Chronologie einer Entmündigung oder Novomatic zahlt alle (die österr. Justiz als Affentheater)
Das Bonmot "Novomatic zahlt alle" von HC Strache ist in die Geschichte eingegangen.
Novomatic zahlt alle - außer die Rosy.
Novomatic war für mich deswegen immer so interessant, weil Harald Neumann (Aufenthalt derzeit unbekannt - vermutlich Australien oder ein anderer Planet) Geschäftsführer des Bundesrechenzentrums war, als ich wie eine Schwerverbrecherin von meinem Arbeitsplatz
abgeführt wurde (siehe dazu auch mysteriöse Todesfälle Vergiftungen von Beamten rund um das Großprojekt HV-Sap Elak etc...)
Wir leben in einer Zeit der Krisen - meine Chronologien alte Rechnungen (ein Spitzname von mir ist ja auch "Die Erbsenzählerin") geben mir Sicherheit.
Jüngst fand ich Rechnungen von einem Laminatboden von 2002, dessen Reste gerade erst entsorgt wurden, weil ich mir mit dem Klimabonus einen neuen Boden angezahlt habe.
Endlich muss ich lernen mit Geld umzugehen: a propos: Sogar die Entmündigung hat zum Guten mitgeholfen, dass ich endlich sparsamer wurde.
Die Republik der Kavaliere: 2006/ 2007 als Schnittpunkt
„Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen.[1] Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce
Die Denunzierungen auf pilz.at - kurz nachdem die SPÖ wieder die Kanzlerschaft im Jänner 2007 erlangte - waren für mich ja ein WENDEPUNKT:
Davon ausgehend schreibe ich zurück und nach vor:
Von 2007 zurück bis ins Jahr 1933 - die Urtragödie der ersten Republik Österreich, als sich das Parlament auflöste - als die Schwarzen auf die roten Gemeindebauten haben schießen lassen.
Die Politiker der Nachkriegszeit wollten eines vermeiden und zwar dass sich diese Tragödie zwischen rot und schwarz wiederholt: Daher waren sie bemüht, eine Einigung zu finden im Rahmen der Sozialpartnerschaft zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen usw.
Der Teufel schläft ja bekanntlich nicht und so wurde 1986 nicht nur das Projekt Clear Europe Clear Austria ausgerufen, sondern der Jüdische Weltkongress startete eine unglaubliche Kampagne gegen Kurt Waldheim (ÖVP) - dies obwohl auch R. Kirchschläger 30 Soldaten 1945 durch eine falsche Entscheidung hat sterben lassen. Er wird aber wie ein Heiliger in der Geschichtsschreibung behandelt.
2000 haben die Hasskampagnen sich dann fortgesetzt, als Sanktionen gegen Österreich erlassen wurden, nur weil wir wieder einen ÖVP-Bundeskanzler hatten und wegen blöder Aussagen von Jörg Haider. 2000 habe ich auch meine sap-Ausbildung bekommen - vom Staat bezahlt, sehr teuer. Kurz darauf erhielt ich eine Anstellung im BRZ im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf sap.
Die Republik der Kavaliere oder KURZ ein Regime
Peter Pilz ist alles andere als ein Kavalier - vielmehr ein totaler Egomane (dem die österr. Bevölkerung und ihr Wohl vollkommen egal ist) und böser Intrigant, der gerne Menschen zerstört und
vielleicht auch eine große Lust daran hat, berufliche Karrieren zu zerstören.
Peter Pilz ist die Farce eines Politikers (siehe Karl Marx) - nur weil seine Mutter im Goethehof lebte, muss die ganze ÖVP leiden. Er selbst ist nicht am Wohl der österr. Bevölkerung interessiert (so wie Bruno Kreisky) - er lebt selbst sehr feudal und besitzt viel Wald Grund und einen Bauernhof (so wie viele Oldtimer) in der Steiermark - die Flüchtlinge, die in Zelten leben müssen, sind ihm scheissegal.
Es geht ihm nur um Rache - um Rache an den Grünen (die sein zackzack nicht mehr finanzieren wollen - siehe Interview Eva Blimlinger zur Förderung von Onlinemedien)
um Rache an allem: Pilz ist sozusagen die Verkörperung der Fortführung der alten Rivalitäten aus der 1. Republik als FARCE - so wie der geniale Karl Marx es mehr als trefflich formulierte. Pilz karikiert auch den Marxismus, er lebt ja selbst wie ein Feudalherr - und nimmt dabei noch Bedürftigen die Gemeindewohnung im Goethehof in Wien weg.
Jetzt, da er alt ist, hat er Angst, dass ihm die Felle davon schwimmen.
Deswegen hat er ja auch eine völlig inkompetente Dame an die Spitze des Justizministeriums gesetzt, die die Weisungen von Pilz an die Staatsanwälte weiter geben muss: Das Ergebnis ist Totalchaos in der österreichischen Justiz.
Die Reichen richten es sich - die Armen müssen frieren. Das ist einem Pilz total egal. Immer mehr stellt sich heraus, dass Strache mit allem Recht hatte, was er in Ibiza so sagte: Wobei die Journalisten ja wirklich ärger sind als die Damen des horizontalen Gewerbes: Sie müssen ihren GeldgeberInnen nach dem Mund reden:
Du kannst wenn sie Bericht erstatten, genau wer sie besticht erraten. (Fritz Grünbaum)
Nun aber zurück zu meinen Archiven und Chronologien:
Gott sei Dank ist es bei uns ja auch lustig - und es passiert alles nur mehr als Farce und nicht als Tragödie wie in den 30-er Jahren.
Ich spiele nur die Rolle der Chronistin - der
Erbsenzählerin, wenngleich ich mich manchmal als Sprecherin der Mündel der Enteigneten aufspiele.
So hat alles doch noch einen Sinn gemäß Römer 8, Vers 28: alles wirkt irgendwie zum Guten mit (oder zumindest bilde ich mir das ja ein - ich proklamiere es)
2007 bis 2022: Von der Denunzierung auf pilz.at über die Entmündigung zu Ibiza Corona und Flüchtlingskrisen
1945 bis 2007 (Wendejahr 1986) - Divide et impera: Die Aufbauzeit - die Kreiskyzeit- das Waldheimkomplott und Clear Austria: sap zahlt alle bis zu den Sanktionen 2000
Als Anhaltspunkt gelten mir meine Dienstzeugnisse, Ausbildungen, Rechnungen: Ich habe alles genauestens dokumentiert: Am meisten freut mich wirklich, dass ich diese Rechnung vom Bauhaus Februar/ März 2002 gefunden habe: Laminatboden.
Ich bin wirklich eine Erbsenzählerin: ABER wenn die Erbsen - sprich das Geld genauestens eingeteilt werden, dann gibt es vielleicht eine Chance zum Überleben.
Exkurs oder lustiges Detail am Rande: Der Anwalt des Ibiza-Detektivs Oliver S. war 2007 mein Anwalt im Medienrechtsverfahren (Friends Economy)
O FELIX AUSTRIA
Sind wir froh, dass wir in so einem Operettenstaat wie Österreich leben: Wichtig ist, dass wir ein warmes Bett haben und was Gutes zum Essen: Das hat schon meine Tante Selig Therese KURZ-R. gemeint (1902 bis 1980) WIE RECHT SIE DOCH HATTE: Man bedenke was sie alles erlebt hat: Verheiratet von der Wachau an den Attersee kurz nach dem 1. Weltkrieg - aber das ist eine eigene Geschichte.
Der Name Dollfuß ist kontaminiert, und wer im Mostviertel oder im Rest Österreichs glaubt, das vergessen zu dürfen, wurde diese Woche eines Besseren belehrt. „Neuer Innenminister betreibt Diktatoren-Museum“, „Wer Dollfuß verherrlicht, darf nicht Innenminister sein“ – so lauteten Schlagzeilen und Protestbanner, denen sich der frisch „angelobte“ Innenminister Gerhard Karner gegenübersah. Sie zielten auf den Umstand, dass die kleine Gemeinde Texingtal, der Karner seit 2015 als Bürgermeister vorstand, das Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß-Museum betreibt. Bestückt mit Erinnerungsstücken an Person und Zeit. Ende Zitat
Schmid liefert belastende Aussagen
Thomas Schmid hat ausgepackt: Der ehemalige ÖBAG-Chef und Generalsekretär im Finanzministerium kooperiert seit April im CASAG-Verfahrenskomplex mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), wie am Dienstag bekannt wurde. Am Abend wurden erste Details aus den Einvernahmen publik – der frühere Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und andere einstige Weggefährten Schmids werden darin schwer belastet.
https://www.derstandard.at/story/2000140091025/thomas-schmid-belastet-kurz-benko-sobotka-und-zahlreiche-weggefaehrten-aus
https://zackzack.at/wp-content/uploads/2022/10/Hausdurchsuchung.pdf
Copyright WICKE Othmar Gedrängt, „die ganze Schuld auf mich zu nehmen“In den Protokollen der Schmid-Aussage heißt es etwa: „Sebastian Kurz hat mich rund um den Zeitpunkt der Hausdurchsuchungen im Oktober 2021 angerufen. Ich müsse jetzt eine schriftliche Stellungnahme abgeben, wonach er nichts von all (diesen) Vorwürfen wisse.“ Kurz habe sehr insistiert, ihn dazu gedrängt, „die ganze Schuld auf mich zu nehmen“, und er sei deswegen auf Tauchstation gegangen, so Schmid.
Zum „Beinschab-Tool“ – einem PR-Tool, von dem Kurz und die ÖVP mittels von Steuerzahlerinnen und -zahlern finanzierten Umfragen profitiert haben sollen – sagte Schmid laut Protokoll, Kurz habe nicht nur davon gewusst, sondern Schmid habe es sogar in dessen Auftrag umgesetzt.
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