicher.net/category/betreuung-in-osterreich

https://www.oesterreich.gv.at/themen/soziales/erwachsenenvertretung_und_vorsorgevollmacht_bisher_sachwalterschaft/3/Seite.2900321.html

https://www.mietrechtsinfo.at/mietrecht/raeumungsklage/

https://www.konsumentenfragen.at/konsumentenfragen/FAQ/FAQ/WOHNEN_-_Kuendigungsverfahren_Raeumungsklage.html

https://www.oesterreich.gv.at/lexicon/W/Seite.991616.html

Wegweisung

Die Wegweisung ist eine durch die Polizei ausgesprochene Anordnung, die Wohnung zu verlassen, samt einem Bereich im Umkreis von 100 m. Diese richtet sich an eine (potentielle) Gefährderin/einen (potenziellen) Gefährder und wird mit der Verhängung eines Betretungs- und Annäherungsverbot an die gefährdete Person im Umkreis von 100 m verbunden. Voraussetzung für die sofortige Wegweisung sowie die Verhängung eines Betretungs- und Annäherungsverbot ist die Annahme, dass ein gefährlicher Angriff auf Leben, Gesundheit oder Freiheit bevorsteht.



Dienstag, 6. Dezember 2022

Baumeister der Republik: Rückblick Dezember 1993

 Meine Geschichte beginnt am 5. Dezember  1993. 

Niemals vergessen werde ich meine erste Panik-Attacke nach einem Besuch eines Weihnachtsmarktes in Graz. 

Hat man mir  was in den  Punsch gegeben?  

In Wien in der Wohnung des Bürgermeisters spielten sich unterdessen dramatische Szenen ab: Diese Geschichte wird hier erzählt: 

H. Zilk: Baumeister der Republik 

https://www.youtube.com/watch?v=2x23CLUIrb8

An diesem 2. Advent-Wochenende in Graz hätte ich mir nicht gedacht, dass es eine Zäsur in meinem Leben bedeutet: Was würde ich noch alles erwarten: das hätte ich mir nicht erträumt: 

Mordversuche - ganz neue Ausbildungen als sap-Beraterin, einen Job im Bundesrechenzentrum, eine Schwangerschaft - Übersiedlung in die  Bundeshauptstadt - ganz neue FreundInnen...rückwirkende Entmündigung im Auftrag von höchster Stelle, unzählige Gerichtsverfahren, Klagen, Zeugenschaft von Mord und Totschalg....Basis für unzählige Krimis: Dazwischen lag unglaublich viel: 

der 5. Dezember 1993  bis zum 7. November 1994: bis Februar 2007 Jänner 2009 August 2014 Dezember 2015 September 2018 Jänner 2021 

Meine Lebensgeschichte verwoben mit den Geschicken eines Baumeisters der Republik- überhaupt verwoben mit den  Geschicken dieser Republik. 

Der Physik-Lehrer und Klassenvorstand des Bombenbauers ein guter Freund aus Zeiten des Klosters in der Ost-Steiermark (Heiligenkreuz am Waasen) - aber auch vom Hörsaal an der Universität Graz. 

Das Drehbuch beginnt wie folgt: 

es war  kein schöner Tag - dieser Sonntag, der 5. Dezember 1993 - weder in Graz noch in Wien: 

https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2617411/

  • 5. Dezember 1993: Eine Briefbombe verstümmelt die linke Hand des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk. Eine an den Slowenischen Kulturverein im südsteirischen Bad Radkersburg geschickte Briefbombe wird ebenso entschärft wie eine an die Grün-Politikerin Madeleine Petrovic adressierte Bombensendung.
Naglergasse Nr. 2 


Briefbomben-Attentat auf Helmut Zilk

Österreich wurde 1993 von einer Briefbomben-Serie erschüttert. Eines der Opfer war Wiens Bürgermeister Helmut Zilk (SPÖ). Zilk, der gerade von einer Auslandsreise zurückkam, öffnete in seiner Wohnung in der Naglergasse seine Privatpost. Dabei zündete er einen Sprengsatz. Der Wettlauf mit dem Tod begann. Im Wiener Allgemeinen Krankenhaus wurden dem Bürgermeister drei Finger amputiert.

Sendung: Wien heute
Gestaltung: Elisabeth Tschank, Markus Stachl
Interview mit: Michael Häupl (damals Landesparteivorsitzender der SPÖ), Thomas Klestil (damals Bundespräsident, ÖVP)


Donnerstag, 1. Dezember 2022

Entmündigung und Enteignung als ultimative Form der Gewalt gegen Frauen, Schwache, Behinderte

 Entmündigung Enteignung Cyberstalking - mundtot machen von Frauen 

als ultimative Form der Gewalt  gegen Frauen, Schwache Behinderte alte Menschen 

Gewalt gegen Frauen ist derzeit in aller Munde: 

wie besonders Männer Frauen durch Entmündigung Enteignung Arbeitsverbot Zensur in Social Media mundtot machen und demütigen wollen ist derzeit noch nicht so genau untersucht. 

Gerade Männer, die Minderwertigkeitskomplexe haben, sexuell frustriert sind - vielleicht mit Pädo-und Porno-Videos erpresst werden (wie einst schon Udo Proksch das mit Fotos  aus dem Club 45 praktizierte) 

stalken Frauen gerne, bei  denen sie  denken, die sind mir unterlegen. 

Sie bezeichnen sie als geisteskrank, mobben sie, denunzieren sie - ich denke, es hat viel mit sexueller Frustration zu tun. 

Wolfgang Priklopil war zum Beispiel ein klassischer Fall eines solchen "Komplexlers": er hat gedacht, wenn ich eine  Frau einsperre, dann gehört sie mir. 

Ebenso denken sich vielleicht Sachwalter, die ein MÜNDEL haben: DIE FRAU GEHÖRT MIR - ich besitze sie: sie ist mein Eigentum. 

Und wenn das Mündel leidet und bittet und bettelt um einen Termin in der Enteignungskanzlei - dann ist das sexuell sehr erregend für den Sachwalter, der das Mündel als seinen Besitz betrachtet: es ist wie eine Art geistiger Orgasmus - vielleicht macht er hinter der Türe auch Masturbation. 

https://www.fh-campuswien.ac.at/forschung/projekte-und-aktivitaeten/kein-raum-cyber-gewalt-gegen-frauen-in-ex-beziehungen.html

Projektlaufzeit: 1.1.2020 bis 30.11.2022

Mit der zunehmenden Digitalisierung von allen gesellschaftlichen Lebensbereichen steigt auch die Zahl an missbräuchlicher Verwendung der technischen Entwicklungen. So zeigt sich auch bei häuslicher Gewalt gegen Frauen*, dass die Gefährder immer öfter technische Mittel zur Gewaltausübung anwenden, um ihre (Ex-)Partnerinnen* zu bedrohen, belästigen, diffamieren, kontrollieren oder bloßzustellen. Die Studie (K)ein Raum: Cyber-Gewalt gegen Frauen* in (Ex-)Beziehungen soll die Rolle der Technologien bei Gewalt in Intimbeziehungen erfassen.

Cyberstalking Rufmord im Internet: Fallbeispiel Dietmar Müllböck: 

https://www.tabularasamagazin.de/32444-2/

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/dietmar-muehlboeck/