Sachwalterschaft, Mindestlohn, Frauenrechte, Entmündigung aufgrund der Aktenlage (Menschenrechts-widrig): Darf ich mal meinem Unmut Ausdruck verleihen: Eine entmündigte Mathemathik-Professorin (HTL, Bundesbedienstete) bekommt Euro 1589, 91 Alterspension. Sie ist 61 Jahre alt, ihre Pension wird von einem SACHWALTER (Vormund) "geregelt". Was ist hier unakzeptabel? Fragen wir mal die neue Frauenministerin& Gesundheitsministerin, deren Lieblingswort ja "unakzeptabel" ist....die Frauenrechtlerinnen der wirklichen Sozialdemokratie von früher wären schockiert......
Aufgrund dieser Erfahrungen kann man davon ausgehen, dass Österreichweit Menschen aus finanziellen Gründen, aus politischen Gründen (wenn man z.B. so wie Frau Bader zu viel über die GRÜNEN weiß) bzw. um an ihre Immobilien und Pension zu kommen, entmündigt werden. Es kann aber auch eine Rache sein an der 3. und 4. Generation wegen der Nazi-Zeit. Gestern hörte ich im Radio eine Doku über die jüdische Familie ALTMANN....wie die Sachen in ihrer Villa in Wien-Hietzing versteigert wurden - da musste ich an die Delogierung einer Freundin denken (Juni 2015 - am Höchsten Feier-Tag der FM- 24.6.) - die lief genauso ab...eine Delogierung und Versteigerung Deiner Sachen öffentlich...das ist so ziemlich das Demütigendste was es überhaupt gibt......da waren die Nazis natürlich gut drinnen...die Dame ist übrigens Lehrerin, Dame der Gesellschaft....aber wahrscheinlich stimmt was mit ihren Vorfahren nicht......schau Dir mal an, ob irgendwer von der Islamischen Gemeinde oder IKG-Gemeinde entmündigt ist...auch wenn schwer krank....ich glaube nein...auch von der Balkan-Mafia oder Russenmafia traut sich KEIN RICHTER jemanden aus der Familie zu entmündigen...die gehen dann nämlich nur mehr einmal lebend aus dem Gericht raus...das sagte mir kroatischer "Kriegsflüchtling" persönlich....
Sachwalterschaft neu heute im Justiz-Ausschuss im Parlament: Mir fehlen eigentlich angesichts dieses Desasters jegliche Worte....man kann ja den Ö1-Beitrag (Morgenjournal) nachhören: Vielleicht ist auch die neue Gesundheitsministerin zuständig für tausende entmündigte Menschen in den Pflegeheimen - ich bin mir sicher NEIN! Pflegeheime - psychische Gesundheit (warum sonst müssen so viele entmündigt werden, als dass sie psychisch nicht gesund sind) ist sicher nicht das Thema einer österreichischen Gesundheitsministerin! Die Dunkelziffer liegt bei ca. 100.000 entmündigten Menschen! Der Pflege-Ombudsmann von Wien musste zurücktreten, weil er auf die Miss-Stände aufmerksam machte (siehe PROFIL 23.10.2009)
Liebe Marina Perg: "dass JEDER für jeden eine Sachwalterschaft beantragen kann" Das ist NICHT das Problem: Ich erinnere mich an 2005 - da wollte ich für einen guten Freund, der seit seinem 17. LJ an einer Psychose leidet, am BG Wien-Favoriten eine SW beantragen. Der Richter hat mich abgeschasselt...Es war aber wirklich Gefahr in Verzug. W. zahlte seine Miete nicht, er glaubte wg religiösen Wahns an die Endzeit und überwies daher seine Pension an die PVA zurück. Er wurde delogiert und ich habe ihm bei der Übersiedlung seiner Sachen aus Wien 10 in seine Heimatgemeinde am Schneeberg geholfen. Es war Sept 2005. Auch der Verein Sachwalterschaft hat mich angerufen (ein deutscher Sozialarbeiter) und gemeint: Da können wir nichts machen. Die Justizministerin GASTINGER (BZÖ) hat mir einen bla-bla-Brief geschrieben.....Ich weise darauf hin, dass ganz Wenige der Obdachlosen in Wien unter SW stehen.....auch wenn Sozialarbeiter oder Verwandte Antrag auf SW beim BG stellen....der besagte Freund ist - NACH JAHRELANGER OBDACHLOSIGKEIT; er lebte in einer Hütte bei der Baumgartner Höhe und wäre fast gestorben, was ja erwünscht war) heute unter SW (eine befreundete Juristin macht das für ihn - nachdem SW Dr. Beck abgelehnt wurde......(Beck konnte von Familie abgelehnt werden....hat einem anderen Mündel wegen Euro 500 Schulden drei Häuser abgenommen mittels Exekution BG Favoriten und BG Mödling)
Sachwalterschaft neu heute im Justiz-Ausschuss im Parlament: Mir fehlen eigentlich angesichts dieses Desasters jegliche Worte....man kann ja den Ö1-Beitrag (Morgenjournal) nachhören: Vielleicht ist auch die neue Gesundheitsministerin zuständig für tausende entmündigte Menschen in den Pflegeheimen - ich bin mir sicher NEIN! Pflegeheime - psychische Gesundheit (warum sonst müssen so viele entmündigt werden, als dass sie psychisch nicht gesund sind) ist sicher nicht das Thema einer österreichischen Gesundheitsministerin! Die Dunkelziffer liegt bei ca. 100.000 entmündigten Menschen! Der Pflege-Ombudsmann von Wien musste zurücktreten, weil er auf die Miss-Stände aufmerksam machte (siehe PROFIL 23.10.2009)


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