Montag, 30. Januar 2017

Das Feme-Gericht

Das Feme-Gericht 

Oft danke ich Gott, dass ich einige Jahre an den Gottesdiensten in einer bekannten US-Freikirche teilnahm. Ich habe dort nicht nur bestes Englisch (und altes Bibel-Englisch) gelernt - sondern auch viel erfahren über die sozialen Verhältnisse in den Vereinigten Staaten von Amerika.



Nicht umsonst haben die Denunzianten auf pilz.at unter meinem Namen die Website "God bless America" genannt.

In den USA finden wir nicht diesen Hass auf alles Christliche wie z.B. in Wien, sind doch die ersten EinwandererInnen mit Bibel und Leintuch angekommen.

Daher ist die (Christliche) Heilige Schrift für viele AmerikanerInnen eine große Lebenshilfe und natürlich auch die Hymn books (siehe Elvis Presley oder Johnny Cash - my grandmother´s Hymnbook)

Bildergebnis für revelation 18

Millionen US-AmerikanerInnen glauben fest, dass das Endgericht bevorsteht und vor allem die Sünder fallen werden (siehe Off 18).

Bildergebnis für ku klux klan

In entlegenen Gebieten der USA musst Du Dir auch selbst helfen - zum Beispiel wenn der Ku Klux Clan das Feme-Gericht über eine schwarze Pastoren-Familie exekutiert.
Da gibt es keine Sheriffs - da musst Du Dir selbst helfen - die ganze Waffenrüstung anziehen und natürlich auch viele Schuss-Waffen zu Hause haben.

Bildergebnis für revelation 18
Wo sehr viel Licht ist, ist auch sehr viel Schatten. Bei uns in Österreich läuft die Feme zwar auch schon - und zwar nach dem US-Handelsrecht.

Einst kamen die Amerikaner als Befreier von der Nazi-Diktatur - heute soll das US-Handelsrecht in Österreich durchgesetzt werden - der Vatikan ist aufgelöst, die UNO aus Österreich geworfen.

Bildergebnis für oesterreich rundschau
Das BM für Inneres, die Polizisten, die Landespolizei-Direktionen schauen vollkommen hilflos zu, wie Staatsverweigerer einen Schattenstaat errichten wollen - mit eigenen Lebendmeldungen, Feme-Gerichten gegen SachwalterInnen, Insolvenz-VerwalterInnen, Rechtsanwaltskanzleien, die hunderte ÖsterreicherInnen mit Hilfe von Sachwalterschaft völlig enteignet haben.


In einem Brief an Innenministerin Prokop 2006 habe ich diese Zustände voraus gesagt, was mir von 2006 bis 2008 Vorladungen bei LVT Wien und 2008 bis 2011 die Entmündigung eingebracht haben.

Aber auch Prophet Elias aus dem AT hatte ein ähnliches Schicksal - Raben brachten ihm in der Wüste zu essen, weil ihm der Sachwalter kein Geld brachte (übersetzt auf heutige Verhältnisse)  Der Prophet, die Prophetin gilt eben nichts im eigenen Land.

Bildergebnis für prophet elias

Wir haben Zustände, die einem Bürgerkrieg ähneln: Vollkommen hilflose Polizisten: Richter, SachwalterInnen, die in Angst und Schrecken leben.

Welche Feme schlägt als Nächstes zu? 

Die Sachwalter-Kaiser fürchten um ihre Villen in Nobel-Bezirken, sogar ein Anschlag auf den Justizpalast sei geplant - so hört man!

http://diepresse.com/home/panorama/wien/5161639/Explosion-in-Hernals_Manipulation-an-Gasleitung-festgestellt

26.1.2017: Wien-Hernals Ein zu delogierendes Mündel tötet Hausverwalter 
Jüngst kam ein Jurist (Hausverwalter, Sachwalter) bei einer Delogierung in Wien ums Leben. Bereits im September starb ein Sachwalter-Kaiser - im Jänner starb ein bekannter Insolvenz-Verwalter auf der Ski-Piste - ein Snowboarder aus OÖ war ihm wohl bewusst direkt hinein gefahren. Die Denunzianten wie Dietmar Mühlböck und Dahamist (Uwe Sailer) haben wohl auch schon verstärkten Polizei-Schutz!!!

Bildergebnis für mühlböck dietmar

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11636/index.shtml

http://www.dahamist.at/index.php/tag/dahamist/

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323


Der Staat fürchtet um seine Autorität! Vor Christen, über die man sich oft lustig macht (neben all dem Hass, weil man ja auch an das Vermögen der Katholischen Kirche will - und das wollen viele Sekten, die in Ö anerkannt sind)
muss man von Seiten des Staates keine Angst haben. Wer sich an die Gebote des Neuen Testaments hält, ordnet sich den staatlichen Institutionen unter - siehe Timotheus - Römerbrief.

Wir werden noch viel Gewalt erleben. Ich persönlich halte mich aber heraus aus Gewalt und Staatsverweigerung. Auch das habe ich in der US-Kirch gelernt!

Ich möchte den alten, enteigneten und behinderten gefolterten Mündeln, die in Heimen dahin vegetieren, helfen.

Wenn das Feme-Gericht an weiteren SachwalterInnen, Insolvenz-VerwalterInnen, KinderhändlerInnen etc. vollzogen ist, wird eine Neu-Ordnung des Pflegschafts-Rechts zwingend notwendig werden.

Bildergebnis für sachwalterschaftsmissbrauch ö
Wie heißt es: Der Krieg ist der Vater aller Dinge - und die Unterdrückung die Mutter (aber nicht mater ecclesia).

Es wird noch viele Tote geben - ich selbst bin aber voller Zuversicht, da ich mir einen Teil meiner bürgerlichen Rechte erhalten habe. Bürgerrechte soll es ja in Zukunft nur für clears geben.

Eine andere österreichische Lösung (nachdem das Projekt Clear Austria im Wesentlichen durch den Widerstand der anerkannten Religionsgemeinschaften gescheitert ist)  für die StaatsverweigererInnen ist natürlich der Maßnahmenvollzug:

Maßnahmenvollzug: Österreichs heimliches Guantanamo
Maßnahmenvollzug: Österreichs geheimes Guantanamo: Der Psychiater/ die Psychiater entscheidet über lebenslängliche Haft 

Das heißt ohne Urteil unter schwerer Psycho-Pharmaka-Medikation (das kommt z.B. für Scientologen einem Todesurteil gleich) in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen bis an das Ende der Tage dahin vegetieren. Und das ist kein Einzelschicksal.

http://www.profil.at/oesterreich/justiz-oesterreichs-guantanamo-massnahmenvollzug-5448656

Bildergebnis für sachwalterschaftsmissbrauch ö

http://noe.orf.at/news/stories/2822679/

Staatsverweigerer“ vor Gericht

Am Montag steht ein „Staatsverweigerer“ wegen versuchter Erpressung in Krems vor Gericht. Der 46-Jährige gilt als Anhänger der „One People’s Public Trust“ - Bewegung, die den Staat Österreich nicht anerkennt.
Der „Staatsverweigerer“ aus dem Bezirk Horn steht vor Gericht, weil er Müllabfuhr- und Gemeindegebühren sowie Pflichtversicherungsbeiträge nicht bezahlt und mehreren Personen, darunter dem Bürgermeister, „Rechnungen“ über jeweils mehr als zehn Millionen Euro für die Verwendung seines Namens ausgestellt haben soll.
In der Folge soll der 46-jährige Angeklagte Mahnungen übermittelt und entsprechende Pfandrechtstitel im US-Handelsregister Uniform Commercial Code (UCC) eingetragen haben. Aufgrund einer Copyrightverletzung seines Namens soll der 46-Jährige den Betroffenen eine „Teilforderung“ über 5.000 Euro vom Gesamtbetrag von einer Million fällig gestellt haben.

Angeklagtem drohen bis zu fünf Jahre Haft

Unter den Opfern der zur Last gelegten Straftaten seit Mai 2016 befinden sich laut Anklage neben dem Ortschef auch die Vizebürgermeisterin und zwei Gemeindeangestellte, Mitarbeiter der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und der Amtsleiter des Gemeindeabfallwirtschaftsverbandes. Diesem teilte der Beschuldigte laut Staatsanwaltschaft schriftlich mit, ihn privat und unbegrenzt haftbar machen zu wollen, sollte der Amtsleiter nicht für die Einstellung aller aktuellen und künftigen Exekutionen des Verbandes gegen ihn sorgen.
Im Falle einer Verurteilung drohen dem 46-Jährigen sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Der Angeklagte gilt als Anhänger der „One People’s Public Trust“ (OPPT)-Bewegung, die den Staat nicht anerkennt. Mitglieder dieser Verbindungen verlangen oft von Behördenvertretern Geld, tragen Forderungen im UCC-Register ein und versuchen diese über ein Inkassobüro einzutreiben.

Weitere Millionenforderungen eingelangt

In den vergangenen Tagen sind weitere Schreiben beim Bürgermeister der Heimatgemeinde des 46-Jährigen sowie bei Mitarbeitern von Gericht, Staatsanwaltschaft und Polizei eingelangt. Der Absender verlangt darin pro Sekunde Haft einen Euro. Die Gesamtforderung von 1,286 Millionen Euro wurde unter anderem mit dem Vorwurf der Copyrightverletzung gerechtfertigt, zudem wurde mit einer Eintragung ins UCC-Register gedroht. Die Identität des Absenders ist Gegenstand von Ermittlungen des Verfassungsschutzes – mehr dazu in „Staatsverweigerer“ stellen Millionenrechnung (noe.ORF.at; 25.1.2017).
In St. Pölten sitzt derzeit ein mutmaßlicher Anhänger staatsfeindlicher Verbindungen in Haft. Ähnlich wie bei den anderen Fällen soll der 68-Jährige aus dem Bezirk Melk seit 2014 Mitarbeiter von Bezirkshauptmannschaften, Gerichten und Polizei bedroht haben – mehr dazu in 68-Jähriger nach Drohungen in U-Haft (noe.ORF.at; 12.1.2017).

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