4. November 22 Uhr 15: Jeder Neumond erinnert uns daran, dass wir die Macht über unser Leben wieder zurücknehmen/ zurück holen. Somit können wir alle in Fülle und Liebe leben. Mit dieser Meditation können wir gemeinsam alles manifestieren, was wir brauchen um diesen Planeten zu einem schöneren zu machen. Unsere Zukunft liegt in unserer Hand, wir können sie mitgestalten. Es ist jetzt deine Zeit dein Potenzial & deine Schöpferkraft zu entdecken, dich mit dir zu verbinden und DEIN LICHT in die Welt zu tragen. (dabei bleibt für mich immer jener, der das LICHT der Welt genannt wird, ein Vorbild) Um unser Licht/ unsere Begabungen und Lebensaufgaben ganz und in Fülle scheinen lassen zu können, sollten wir uns von Groll, Neid, Hass, Mord- und Rachegelüsten wie auch immer befreien.
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Sonntag, 7. November 2021
Der Vierfach-Lehrpfad der Vergebung nach Desmond Tutu als Weg der Heilung und des Loslassens
Der Vier-Fach-Pfad zur Vergebung
In einem Wiener Supermarkt fand ich dieses Buch von Bischof Desmond Tutu (Friedensnobelpreisträger 1984) um 4, 95. Wahrhaft ein guter Preis für ein Buch, das schon wieder von Grund auf mein Leben verändert (so wie vor vielen Jahren als ich für die Matura-Vorbereitung das Neue Testament entdeckte, ganz alleine)
Im April 2012 benötigte ich noch den Vergebungstraum - im Juli 2015 einen Priester, der mich davor rettete von meinen Feinden im St. Margarethner Steinbruch in den Abgrund geworfen zu werden (Gott sei Dank nur im Traum)
In aller Kürze hier die Praxis des Vier-Fach-Pfads der Vergebung
1. Die Geschichten erzählen: Das habe ich bis zum "Erbrechen" gemacht - in diversen blogs z.B. Chronologie einer Entmündigung, Internet-Foren, Facebook-Gruppen, persönlich FreundInnen und WeggefährtInnen. Einmal muss Schluss sein. Man badet sonst im eigenen Sumpf, in den eigenen Rachephantasien etc...Man versinkt im Sumpf der eigenen Unvergebenheit, der Rachephantasien, die auf einen selbst zurück fallen können wie ein Bumerang. Wenn ich z.B. zum Lebensziel erkläre, einen ehemaligen Minister ins Gefängnis zu bringen, verfehle ich meine eigenen Lebensziele, ich komme nie von meinem Karma von meinem Lebensrucksack los. Ich sehe die schönen Dinge des Lebens, die wertvollen Freundschaften, Beziehungen nicht mehr. Der Hass kann krank und alt machen.
2. Den Schmerz benennen/ zulassen/ artikulieren. Dazu ergänze ich: die Wut, die Rachephantasien benennen/ zulassen/ rauslassen. Zum eigenen Hass zu den eigenen Rachephantasien stehen: Das habe ich auch zur Genüge gemacht, selbst in Träumen, wo ich Menschen, die mich ermorden sollten, selbst im Traum ermordet habe. Eine kleine Erleichterung, diese Träume, wo das Bundesrechenzentrum in die Luft geht, wo Gerichte abbrennen wo ich einen Psychiater ermordete (im Traum)
Auch habe ich in meinen Krimis vor allem für mich versucht zu erklären, wie die mörderischen Sachwalternetzwerke arbeiten.
Ich bin geklagt worden, habe der Klägerin vergeben und sie gesegnet (nach Methode Chr. Spahn) und den Prozess gewonnen.
Nun ist es aber an der Zeit von allen Flüchen befreit zu werden und somit den Schritt 3 nach der Methode Desmond Tutu zu beginnen (es ist ein Prozess)
3. Vergebung praktizieren: Vergebungsrituale praktizieren: Dabei hilft mir wieder ein Traum vom April 2012 (nach einem Treffen mit einer serbischen Seherin im Cafe Schwarzenberg in Wien) Ich stand an einer Klippe am Meer (so wie man es in den Rosamunde-Pilcher-Filmen oder bei Inspector Barnaby sieht) Ich war durch dicke Schnüre/ Fesseln/ Drähte gebunden/ angebunden an meine Peiniger/ Entmündiger/ DenunziererInnen/ LebenszerstörerInnen vor allem an jenes Team, mit dem ich in der Bundeshaushaltsverrechnung im BRZ arbeitete (eine Arbeit, die ich innerlich nie losgelassen habe)
Im letzten Moment erschien am Himmel eine riesige orange VERGEBUNGSSCHERE: Von einer unsichtbaren riesigen Hand (die Hand Gottes, nicht der Engel, nicht des Erzengels Michael) wurde ich von diesem Team getrennt und sie stürzten den Abgrund allesamt hinab.
Im Traum von Juli 2015, wo ich den Abgrund im Margarethner Steinbruch (Burgenland) hinunter gestürzt werden sollte, kam mir ebenfalls in letzter Sekunde ein Priester zu Hilfe, der mich vom Abgrund wegführte und mich zur Mole an den Neusiedler See führte.
Durch dieses Buch von Desmond Tutu und die darin vorgezeigte Praxis kann ich nun selbst entscheiden, wem ich von Herzen vergebe. Dazu benötige ich keine Albträume mehr.
Das ist Freiheit.
4. Beziehung beenden oder erneuern:
Desmond Tutu und seine Tochter erzählen hier die Geschichte der Ermordung der Haushälterin seiner Tochter. Als Opfer von Apartheid weiß er, dass es manchmal zu gefährlich ist, eine Beziehung nicht zu beenden. Es geht bei dieser Vergebungsarbeit nicht um romantisierende religiöse Phantasien. Es geht um Realtität, psychische Gesundheit, Heilungsprozesse, Psychotherapie, Aufarbeitung der Traumata, Rauskommen aus den Rachephantasien, um selbst nicht unterzugehen und vielleicht an Krankheit und Hass, die durch Unvergebenheit entstehen, zu sterben.
Seite 161: Durch das Beenden einer Beziehung befreien Sie sich aus der Opferrolle und dem Griff des Traumas. Sie können ent-scheiden, den Kontakt zu einem Menschen völlig abzubrechen.,, aber die Beziehung ist nur dann wirklich beendet, wenn Sie dieser Person vergeben haben und ihr nichts Schlechtes mehr wünschen. Das Beenden der Beziehung heißt nicht länger zu dulden, dass ein Erlebnis oder eine Person Raum in Ihrem Kopf oder Ihrem Herzen beansprucht. Sie brechen nicht nur die Beziehung ab, sondern beenden auch Ihre alte Geschichte dieser Beziehung.
Für mich persönlich heißt das die Beziehung mit der höchst korrupten Wiener Justiz und ihren korrupten GutachterInnen (rund um das Enteignungsnetzwerk) abzubrechen. Mein größter Fehler war, dass ich mir von dort Hilfe erwartete.
Das war meine Eigenverantwortung.
Post-Skriptum: Durch meine vielen Reisen und Umzüge innerhalb von Österreich bin ich eine richtige Umzugs-/ Übersiedlungsmanagerin geworden.
Es ist wie auf einem Schiff im großen Weltenmeer: Man muss wirklich manchmal Ballast abwerfen um zu überleben, vielleicht auch wegziehen von den Peinigern, damit man mehr Abstand hat.
Desmond Mpilo Tutu, CH (* 7. Oktober 1931 in Klerksdorp) ist ein südafrikanischer anglikanischer Geistlicher und Menschenrechtler. Er war von 1986 bis 1996 Erzbischof von Kapstadt und Primas der Church of the Province of South Africa. Für seine Menschenrechtsaktivitäten wurde er 1984 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Ab 1995 war er Vorsitzender der südafrikanischen Wahrheits- und Versöhnungskommission.
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