Dienstag, 27. November 2018

CeE: 27. November 2018 auf Facebook

 Warum meine Sachwalterschaft aufgehoben wurde (12 P 234/ 11 t bis 16 P 46/17y)

Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl BG Wien 23 von Dezember 2008 bis Mai 2018
Manche fragen sich, warum meine Sachwalterschaft im Februar 2018 wieder aufgehoben wurde (die erste SW dauerte von Dez 2008 bis Juni 2011 - die 2. SW von Februar 2016 bis Februar 2018)
Beschluss BG Wien-Liesing 8.2.2018
Rückblick 2006-2008
Die Ursache der 1. Entmündigung war meine Anzeige vom Februar 2006. Da wurde ich dann bei LVT Wien vorgeführt ("Kreuzverhöre" bis August 2008), auf der Website von Peter Pilz als hohe Scientologin denunziert, die massenhaft Akten aus Finanzministerium, Rechnungshof etc. gestohlen hat während ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum. Das Motto: "Accuse the other for that what you are guilty".
Als das alles nichts half (um mich mundtot zu machen) leitete Dozent Noll (nach Verhandlung mit Richterin Bruzek LGSTR 9.1.2008) und andere mit Hilfe einer erfundenen Telefon-Rechnung im September 2008 (wo ich zum 1. Mal für den Nationalrat kandidierte) das Entmündigungsverfahren ein.
Der Grund: Ich könne - aufgrund meiner schizo-affektiven Psychose - mit Geld nicht umgehen (habe 2 Verträge mit Telekommunikationsunternehmen) usw. Ich habe also den Überblick über meine - ohnehin bescheidenen Finanzen - verloren. (Letztlich ein Treppenwitz der jüngeren österreichischen Rechtsgeschichte).
Man brauchte für mich kein psychiatrisches Gutachten - dieses wurde bereits von brz gmbh an bg wien 23 weiter geleitet (es stammte aus den 90-er Jahren)
Daher war mir die Zwangseinlieferung in die Psychiatrie 2008 erspart geblieben. (ich war Gott sei Dank nie auf der Baumgartner Höhe und nur in den 90-er Jahren auf Grund einer Schwangerschaftspsychose auf der Station Verhaltenstherapie im AKH Wien)
Man musste auch kein Aktengutachten erstellen.
Der 1. Sachwalter Dr. Martin W. gab bereits im Januar 2011 auf, weil seine Sekretärin Frau S. heraus fand, dass ich ihn auf facebook denunziere.
Er wollte auch nichts mit verschwundenen Geldern aus dem AMS zu tun haben (Buhag-Skandal)
Die 2. Entmündigung war eigentlich eine Art Spar-Maßnahme.
Eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum klagte mich im Dezember 2015 auf 14.800 Euro, weil ich angeblich in meinen blogs behauptete, dass sie etwas mit dem Tod des gemeinsamen Ex-Kollegen aus dem Finanzministerium Amtsdirektor W. Schweinhammer zu tun habe.
Der Psychiater Dr. St. war echt ein lieber Kerl. Der hat brav mitgespielt und gemeint, ich sei wirklich vollkommen verrückt. Er hat im Gutachten, das er von Dr. K. abschrieb festgehalten, dass die schizo-affektive Psychose bei mir Gott sei Dank weiterhin vorhanden sei und eine Sachwalterschaft unbedingt nötig sei. Somit erhielt ich einen Wiener Promi-Anwalt als Sachwalter und das Verfahren verlief im Sande. (Vergleich 353, 50 pro Partei). Die Klägerin verschwand spurlos und war auch bei der Verhandlung am 7. April 2017 unentschuldigt abwesend (wäre in einem Rechtsstaat ein Grund für eine Nichtigkeitsbeschwerde)
Da kein weiteres Verfahren offen war, wurde die Sachwalterschaft per Beschluss 8.2.2018 aufgehoben. Die Pflegschaftsrechnung (Beschluss 24.5.2018) wurde von mir gemäß Antrag in Raten bis September 2018 bezahlt.
Es gab kein weiteres psychiatrisches Gutachten, weil diese ja dem Gericht auch ziemlich teuer kommen. Dr. Steinbauer verlangte ca. 1300 Euro (inkl. Anwesenheit bei Gericht)
Ich persönlich habe kein Problem vor Gericht zu erscheinen, bzw. in der Ordination von PsychiaterInnen. Die meisten Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie sind sehr nette Menschen.
Daher kann man die letzten 10 Jahre im Falle Mag. Hoedl auch als "Entmündigungstheater" bezeichnen. Die Kosten trug mehrheitlich der Bund.
Meine Wohnung konnte ich behalten, wenngleich Sachwalter Dr. P. mir per Telefonat am 6. April 2017 drohte, dass MEINE WOHNUNG WEG WÄRE; wenn ich nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 am BG Wien-Liesing käme.
Ich werde im Internet als "Erbsenzählerin" denunziert - das lasse ich mir gerne gefallen, wenn ich daran denke, dass ich meine Genossenschaftswohnung durch meine exzellente buchhalterische Genauigkeit gerettet habe!!! (gerade jetzt wo es wieder kalt wird und ich am Reumannplatz die Sandler in der Nacht sehe....einfach furchtbar, kein Dach über dem Kopf zu haben)
CONCLUSIO:
Von mir geht also (auch in Kriegszeiten wie diesen) keine Gefahr mehr aus. Hofrat Csoka, bei dem ich Bundeshaushaltsverrechnung lernte, ist im Oktober 2018 gestorben (was mir sehr leid tut).
Die Leitung der Bundesbuchhaltungsagentur ist mit 1. Oktober 2018 mit einer Beamtin aus dem Verteidigungsministerium besetzt worden.
Man kann also in meinem Fall sagen:
VIEL LÄRM UM NICHTS _ IST DOCH OLLES NET WOHR (ist doch alles Chimäre, aber mich unterhaltet es - aus Nestroy: Papiere des Teufels)
Der Skandal um Rosy ist ein Möchte-Gern-Skandal. Manche, die auf der payroll der Geheimdienste stehen, haben mit mir kein Geld gemacht.
Andere aber müssen unter Sachwalterschaft bleiben, entweder, weil sie
1. wirklich wahnsinnig sind
2. eine Gefahr für die Staats-Sicherheit darstellen.
ODER BEIDES!
Mag. Hoedl (mit besten Beziehungen in den Vatikan) aber hat nun das Gnadenbrot_und darf ihre Tage auf dem Gnadenhof geniessen (Wiener Bäder, Österreichs Thermen.....Adria im Sommer) IST DOCH SCHÖN oder??????
Hände falten - Goschen halten!!!!!
Conclusio 2: Von mir, der depperten Klosterschülerin, die es aufgrund ihrer Genauigkeit und parteipolitischen Mitgliedschaften bis zur SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum gebracht hatte, geht also KEINE GEFAHR MEHR aus. Die meisten sind verstorben oder in irgendwelchen Anstalten im In- oder Ausland, womit sich allerdings nur mehr das werte Bundesministerium für Äußere Angelegenheiten herum schlagen muss.
Und noch etwas: Als Mag. Hoedl mit ihrer SAP-Ausbildung begann, war Bundeskanzler Kurz exakt 14 Jahre alt: Man setzt also von Seiten der Mächtigen auf VERGESSEN.....die jungen denken ja z.B. KH Grasser, war der nicht Bürgermeister von Wien...
I am lying on the ground because of laughing - es folgt als Matura-Thema: das Liebesleben der Maikäfer!!!! Man soll die Jugend auf einem möglichst niedrigen Bildungsstand halten.

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