Sonntag, 7. November 2021

Vergebung Loslassen für 2007 und 2008/ 2009 Entmündigungsfolter 1.0

 


Vergebungsritual  Pilz und Co (Lösung vom Fluch der durch die NS-Zeit Kapfenberg über mich durch meine Vorfahren gekommen ist) 

Im Namen Jesu in der Kraft des Blutes Jesu schneide ich mich nun ab von jeder Abhängigkeit von jeglichen Rachephantasien gegenüber jenen, die das geschrieben haben und somit das Fair Game 2.0 eingeleitet haben. 
Ich löse mich vom Fluch der durch meine Vorfahren über mich gekommen ist: Kapfenberg NS-Zeit 


In einer Willensentscheidung vergebe ich nun allen, die durch die gefälschte Telefonrechnung die  erste Entmündigung ausgelöst haben, im Speziellen der Liesinger Partie. 
Ich lasse los jeglichen Groll, jegliche  Verbitterung jegliche Wut und Rachephantasien. 

Somit ist der Weg für mich frei mich aus der Umklammerung von SC zu lösen, mich aus dem Fluch zu lösen. 




Exodus 23, 20 

Ich werde einen Engel schicken, der Dir vorausgeht. Er soll Dich auf dem Weg schützen und Dich an den  Ort bringen, den ich für Dich bestimmt habe. 


In einer Willensentscheidung vergebe ich nun auch Sachwalter Dr. W., der denunzierende Briefe über mich an das BG Wien 23 schrieb. Ich löse mich durch die Kraft des Blutes Christi vom mörderischen Sachwalternetzwerk Wien inkl. Bezirksgerichte, Sachwalter, korrupte psychiatrische GutachterInnen und von jeglicher Abhängigkeit der Wiener Großloge (die hinter diesen mörderischen Enteignungen und Entmündigungen steht und diese organisiert)  


In einer Willensentscheidung vergebe ich nun auch im Besonderen Frau B. und ihrer Tochter, sowie Kanzlei S., die die Informationen für die geplante elf Jahre rückwirkende Entmündigung an BMF/ Brz  und BG Liesing lieferten. 

In einer Willensentscheidung trenne ich mich  auch von jeglichen Rachephantasien betreff Banken, AusbildnerInnen, Chefs, "KollegInnen" die  meine Karriere zerstörten. 
Durch das Blut Christi, durch die Kraft des Schwertes des Erzengels Michael bin ich getrennt von 
1. Team G. und allen SC-SatanistInnen
2. Team K. sowie ihren AuftragskillerInnen 
3. Mossad-bnai-brith-LogenmörderInnen 
4. B-Mafia hier in Wien-Liesing und FM- SC-Justiz besonders Bezirksgericht Wien-Liesing 

Danke  Herr Jesus. 
Möge mich der Heilige Geist führen, dass ich an einen Ort komme, wo ich diesen Killern nicht mehr ausgesetzt bin, sodass ich auch hier Wien 23 los lassen kann. 

Ich vergebe nun in einer Willensentscheidung besonders Richterin Romana Wieser für die Demütigungen, Sachwalter W. Gutachter St. und K. - sowie Strasser von der Erste Bank (mit  Mündeln verhandeln wir nicht) - sämtlichen Fair Gamern, die  mich in meinem Wohnhaus "bearbeiten" und bearbeiteten durch Bullbaiting, Trainingsroutinen, Observieren, Abpassen und sonstigen SC-Übungen) 
Ich beende jegliche Beziehung mit den Folterknechten. 


Desmond Tutu: Zitat aus  "Das Buch des Vergebens" 

Was bedeutet es,  eine Beziehung zu beenden? 

Es gibt Situationen, in  denen eine Beziehung nicht erneuert werden kann. Vielleicht würde eine Erneuerung der Beziehung weitere Verletzungen nach sich ziehen (z.B. neuerliche Entmündigung durch Bezirksgericht Wien-Liesing) oder Sie kennen den Schuldigen nicht (Denunzierung im politischen Tagebuch Peter Pilz 2007, Schreiben unter meiner IP-Adresse an Arbeitgeber von Theresia M. WIFI 2014 bis 2015, was Klage nach sich zog) 
Vielleicht ist die Person auch verstorben oder verzogen, lebt geheim auf einem anderen Kontinent. 
In diesen Fällen ist das BEENDEN der Beziehung (auf allen Ebenen,  das heißt in Gedanken, Emotionen, Worten und Werken, z.B. Wegziehen) die einzige Option. Nur  wenn Sie  das in die  Tat umsetzen können, können Sie ihre  Heilungsreise abschließen. 
Durch das Beenden einer Beziehung auf allen Ebenen befreie ich mich aus der Opferrolle und dem Griff des Täters und des Traumas. 
Ich kann entscheiden, den Kontakt zu einem Menschen oder einer ganzen Tätergruppe völlig abzubrechen - aber die  Beziehung ist nur dann wirklich beendet, wenn ich diese Person losgelassen habe, ihr vergebe, ihr nichts Schlechtes mehr wünsche, nichts Schlechtes mehr über sie  schreibe oder denke (auch wenn sie z.B. eine Mörderin ist) 
Das Beenden einer Beziehung heißt, nicht länger zu dulden, dass ein Erlebnis (2-fache Entmündigung, ungerechtfertigte Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum, mehrmalige Fairgames seit 1993 etc....)   oder eine Person/ eine Verbrechergruppe Raum in meinem Kopf oder in meinen Emotionen beansprucht (Rachegedanken können quälen, besonders wenn die Täter in höchsten Kreisen anzutreffen sind) 

Ich breche somit die Beziehung ab, beende Rachegedanken (z.B. den bring ich aber ins Gefängnis.....) 
und hole mich somit aus der Opferrolle heraus. Ich werde zum Gestalter meiner Geschichte, meines Lebens, indem  ich die alten Verwundungen los lasse und nicht mehr die Schuld anderen gebe. 
Das ist ein spiritueller Weg und kann große Veränderungen auch im täglichen Leben bedeuten, weil ja das Aufwärmen der alten Geschichten, die  Schuldprojektionen auch Sicherheit gibt. 


Christen stehen in einem gewaltigen Konflikt, der das ganze Universum von Himmel und Erde umfasst. Der Kampf betrifft Gott und seine Gefolgschaft einerseits und Satan und die Mächte der Bosheit andererseits. Der Teufel, ein Erzengel, welcher aus Stolz seine Gefolgschaft in Rebellion gegen Gott anführte, hat ein eigenes rivalisierendes Reich aufgebaut. Die Schrift beschreibt ihn als einen Drachen, eine Schlange, einen Mörder, einen Lügner und einen Dieb. Satan widersteht Gott, seinen Absichten und Gottes Volk. Sein Widerstand gegen uns hat drei Ziele: zu stehlen, zu töten und zu zerstören.

Die gute Nachricht des Evangeliums ist, dass durch Jesu Tod am Kreuz Satan für uns in zwei wesentlichen Punkten besiegt wurde. Erstens machte der Herr es dadurch möglich, dass unsere Sünde aus der Vergangenheit vergeben werden kann. Zweitens machte er es möglich, dass wir Gottes Gerechtigkeit im Glauben erreichen können, ohne das Gesetz. Und so brachte Jesus Satan um seine wichtigste Waffe gegen uns: unsere Schuld.

Geistliche Waffen

Jesus hat auch in unsere Hände geistliche Waffen gelegt, mit denen wir uns seinen Sieg über Satan aneignen können. In 2. Kor. 10, 4–5 lesen wir:

„... denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Festungen; so zerstören wir Vernünfteleien und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken gefangen unter den Gehorsam Christi.“

Unsere geistlichen Waffen, die Gott uns gegeben hat, sind (andere Übersetzungsvariante) mächtig durch Gott. Indem wir diese Waffen in Glauben und Abhängigkeit von ihm anwenden, steht uns tatsächlich Gotteskraft zur Verfügung.

Wir sollen unseren Kampf gegen den Feind nicht aus der Verteidigung heraus führen – wobei wir uns fragen, wo Satan wohl das nächste Mal zuschlagen wird – sondern wir sollen angreifend ausziehen gegen seine Festungen, um sie mit unseren geistlichen Waffen zu zerstören. Wir dürfen nicht passiv bleiben. Wir mögen wohl sagen: „Ich bin doch so schwach, so unwürdig, wie soll ich denn kämpfen?“ Aber das ist der Teufel, welcher diese Worte in unsere Gedanken einschleust. In einem gewissen Sinn sind wir schwach. Beachten wir jedoch folgende Worte von Paulus in 1. Kor. 1, 27–28:

„... sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache. Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nichts ist, damit er das, was ist, zunichtemache.“

In seiner unendlichen Weisheit hat Gott schwache und unwürdige Leute wie uns erwählt, um das, was ist zu Fall zu bringen: Satans Reich. Unser Vertrauen setzen wir nicht auf uns selbst, sondern wir vertrauen auf unsere Waffen.

Was sind nun unsere geistlichen Waffen? Ein Text, der sie beschreibt, ist in Offb. 12, 10–11 zu finden. Unmittelbar auf die Beschreibung von Satan als dem Drachen und der Schlange folgt:

„Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Christus gekommen; denn hinab geworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte. Und sie haben ihn überwunden wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod!“

Die entscheidende Aussage in diesem Text ist: „Sie haben ihn überwunden.“ Beachtet den persönlichen Konflikt der Gläubigen mit dem Feind. Ihre Waffen im Kampf waren das Blut des Lammes und das Wort ihres Zeugnisses (bzw. Bekenntnisses). Außerdem waren sie dem Kampf völlig verpflichtet – bis zum Tod.

Ich verstehe diesen Text auf ganz einfache und praktische Art. Indem wir persönlich bekennen, was das Wort Gottes sagt, was das Blut Jesu für uns bewirkt, überwinden wir Satan. Diese drei Waffen – das Blut Jesu, das Wort Gottes und unser persönliches Zeugnis – werden wirksam, wenn wir sie gemeinsam anwenden. Wir sollten jedoch wissen, was das Wort Gottes über das Blut Jesu sagt.




Der Vierfach-Lehrpfad der Vergebung nach Desmond Tutu als Weg der Heilung und des Loslassens

4. November 22 Uhr 15: Jeder Neumond erinnert uns daran, dass wir die Macht über unser Leben wieder zurücknehmen/ zurück holen. Somit können wir alle in Fülle und Liebe leben. Mit dieser Meditation können wir gemeinsam alles manifestieren, was wir brauchen um diesen Planeten zu einem schöneren zu machen. Unsere Zukunft liegt in unserer Hand, wir können sie mitgestalten. Es ist jetzt deine Zeit dein Potenzial & deine Schöpferkraft zu entdecken, dich mit dir zu verbinden und DEIN LICHT in die Welt zu tragen. (dabei bleibt für mich immer jener, der das LICHT der Welt genannt wird, ein Vorbild) Um unser Licht/ unsere Begabungen und Lebensaufgaben ganz und in Fülle scheinen lassen zu können, sollten wir uns von Groll, Neid, Hass, Mord- und Rachegelüsten wie auch immer befreien.


Der Vier-Fach-Pfad zur Vergebung

In einem Wiener Supermarkt fand ich dieses Buch von Bischof Desmond Tutu (Friedensnobelpreisträger 1984) um 4, 95. Wahrhaft ein guter Preis für ein Buch, das schon wieder von Grund auf mein Leben verändert (so wie vor vielen Jahren als ich für die Matura-Vorbereitung das Neue Testament entdeckte, ganz alleine)




Im April 2012 benötigte ich noch den Vergebungstraum - im Juli 2015 einen Priester, der mich davor rettete von meinen Feinden im St. Margarethner Steinbruch in den Abgrund geworfen zu werden (Gott sei Dank nur im Traum)




In aller Kürze hier die Praxis des Vier-Fach-Pfads der Vergebung

1. Die Geschichten erzählen: Das habe ich bis zum "Erbrechen" gemacht - in diversen blogs z.B. Chronologie einer Entmündigung, Internet-Foren, Facebook-Gruppen, persönlich FreundInnen und WeggefährtInnen. Einmal muss Schluss sein. Man badet sonst im eigenen Sumpf, in den eigenen Rachephantasien etc...Man versinkt im Sumpf der eigenen Unvergebenheit, der Rachephantasien, die auf einen selbst zurück fallen können wie ein Bumerang. Wenn ich z.B. zum Lebensziel erkläre, einen ehemaligen Minister ins Gefängnis zu bringen, verfehle ich meine eigenen Lebensziele, ich komme nie von meinem Karma von meinem Lebensrucksack los. Ich sehe die schönen Dinge des Lebens, die wertvollen Freundschaften, Beziehungen nicht mehr. Der Hass kann krank und alt machen.


2. Den Schmerz benennen/ zulassen/ artikulieren. Dazu ergänze ich: die Wut, die Rachephantasien benennen/ zulassen/ rauslassen. Zum eigenen Hass zu den eigenen Rachephantasien stehen: Das habe ich auch zur Genüge gemacht, selbst in Träumen, wo ich Menschen, die mich ermorden sollten, selbst im Traum ermordet habe. Eine kleine Erleichterung, diese Träume, wo das Bundesrechenzentrum in die Luft geht, wo Gerichte abbrennen wo ich einen Psychiater ermordete (im Traum)
Auch habe ich in meinen Krimis vor allem für mich versucht zu erklären, wie die mörderischen Sachwalternetzwerke arbeiten.
Ich bin geklagt worden, habe der Klägerin vergeben und sie gesegnet (nach Methode Chr. Spahn) und den Prozess gewonnen.
Nun ist es aber an der Zeit von allen Flüchen befreit zu werden und somit den Schritt 3 nach der Methode Desmond Tutu zu beginnen (es ist ein Prozess)


3. Vergebung praktizieren: Vergebungsrituale praktizieren: Dabei hilft mir wieder ein Traum vom April 2012 (nach einem Treffen mit einer serbischen Seherin im Cafe Schwarzenberg in Wien) Ich stand an einer Klippe am Meer (so wie man es in den Rosamunde-Pilcher-Filmen oder bei Inspector Barnaby sieht) Ich war durch dicke Schnüre/ Fesseln/ Drähte gebunden/ angebunden an meine Peiniger/ Entmündiger/ DenunziererInnen/ LebenszerstörerInnen vor allem an jenes Team, mit dem ich in der Bundeshaushaltsverrechnung im BRZ arbeitete (eine Arbeit, die ich innerlich nie losgelassen habe)



Im letzten Moment erschien am Himmel eine riesige orange VERGEBUNGSSCHERE: Von einer unsichtbaren riesigen Hand (die Hand Gottes, nicht der Engel, nicht des Erzengels Michael) wurde ich von diesem Team getrennt und sie stürzten den Abgrund allesamt hinab.

Im Traum von Juli 2015, wo ich den Abgrund im Margarethner Steinbruch (Burgenland) hinunter gestürzt werden sollte, kam mir ebenfalls in letzter Sekunde ein Priester zu Hilfe, der mich vom Abgrund wegführte und mich zur Mole an den Neusiedler See führte.
Durch dieses Buch von Desmond Tutu und die darin vorgezeigte Praxis kann ich nun selbst entscheiden, wem ich von Herzen vergebe. Dazu benötige ich keine Albträume mehr.
Das ist Freiheit.




4. Beziehung beenden oder erneuern:

Desmond Tutu und seine Tochter erzählen hier die Geschichte der Ermordung der Haushälterin seiner Tochter. Als Opfer von Apartheid weiß er, dass es manchmal zu gefährlich ist, eine Beziehung nicht zu beenden. Es geht bei dieser Vergebungsarbeit nicht um romantisierende religiöse Phantasien. Es geht um Realtität, psychische Gesundheit, Heilungsprozesse, Psychotherapie, Aufarbeitung der Traumata, Rauskommen aus den Rachephantasien, um selbst nicht unterzugehen und vielleicht an Krankheit und Hass, die durch Unvergebenheit entstehen, zu sterben.
Seite 161: Durch das Beenden einer Beziehung befreien Sie sich aus der Opferrolle und dem Griff des Traumas. Sie können ent-scheiden, den Kontakt zu einem Menschen völlig abzubrechen.,, aber die Beziehung ist nur dann wirklich beendet, wenn Sie dieser Person vergeben haben und ihr nichts Schlechtes mehr wünschen. Das Beenden der Beziehung heißt nicht länger zu dulden, dass ein Erlebnis oder eine Person Raum in Ihrem Kopf oder Ihrem Herzen beansprucht. Sie brechen nicht nur die Beziehung ab, sondern beenden auch Ihre alte Geschichte dieser Beziehung.
Für mich persönlich heißt das die Beziehung mit der höchst korrupten Wiener Justiz und ihren korrupten GutachterInnen (rund um das Enteignungsnetzwerk) abzubrechen. Mein größter Fehler war, dass ich mir von dort Hilfe erwartete.
Das war meine Eigenverantwortung.

Post-Skriptum: Durch meine vielen Reisen und Umzüge innerhalb von Österreich bin ich eine richtige Umzugs-/ Übersiedlungsmanagerin geworden.
Es ist wie auf einem Schiff im großen Weltenmeer: Man muss wirklich manchmal Ballast abwerfen um zu überleben, vielleicht auch wegziehen von den Peinigern, damit man  mehr  Abstand  hat. 
Desmond Mpilo Tutu, CH (* 7. Oktober 1931 in Klerksdorp) ist ein südafrikanischer anglikanischer Geistlicher und Menschenrechtler. Er war von 1986 bis 1996 Erzbischof von Kapstadt und Primas der Church of the Province of South Africa. Für seine Menschenrechtsaktivitäten wurde er 1984 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Ab 1995 war er Vorsitzender der südafrikanischen Wahrheits- und Versöhnungskommission.