Chronologie einer Entmündigung - ein Läuterungsprozess
Zur Verstärkung meines spirituellen Weges möchte ich noch einmal die Eckpunkte von Chronologie eiiner Entmündigung präsentieren.
Für mich dabei wichtig ist, dass ich jedem einzelnen jeder einzelnen vergebe:
Jeden der an meinen Entmündigungen mitgewirkt hat, die mich denunziert haben, meine berufliche Karriere zerstört haben.
Ich möchte jeglichen Zynismus ablegen: to forgive im Sinne von give away, im Sinne meines Traumes von April 2012 mit der orangen Vergebungsschere.
Ich bin weder Richterin noch Anklägerin, ich möchte mich aus dem Schussfeld nehmen und die Last der Vergangenheit von Bord werfen, jeglichen Wunsch nach Rache und Vergeltung ablegen.
Ich danke der Seherin L. die mich zu diesem Weg inspiriert hat und auch Frau M. die den Tatsachen mutig ins Auge sehen kann.
Fernab jeglicher Wichtigtuerei möchte ich die juristischen Eckpunkte nochmals durchgehen aus persönlichen Gründen:
Ich möchte bei jedem einzelnen juristischen Ereignis seit Denunzierung 2007 pilz.at nachsehen, wem ich noch nicht vergeben habe, was ich noch in Liebe loslassen muss, welches Folterereignis in meinem Leben ich noch umarmen muss und in Liebe los lassen muss.
Viele werden dies als Masochismus bezeichnen, dies ist mir aber egal. Ich bin sehr genau und sehr präzise. Die Macht der Vergebung löst gordische Knoten und löst Lawinen aus.
Wenn irgend jemand meinetwegen bestraft wurde, so tut es mir leid ist aber eine Folge der geistigen Gesetze. Ich habe niemanden entmündigen lassen und niemanden geklagt.
Ich tue dies für meine geistige, psychische und physische Gesundung.
Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Ich fühle dabei kein Gefühl der Genugtuung, es geht hier um meinen Seelenfrieden.
Ich heiße auch keine Serienmorde gut, keine Morde in Spitälern, keine Morde an Mündeln. Die Mörder werden eines Tages Rechenschaft ablegen müssen. Dies ist allerdings nicht mein Problem.
Es steht jedem Menschen frei. sich zu rächen für das Unrecht, das ihm/ ihr angetan wurde (besonders wenn eine irdische Justiz genau das Gegenteil macht) Aus spiritueller Sicht gehe ich jedoch einen anderen Weg.
Besonders auch jenen Menschen, die sich über mich lustig machten (obwohl ich ihnen helfen wollte) mich boshafte Betschwester, lebender Zellhaufen, blade Blunzn etc. nannten möchte ich von Herzen vergeben.
Besonders aber möchte ich jedem einzelnen vergeben, die das Fair Game I und II in genialer Weise zur Vernichtung meiner Person organisierten, jedem einzelnen. Dabei sollte ich sehr genau sein, um mein weiteres physisches Überleben zu sichern.
Politisch unterscheide ich nicht links und nicht rechts. Es geht um Gewalt und Mord an Menschen und diese in Zukunft zu verhindern - ein hohes Ziel. Gerti sagte es schon lange: Wenn ich Peter Pilz und Team nicht von Herzen vergeben kann, wird überhaupt nichts weiter gehen. Gemeinsam haben wir zu Weihnachten 2019 die Familienflüche gebrochen mit Hilfe des Erzengels Michael und Off 12. Danke an alle! Es geht nicht anders.
Zu vergeben ist aus meiner Sicht: den PflegschaftsrichterInnen, jenen, die die elf Jahre rückwirkende Entmündigung angezettelt haben, jenen die die Denunzierung auf www.peterpilz.at initiiert und geschrieben haben (Bmf, Brz, buhag...) Sachwalter Nummer eins, Hr. Str. von der ERSTE Bank (Mit Mündeln verhandeln wir nicht) Nachbarn, die mich denunziert haben, jenen, die mich auf Facebook observiert und denunziert haben...etc etc.
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/05/14-mai-2009-bis-14-mai-2019-10-jahre.html
14 Mai 2009 bis 14 Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter in Österreich überlebt - die Geschichte der Frau Magistra Rosemarie Barbara Hoedl
14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter gut überstanden: Vor allem feiere ich, dass ich die Folter durch die Justiz relativ unbeschadet überstanden habe! Vielmehr war es für mich eine Diplomarbeit im Zivilrecht, wenngleich ich mich noch genau an diesen Donnerstag, den 14. Mai 2009 erinnerte. Ich erwartete mir Hilfe von der sogenannten Justiz - in Wirklichkeit war aber mein Konto schon gesperrt - ich erhielt nach mehrmaligem Bitten ca. 300 Euro im Monat zum Leben (während sich auf meinem Girokonto das Guthaben häufte) . Der Sachwalter erschien nicht bei Gericht - er schickte Anwalt Dr. Andreas Lehner, der mich ausfragte, warum ich nicht für E-Justiz im Bundesrechenzentrum arbeitete. Am selben Tag flog der Kanzler (ebenfalls aus meinem Bezirk - Wien 23) zum BilderbergerTreffen nach Athen! Honni soit qui mal y pense.....Ich bin nun mal eine Datenbank, daher sind mir die Zahlen (wie den freemasons) sehr wichtig!
Chronologie einer Entmündigung: 14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter relativ unbeschadet überlebt: Worauf ich besonders stolz bin: dass ich der versuchten Enteignung und Totalvernichtung durch BMF, BMJ, BRZ, Buhag - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt durch BMF (durch Klage auf Widerruf und Unterlassung 2015 ) widerstehen konnte und dass T-Mobile extra meinetwegen den Namen ändern muss (Magenta) Dass die Justiz in Österreich ein Witz und zutiefst korrupt ist, weiß jeder, der mit ihr zu tun hatte! Ich bin aber trotzdem froh, dass ich es überlebt habe und ausführlichst für spätere Generationen von Jus-Studenten und diverse Dokumentationsarchive so gut live dokumentieren konnte! Dank Social Media. google facebook usw!!!
Souverän habe ich es nicht gemeistert - aber ich konnte der versuchten Enteignung (durch gerichtlichen Zahlungsbefehl 2008 und Klage 2015 stand halten. Vermutlich ändert T-Mobile jetzt den Namen auf Magenta deswegen - alles meinetwegen! Viele Narben und Schrammen bleiben und sehr viel EMPATHIE mit jenen KurandInnen, die von ihren
- SachwalterInnen
- gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen
- PflegschaftsrichterInnen
- Hausbanken
gedemütigt enteignet entrechtet, delogiert und vernichtet werden und wurden!
14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: Was ich feiere: dass ich 10 Jahre Entmündigungsfolter so gut überstanden habe: Es war die Enteignung und Vernichtung geplant - nur weil ich eine Anzeige machte in Kopie #bnd
14. Mai 2009 - Schauplatz Wien - Bezirksgericht Wien-Liesing
Keine Sterne in Athen, stattdessen Entmündigung am BG Wien-Liesing:
Am 14. Mai 2009 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine interessante Entmündigungsverhandlung:
Mag.a Rosemarie B. Hoedl (Sap-Beraterin, ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung, Umstellung auf SAP Großprojekt HV-SAP)
wurde bei dieser Verhandlung im Auftrag des BM für Finanzen (Sektionschef, Ministerialrat I.), der Bundesrechenzentrum GmbH (ehemalige Vorgesetzte) und der Bundesbuchhaltungsagentur (deren ehemalige Leiterin im Mai 2009 schon aus Wien verschwunden war)
in allen Lebensbereichen entmündigt und unter Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) gestellt!
Anwesende:
Richterin Romana Wieser (heute OLG - zuständig für Strafsachen und Patente)
Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner (in Vertretung Sachwalter Dr.W.)
Gutachter Dr. Herbert K. (ein sehr netter Herr, wohnhaft in Biedermeier-Villa in Mödling - Untersuchung der Kurandin am 22. April 2009 in Mödling in Privatvilla)
Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN
Die Kurandin musste auf ihre Entrechtung ca. 40 Minuten warten: Der Anwalt Dr. Lehner erzählte ihr von seinem Server in der Kanzlei und dass ältere Rechtsanwälte aufgrund der rasanten Entwicklung im Bereich ERV in Pension gehen.
Dass das BM für Finanzen beim psychiatrischen Gutachter Dr. K. die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung (besonders rund um Morde, Vergiftungsfälle in BMF und BRZ) bestellte, wusste die Kurandin Mag.a Hoedl zu diesem Zeitpunkt noch nicht!
Dies erfuhr sie erst durch Akteneinsicht und Aktenkopie am 21. Juli 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Die Kurandin verfügte schon zum damaligen Zeitpunkt über ausreichende Kenntnisse im Zivilrecht, besonders Außerstreitverfahren (Sachwalterschaft) und Obsorgeverfahren, ebenso im Immobilienrecht durch ihre zahlreichen Studien und Praktikas in Rechtsanwaltskanzleien!!!!
EXKURS: Was sonst noch am 14. Mai 2009 geschah:
Parlamentarische Anfrage - Nationalrat Wien
2186/J XXIV. GP
Eingelangt am 26. Mai 2009
ANFRAGE
des Abgeordneten Dr. Strutz, Mag. Stadler
Kolleginnen und Kollegen
betreffend angeblicher Auslandsaufenthalt in Vouliagmeni, Griechenland
Zitat:
Wie den Printmedien des vergangenen Wochenendes zu entnehmen war, soll in einem pittoresken griechischen Dorf namens Vouliagmeni, 20 km südlich von Athen, vergangenen Freitag (15. Mai 2009) eine Armee von Sicherheitskräften aufmarschiert sein. Zweck dieses Aufmarsches soll eine diskrete Zusammenkunft "der Mächtigsten der Mächtigen" (die 57. Bilderberg-Konferenz) gewesen sein.
..........
Anmerkung des Verfassers: Bundeskanzler F. hat die Fragen am 17. Juli 2009 (vier Tage vor der Akteneinsicht von Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing) schriftlich beantwortet.
Frage 1:
Wo geographisch-physisch haben Sie sich im Zeitraum vom 14. bis 17. Mai 2009 aufgehalten?
Antwort Kanzler: Mein Abflug von Wien nach Athen erfolgte am 14. Mai 2009 am späteren Nachmittag, meine Ankunft in Wien am 17. Mai 2009 um ca. 14 Uhr.
Quelle: Logenmord Jörg H. - Guido Grandt (Seite 103ff)
Anmerkung: Mag. Hoedl war um 10 Uhr 25 am 14. Mai 2009 geladen - sie musste ca. eine Stunde warten, damit Anwalt Lehner sie in Bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum im Vorraum des Gerichts ausfragen konnte (für das Protokoll).
Dr. Lehner meinte, dass keine Sachwalterschaft nötig wäre - jedoch war diese vom BM für Finanzen "bestellt" für den Zeitpunkt der Morde und Vergiftungen in BRZ und BMF rückwirkend bis 1998.
Gerichtsdokumente wurden aus dem Brz geliefert: FREI HAUS! Ex-Kollegen erhielten Provisionen für Datenmissbrauch! Team G!
Am 18. Mai 2009 - also Montag - schrieb die Richterin bereits im Auftrag der Bundesministerien und der Brz GmbH den Beschluss zur vollständigen Entrechtung von Mag. Hoedl, damit eventuelle Zeugenaussagen besonders im Zusammenhang mit dem Tod von Amtsdirektor S. (11.11.2003, BM für Finanzen, Elektronischer Zahlungsverkehr Republik Österreich) unter der Prämisse des Wahnsinns der Mag. Hoedl stehen!
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