Donnerstag, 28. Dezember 2017

Verwaltungsreform - Massenentmündigungen - Massengutachten und Einsparungen bei der Justiz

Der neue Justizminister Josef Moser war

Präsident des Rechnungshofes

Beamter in der Finanzlandesdirektion und Kärntner Landesregierung unter

Landeshauptmann Jörg Haider.

Dieser hatte oft die Schweiz als Vorbild für eine Verwaltungsreform in Österreich genannt.

Hier bringe ich einige Vorschläge zu Einsparungen im Bereich der JUSTIZ und Gerichtsgutachten im Wege der Massen-Entmündigungen und Massen-Enteignungen durch das Instrument

SACHWALTERSCHAFT

Entzug der OBSORGE (Kosten für familienpsychologische Gutachten - Jugendgerichtshilfe Wien)

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der BUND

1. Kosten für psychiatrische Gutachten - Massenentmündigungen

2. Gerichtsgebühren Pflegschaftsbeschlüsse

3. Richter-Gehälter bei Bezirksgerichten

4. Schließung von Bezirksgerichten ("Pflegschaftsgerichte")  und Errichtung von Vormundschaftsbehörden nach Schweizer Vorbild

5. Kosten für Rechtspfleger, Gebäudeerhaltungskosten, Heizkosten, Mieten Bezirksgerichte

Da der Hauptgrund für die Massen-Sachwalterschaften die Enteignung älterer sehr reicher Menschen in Österreich ist - muss zunächst die Korruption zwischen

PflegschaftsrichterInnen

psychiatrischen GutachterInnen

Sachwalterkanzleien

beendet werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch für ÖsterreicherInnen das Recht auf Eigentum gilt und das Recht, dass Diebstahl durch den Sachwalter keineswegs vom Gericht begünstigt werden darf.

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Seit rund zehn Jahren dürfte Enteignung durch die Methode Sachwalterschaft in Österreich in einer verschärften Form stattfinden. Es wurden Strukturen etabliert, um massenweise Enteignungen durchzuführen. Es kam zu einer institutionellen Verankerung. Es agiert eine Gruppierung im Behördenapparat.

Ende Zitat 

1. Das psychiatrische Gutachten - Exkurs Entmündigung durch Aktengutachten 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/07/stasi-gutachten-eingelangt-kosten-1146.html

Die Vorgangsweise - die Arbeitsschritte und involvierten Institutionen und Personen bei der Entmündigung: 

1. Das Target - die Zielperson - wird ausgewählt - z.B. vom Bundesministerium, von der Bank, von den Verwandten, die an das Vermögen wollen. 

Auch Zeugen von Straftaten können durch Entmündigung und Sachwalterschaft auf einfache Weise MUNDTOT gemacht werden. 

2. Ist die Zielperson für die Entmündigung nun ausgewählt, muss die Vorgangsweise ausgearbeitet werden: Es muss ein Grund für die Entmündigung gefunden werden: 

z.B. Fall Hoedl: 

Es wird eine Telefonrechnung erfunden - die nicht bezahlt wurde, weil sie eben nicht gerechtfertigt war. 

Dann wird im Auftrag des Providers (in diesem Fall T-Mobile) ein 

gerichtlicher Zahlungsbefehl am Bezirksgericht (Wien 23) eingebracht. 

Es wird - da die Forderung von T-Mobile ungerechtfertigt ist, 

REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl erhoben. 

Am Tag der 1. Tagsatzung zum REKURS schlägt die Entmündigungs- und Sachwalterschaftsmafia beinhart zu: 

Die Richterin Bauer-Moitzi leitet im Auftrag des BM für Finanzen, BRZ und Bundesbuchhaltungsagentur 

das Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!!!!!!!!!! 

Sachwalter wird Dr. Martin W. ein gefürchteter Massen-Sachwalter, der im Auftrag Mag. Hoedl hätte verhungern und delogieren lassen sollen, was aber durch eine engagierte Bankbeamtin nicht gelang. 

Zuerst wird die einstweilige Sachwalterschaft verhängt - bis alles unter Dach und Fach ist. 
Laut ABGB § 268 ist es notwendig, durch einen psychiatrischen Gutachter nachweisen zu lassen, dass eine Sachwalterschaft aus MEDIZINISCHER SICHT notwendig sei. 

http://sdgliste.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/Suche!OpenForm&subf=svlfg&vL4obSVF=00302.16&NAV=00302.16&L1=Medizin&L2=Neurologie&L3=LGZ%20Wien



Das psychiatrische Gutachten und die Kosten 
Die Kosten übernimmt nicht der Bund

Um die Notwendigkeit einer endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen zu beschließen, benötigt der Richter also das Gutachten eines gerichtlich beeideten Mediziners. 

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900000.html

Fall Hoedl: 

Am 22. April 2009 war es dann so weit. Mag. Hoedl erschien in der Ordination des Psychiaters Dr. Herbert Kögler in Wien-Mödling. 

Zur selben Zeit rief der Sektionschef aus dem Finanzministerium am Bezirksgericht Wien-Liesing an: Der Gutachter Kögler sei gebeten, die Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl 

11 Jahre rückwirkend psychiatrisch und diagnostisch zu bestätigen. 

Romana Wieser, die Entmündigungsrichterin protokollierte den Anruf aus dem Finanzministerium ausführlich. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2011/06/



Der Rekurs am Landesgericht für Zivilrechtssachen: 

Nun kann man gegen den Beschluss zur Errichtung einer Sachwalterschaft 

REKURS am Landesgericht für Zivilrechtssachen erheben. 

Kosten Landesgerichte für Zivilrechtssachen - Massenrekurse zu Massen-Enteignungen 

Die Kosten sind natürlich sehr hoch. Man bedenke, dass ein Richtersenat am LG ZRS 

pro Jahr hunderte von Rekursen gegen Sachwalterschaft bearbeiten muss. 

Da hier sehr viel Richter-Personal gebunden wird, versteht man dann auch dass meistens RechtspflegerInnen die Rekurse in der Praxis bearbeiten. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2009/10/landesgericht-fur-zivilrechtssachen.html

Fall Hoedl - Entmündigung 2.0. 

Da das Finanzministerium und das Bundesrechenzentrum von der großen Befürchtung ausging, dass Mag. Hoedl doch noch gemeinsam mit Ing. Bernhard Lassy die Budget-Manipulationen auf SAP-Systemen aufdecken würde, suchte man nach den Gemeinderatswahlen im Oktober 2015 einen neuerlichen Weg sie zu entmündigen. 

Man beauftragte die ehemalige Mitarbeiterin im Projekt HV-SAP Theresia Moser Frau Mag.a Hoedl zu klagen und auf diese Weise vollständig zu vernichten. 

Parallel dazu errichtete man gegen Ing. Lassy die Abwesenheitskuratorenschaft, was im juristischen Bereich der Vernichtung aller Bürgerrechte als österreichischer Staatsbürger gleich kommt. 

http://edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/0/6e195e7eab50abc1c1258042001fe793!OpenDocument

Entmündigung 2. 0 - das Jahr 2016 

Ein Schreiben von Mag. Hoedl an das Bezirksgericht betreff der Klage auf Unterlassung genügte, um die neuerliche Entmündigung (nach der Aufhebung der Entmündigung im Jahre 2011 und vielen Gerichts-Schikanen nach einer Anzeige gegen Sachwalter und Richterin im Jahre 2012) einzuleiten. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/05/

Das Verfahren war unterbrochen und neuerlich wurde durch ein 

TEURES VERFAHREN geprüft, ob für Mag. Hoedl nicht doch ein Sachwalter nötig ist. 

Auch diesmal gab es eine Vorladung beim Vertretungsnetz 1120 WIEN Wilhelmstrasse  - nicht aber bei Frau Schlager so wie im Dezember 2008, die nur für die reichen alten Mündel zuständig ist (um die Immobilien zu begutachten und mittels der 

Massengutachter Meszaros - Lenzinger die alten Leute in Pflegeheime zu verfrachten, um die Wohnungen teuer weiter vermieten und weiter verkaufen zu können!!!! 

Als Gutachter wurde Dr. Andreas Steinbauer bestellt. 

Als Sachwalter der Anwalt eines bekannten Wiener Fussballklubs, wo einst Finanzminister Rudi Edlinger (HV-SAP) Präsident war. 

Nun zum neuerlichen Entmündigungsgutachten: Steinbauer 6.6.2016

Abgesehen davon, dass Gutachter Dr. Steinbauer alles von Gutachter Dr. Herbert Kögler abschrieb, verlangte er das Doppelte für das Gutachten: 1.146 Euro - alles genau dokumentiert von Mag. Hoedl 

Mag. Hoedl stellte Antrag auf Verfahrenshilfe - und so wurden die Kosten vom Bunde übernommen. 

Man muss sich vorstellen: 

1.146 Euro pro Entmündigungsgutachten mal 100.000 Mündel = 

114.600.000 Euro aus Steuergeldern für Massen-Entmündigungen. 

WICHTIG: Bei jeglichem Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft muss der Richter ein neues Gutachten in Auftrag geben: EIN MILLIONEN-GESCHÄFT für die Gutachter-Industrie zu Lasten des Steuerzahlers!!!!! 

Das wäre ein echter Ansatz für die Verwaltungsreform und Budget-Sparmaßnahmen!!! 

Zur Problematik des Aktengutachtens: 

Im Fall Bader wurde vom berüchtigten Dr. Kurt Meszaros ein Aktengutachten erstellt!!! 

Das heißt: Ohne den Patienten, den Kuranden je gesehen zu haben, erstellt der psychiatrische Gutachter ein Gutachten und eine Diagnose, die eine Entmündigung sinnvoll erscheinen lässt. 

Im Falle Alexandra Bader war dieses Aktengutachten vom BM für Landesverteidigung und Sport in Auftrag gegeben worden!!!! 

Natürlich können in so einem Gutachten nur Textschablonen abgeschrieben werden. Die Entmündigung ist ausgemachte Sache, weil Frau Bader zum Gefahrenpotential für den Bundesminister für Verteidigung wurde. 

Wieviel der Aktengutachter an Geld erhält ist nicht klar. 

Auch Gutachten rückwirkend und für Tote wurden bereits geschrieben - so vom prominenten Psychiater Reinhard Haller. 

Es geht natürlich um die Fälschung von Testamenten und vieles mehr. 

Die Macht der Gutachter ist unumschränkt - auch bei Kindesabnahmen. 

Familienpsychologische Gutachten kosten bis zu 3.000 Euro!!! 

Auch hier kostet das dem Steuerzahler Millionen - alles in Auftrag gegeben von den Pflegschaftsrichtern und ihren Kumpanen. 

Bei allen Anträgen an das Gericht auf Aufhebung der Sachwalterschaft wird immer wieder auf die Krankheit des Kuranden verwiesen. 

DIE KRANKHEIT des Mündels: 

GutachterInnen schreiben gerne voneinander ab: 

Bildergebnis für schizophrenie


Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25

Das ist die Haupt-Krankheit, die eine Entmündigung notwendig macht: 

http://www.icd-code.de/icd/code/F25.2.html

Episodische Störungen, bei denen sowohl affektive als auch schizophrene Symptome auftreten, aber die weder die Kriterien für Schizophrenie noch für eine depressive oder manische Episode erfüllen. Andere Zustandsbilder, bei denen affektive Symptome eine vorher bestehende Schizophrenie überlagern, oder bei denen sie mit anderen anhaltenden Wahnkrankheiten gemeinsam auftreten oder alternieren, sind unter F20-F29 zu kodieren. Parathyme psychotische Symptome bei affektiven Störungen rechtfertigen die Diagnose einer schizoaffektiven Störung nicht.

Interessant ist, dass im Fall Hoedl bei der neuerlichen Entmündigung - und auch schon vorher - kaum auf die Möglichkeit einer Therapie eingegangen wurde. 

Normalerweise sollte der Sachwalter und Entmündigungs-Gutachter doch auch dem Mündel helfen. 

Dr. Martin W. - dem Massensachwalter aus Wien-Landstraße im Auftrag der Wohnbaugenossenschaften - sagte aber immer wörtlich bei den spärlichen Sitzungen in seiner Kanzlei mit Biedermeier-Möbel (heute hat er eine zweite am Hauptplatz in Klosterneuburg an bester Adresse) 

FÜR EINE PSYCHOTHERAPIE kann ich ihnen kein Geld geben. 

Er musste das Geld auf dem Mündelkonto sparen, damit sein HONORAR als Sachwalter erhöht wird. Dass das Mündel dabei verhungert und schwer krank wird (Nahrungs- und Vitaminmangel) gehört zum Kalkül und teuflischem Plan der Sachwalterschafts-Mafia!!! 

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Psychiatrische Gutachten und Massenentmündigungen als Menschenverachtende Instrumente der FOLTER in Österreich: 

Dr. Steinbauer der auch im Göttlichen Heiland arbeitet (Palliativ- und Sterbestation) kassiert vermutlich Millionen von Euros für Auftragsgutachten: 

Alte Menschen mittels Standard-Gutachten entmündigen - sie im Pflegeheim zwangsinternieren - die Angehörigen ausschalten - am Mündelvermögen mit Sachwalter partizipieren - das ist sein Geschäftsmodell. 

Die Richterin Huber hat Frau Mag. Hoedl bei der Entmündigungsverhandlung am 16.2.2016 in Anwesenheit von Verfahrensbegleiter Johann B. 

zwei Gutachter zur Auswahl gestellt. 

Dr. Elisabeth Lenzinger (Expertin für Massengutachten zur Entmündigung von alten Leuten, die aus Wohnungen delogiert werden sollen - gemäß UNTERBRINGUNGSGESETZ 

und 

Dr. Andreas Steinbauer. 

Nicht wissend, dass Steinbauer ebenfalls zum Entmündigungsnetzwerk rund um Richter, Gutachter und Sachwalter gehört, entschied sie sich für Dr. Steinbauer. 

Es war die Wahl zwischen PEST und Cholera!!!!! 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/02/

Conclusio: 

An den zahlreichen Verfahren gegen Mag. Hoedl (2007 bis 2017) soll dem Justizministerium und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgezeigt werden 

1. wie an den Bezirksgerichten BürgerInnen all ihre Bürgerrechte verlieren und enteignet werden. 

2. wie die Höheren Instanzen Landesgerichte, OGH etc....die Vorgangsweise der Massenentmündigungen an den Bezirksgerichten decken. 

3. Wie hoch die Kosten für den Steuerzahler, die Steuerzahlerin sind! 

4. Wieviel Personal und Arbeitskraft an den Gerichten für diese menschenverachtende Entmündigungs-Maschinerie gebunden ist. 

5. Wie sich ein Geschäftsmodell zwischen Sachwaltern, Richtern und Gutachtern entwickelt hat - partizipierend auch die Vereine für Sachwalterschaft. 

Manche Anwaltskanzleien in Wien beschäftigen sogar ARCHITEKTEN um die Delogierung und Enteignung der Mündeln fachgerecht über die Bühne zu bringen. 

http://www.ltra.at/team.html#sandra

IMMOBILIEN müssen bewertet werden! 
Die Sachwalterschaft ist ja auch im Grundbuch und Firmenbuch eingetragen. 

Weiterführende links: 


http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2016/PK1239/

Im Einzelnen sieht der Bundesvoranschlag für den Bereich Justiz Auszahlungen in der Höhe von 1,435 Mrd. € vor, was gegenüber dem Jahr 2016 eine Steigerung von 10% bedeutet. Die Einzahlungen sollen 1,21 Mrd. € betragen und sind damit um 18,5% höher als im letzten Jahr veranschlagt. Als größter Posten bei den Ausgaben schlägt sich im Ergebnisvoranschlag die Rechtsprechung (850,6 Mio. €) zu Buche, in den Strafvollzug fließen 488,8 Mio. €, für Steuerung und Services sind 95,50 Mio. € budgetiert.













Chronologie einer Entmündigung Januar 2014 bis Dezember 2017

Chronologie einer Entmündigung Jan 2014 bis Dezember 2017 


14. Januar 2014:
 Bescheid OLG Wien - Ratengewährung Foltergebühren Pflegschaftsbeschlüsse

10. Juli 2014: Fristablauf Foltergebühren Euro 354,-- BG Liesing (Gerichtsgebühren - Pflegschaftsbeschlüsse - "die Kosten für die gesellschaftliche Hinrichtung trägt nicht endgültig der Bund")



26. Oktober 2014: Albtraum One-stop-Entmündigungs-Shop Justizpalast Wien löst aus

29. Oktober 2014: Beschluss/Bescheid OLG Wien - Gewährung Ratenzahlungen für Foltergebühren Euro 354,-- BG Liesing (anlaesslich der Nationalratskandidatur von Mag.a Hoedl)



15. April 2015: Nach einer Reise des Außenministers Sebastian Kurz in die Facebook-Zentrale in Kalifornien wird das Facebook-Konto von Mag. Hoedl (Österr. Justizopfer) mit mehr als 500 FreundInnen, darunter auch einige AgentInnen aus dem Nahen Osten, ohne richterlichen Beschluss geschlossen/ gesperrt. Das Facebook-Konto bestand seit 2010.

Trotz Anfragen bei der Europ Kommission (siehe Schreiben) konnten die Daten nicht gerettet werden.



19. August 2015: Bescheid OLG Wien - neuerlicher Zahlungsaufschub von offenen Kosten 189 Euro an BG Liesing (für 11 Jahre rückwirkende Entmündigung)

November 2015 bis Januar 2016 : Zahlung letzte Rate BG Liesing - Bundesbuchhaltungsagentur überweist für BG Wien-Liesing 6,66 Euro an Mag.a Rosemarie Hoedls Girokonto zurück (siehe dazu auch Verbleib von Johanna Moder, ehemalige Geschäftsführerin der Buhag GmbH und weitere Buhag-Geschäftsführer von BUHAG ab August 2008.

14./24. Dezember 2015: Verfassung und Zustellung der Klage auf Unterlassung von Mag.a (FH) Teresia Moser (später dann r_p_ff...) an Mag.a Hoedl. Anwalt der KLägerin (im Auftrag von BMF und BRZ GmbH): Mag. Peter Fasching, 1010 Wien



29. Dezember 2015: Beschluss BG Wien-Liesing (Wiesböck): Das Klags-Verfahren wird unterbrochen wegen Prüfung der Prozessfähigkeit von Mag.a Hoedl. Ebenso wie 2008 durch den fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 (825 Euro inkl. Gebühren) wird neuerlich das Entmündigungsverfahren gegen Mag.a Hoedl eingeleitet.

Der Termin 23.2.2016 (Klage) entfällt am BG Wien-Liesing.

16.2.2016: Vorladung bei Richterin Mag. Huber - BG Liesing (mutmaßliche Enkelin von Kardinal König - siehe Familienaufstellung nach Bert Hellinger)

18.2.2016: Beschluss BG Liesing



1. Dr. Franz P. wird einstweiliger Sachwalter von Mag.a Hoedl

2. Dr. med. Andreas Steinbauer wird zum psychiatrischen Gutachter im Entmündigungs- und geplanten Enteignungsverfahren bestellt.

5. April 2016: Vorladung Mag.a Hoedl in der Ordination von Dr. Andreas Steinbauer - Kundratstraße 6, 1100 WIEN (Bruder des Hackenmörders) Eine Vertrauensperson wird nicht zugelassen (Verfahrensmangel!)



30. Juni 2016: Zustellung des psychiatrischen Gutachtens (abgeschrieben von Dr. Kögler) an Mag. Hoedl. Schwerer Unfall von Mag.a Hoedl im Theresienbad - es wurde ihr das Bein gestellt. Die gesamte Saunalandschaft war im Blut von Mag.a Hoedl.

6. Juli 2016: Turnier-Reiterin Ingeborg Hübner-Neumann stirbt bei Reitunfall (siehe dazu BRZ-Geschäftsführung als Mag.a Hoedl BRZ-Angestellte war)

21. Juli 2016: Entmündigungsverhandlung am BG Wien-Liesing wird verschoben, weil Mag.a Hoedl Antrag auf Befangenheit Gutachter Dr. Steinbauer gestellt hat.

12. Oktober 2016: Beschluss LG ZRS Wien - Rekurs (Antrag auf Befangenheit Gutachter Dr. Steinbauer) wird abgelehnt.

21. November 2016: Vorladung Mag. Hoedl in Kanzlei des Sachwalters (Prinz-Eugenstraße)

7. Dezember 2016: Verhandlung (endgültige neuerliche Entmündigung Mag.a Hoedl) am BG Liesing

Anwesende

Sachwalter Dr. Franz Pechmann, Gutachter Dr. Steinbauer, Richterin Huber, Mag. Hoedl

Steinbauer war es ganz wichtig, dass die Richterin beschließt, dass jegliche Vollmacht von Mag. Hoedl ungültig ist.

Siehe dazu "Das Netzwerk des Sachwalter-schaftsmissbrauchs" - Steinbauer ist auch Konsiliararzt im Krankenhaus Göttlicher Heiland (siehe dazu Entmündigung und Ungültigkeitserklärung von alten, todkranken und sterbenden Menschen)

14. Dezember 2016: Beschluss BG Liesing Entmündigung in allen Lebensbereichen im Auftrag von???

https://www.bmb.gv.at/ministerium/rs/2003_29.html

Bildergebnis für hv sap

Dr. Franz P. wird zum endgültigen Sachwalter in allen Bereichen für Mag.a Hoedl ernannt.

24.1.2017: Zustellung der Ladung für 7. April 2017 (Klage auf Unterlassung)

Vergleiche dazu 1717 als Heilige Zahl der Freimaurerei!!!!

24.1.2017: Beschluss BG Wien-Hernals - Räumungsverfahren Wilfried Handl

7.2.2017: Unfall Mag.a Hoedl (das "Haxl" wurde ihr gestellt - siehe Theresienbad)

23.2.2017: Tod der Gesundheitsministerin (nach "FM-Art") - Opernball Wien

30.3.2017: Einbringung von gefälschten Beweismitteln durch Kanzlei Fasching

6. April 2017: Anruf Kanzlei Pechmann bei Mag. Hoedl: Wenn Mag. Hoedl nicht zur Verhandlung erscheint, verliert Mag. Hoedl ihre Wohnung (siehe Kosten Klage - Streitwert: 14.800 Euro)

7. April 2017: Verhandlung BG Liesing - Klage auf Unterlassung Moser

Anwesende:

Richterin Wiesböck, Anwalt Fasching und Konzipient, Dr. Pechmann und Mag.a Hoedl

Die Verhandlung wird mit einem VERGLEICH geschlossen: Beide Parteien zahlen 353, 50 (Summe 707 Euro)

Die Richterin erwähnt eine eidesstattliche Erklärung von Mag.a Hoedl (als Gegenbeweis von Mag. Hoedl eingebracht) wonach die inkriminierenden Aussagen gegen Frau Moser nicht von Mag. Hoedl stammen.

Frau Moser (Strohfrau) ist nicht anwesend - der Grund der Abwesenheit wird nicht genannt. Sie offenbar bereits an ihrem neuen Arbeitsplatz auf den Cayman Islands.

Siehe dazu Nichtigkeitsklage im Zivilverfahren an den OGH

10. April 2017: VERGLEICH wird am BG Liesing von Richterin Wiesböck rechtsgültig erstellt.

24. April 2017: die neue GZ lautet 16 P 46/ 17 h (Enteignungs- und Entrechtungs-Strafnummer Mag. Hoedl Rosemarie) Vorher 12 P 234/ 11 t (initiiert von Dozent Alfred Noll - Kunstmafia Wien)

Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird in der Tradition der BRZ-Datenfälschung (VJ-Register, Firmenbuch, Grundbuch, ERV) mit 1660 geführt (siehe dazu "Lebender Zellhaufen" seit 1660)

Mai bis Juni 2017: Pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs durch Mag. Huber - Rekurs gegen Beschlüsse von Mag. Huber betreff Verfahrenshilfe

Die Donau-Rechtsschutz-Versicherung lehnt jegliche Unterstützung für Mag. Hoedl ab. Sie ist seit 40 Jahren versichert.

8. September 2017: Staatsanwaltschaft für Korruption(sförderung)  leitet Strafanzeige von Mag. Hoedl an Staatsanwaltschaft Wien weiter.

24. September 2017: Zustellung von Dokument der Staatsanwaltschaft Wien wird Mag. Hoedl verweigert. Brz-Zustelldienst teilt mit: Sie soll sich an ihren Sachwalter wenden. Es geht um Nichtigkeitsklage und Anzeige wegen Abgängigkeit von Mag. Moser Theresia. Es ist das Schlimmste zu befürchten.

November 2017: Sachwalter-Kanzlei verschlampt Mitteilungen der PVA betreff Kinderzuschuss an Mag. Hoedl. Kinderzuschuss wird vorläufig eingestellt.

Siehe dazu auch Nachforderungen Amt für Jugend und Familie von 2012, weil Sachwalter Dr. Martin Weiser keine Zahlungen von Mag. Hoedl s Konto an das Amt für Jugend und Familie zahlte. Diese Forderungen des Amtes für Jugend und Familie konnten nur mit Hilfe von Erpressung (Fotos von Natascha s  Tochter - weiter geleitet von Soko K. - wurden an Amt für Jugend und Familie geschickt) eingestellt werden!!!!

WGKK (Wiener Gebietskrankenkasse) ist nicht mit Enteignungs-Register im BRZ verbunden - schickt weiterhin Mitteilungen betreff Mitversicherung der Kinder an Mag. Hoedl.

Arisierung 2.0 - Mündel haben alle Menschenrechte verloren!!! 

Ansonsten hat Mag. Hoedl kein Recht auf Zustellung von Schreiben der Behörden, Gerichte, Sozialversicherungen!!!!

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Sonntag, 24. Dezember 2017

the final judgement - concerning torture by guardianship

The Final Judgment
31 i“When the Son of Man comes in his glory, and all the angels with him, jthen he will sit on his glorious throne. 32 Before him kwill be gathered lall the nations, and mhe will separate people one from another as a shepherd separates nthe sheep from the goats. 33 And he will place the sheep on his right, but the goats on the left. 34 Then othe King will say to pthose on his right, ‘Come, you qwho are blessed by my Father, rinherit sthe kingdom tprepared for you ufrom the foundation of the world. 35 For vI was hungry and you gave me food, I was thirsty and you wgave me drink, xI was a stranger and you welcomed me, 36 vI was naked and you clothed me, yI was sick and you zvisited me, aI was in prison and you came to me.’ 37 Then the righteous will answer him, saying, ‘Lord, when did we see you hungry and feed you, or thirsty and give you drink? 38 And when did we see you a stranger and welcome you, or naked and clothe you? 39 And when did we see you sick or in prison and visit you?’ 40 And bthe King will answer them, c‘Truly, I say to you, as you did it to one of the least of these dmy brothers,6 you did it to me.’
41 “Then he will say to those on his left, e‘Depart from me, you fcursed, into gthe eternal fire prepared for hthe devil and his angels. 42 For iI was hungry and you gave me no food, I was thirsty and you gave me no drink, 43 I was a stranger and you did not welcome me, naked and you did not clothe me, sick and in prison and you did not visit me.’ 44 Then they also will answer, saying, ‘Lord, when did we see you hungry or thirsty or a stranger or naked or sick or in prison, and did not minister to you?’ 45 Then he will answer them, saying, ‘Truly, I say to you, as you did not do it to one of the least of these, jyou did not do it to me.’ 46 And these will go away kinto eternal punishment, but the righteous kinto leternal life.”

Herbergssuche 2017: Ich wünsche allen Kuranden und Mündeln, die im Jahre 2017 durch brutalste Enteignungs-Methoden von Sach(raub)WalterInnen, PflegschaftsrichterInnen, GutachterINnen ihre Wohnung, Haus und Hof, Schmuck, Bargeld, Wertpapiere VERLOREN haben und durch eine gierige Sachwalterschafts-Mafia OBDACHLOS geworden sind, dass sie im Neuen Jahr ihr gestohlenes Hab und Gut wieder zurück bekommen!!!!! Einige darf ich persönlich begleiten im Kampf gegen die Enteignungs-Gerichtsbarkeit, was mich an den Rand meiner Kräfte bringt (z.B. Polizei-Einsätze bei Delogierung und Schloss-Austausch in Gestapo-Manier)  Es ist ein sehr sehr harter Kampf - Angehörige haben bei Gericht keine Parteienstellung, kein Recht auf Akteneinsicht. Gierige hochmütige Pflegschafts-RichterInnen missachten die Menschenrechte - bearbeiten Anträge nicht....machen z.B. einen 86-jährigen durch brutalste Enteignung obdachlos (mit Hilfe der Gewerkschaft)........Wir werden gemeinsam den Kampf um das EIGENE EIGENTUM weiter führen Es kostet Substanz - aber es zahlt sich aus. Wir werden die Justiz und die österreichische Geschichte verändern.

Bildergebnis für matthew 25

Verwaltungsreform: Wir werden erbittersten Widerstand gegen die flächendeckende Enteignung mittels Sachwalterschaft (durch die Bezirksgerichte) leisten....in der Schweiz ist die Entmündigung in dieser Form (mit Hilfe korrupter Bezirksgerichte) nicht bekannt. Es gibt eine Vormundschaftsbehörde z.B. in der Stadt Zürich (da muss man noch das Schweizer Kantonsrecht berücksichtigen) - als Pflegeombudsmann Vogt darauf aufmerksam machte, dass in der Schweiz in Pflegeheimen nur ca. 2 bis 3 Personen entmündigt sind, wurde er gleich von Stadträtin Brauner seines Amtes enthoben.....in Wiener Pflegeheimen sind ca. 80 Prozent entmündigt (zwecks Zwangsenteignung) - wenn die Pflegschaftsgerichte aufgelöst werden - so könnte sich der Staat viel Geld sparen.......

http://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=2979&search=Zwangsentm%FCndigung&searchin=all

Auch die psychiatrischen GutachterInnen (die den Namen Ärzte nicht verdienen) sind viel zu teuer - man bedenke dass ein Gutachten zwecks Enteignung und Entrechtung über 1000 Euro kostet.....wenn es das Mündel nicht bezahlt - muss es aus Amtsgeldern bezahlt werden - so wie in meinem Fall

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/11/29/menschenrechte-werden-in-oesterreich-mit-fuessen-getreten/comment-page-1/#comment-10513

Mit der „zwangspensionierten Lehrerin“ meinen Sie wohl eher Prof. Mag. Ingrid Moschik, früher HTL-Lehrerin in Graz für Mathematik und Physik – auch Künstlerin. Sie schreibt immer wieder an Kanzler und Bundespräsident betreff ihrer Pension, die ihr vom Sachwalter Unterasinger in Graz vorenthalten wird….man versuchte sie zu klagen, damit sie ihre blogs löscht….Die Präsidentschaftskanzlei, das Bundeskanzleramt, der Landesschulrat Stmk…die PVA, alle Parteien und Institutionen antworten immer mit derselben Schablone: Bitte wenden Sie sich an Ihren Sachwalter!!!
https://alexandrabader.wordpress.com/2017/11/29/menschenrechte-werden-in-oesterreich-mit-fuessen-getreten/comment-page-1/#comment-10513

Unter uns gesagt: Von einem Bundespräsidenten, der sogar auf die Unterschrift der MinisterInnen (Ernennungsurkunde) bei der Regierungsangelobung vergisst….erwarte ich mir gar nichts mehr…Man könnte auch in diesem Fall sagen: Wenden Sie sich bitte an Ihren Sachwalter UHBP – wenn Sie schon soooooo vergesslich sind…und lassen sie ihn bei der Angelobung dabei sein (von wegen 11 Jahre rückwirkender Geschäftsunfähigkeit)
IN DIESEM SINNE
Ein gesegnetes Fest
Mag.a Rosemarie Hoedl
1230 WIEN
Das sind zwei unterschiedliche Fälle – den ersten betreue ich seit Mai 2017 (wir besprachen den Fall in der U4 – Nico Kern mit Anhang hinter uns am Muttertag 2017) die Ehefrau des delogierten und enteigneten Mündels (Sachwalter war der ermordete Herbert Eisserer, dann Dr. Martin W. – Übergangssachwalter war Mag. Beck, der den Fall im Okt 2016 abgab, weil kein Palais im 1. Bezirk zu holen war) beschwerte sich über die Vorgangsweise von Dr. Martin W. – er wollte das Ehepaar aus der Gewerkschaftswohnung in Wien 10 werfen und weil sich die Ehefrau des MÜndels wehrte – wollte Dr. Martin W. (auch mein Sachwalter von 2009 bis 2011) die Ehefrau des Mündels auch entmündigen. Richter Fürnsinn am BG Favoriten wollte aber keine Arbeit mit einer Querulantin – daher lehnte der den Entmündigungsantrag betreff Gattin ab – die Delogierung erfolgte Ende September 2017 mit Polizei-Einsatz wo ich Frau S. begleitete (mega-anstrengend) Hier beschreibe ich den Fall:
Frau Bader schreibt:
und: ich schreibe an die kirche, versprochen! wenn sie jemanden zurückweist, könnte dies immer auch jesus sein…

Super Frau Bader – ich wusste gar nicht, dass Sie solche Bibelkenntnisse haben – Matthäus 25 (von meinem Jahrgangs-Kollegen an der Uni Graz Bischof Willi Krautwaschl immer sehr gerne zitiert): „Geht weg von mir, ihr Verfluchten Entmündigungs-Folterknechte, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 42 Denn ich war als Mündel hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war als Mündel durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43 ich war fremd (weil ich vom Sachwalter delogiert wurde) und ihr habt mich nicht aufgenommen (Ihr habet mich weiter gefoltert durch neue Bezirksgerichte, Sachwalter und RichterInnen) ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben, stattdessen wurde ich als Mündel delogiert und ausgeraubt…. ich war krank und im Gefängnis (wie die Angelika M. um ihr Erbe betrogen und im Gefängnis in Vorarlberg fast umgebracht)… und ihr habt mich nicht besucht“ Ich habe hunderte Bittbriefe an Euch geschrieben (Caritas, Erzdiözese….) Ihr habt mich sogar vom EHRENAMT ausgeschlossen…..Ihr habt mir alles genommen…alle Rechte – das Recht auf Eigentum und mit einer Entmündigungs-Mafia paktiert…Ihr habt zugeschaut, wie unzählige Mündel gekreuzigt, verhöhnt und enteignet werden….es gibt keinen Segen für jene die stehlen und foltern…..
Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin verhöhnt und verspottet worden – als Mündel am Bezirksgericht….verraten wie einst von Judas….
Ich bin krank gewesen (weil der Sachwalter mir nichts zu essen gab)  und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?
38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet?
39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.
44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?


Das sind zwei unterschiedliche Fälle - den ersten betreue ich seit Mai 2017 (wir besprachen den Fall in der U4 - Nico Kern mit Anhang hinter uns am Muttertag 2017) die Ehefrau des delogierten und enteigneten Mündels (Sachwalter war der ermordete Herbert Eisserer, dann Dr. Martin W. - Übergangssachwalter war Mag. Beck, der den Fall im Okt 2016 abgab, weil kein Palais im 1. Bezirk zu holen war) beschwerte sich über die Vorgangsweise von Dr. Martin W. - er wollte das Ehepaar aus der Gewerkschaftswohnung in Wien 10 werfen und weil sich die Ehefrau des MÜndels wehrte - wollte Dr. Martin W. (auch mein Sachwalter von 2009 bis 2011) die Ehefrau des Mündels auch entmündigen. Richter Fürnsinn am BG Favoriten wollte aber keine Arbeit mit einer Querulantin - daher lehnte der den Entmündigungsantrag betreff Gattin ab - die Delogierung erfolgte Ende September 2017 mit Polizei-Einsatz wo ich Frau S. begleitete (mega-anstrengend) Hier beschreibe ich den Fall: http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/11/der-sterbende-schwan-ein-eklatanter.html