blog zum sonntag - Rosy s Wort zum Sonntag
in meinem fall hat wohl jeder case officer (auch mrs.case officer) das Handtuch geworfen. Waren 10 Jahre Entmündigungsverfahren - Aufhebung der Entmündigung - unzählige Vorladungen in Ordinationen von psychiatrischen GutachterInnen, Bezirksgerichten (Pflegschaftsgerichten) und Sachwalter "Ordinationen" (Kanzleien)
verlorene Jahre! Die Antwort lautet: Ja - in beruflicher und in privater Hinsicht schon. Viele Menschen distanzierten sich von mir schon seit der 1. Denunzierungswelle im Jahre 2007 (pilz.at).
Für mich persönlich war es aber auch spannend - besonders ab dem Frühjahr 2010. Da konnte ich endlich meine Geschichte erzählen und Klarheit in meine Gedanken bringen - vor allem durch die weblogs und Tagebücher!
Die absoluten Schwachpunkte meiner case officers & persecutors erkannte ich bald:
Es waren die psychiatrischen Gutachten, die psychiatrischen Behandlungen wovor sie panische Angst bekamen. Daher gaben einige auch meinen Fall ab, als ich verkündete, dass ich die Aktennotiz am Bezirksgericht betreff Bestellung meiner 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung gefunden habe.
Ich persönlich habe kein Problem mit Psychiatern. Ich verfüge über eine Ausbildung in Psychologie, vor allem die Ausbildung in Integrativer Gestalttherapie half mir über so manche Argumentationslücken im Sachwalterschaftsverfahren hinweg.
Die Case officers wollten mit meinem Fall auch deswegen nichts mehr zu tun haben, weil sie erkannten, dass ich KEINE Angst vor Psychiatern habe, keine Angst vor psychiatrischer Behandlung habe. Ich nahm als gehorsame Klosterschülerin immer alle Arzt-Termine und Gerichtstermine wahr.
Nun rede ich natürlich leicht. Ich wurde nie gezwungen, eine psychiatrische Klinik aufzusuchen bzw. im Rahmen der Zwangsentmündigung auch NIE in eine psychiatrische Klinik eingeliefert und dort angekettet oder gar nieder gespritzt!!!
Für meine 1. Entmündigung 2008/ 2009 genügte eine gefakte T-Mobile-Telefon-Rechnung über 660 Euro. T-Mobile hat im Rahmen des SW-Verfahrens 2009 auf die Forderung verzichtet.
Für meine 2. Entmündigung 2016 genügten gefakte E-Mails an den Dienstgeber einer ehemaligen Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum in Wien (auch Moser-Gate bzw. Moser-Leaks genannt).
Auffallend war bei diesem 2. Entmündigungsprozess auf STASI-Art dass
1. Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein psychologischer, kein psychiatrischer Gutachter und nur 1 Mal der Sachwalter wissen wollte, ob ich diese inkriminierenden Mails gegen meine Ex-Kollegin wirklich geschrieben habe.
2. Wichtig war allen Beteiligten, vor allem dem Bezirksgericht, dass sie meine erste Entmündigung bestätigen sollten.
Nach der Aufhebung der 2. Entmündigung (Beschluss 8.2.2018) sind die meisten case officers aus meinem Bezirk abgezogen. So habe ich nun mal Erholungspause. Aber wie sagt der Volksmund - der Teufel schläft nicht. Nicht unerwähnt darf bleiben meine hervorragende Sprachen-Ausbildung. Immerhin war meine Heimatstadt GRAZ unter britischer Besatzung und viele meiner Lehrer, Verwandten und Bekannten waren daher gezwungen, bestes britisches Englisch zu lernen. Es war das Englisch des MI 6.
Ausblick:
Wohl denke ich mir, dass die meisten case officers in diesen Zeiten wichtigere Dinge zu tun haben, als ein ausgepudertes und ausgepowertes Mündel (nach 10 Jahren normal und verständlich, dass Narben bleiben) zu observieren.
Ich hoffe auf das Gnadenbrot - und dass ich mich ganz auf meine schriftstellerische Tätigkeit als Boshafte Betschwester (Mündelkunst) konzentrieren darf.
Dabei helfen mir rev 12 und romans 8. Das sind meine Atomwaffen und stärker als die Überwachungs-Drohnen im Haus gegenüber!
spes contra spem
der eine oder andere case officer nimmt sich im Überlebenskampf das target zum Vorbild (es wird genau Protokoll geführt wie sich das target gegen die Angriffe wehrt) und der eine oder andere verliebt sich vielleicht sogar in das target - streng verboten!
Die Facebook-Seite von Imad Karim ist gelöscht worden. Ich habe Imad einige Male getroffen. Er ist weder Rassist noch Muslimhasser, sondern ein weltoffener Mensch, der sich nur Sorgen um seine Wahlheimat Deutschland macht. Man muss nicht immer seine Meinung zum Islam oder zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung teilen, aber es bleiben Meinungen, die die Demokratie aushalten muss. Dass Facebook nun seine Seite löscht, ist kein Zeichen von Toleranz gegenüber Migranten noch vom starken demokratischen Bewusstsein, sondern eine klare Zensur, die eher die Willkür und Unsicherheit der staatlichen Institutionen zum Ausdruck bringt.
Wir können nicht Erdogan für seinen Umgang mit kritischen Medien in der Türkei kritisieren und gleichzeitig ähnliche Methoden gegen unliebsamen Meinungen in Deutschland anwenden.
Ich richte hiermit die Bitte an Facebook, sich nicht zum politischen Instrument der Regierung zu machen und das Prinzip der Meinungsfreiheit zu achten.
Ich verlange hiermit die sofortige Freischaltung der Seite von Imad Karim! Ein Kritiker wie er hat weder die Kanzel einer Moschee um seine Gedanken zu verbreiten noch ein Verband der hinter ihm steht. Er ist auf die sozialen Netzwerke angewiesen, um seine Meinung zu verbreiten. Bitte haben Sie mehr Vertrauen in der Demokratie und haben Sie keine Angst vor kritischen Meinungen. Nicht Imad Karim ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die, die ihn zum Schweigen bringen wollen!
Alle, die diesen Aufruf unterstützen, mögen diesen Beitrag teilen, damit Facebook erfährt, dass viele für Imad Karims Recht auf Meinungsfreiheit einstehen!
Mein Facebook-Konto "Österreichisches Justiz-Opfer" wurde offenbar im Auftrag der österreichischen Bundesregierung bzw. meines ehemaligen Dienstgebers brz gmbh gesperrt. Jetzt ist die Frage, wo der Gerichtsstand ist? Atlantis????? Na ja, ich habe eh nichts Besseres zu tun....als wieder ein Neues zu eröffnen und alle Daten wieder hochzuladen...ich denke, es war ca. im Herbst 2011 wo ich dieses Konto eröffnet habe...macht nichts...ich bin IT-Freak....wie würde das 2. Vat.Konzil es sagen: Das sind die "Zeichen der Zeit"...wir müssen auch sie im Lichte des Evangeliums deuten und auslegen (was nicht immer leicht ist und sehr viel Geduld erfordert).
Für den Inhalt verantwortlich: Mag.a Rosemarie B. Hoedl-Baumann, 1230 WIEN
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