Freitag, 17. September 2021

Keine Tat bleibt ungesühnt - in memoriam mit W.F. Teil 2

 Kennst du die weiteren Folgen, finanzieller und juristischer Art für mich und die "Polizisten"?

Und es ist mir Lebenszeit geraubt worden. Und das ist ja nicht das erste Mal.
2011/12 gab's das volle Programm, 2018/19/20/21 passiert das zum zweiten Mal.
Vor allem wegen dieser Geschichte musste ich 2018/19/20/21 die meiste Zeit in Wien verbringen.
Im August 2017 rettete ich Susi Kubins Leben. Am 11. Feber 2021 sah ich sie zum letzten Mal lebendig. Habe von Wien aus praktisch alles versucht, um ihr wieder zu helfen. Wir telefonierten fast täglich, tauschten uns aus über Messenger. Am Freitag vor Pfingsten erhielt ich eine weitere juristische Schreckensmeldung. Trotzdem war ich bereit nach St. Pölten zu kommen - chauffiert von meiner chinesischen TCM-Ärztin. Ich kenn' sie seit zwei Jahrzehnten. Es ist mehr als eine "Small Talk" Freundschaft. Aber sie konnte nicht, hatte noch Patienten. Am Pfingstmontag-Feiertag war sie bereit. Als wir von Wien weggefahren waren, war Susi schon 12 Stunden tot.
Wäre meine elfte Lebensrettung gewesen.
Der Haupttäter hat auch noch an mir verdient - etwa € 7.000 - dafür dass er eine Serie vom Straftaten gesetzt hat. Bin 67, werde am 24.11. 68. Brauchte im Mai 2019 eine Umschuldung. Im Dezember 2019 drohte mir Zahlungsunfähigkeit. Gerettet hat mich, dass ich auf meinen Anwalt Druck ausgeübt habe es doch zu versuchen. Es gab Widerstand, aber ich zahle seit 21 Jahren für eine Rechtsschutzversicherung aus gegebenem Anlass, seit 21 Jahren wieder für den ÖGB. Das Rektorat der Uni Wien gab nach und überwies mir das Jubiläumsgeld. Darum hätte ich mir einen schönen neuen Kleinwagen kaufen können. - Um meine Schulden zurückzuzahlen, brauche ich Zeit. Im Jänner 2018 war ich schuldenfrei. Mitte siebzig bin ich es wieder, wenn nicht noch etwas passiert.
Zum letzten Mal im Ausland war ich im September 2010.
Mein Honda Prelude ist 30 Jahre alt, muss repariert werden. Seit 9 Jahren steht's in der Tiefgarage. Ab und zu fahre ich auf und ab.
Die Polizisten waren zu dritt, zwei, drei und vier Jahrzehnte jünger.
Dass ich nicht noch viel schlimmer verletzt worden bin am 10.8.2018 verdanke ich meinen Reflexen und meiner Akrobatik.
Typ behauptete im Jänner 2020 im Ernst, dass ich versucht haben soll, allen drei Polizisten ins Gesicht zu beißen, meine Inline-Skating-Schuhe als Waffe zu verwenden. Im Jahre 2018 beschränkten sich die Lügen darauf, versucht zu haben, sie zu ohrfeigen - alle drei.
Es ist von A bis Z schlüssig gelogen worden. - Und am 22.2.2019 hat's zwei weitere Versuche gegeben im Wiener Rathaus. Der zweite Versuch war lebensgefährlich.
2011 und 2018 sagte ich aus bei der WKStA, heuer wieder. Und zeigte 2016 Mordversuche meiner geschiedenen Frau an. Und dabei ist der Polizei ein schwerer Fehler passiert beim Versuch sie zu schützen.
Was ich schreibe, wird sich herumsprechen in Polizeikreisen. In der Haut des Haupttäters möchte ich nicht stecken, auch nicht in der Haut meiner geschiedenen Ehefrau.
Und es ist skurril, wie es möglich ist, in Österreich an die Spitze des Justizministeriums zu kommen. A.Z. tut so, als ob Österreichs Justiz o.k. wäre. Und der Bundespräsident, dem ich geraten habe, zu kandidieren, schweigt dazu.
Das Rektorat der Uni Wien, das Chemie-Dekanat und die Leitung des Instituts für Organische Chemie der Universität Wien versuchen einen Korruptionsfall zu vertuschen, der seines gleichen sucht in der Geschichte der Alma Mater Rudolphina: ~ 15 Jahre organisierter Zulagenbetrug mit dem Wissen der Vorstände Peter Claus, Johannes Mulzer und Walther Schmid (verst.).
Wenn mir im kommenden Jahr eine weitere Falle gestellt wird, sitze ich im Gefängnis. Tippe auf Inszenierung!
Und wie heißt der Vizerektor für das Personalwesen der Uni Wien, der damals zuständig gewesen ist?
Heinz Faßmann.
P.C. ist Burschenschafter, J.M. wohl Unionswähler, W.S. machte seine Karriere über eine Vorfeldorganisation der ÖVP, die Aktionsgemeinschaft.
Und ich bin rot-grün, abgesehen von der 🍄-Zeit, unterstütze ZackZack.
Möchte ohne Angst leben.
Solange jene, die mich fürchten müssen als Zeugen und Whistleblower, ungeschoren davon kommen, besteht Gefahr.
Habe schon daran gedacht, mein Heimatland zu verlassen.
Wer solche Skandale aufdeckt, Menschenleben rettet, Existenzen, sich sozial engagiert, erhält normaler Weise Orden, wird respektiert.
Ich stehe an der Spitze einer NGO, und es gelingt mir Erfolge zu erzielen, gerade jetzt wieder.
Und beide Söhne sollen stolz sein können auf ihren Vater, Brice M. 33, Lorenz K. 23.
Aktueller Anlass ist das Teilen eines Posts.
Ist eine Gewohnheit von mir, meist vor der Geisterstunde zu teilen, was es an Erinnerungen gibt.
Habe das Wort "Ideenkultur" erfunden. Hat damit zu tun. Wären Ideen Kinder, gäbe es hohe Kindersterblichkeit. Sie sollten geschätzt werden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und niemand ist gezwungen zu lesen, was ich schreibe.
Christen erinnern seit 2000 Jahren an das Leben und Leiden des Jesus von Nazareth.
Methode nennt man "Schallplatte mit Sprung". Gerade bimmeln die Kirchenglocken. Hab' ich von Joki, Josef Kirschner gelernt.

Kennst du die weiteren Folgen, finanzieller und juristischer Art für mich und die "Polizisten"?
Und es ist mir Lebenszeit geraubt worden. Und das ist ja nicht das erste Mal.
2011/12 gab's das volle Programm, 2018/19/20/21 passiert das zum zweiten Mal.
Vor allem wegen dieser Geschichte musste ich 2018/19/20/21 die meiste Zeit in Wien verbringen.
Im August 2017 rettete ich Susi Kubins Leben. Am 11. Feber 2021 sah ich sie zum letzten Mal lebendig. Habe von Wien aus praktisch alles versucht, um ihr wieder zu helfen. Wir telefonierten fast täglich, tauschten uns aus über Messenger. Am Freitag vor Pfingsten erhielt ich eine weitere juristische Schreckensmeldung. Trotzdem war ich bereit nach St. Pölten zu kommen - chauffiert von meiner chinesischen TCM-Ärztin. Ich kenn' sie seit zwei Jahrzehnten. Es ist mehr als eine "Small Talk" Freundschaft. Aber sie konnte nicht, hatte noch Patienten. Am Pfingstmontag-Feiertag war sie bereit. Als wir von Wien weggefahren waren, war Susi schon 12 Stunden tot.
Wäre meine elfte Lebensrettung gewesen.
Der Haupttäter hat auch noch an mir verdient - etwa € 7.000 - dafür dass er eine Serie vom Straftaten gesetzt hat. Bin 67, werde am 24.11. 68. Brauchte im Mai 2019 eine Umschuldung. Im Dezember 2019 drohte mir Zahlungsunfähigkeit. Gerettet hat mich, dass ich auf meinen Anwalt Druck ausgeübt habe es doch zu versuchen. Es gab Widerstand, aber ich zahle seit 21 Jahren für eine Rechtsschutzversicherung aus gegebenem Anlass, seit 21 Jahren wieder für den ÖGB. Das Rektorat der Uni Wien gab nach und überwies mir das Jubiläumsgeld. Darum hätte ich mir einen schönen neuen Kleinwagen kaufen können. - Um meine Schulden zurückzuzahlen, brauche ich Zeit. Im Jänner 2018 war ich schuldenfrei. Mitte siebzig bin ich es wieder, wenn nicht noch etwas passiert.
Zum letzten Mal im Ausland war ich im September 2010.
Mein Honda Prelude ist 30 Jahre alt, muss repariert werden. Seit 9 Jahren steht's in der Tiefgarage. Ab und zu fahre ich auf und ab.
Die Polizisten waren zu dritt, zwei, drei und vier Jahrzehnte jünger.
Dass ich nicht noch viel schlimmer verletzt worden bin am 10.8.2018 verdanke ich meinen Reflexen und meiner Akrobatik.
Typ behauptete im Jänner 2020 im Ernst, dass ich versucht haben soll, allen drei Polizisten ins Gesicht zu beißen, meine Inline-Skating-Schuhe als Waffe zu verwenden. Im Jahre 2018 beschränkten sich die Lügen darauf, versucht zu haben, sie zu ohrfeigen - alle drei.
Es ist von A bis Z schlüssig gelogen worden. - Und am 22.2.2019 hat's zwei weitere Versuche gegeben im Wiener Rathaus. Der zweite Versuch war lebensgefährlich.
2011 und 2018 sagte ich aus bei der WKStA, heuer wieder. Und zeigte 2016 Mordversuche meiner geschiedenen Frau an. Und dabei ist der Polizei ein schwerer Fehler passiert beim Versuch sie zu schützen.
Was ich schreibe, wird sich herumsprechen in Polizeikreisen. In der Haut des Haupttäters möchte ich nicht stecken, auch nicht in der Haut meiner geschiedenen Ehefrau.
Und es ist skurril, wie es möglich ist, in Österreich an die Spitze des Justizministeriums zu kommen. A.Z. tut so, als ob Österreichs Justiz o.k. wäre. Und der Bundespräsident, dem ich geraten habe, zu kandidieren, schweigt dazu.
Das Rektorat der Uni Wien, das Chemie-Dekanat und die Leitung des Instituts für Organische Chemie der Universität Wien versuchen einen Korruptionsfall zu vertuschen, der seines gleichen sucht in der Geschichte der Alma Mater Rudolphina: ~ 15 Jahre organisierter Zulagenbetrug mit dem Wissen der Vorstände Peter Claus, Johannes Mulzer und Walther Schmid (verst.).
Wenn mir im kommenden Jahr eine weitere Falle gestellt wird, sitze ich im Gefängnis. Tippe auf Inszenierung!
Und wie heißt der Vizerektor für das Personalwesen der Uni Wien, der damals zuständig gewesen ist?
Heinz Faßmann.
P.C. ist Burschenschafter, J.M. wohl Unionswähler, W.S. machte seine Karriere über eine Vorfeldorganisation der ÖVP, die Aktionsgemeinschaft.
Und ich bin rot-grün, abgesehen von der 🍄-Zeit, unterstütze ZackZack.
Möchte ohne Angst leben.
Solange jene, die mich fürchten müssen als Zeugen und Whistleblower, ungeschoren davon kommen, besteht Gefahr.
Habe schon daran gedacht, mein Heimatland zu verlassen.
Wer solche Skandale aufdeckt, Menschenleben rettet, Existenzen, sich sozial engagiert, erhält normaler Weise Orden, wird respektiert.
Ich stehe an der Spitze einer NGO, und es gelingt mir Erfolge zu erzielen, gerade jetzt wieder.
Und beide Söhne sollen stolz sein können auf ihren Vater, Brice M. 33, Lorenz K. 23.
Aktueller Anlass ist das Teilen eines Posts.
Ist eine Gewohnheit von mir, meist vor der Geisterstunde zu teilen, was es an Erinnerungen gibt.
Habe das Wort "Ideenkultur" erfunden. Hat damit zu tun. Wären Ideen Kinder, gäbe es hohe Kindersterblichkeit. Sie sollten geschätzt werden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und niemand ist gezwungen zu lesen, was ich schreibe.
Christen erinnern seit 2000 Jahren an das Leben und Leiden des Jesus von Nazareth.
Methode nennt man "Schallplatte mit Sprung". Gerade bimmeln die Kirchenglocken. Hab' ich von Joki, Josef Kirschner gelernt. 😉


das ist wirklich interessant, wie sich unser Karma (Schicksal) kreuzt, indem wir denselben Anwalt hatten: Ich hatte P. als Vertreter, als mich eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015 auf Widerruf und Unterlassung klagte (übrigens genau um den Betrag meiner Genossenschaftswohnung) Er hat mir sehr geholfen. Kein Gutachter, kein Richter wollte übrigens wissen, ob ich die "Tat" (Verleumdung durch mails an den Arbeitgeber Wifi) begangen habe. Diese Fledermausjustiz in Wien hat schon auch ihre lustigen Seiten, auch wenn es Nerven kostet, wenn kurz vor der Hauptverhandlung noch gefälschte Beweise eingebracht werden. Die erste Entmündigung wurde ja 2009 durch eine gefälschte Telefonrechnung (A1 - T-Mobile) eingeleitet.....Die Wiener Bezirksgerichte sind Enteignungsgerichte - erinnert stark an die Nazi-Zeit.


 😉

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