https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html
Wien am 17. September 2019
Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner"
Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019
Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch
Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt
"
Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.
Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.
Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.
Kurz nach Angelobung der Regierung
Gusenbauer-Darabos-Molterer am
11.1.2007 wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses: Wir schreiben März 2007. Das Arbeitsverbot als SAP-Beraterin wurde der AMS-Beraterin von Mag. Hoedl (AMS Wien-Schönbrunner Straße) mitgeteilt.
Nach einem erfolglosen Strafverfahren wegen Verleumdung (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl. Unter anderem zogen Nachbarn (in Stasi-Art) zwecks Observation der Mag. Hoedl ein.
Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008)
Am
28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.
Mit der Angelobung des Kabinett Faymann I am
2.12.2008 begannen neue Polit-Entmündigungen an Pflegschaftsgerichten in Wien.
Das 1. Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing dauerte von Dezember 2008 bis August 2011. Die PflegschaftsrichterInnen gingen aufgrund des Pilz-Eintrags von der Annahme aus, dass Mag. Hoedl tatsächlich Scientologin sei und ihr Geld für teure Dianetik-Kurse ausgab, anstelle für Miete, Strom, Nahrungsmittel und Alimente.
Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Wie Elias im Alten Testament die Raben in der Wüste fütterten, so brachten Freunde und eine Zeugin Jehovas (die ab und zu bei Mag. Hoedl läutete) Nahrung in die Wohnung. Der Sachwalter kümmerte sich nicht um die Angelegenheiten der Hoedl, nachdem das Bezirksgericht seine Forderungen (Pflegschaftsrechnung März 2010) um die Hälfte kürzte. Er bezahlte keine Rechnungen bzw. Mahnungen und erkundigte sich kein einziges Mal nach den Wohnverhältnissen der Mag. Hoedl.
Der Sachwalter Dr. W. wollte vielmehr nach mehreren Publikationen über den Fall Hoedl (Alpenparlament,blogs,Facebook)und den Buhag-Skandal (Wo sind die 90 AMS-Millionen?) nichts mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag im Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.
Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl, der Buhag-Skandal und die mysteriösen Todesfälle/Vergiftungen rund um die Beschaffung der Eurofighter im BM für Finanzen, BRZ und Buhag. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).
Exkurs: Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels (Folter Aushungern durch Sachwalterschaft) erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Eine Zeugin Jehovas (Frau Gabriele)brachte ihr Nahrung in die Wohnung. Sie konnte ca. 4 Wochen die Wohnung kaum verlassen (Lungenentzündung, Angina)
Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.
Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.
Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t von 10.3.2010 und 15.5.2012). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.
Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.
Am 14. Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.
Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt: Wegen eines gefälschten Mails an den Arbeitgeber der Klägerin WIFI WIEN: Verfahren 1 C 1474/ 15 y.
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).
VERGLEICHE DAZU AUCH DIE ANREGUNG DER 1. ENTMÜNDIGUNG VIA EINES FINGIERTEN GERICHTLICHEN ZAHLUNGSBEFEHLS (Gefälschte T-Mobile-Rechnung, A1-Rechnung) am Bezirksgericht Wien-Liesing im Spät-Herbst 2008! DIE SYSTEMATIK der Enteignung via Entmündigung bzw. versuchten Enteignung via Entmündigung bleibt also immer dieselbe - an allen Bezirksgerichten in Österreich!
Mit Beschluss vom
18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):
Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.
Per Beschluss von
14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.
Am
7. April 2017 war die Hauptverhandlung für
1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.
Vorgeschichte: Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.
Daraufhin rief sie der Sachwalter am 6. April 2017 an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."
Anmerkung: Man wollte an den Finanzierungsbeitrag von Mag. Hoedl bei WIEN-SÜD Wohnbaugenossenschaft und sie auf diesem Wege obdachlos machen: IN DEN RUIN KLAGEN - so lautet die Fair-Game-Order.
Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".
Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt. Siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend auf Basis dieser Dokumente.
Exkurs: Es scheint ein wahrer Handel mit Gerichtsdokumenten und psychiatrischen Gutachten in Wien stattzufinden. Auch der Leiter der Sektion Strafrecht im Justizministerium wurde deswegen bereits angezeigt.
Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).
Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.
Die Folgen eines Pflegschaftsverfahrens im Auftrag der Politik: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)
Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN
Wien, 17.9.2019
In memoriam
Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003
Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreichs: Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz) Bei Prof. Klingenberg hörte sie Römisches Recht.
Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente,Gutachten, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar und herunter zu laden. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE
11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte,vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum und Beschaffungsvorgänge (Zahlungen, Buchungen via SAP) Eurofighter und andere teure Geräte für das Bundesheer.
Beachte dazu, dass der langjährige Buhag-Leiter und Vorgesetzte von Mag. Hoedl im BMF (Projekt HV-SAP) früher Wirtschaftsoffizier im BM für Verteidigung war.
https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html
https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html
https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html
Die Eurofighter-Affäre war in 1. Linie eine große Geld-Beschaffungsaktion für diverse Geheimdienste - auch private Geheimdienste. Daher mussten ehrliche und anständige Beamte vor allem im BM für Finanzen beseitigt werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter-Aff%C3%A4re