
Jedenfalls hört man (von höchster Justiz-Stelle), dass mein gnädigster Herr SachWalter 20 Prozent von der Folter-Entschädigung (1 Mio) erhält.
Diese 200.000 Euro Honorar (vor oder nach Steuern ist die Frage) hat er (der Sachwalter) sich redlich verdient. Immerhin habe ich erst durch ihn (indirekt)erfahren, dass die Klägerin ja nur eine Strohfrau war für das BM für Finanzen und BRZ GmbH bzw BUHAG - also Sachen gibt es.

Die Arme - sie soll heimgedreht worden sein oder in einem Lager sein in Übersee (war eben zu gierig). Ich habe mich schon gewundert, dass es in keinem gefälschten Beweismittel eine Unterschrift von der KLägerin (1 C 1474/ 15y BG Wien 23) gab bzw. dass die Klägerin NIE PERSÖNLICH in Erscheinung getreten ist.

Sie musste offenbar ihren Namen hergeben, weil Beamte im Finanzministerium die Genehmigung des Ministers Dr. Schelling dafür gebraucht hätten (Dienstweisungsgebunden)
Es will ja jeder ein Sück von der Torte - ich werde aber meinen nächsten Krimi schon mit Istra Bitter und Cappucco am Meer schreiben. Hab ich mir auch irgendwie verdient.

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/08/1-mio-schmerzensgeld-fur-mundel.html?zx=3871b5860d5bc6d4
http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html
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