Sonntag, 31. Dezember 2017

Bilanz der Saison 2017


Chronologie einer Entmündigung 2017

17.1.2017
Rauswurf Putzfrau Sauna Wien Brigittenau
23.1.2017
Johann R. Treffen U 4 um 22 Uhr 30
24.1.2017
Zustellung Ladung 7.April 2017 via Mail Sachwalterkanzlei
24.1.2017
Delogierung Wilfried H. laut edikte.justiz.gv.at


7.2.2017
Unfall Rosy zu Hause - unterer Rücken Verletzung - finanzielle Unterstützung
11.2.2017
Abgesagter Termin Kanzlei Pechmann


30.3.2017
Einbringung gefälschter Beweismittel Kanzlei Fasching


7.4.2017
Verhandlung BG Liesing
Wiesböck - Fasching mit Konzipient - Pechmann - Mag. Hoedl
10.4.2017
Geburtstag Willi - Spaziergang Baumgartner Höhe Steinhofgruende
Vergleich Wiesböck BG Liesing
Euro 353,50
18.4.2017
Eingabe Pechmann BG 23
24.4.2017
Eingabe Pechmann BG 23
Forderung Euro 810,36
28.4.2017
Aufforderung Richterin Huber mit Kopie Verfahrenshilfe-Antrag


5.5.2017
Visionen/ Träume  mit Pechmann im Keller der Rauhensteingasse und Baumgartner Höhe
7.5.2017
Unfall Christa - Wahlen in Frankreich
14.5.2017 Muttertag
  1. Treffen mit Waltraud Schwan und Olga - in U 4 Nico Kern und mossad-Kollegen getroffen - ca. 22 Uhr
6.6.2017
Beschluss BG Wien Liesing
22.7.2017
Theater in Parndorf - Mädl in der Vorstadt
Teilnehmende: Rosy - Franziska - BM für Landesverteidigung Hans-Peter Doskozil und Anhang im Pfarrhof
5.9.2017
Wien-Rijeka
30.9.2017
Sachwalter Dr. Weiser lässt mit Hilfe von Hausmeisterin Milosevic in Zohmanngasse 35 das Tür-Schloss austauschen
4.10.2017 Franz von Assisi
Polizei-Einsatz in Wien Zohmanngasse mit Frau Waltraud Schwan
15.10.2017
Nationalratswahlen in Österreich
4.11.2017
Mit Willi Melitta und Willi sen im Schneebergland


18.11.2017
Reise nach Kärnten - Outi und Lee - mit Franziska


20.11.2017
Runder Geburtstag eines Habsburg-Nachkömmlings
Eingabe Dr. Pechmann an BG Liesing


17.12.2017
Rohr im Gebirge - ausgerutscht im Schnee ….aber weich gefallen


31.12.2017
Sylvester in Petronell mit Ing. Gunhild Müllner und anderen






















Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"

Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.

Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine

elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.

Aber alles der Reihe nach!

Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel

Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.

Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.

P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.

Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog

"Du sollst kein Beileit wünschen".

Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich

die Denunzierungskampagne.

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html

Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:

Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet






Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:


Landesgericht für Strafsachen

286 Ur 173/07a




Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:



Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.



Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:


Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:


Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:


Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:




Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.

Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.

Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.







Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen

- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -

hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.

Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl

ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.

Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)

Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.




Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop





Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"

Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.

Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine

elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.

Aber alles der Reihe nach!

Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel

Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.

Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.

P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.

Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog

"Du sollst kein Beileit wünschen".

Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich

die Denunzierungskampagne.

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html

Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:

Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet






Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:


Landesgericht für Strafsachen

286 Ur 173/07a




Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:



Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.



Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:


Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:


Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:


Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:




Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.

Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.

Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.







Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen

- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -

hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.

Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl

ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.

Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)

Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.




Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop





Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"



Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.



Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine



elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.



Aber alles der Reihe nach!



Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel



Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.



Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.



P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.



Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog



"Du sollst kein Beileit wünschen".


Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich



die Denunzierungskampagne.



http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html



Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:



Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet





















Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:





Landesgericht für Strafsachen



286 Ur 173/07a















Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:









Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.











Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:







Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:







Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:







Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:













Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.



Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.



Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.

























Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen



- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -



hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.



Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl



ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.



Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)



Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.







Bildergebnis für van der bellen doris schmidauer







Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop

















Ein Justiz-Roman frei nach Frank Kafka: "Der Prozess"



Im Januar 2006 traf ich mich mit Ing. Comte de L. im Cafe Westend in Wien. Ich erhielt eine CD betreff Vorkommnisse um IT-Projekte im Bundesrechenzentrum Wien und BM für Inneres Wien.



Ing. L. hatte bereits im November 2005 (in weiser Voraussicht) Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Sektionschef Dr. Artur W. eingebracht - jenen Sektionchef aus dem BM für Finanzen, der im April 2009 im Auftrag meiner Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und eines Abteilungsleiters aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien 23 meine



elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit) bei Psychiater Dr. Kögler bestellte. Die Richterin Mag. W. (heute OLG Wien) dokumentierte das Telefonat mit dem Finanzministerium exakt.



Aber alles der Reihe nach!



Von der whistle-blowerin zum Republiksmündel



Diese Informationen auf der CD veranlassten mich im Februar 2006 Strafanzeige betreff der mysteriösen Erkrankungen in den Bundesministerien und BRZ GmbH bei der Staatsanwaltschaft Wien zu erstatten.



Da ich im Jahre 2006 nicht wusste, dass der bnd in Pullach (Bayern) eine Filiale von Langley (usa) ist schickte ich eine Kopie nach P. Das wurde mir zum Verhängnis.



P. schickte meine Anzeigen ans LVT Wien-Schottenring.



Da wurde ich im April 2006 vorgeladen: Siehe dazu blog



"Du sollst kein Beileit wünschen".


Als im Januar 2007 die SPÖ nach 6 Jahren blau-schwarzer Regierung wieder den Bundeskanzler stellte, eröffnete man parallel dazu gegen mich



die Denunzierungskampagne.



http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2013/08/chronologie-einer-folter-gema-fair-game.html



Die erste Aktion im Rahmen von fair-game-67 startete 6 Wochen nach der Angelobung des Kabinetts Gusenbauer I: die Denunzierung auf der Website des Nationalrats-Abgeordneten Dr. Peter Pilz (Die Grünen) Dies war kein Zufall, sagt man doch dem Gattin der Grünen-Chefin eine große Nähe zur Psychosekte nach:



Im Folgenden starteten umfangreiche Gerichtsverfahren an Straf- und Zivilgerichten in Österreich: die wichtigsten Gerichtsdokumente werden hier für das Archiv von "Justitia Austriaca" chronologisch und nach Gerichts- und Verfahrenstyp aufgelistet





















Nach der Strafanzeige im Sommer 2007 kam es am 9. Januar 2008 im Rahmen des Verfahrens zu einer Scheinverhandlung am LG Strafsachen Wien:





Landesgericht für Strafsachen



286 Ur 173/07a















Mittels einer fingierten Zahlungsaufforderung (Zahlungsbefehl) von T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde die Entmündigung, das Besachwalterungsverfahren eingeleitet:









Per Beschluss vom 7.1.2009 und 18.5.2009 wurde Dr. Martin W. zum Sachwalter in allen Angelegenheiten bestellt.











Nach vielen blogs von Barbara H. wollte Sachwalter Dr. W. nicht mehr der Sachwalter von Mag.a Hoedl sein. Somit wurde die SW per Beschluss vom 21.6.2011 am BG Wien 23 beendet:







Auf den Beschluss vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) folgten einige Verfahren am LG für Zivilrechtssachen:







Nach Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat von Mag.a Hoedl musste das Verfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing mittels Zahlungsaufforderungen (Die Kosten trägt endgültig der Bund) aktiviert werden:







Durch mehrere Berufungsverfahren bis zum Oberlandesgericht Wien konnten die Zahlungen bis November 2015 hinausgezögert werden:













Im Dezember 2015 dachte Frau Mag.a Hoedl, dass die weiße Folter nun beendet sei.



Am 24. Dezember 2015 erhielt sie jedoch eine Unterlassungsklage über gefakte emails (wie schon bei der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar 2007 - kurz nach der Regierungsangelobung eines SPÖ-Kanzlers) über 14.800 Euro.



Die Klägerin: Mag.a T. M., engste Mitarbeiterin des tragisch am Arbeitsplatz verstorbenen Wolfgang Sch., Zahlungsverkehr der Republik Österreich/ Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes, BM für Finanzen.

























Da Mag.a Hoedl aber noch vor dem Jahreswechsel 2015/16 in einem ausführlichen Schreiben an das Bezirksgericht Wien-Liesing klar machen konnte, dass sie verhandlungsunfähig ist - aufgrund der jahrelangen Denunzierungen



- acht Jahre weiße Folter gehen an keinem Menschen spurlos vorüber -



hat die Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing das Verfahren unterbrochen.



Es ist somit auch klar, dass diese e-mails (Gegenstand der Unterlassungsklage) im Rahmen von der IP-Adresse der Geklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl



ebenso wie die Denunzierungen auf www.peterpilz.at im Jahre 2007 geschrieben wurden.



Es wird in der Klage nicht erwähnt, von welcher IP-Adresse bzw. von welcher E-Mail-Adresse diese Schreiben verfasst worden sind - es wird a priori davon ausgegangen, dass die Beklagte diese Mails verfasst hätte (obwohl der Beklagten gar nicht bekannt war, dass Frau M. Lehrende bei WIFI Wien ist)



Ob diese Tatsache dem grünen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft helfen wird, sei dahin gestellt.







Bildergebnis für van der bellen doris schmidauer







Denunzierung www.peterpilz.at - Februar 2007, kurz nach Angelobung des SPÖ-Kanzlers und Tod der ÖVP-Innenministerin Liese Prokop