Montag, 21. Februar 2022

Der Kampf gegen Sachwalterschaftsmissbrauch als aussichtsloses Unterfangen

Ich möchte nun mal Bilanz ziehen betreff Sachwalterschaftsmissbrauch: Ich habe diese Gruppen im November 2010 gegründet aus eigener Betroffenheit. Die Pionierin war Frau Elfriede von Bergham-Sieglhuber, die überhaupt die Idee hatte, zu diesem Thema eine Facebookgruppe zu erstellen bzw. im Internet darüber zu schreiben und zu dokumentieren.

Ich wurde verhetzt, missbraucht, denunziert. Die Schimpfwörter sind bekannt. Man hat versucht, mich mit Klagen einzudecken und durch Klagen finanziell zu vernichten. Die Botschaft war: Sämtliche Verfahren gegen Dich werden eingestellt. Ein bisschen Urlaubsgeld musst Du als Bußgeld zahlen. Jedoch: die großen Entmündigungs-Netzwerke greifst Du nicht an. Dazu bist Du viel zu ohnmächtig und ohne Bedeutung.
Ich kenne die Verfahren nach mehr als 20 Jahren eigener Betroffenheit mehr als gut - im Schlaf sozusagen kann ich die Paragraphen aufsagen, den Instanzenzug, die OGH-Urteile. Ich könnte Vorlesungen zum Zivilrecht halten.
Jedoch ist die Justiz ja nicht dazu da, Recht zu sprechen, sondern das Recht zu beugen. Das ist zumindest die Erfahrung was Österreich betrifft. Für gewisse Anwälte ein gutes Geschäft.
Da war jüngst ein Fall im "Schauplatz Gericht". Da hat ein Mann (mit Immigrationshintergrund) in Wien Floridsdorf einen Grund gekauft. Das Ergebnis war: der Grund gehört nicht ihm, das stellte das BG Floridsdorf fest. Er kämpfte für 100.000 Euro Anwaltskosten um sein Recht und hat verloren. WAS SOLL MAN DAZU NOCH SAGEN. Er hat aufgegeben. So ähnlich läuft es mit den Pflegschaftsverfahren und Obsorgeverfahren, vom Strafrecht will ich hier gar nicht reden, weil ich Gott sei Dank damit nichts zu tun habe.


Meine Conclusio: Gewissen Menschen kann man nicht helfen. Schon gar nicht können Gerichte Eheprobleme, Familienstreitigkeiten etc. lösen. Sie sollen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen - aber bitte ohne mich.
Sobald man in die Mühlen der Justiz hineinkommt .- gewollt oder ungewollt (in meinem Fall die Entmündigung durch eine gefälschte Telefonrechnung und darauf folgende Zahlungsklage) IST MAN SCHON VERLOREN. Deswegen braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn viele bei Gewalt in der Familie eben KEINE ANZEIGE machen.

Die Politik - gerade in Wien - hat so viel Einfluss auf die Justiz, dass man sehr viel Geld braucht oder gute Freunde, die einen vor der Vernichtung durch die Justiz bewahren (finanziell, psychisch etc...)
Da nun durch die Impfpflicht in Österreich ohnehin alle entmündigt sind und meine Gruppen seit Jahren unterwandert sind (von agents provocateur) werde ich nun für einige Zeit keine Fälle mehr posten.
Die Probleme sind bekannt und das Justizministerium ist seit Jahrzehnten nicht gewillt, irgend einen Missstand in Bezug auf Entmündigungspraxis in Österreich abzustellen. Ganz im Gegenteil. Das Stasi-System blüht wie eh und je. Es ist ein gutes Geschäft und gerade ältere Menschen, behinderte Menschen, EinwanderInnen sind diesem System schutzlos ausgeliefert. 

Daher werde ich keine Fälle mehr posten. Der Altruismus hat auch seine Grenzen. Man kann gewissen Menschen nicht helfen und zudem wurde ich auch nur ausgehorcht und ausgenützt, weil ich ja eine AKTENFEE und große Formalistin bin.
Zudem könnte man mich auch als Winkelschreiberin denunzieren, was ich aber nicht bin, weil ich nie Spenden oder Geld für meine Initiative verlangt habe und diese auch nie bekommen habe.
Daher lasse ich einmal alles so stehen. Vielleicht gibt es irgendwann ein höheres Gericht. Man kann alles auch spirituell sehen.
Sollen die Mörder und Diebe glücklich werden. Ich gönne es ihnen. Das ist halt mein Altruismus.

"Ich habe fertig" - wie man in Wien sagt. Die Fälle bleiben im Internet. Gewisse Leute haben mir ja mit Klage gedroht, nur weil ich ihnen helfen wollte. Sollen sie. Das System funktioniert ohnehin nicht mehr. Einige musste ich blockieren, weil sie mich nur beschimpft, denunziert haben, nachdem sie mich ausgehorcht haben.
Meine Gruppen wurden gezielt unterwandert, man hat mich ausgehorcht, so getan als ob man mir was zahlen wollte, um mich dann als Winkelschreiberin zu überführen. Gruppenmitglieder wurden gegeneinander ausgespielt und gegen mich. 
Die Denunzierung blüht in solchen Selbsthilfegruppen. Sie werden zudem von Begünstigten von Sachwalterschaftsmissbrauch streng observiert. Es könnte ja das Geschäft ruiniert werden. 

Ich widme mich jetzt mehr meinen historischen Romanen, das ist meine große Leidenschaft. Derzeit schreibe ich an einem autobiographischen Roman, der verbunden und eingewoben ist in das Leben des großen slowenischen Architekten Josef Plecnik.

Frau U. schreibt: 
Ich kenne auch 2 Fälle schwerster Justizwillkür durch Zuruf von Politikern, Institutionen und Konzernen mit Partei-Nähe. Österreich ist ein Pfuhl, der Rechtsstaat ist schon längst ausgehöhlt. Und unter Kurz wurde es noch schlimmer.

  • in Luthers Bibelübersetzung als „feuriger Pfuhl“ den Ort der ewigen Verdammnis, siehe Hölle
  • ein Sinnbild für Schmutz, für Sünde, bzw. ein lasterhafter Herd, Ort, des Schlechten, Bösen, Stätte sündiger Ausschweifungen, siehe Sündenpfuhl

Antwort der Autorin dieses blogs: 

So ist es. Mag. Johannes Schütz, der vor Entmündigung und Enteignung aus Österreich ausgewandert ist, war einige Zeit ein Hoffnungsschimmer. Er hat viele Fälle dokumentiert. Jedoch schon damals hat ein FB-Freund gemeint: Diese Texte gehen der Regierung am A...vorbei. Ich wollte es nicht glauben, aber es ist so. Es scheint wie während der Inquisition zu sein: Gruppen, die aufklären wollen und Missstände beenden wollen, werden unterwandert und von innen her ausgehöhlt.


Korruption im Justizsystem verankert

Durch die Ausschreibung von Doppelfunktionen übernahmen die Richter die Kontrolle im österreichischen Bundesministerium für Justiz. Straganz-Schröfl sollte gleichzeitig als Richterin am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien bestellt werden und im Bundesministerium für Justiz wirken.

Die Ausschreibung solcher Doppelfunktionen ist im österreichischen Justizapparat durchaus üblich. Das ist eine Hintertreppe im Justizsystem, die Amtsmissbrauch und Korruption ermöglichen soll, da die Richter die Kontrollfunktion selbst übernahmen.

Frau U. schreibt: 

"Die Richter" werden in AT heroisiert und als unantastbar, verbindlich gesetzestreu und unabhängig gesehen. Dabei sind sie zuallererst mal Menschen mit Schwächen, Stärken, Neigungen und Begierden. Auch dieser Berufstand kocht nur mit Wasser. Die Politik hält das Narrativ des "gerechten Gerichts" hoch, wohl wissend, dass es wie überall zu Unvereinbarkeiten kommt, aber ohne Konsequenzen.

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl

Wem sagst Du das? Die Richter sind ja laut Verfassung sakrosankt, aber nur am Papier. "Dabei sind sie zuallererst mal Menschen mit Schwächen, Stärken, Neigungen und Begierden" 

Ich erinnere mich an meine erste Entmündigungsrichterin am BG Wien-Liesing. Ich bin zum Amtstag gegangen, weil sich auf meinem Girokonto die Tausender häuften (ich aber mit 300 Euro dann 350/ 400 Euro im Monat auskommen musste. Dazu musste ich jeden Monatsanfang bei meiner Hausbank (seit 1997) betteln gehen, dass ich das Geld überhaupt bekomme. Man wollte mich ja finanziell aushungern. Es war Juni 2009. Ich erinnere mich an Frau Romana W. (sie ist dann ins Landesgericht für Strafsachen hinauf gelobt worden, nachdem sie im Auftrag der Politik mein Entmündigungsverfahren 2009 bis 2011 durchgezogen hatte) 



Diese Dame hat mich am Amtstag so richtig gedemütigt. Ich habe einen Zeitungsartikel zum Thema Sachwalterschaft aus meiner Tasche gezogen: Sie hat mich angeschrien: SCHAUEN SIE MICH AN WENN ICH MIT IHNEN REDE.....Die hat sich so richtig sadistisch an mir abgearbeitet. Nachdem ich dann in meinen blogs alles öffentlich machte, wurden die RichterInnen am BG 23 gewechselt wie die Unterhosen. Beschlüsse (Pflegschaftsrechnungen) hat man RechtspflegerInnen machen lassen.

 Niemand wollte mehr mit meinem Fall was zu tun haben. Ich habe dann unter dem Pseudonym "Barbara von der Habichtsburg" alles erzählt. DAMIT haben sie nicht gerechnet. Das war wirklich der Heilige Geist, der mir da weiter geholfen hat. Ich hatte ja nicht einmal Internet zu Hause. meine ersten blogs habe ich im Internet-Cafe des Türken KISMET geschrieben. 

Zugleich habe ich dieser Richterin sehr viel zu verdanken: WEIL sie hat die Bestellung aus dem Ministerium, die rückwirkende Bestellung der Geschäftsunfähigkeit ausführlich dokumentiert. So gesehen sehr menschlich und Fehleranfällig und ganz zu meinem Nutzen. So habe ich sie dann ausgetrickt. 

Danke Frau U. für diesen Beitrag: Ich muss zum Thema RichterInnen wirklich noch ein Drehbuch auf Basis meiner eigenen Erfahrungen schreiben. Sie sind natürlich Menschen aus Fleisch und Blut, genauso wie Ärzte, PsychiaterInnen etc....die in Österreich bis zur Corona-Krise hohes Ansehen genossen. 

Vielleicht hatten sie schlechten Sex am Wochenende oder der Partner hat sie verlassen und in einer Art "Stellvertreterkrieg" reagieren sie sich ab an ihren Klienten und nutzen so ihre Machtposition aus (ebenso die Sachwalter mit sexuellen Problemen, die sie an ihren Mündeln, die ihnen schutzlos ausgeliefert sind oft abarbeiten....)

Danke vielmals für diesen Input...Das ist ein guter Ansatzpunkt (für weitere Drehbücher) die RichterInnen und andere Autoritätspersonen, die ihre Macht missbrauchen....Man versteht natürlich dann auch Mündel, die sich jeglicher Gerichtsverhandlung verweigern, was aber einen weiteren Teufelskreis auslöst, weil die Richter dann Beschlüsse schreiben wie: Kommt nicht zur Verhandlung, kann sich nicht um seine Angelegenheiten kümmern....etc...

Frau U. schreibt: 

Wie du sagst: ein Teufelskreis. Und nur deshalb, weil man bestimmte Menschen in den "Götterstatus" erhebt, die sich alles leisten können; solang die Partei sie deckt, natürlich! Schuld ist aber vor allem der naive Glaube der Bevölkerung.

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl

So ist es: der naive Glaube der Bevölkerung und vor allem auch: man will keine Schwierigkeiten haben, man hat der "Partei" vielleicht Job und Gemeindewohnung zu verdanken, zudem wollen die meisten mit dem "Kriminal" nichts zu tun haben und denken sich, das wird schon seinen Grund haben, wenn jemand entmündigt ist, bzw. die Kinder abgenommen sind usw...




Dienstag, 15. Februar 2022

Karma is a bitch Traum und Wirklichkeit

 #Logenmorde #Karma #Weltentheater #Seelenreise Morde aus Staatsräson

Mein Ausgangspunkt war ja ein Todesfall im BM für Finanzen (ein Beamter, der die Konten der Republik verwaltet hatte) Meine Frage dazu: Warum werden Morde und Milliardenbetrügereien (wenn auch aus Staatsräson) von der österr. Justiz nicht geahndet?
Heute Nacht (das ist wohl der Vollmond) hatte ich einen wunderbaren (Er-) Lösungs-Traum: 2 Indische Guru-Damen entführten mich (trotz Corona und strengen Reisebedingungen) im Flugzeug nach Indien in einen Ashram oder so ähnlich. Das ist für mich eine spezielle Herausforderung, weil ich ja extrem durch Klosterschule und Co katholisch sozialisiert bin. Dort wurde ich dann in einem Meditationsraum in alle Geheimnisse eingeführt (auch was österr. Karma und Co betrifft) Ich hatte jedoch ein Problem: eine blaue Jacke (6 Euro 90) bei Kik gekauft, die ich in Österreich vergessen hatte, wurde mir zum Gedankenproblem.
Mache ich mich etwa schuldig, wenn ich so billig einkaufe in Geschäften, die vielleicht Billigstware aus Asien importieren, mit Kinderarbeit (aber diese Kapuzenjacke dunkelblauer Samt ist wirklich schön und ich hatte ein großes Problem damit sie in meinem österreichischen Leben zurück zu lassen)
Okay, ein Nebenproblem, das mich vom Hauptproblem offenbar ablenken sollte.


Mein karmischer Lernprozess: Jedenfalls erkannte ich zuerst in meiner "session" mit den beiden weiblichen Gurus, dass die PolitikerInnen nur Spiegeln sind.
Wie hatte ich doch gebetet, dass die Grünen-Chefin Eva G. weg ist. Das war dann auch so weit. Es kamen viel Schrecklichere.
Die PolitikerInnen repräsentieren im Rampenlicht im Weltentheater also meine verdrängten Anteile - aber auch meine positiven Anteile.
Natürlich ist Mord etwas Schreckliches und auch Milliardenbetrügereien im staatlichen Umfeld: Man nimmt ja den armen Menschen das Notwendigste zum Leben weg, während sich Millionäre und Milliardäre im Glanz von Reichtum sonnen. Siehe dazu auch die Bibelstelle Mt 25 - das große Weltengericht.
Auch die Gewalt und der Krieg ist natürlich ein Thema: Wenn das Ungleichgewicht zu groß wird kommt es zu Krieg und Menschen wollen sich mit Gewalt ihre Rechte zurück holen.


Aber zurück zu den Logenmorden: Die 2 Damen sollten mich also einführen in das Karma österreichischer PolitikerInnen und vor allem auch mich aufklären, dass ich mein Karma von dem Karma der Mörder/ Mia-BetrügerInnen trenne (da hat Jesus eine große Rolle, weil er ja so ein reines Karma hat) Siehe dazu auch mein Klippen- und Vergebungstraum Karwoche 2012 nach einem Treffen mit einer serbischen Seherin. Deswegen auch diese weite Reise - dass ich ABSTAND bekomme vom österr. Nationalkarma und von meinen persönlichen "Spinntisierereien" rund um Projektionen und persönlichem Ehrgeiz, verletztem Stolz und verletztem EGO.
Weiter (in meiner persönlichen Entwicklung) komme ich ja nur, wenn ich anerkenne, dass jene die im Rampenlicht stehen, auch nur Spiegeln sind.
Könige kommen und gehen heißt es schon im Alten Testament (1. Testament).
Gerti-Oma, die 2018 für einen Monat in Indien war, hat es mir immer gesagt: Mit den dunklen Sachen habe ich nichts zu tun - oder doch? Nicht direkt. Ich bin also keine Mörderin und keine Diebin, habe aber in meinem Umfeld mit vielen VerbrecherInnen (Spiegeln?) zu tun gehabt.



Der Ausdruck “Bitch” ist eine eigentlich abwertende Bezeichnung für Frauen. Jedoch meint der Ausdruck im Satz “Karma is a bitch” keine Frau, sondern steht dafür, dass jemand eine schlechte und unangenehme Situation erlebt, weil das Karma sich rächt. Das “Karma” ist im Spruch “Karma is a bitch” nachtragend, vergisst nicht, hat Macht und sorgt dafür, dass schlechte Erlebnisse auf denjenigen zurückfallen, der sich schlecht verhält. Hier ist das Karma nicht sonderlich sanft, sondern kann sich recht direkt und grob zeigen.

mein eigenes Karma:
Ich habe versucht, den armen Mündeln zu helfen, wurde aber in meine Schranken verwiesen. Du bist kein Mündel, jedoch die Netzwerke kannst Du nicht zerstören, so mächtig bist Du nicht.
Vielleicht zählt auch der Versuch einer boshaften Betschwester? So wurde ich genannt.
Übrigens war ich ein Jahr auf der watchlist auf Facebook, weil ich das Buch "Logenmord Jörg H." verlinkt hatte, ein anderes Facebook-Konto ist vollständig gesperrt worden.
Im Sommer 2014 gab es einen fingierten Kellereinbruch (wo man mir die Schuld geben wollte für Diebstähle, die dann nicht stattfanden, weil in meinem Keller = Unbewusstes NICHT eingebrochen wurde)
Im Dezember 2015 fand man dann einen Weg mich mit einer (fingierten) Klage juristisch zu beschäftigen: Die Botschaft: "Aus Deiner Rolle als Erbsenzählerin kommst Du nicht heraus".
Nun gut.
Ich sehe mir trotzdem dieses #Weltentheater aus einer relativ bequemen Position an.
Wir ÖsterreicherInnen haben ja auch eine Kollektivschuld - ein spezielles Karma, sind aber im Ost-West-Konflikt (der sich jetzt noch einmal zuspitzt) in der Nachkriegszeit in einer sehr privilegierten Rolle gewesen.
Ich schaue weiter zu und schreibe weiter an diesen Sitzungen im Ashram - aus der Entfernung/ Distanz sehe ich besser.

Post-Skriptum: Durch den ehemaligen suspendierten Sektionschef im Justizministerium und seine Gattin (die im Vorstand meiner Ex-Schule ist, die ich nach der 7. Klasse verlassen musste weil ich von einer Nonne hinaus gemobbt wurde) werde ich ständig an meine Schulzeit erinnert, wo wir in der Oberstufe des Neusprachlichen Gymnasiums Shakespeare gelesen haben.
Auch dazu hatte ich Träume, die ich hier allerdings nicht erzähle. Ich möchte schließlich NICHT mehr Opfer der Inquistion werden, diese Zeiten sind längst vorbei oder glaube ich das nur oder müssen die heutigen kirchlichen Repräsentanten auch für die Taten ihrer VorgängerInnen büßen?
Das führt mich wieder zum Thema Kirche und Loge - Impfen im Stephansdom, mach Geld und mach mehr Geld .....
Schön langsam kristallisieren sich die HAUPTFIGUREN in meinem Weltdrama heraus. Ich trinke Kaffee bete, meditiere.....trage Mist aus, simuliere Übersiedlungen (ich bin in meinem Leben sehr oft umgezogen - nach Indien möchte ich aber nur im TRAUM....)




Sonntag, 23. Januar 2022

Vom Recht des Patienten auf Ausfolgung einer Kopie der Krankengeschichte - nicht aber im AKH Wien

Sehr geehrte Frau Mag.a Hoedl,

 

hiermit bestätige ich den Erhalt Ihres Schreibens bei der Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft.

 

Grundsätzlich haben Sie als Patientin das Recht auf Ausfolgung einer Kopie Ihrer Krankengeschichte. Es ist hier zu beachten, dass die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für stationäre Akten 30 Jahre beträgt, für ambulante Akten und Röntgenbilder jedoch nur zehn Jahre.  Anbei sende ich Ihnen die Information des AKH diesbezüglich.

 

Da aus dem Verteiler ersichtlich ist, dass Sie sich bereits an die zuständigen Stellen gewandt haben, ist davon auszugehen, dass man Sie diesbezüglich in angemessener Zeit kontaktieren wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

Für die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwältin

Sandra Pfeffer, BSc

 

Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft

 

A-1050 Wien, Ramperstorffergasse 67

Tel.: +43 1 587 12 04 - 82987

Fax  +43 1 586 36 99

E-Mail: sandra.pfeffer@wien.gv.at

www.patientenanwaltschaft.wien.at


Diesen Informationen der Patientenanwaltschaft stehen die Aussagen des Medizinischen Dokumentationszentrums des AKH Wien gegenüber: 


eingeschrieben erhalten am 20. Jänner 2022 

Wiener Gesundheitsverbund 
Universitätsklinikum AKH Wien 
Wirtschaftliche und administrative Angelegenheiten 
Verwaltungsdirektion 
Medizinisches Dokumentationszentrum 
1180 WIEN 
Gentzgasse 8 

Sehr geehrte Frau Mag.a Hoedl, 

informativ wird mitgeteilt, dass laut Auskunft der Univ.Klinik die Unterlagen NICHT ausgefolgt werden dürfen. 
Bei etwaigen Rückfragen wenden Sie sich an.....

Der Leiter 

Martin Jordan 


§ 48 V-SG

(1) Für jeden Patienten und jede Patientin ist eine Krankengeschichte anzulegen, in der neben den Personaldaten darzustellen sind:

a)

die Vorgeschichte der Erkrankung (Anamnese);

b)

der Zustand zur Zeit der Aufnahme (status praesens);

c)

der Krankheitsverlauf (decursus morbi);

d)

die angeordneten und die erbrachten ärztlichen (zahnärztlichen) Leistungen einschließlich der Medikation (insbesondere Bezeichnung, Dosis und Darreichungsform) und der ärztlichen (zahnärztlichen) Aufklärung;

e)

sonstige angeordnete und erbrachte wesentliche Leistungen, insbesondere der pflegerischen und einer allfälligen psychologischen oder psycho-therapeutischen Betreuung sowie Leistungen der medizinisch-technischen Dienste, und

f)

der Zustand zum Zeitpunkt der Entlassung.

(2) Über Operationen sind eigene Operationsprotokolle zu führen und der Krankengeschichte beizufügen.

(2a) Wenn nachgereichte Befunde auf bösartige oder sonstige schwere Erkrankungen hinweisen, dann muss der Patient oder die Patientin nachweislich davon in Kenntnis gesetzt und zu einer Befundbesprechung eingeladen werden. Der Nachweis der Verständigung sowie das Ergebnis einer allfälligen Befundbesprechung müssen in der Krankengeschichte dokumentiert werden.

(3) Über Entnahmen von Organen, Organteilen, Zellen oder Gewebe Verstorbener zum Zwecke der Übertragung auf Menschen sind eigene Niederschriften zu führen und der Krankengeschichte beizufügen. Die Niederschriften haben insbesondere nähere Angaben über den Todeszeitpunkt und die Art der Feststellung des Todes der Spenderperson sowie über den Zeitpunkt der Entnahme und die entnommenen Organe oder Organteile, die entnommenen Zellen oder das entnommene Gewebe zu enthalten.

(4) Patientenverfügungen, in denen für den Fall des Verlustes der Handlungsfähigkeit das Unterbleiben bestimmter Behandlungsmethoden gewünscht wird, sind zu dokumentieren und der Krankengeschichte beizufügen, damit bei allfälligen künftigen medizinischen Entscheidungen darauf Bedacht genommen werden kann. Ebenso sind Erklärungen, dass die Heranziehung zu Unterrichtszwecken oder eine Organspende nach dem Tod ausdrücklich abgelehnt wird, zu dokumentieren und der Krankengeschichte beizufügen.

(5) Der für die Behandlung verantwortliche Arzt (Zahnarzt) oder die jeweilige Ärztin (Zahnärztin) hat für die Führung der Krankengeschichte zu sorgen. Ausgenommen hievon sind die Aufzeichnungen nach Abs. 1 lit. e, die von der für die jeweilige Leistung verantwortlichen Person zu führen sind. Die Aufzeichnungen gemäß Abs. 3 sind von dem das Organ entnehmenden Arzt oder der jeweiligen Ärztin zu unterfertigen. Der Teil der Niederschrift nach Abs. 3, der die Angaben über die Feststellung des Todes des Organspenders enthält, ist von dem Arzt, der den Tod des Organspenders festgestellt hat, oder der jeweiligen Ärztin zu unterfertigen.

(6) Aufzeichnungen, die Geheimnisse betreffen, die Angehörigen des klinisch-psychologischen, gesundheits-psychologischen und psychotherapeutischen Berufes und ihren Hilfspersonen in Ausübung ihres Berufes anvertraut oder bekannt geworden sind, dürfen im Rahmen der Krankengeschichte und der Aufnahmevermerke nicht geführt werden. Ausgenommen davon sind jene Geheimnisse, für die eine Verschwiegenheitspflicht nach § 45 Abs. 3 nicht besteht.

(7) Die Krankengeschichten und die Aufzeichnungen nach den Abs. 2 bis 4 sind, allenfalls in Form von Mikrofilmen in doppelter Ausfertigung oder auf gleichwertigen Informationsträgern, deren Lesbarkeit für den Aufbewahrungszeitraum gesichert sein muss, mindestens 30 Jahre aufzubewahren. Röntgenbilder und andere Bestandteile von Krankengeschichten, deren Beweiskraft nicht 30 Jahre hindurch anhält, sowie Krankengeschichten über ambulante Behandlungen sind mindestens zehn Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrung hat derart zu erfolgen, dass eine missbräuchliche Kenntnisnahme des Inhaltes ausgeschlossen ist. Krankengeschichten sowie Aufzeichnungen nach den Abs. 2 bis 4, die nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ausgeschieden werden sollen, sind unter Aufsicht sorgfältig zu vernichten. Im Falle der Auflassung einer Krankenanstalt sind die Krankengeschichten, die Aufzeichnungen nach den Abs. 2 bis 4 sowie die Röntgenbilder der Bezirkshauptmannschaft zur Aufbewahrung bis zum Ablauf obiger Frist zu übergeben.

(8) Die Krankenanstalten haben den Gerichten und Verwaltungsbehörden in Angelegenheiten, in denen die Feststellung des Gesundheitszustandes für eine Entscheidung oder Verfügung im öffentlichen Interesse von Bedeutung ist, ferner den Sozialversicherungsträgern, den Organen des Landesgesundheitsfonds bzw. den von diesen beauftragten Sachverständigen, der Patientenanwaltschaft und der Schiedskommission nach dem Patienten- und Klientenschutzgesetz sowie dem Landesvolksanwalt oder der Landesvolksanwältin, soweit dies zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben erforderlich ist, weiters den einweisenden oder weiterbehandelnden Ärzten, Ärztinnen (Zahnärzten, Zahnärztinnen) oder Krankenanstalten auf Verlangen kostenlos Kopien von Krankengeschichten und ärztlichen Äußerungen über den Gesundheitszustand von Patienten und Patientinnen zu übermitteln. Den mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst betrauten Behörden sind alle Auskünfte zu erteilen, die zur Überwachung und Einhaltung bestehender Vorschriften (zwischenstaatlicher Verpflichtungen) erforderlich sind.

(9) Wenn es zur Überwachung nosokomialer Infektionen erforderlich ist, dann dürfen Krankenanstalten Daten der Patienten und Patientinnen indirekt personenbezogen verarbeiten und anonymisiert an Einrichtungen übermitteln, die mit der Überwachung nosokomialer Infektionen in der Krankenanstalt befasst sind.

(10) Die Abgabe wissenschaftlich begründeter Gutachten wird durch die Bestimmungen der Abs. 1 bis 9 nicht berührt.

(11) Die Rechtsträger von Krankenanstalten werden ermächtigt, die Speicherung, Verarbeitung und Aufbewahrung von Krankengeschichten anderen Rechtsträgern zu übertragen. Die Speicherung und Verarbeitung der Krankengeschichten kann auch mittels automationsunterstützter Datenverarbeitung erfolgen. Die Weitergabe von personenbezogenen Daten durch Rechtsträger, denen die Speicherung, Verarbeitung oder Aufbewahrung übertragen wurden, ist nur an Ärzte, Ärztinnen (Zahnärzten, Zahnärztinnen) oder Krankenanstalten zulässig, in deren Behandlung die betroffene Person steht. Für die Rechtsträger, denen die Speicherung, Verarbeitung oder Aufbewahrung übertragen wurde, und die bei ihnen beschäftigten oder in Ausbildung stehenden Personen gilt der § 45 dieses Gesetzes sinngemäß.



The bought and falsified patient data, the retrospective incapacitation and the vaccination law

Dear Mr. Jordan, s.g. Medical Documentation Center Vienna General Hospital, 

I acknowledge receipt of your letter. I regret to note that I have no right to my own data, while these were used years ago to have me incapacitated at the Vienna-Liesing District Court - or at least an attempt was made to do so. So am I a second class patient? Note: I was able to free myself from the retroactive incapacity in the Stasi way on behalf of the BMF/Brz/Buhag and currently have all civil rights (if they still exist in Corona times).

YOU WON'T BELIEVE IT:

However, I have been able to record a success in my research: The University Clinic Graz obviously does not have that much to cover up and sent me all the documents including care documentation over 70 pages - for 40 euros electronically and by post.September/October 1994 (for me a historical documentary on how Scientology tortures people)

All I care about is a medical certificate that should confirm my fear of lethal injections. I'm not a detective journalist, I love my life. Too many have already died, including art therapist Kurt H.

I would like to point out my rights as a patient again and will probably have to take legal action with the help of a lawyer.
What is the difference between Styria and Vienna is not quite clear to me, the Styrian doctors are probably not aware of any guilt, while there is apparently an agreement between the Caritas of the Archdiocese of Vienna and the AKH to prevent murders/attempted murders/medical errors in church institutions to cover up. It is the presumption of innocence.

After this institution was closed just after the Groer case became public - despite parliamentary inquiries in October 1995 see appendix - and its supposedly "excellent" reputation, this seems quite mysterious - whatever.
In any case, the neighboring Russian mafia and the architecture lovers were able to save some things from the Caritas camps at Villa Plecnik (see the article in the Wiener Zeitung), while apparently all patient data illegally disappeared - reminiscent a bit of Wilheminenberg/child abuse and the Nazi era. Shredding seems to have become quite fashionable.

I decided to write a historical novel about this Villa Grassberger (built by J. Plecnik). Maybe while writing, the memories will come and I can process the traumatic experiences and overcome my fear of lethal injections. I have no complete memory for 2 months, although I otherwise have an excellent memory and good friends call me a "lexicon". It will probably be a thriller in memory of the many deaths.


Otto Wagners wichtigster Schüler und designierter Nachfolger, Josef Plecnik, setzte sich bereits zu Lebzeiten Denkmäler: Als Stadtgestalter Laibachs, als Restaurator des Prager Hradschin, mit dem "Zacherlhaus" in Wien Innere Stadt oder mit der Ottakringer Heiligengeistkirche, die erste ihrer Art aus Stahlbeton. Sein einziges Einfamlienhaus aber, die 1908 erbaute "Villa Graßberger" in der Hernalser Braungasse 41, wurde im Laufe der Zeit fast bis zur Unkenntlichkeit umgebaut und dann um ein Haar abgerissen. Ein beherzter Privatier lässt sie mit Hilfe der Stadt Wien nun wieder in den Originalzustand versetzen.


Otto Wagner's most important pupil and designated successor, Josef Plecnik, erected monuments to himself during his lifetime: as the town designer of Ljubljana, as the restorer of Prague's Hradschin, with the "Zacherlhaus" in Vienna's inner city or with the Ottakringer Church of the Holy Spirit, the first of its kind made of reinforced concrete. But his only single-family house, the "Villa Graßberger" built in 1908 at Braungasse 41 in Hernals, was rebuilt almost beyond recognition over the course of time and then almost torn down. With the help of the City of Vienna, a courageous private individual is now having it restored to its original condition.














Die gekauften und gefälschten Patientendaten, die rückwirkende Entmündigung und das Impfpflichtgesetz

Sehr geehrter Herr Jordan, s.g. Medizinisches Dokumentationszentrum AKH Wien, 

ich bestätige den Erhalt Ihres Schreibens. Mit Bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass ich also kein Recht auf meine eigenen Daten habe, währenddessen diese jedoch dazu verwendet wurden, mich am Bezirksgericht Wien-Liesing Jahre zurück entmündigen zu lassen - oder es zumindest versucht wurde.

Die Bestellung der Jahr rückwirkenden Entmündigung auf Basis von Patientendaten AKH Wien - zwecks Zunichtemachen von Glaubwürdigkeit von Zeugen in Strafverfahren rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung: Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009 



Bin ich also eine Patientin 2. Klasse? 

Anmerkung: ich konnte mich aus den rückwirkenden Entmündigungen auf Stasi-Art im Auftrag des BMF/Brz/ Buhag befreien und verfüge derzeit über alle Bürgerrechte (soweit in Corona-Zeiten überhaupt noch vorhanden). 

SIE WERDEN ES NICHT GLAUBEN: 

Ich habe jedoch bei meinen Recherchen einen Erfolg zu verzeichnen: Das Uni-Klinikum Graz hat offensichtlich nicht so viel zu vertuschen und hat mir alle Unterlagen inkl. Pflegedokumentation über 70 Seiten übermittelt - für 40 Euro elektronisch und per Post.September/ Oktober 1994 (für mich auch eine historische Dokumentation darüber, wie Scientology Menschen foltert) 

Auch Mordversuch verjährt nicht oder die Angst vor der Todesspritze 

Ich weise nochmals auf meine Rechte als Patientin hin und werde wohl mit anwaltlicher Hilfe den Rechtsweg beschreiten müssen. Worin der Unterschied zwischen Steiermark und Wien besteht ist mir nicht ganz klar, vermutlich sind sich die Steirischen ÄrztInnen keiner Schuld bewusst, währenddessen es offenbar zwischen der Caritas der Erzdiözese Wien und dem AKH ein Abkommen gibt, um Morde/Mordversuche/ ärztliche Fehler in kirchlichen Einrichtungen zu vertuschen. 

Es gilt natürlich bei so heiklen "Vereinbarungen" die immerwährende #Unschuldsvermutung. Jedenfalls konnten die benachbarte Russenmafia und die Architekturliebhaber einiges aus den Caritaslagern der Villa Plecnik retten (siehe Artikel Wiener Zeitung), während offenbar rechtswidrig alle Patientendaten verschwunden sind - erinnert ein bisschen an Wilheminenberg/Kindesmissbrauch und NS-Zeit. Das Schreddern scheint ja ziemlich in Mode gekommen zu sein. 



Ich habe mich entschlossen, einen historischen Roman über diese Villa G. (erbaut von J. Plecnik) zu schreiben. Vielleicht kommen beim Schreiben die Erinnerungen und ich kann so die traumatischen Erlebnisse verarbeiten und meine Angst vor der Todesspritze überwinden. 

Es fehlt mir für 2 Monate die komplette Erinnerung, obwohl ich sonst über ein hervorragendes Gedächtnis verfüge und gute FreundInnen mich als "Lexikon" bezeichnen. Es wird vermutlich ein Krimi auch in Memoriam der vielen Todesfälle. In memoriam Prof. Kurt Heinzelmaier (1963-2016) und aller in kirchlichen Einrichtungen/ Schulen/Internaten gefolterten, gequälten und zu Tode gekommenen Menschen. DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN???

Ich bin überzeugt davon, dass die Wahrheit sich ihren Weg bahnen wird - auch wenn die Stadt Wien sich beharrlich dagegen wehrt und sogar glaubt, Bundesgesetze brechen zu können (Recht auf Akteneinsicht - Spitalsgesetz) OHNE BEGRÜNDUNG. 
 
Otto Wagners wichtigster Schüler und designierter Nachfolger, Josef Plecnik, setzte sich bereits zu Lebzeiten Denkmäler: Als Stadtgestalter Laibachs, als Restaurator des Prager Hradschin, mit dem "Zacherlhaus" in Wien Innere Stadt oder mit der Ottakringer Heiligengeistkirche, die erste ihrer Art aus Stahlbeton. Sein einziges Einfamlienhaus aber, die 1908 erbaute "Villa Graßberger" in der Hernalser Braungasse 41, wurde im Laufe der Zeit fast bis zur Unkenntlichkeit umgebaut und dann um ein Haar abgerissen. Ein beherzter Privatier lässt sie mit Hilfe der Stadt Wien nun wieder in den Originalzustand versetzen.
Wiener Gesundheitsverbund Universitätsklinikum AKH Wien Sehr geehrte Frau Mag.a Hoedl,, informativ wird mitgeteilt, dass laut Auskunft der Universitätsklinik die Unterlagen NICHT ausgefolgt werden dürfen. Mit freundlichen Grüßen der Leiter Martin Jordan 

Postskriptum: Es muss leider davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Schlafkur um ein Experiment handelte und dass es offenbar Listen im AKH gibt, wonach Patientenakte, die schwere medizinische Fehler dokumentieren, nicht weiter gegeben werden dürfen. 

Selbige Fachärzte standen schon einmal im Visier der Öffentlichkeit, als die Zeitschrift NEWS berichtete, dass in der Strafanstalt für geistig abnorme RechtsbrecherInnen Göllersdorf VERSUCHE mit nicht zugelassenen Medikamenten an Straftätern getätigt wurden, so sich keine Angehörigen kümmerten. 







Sonntag, 9. Januar 2022

Patientenakte, Impfplicht, Elga und die automatisierte Entmündigung/Entrechtung/ Enteignung via #Bundesrechenzentrum

 Patientenakte,  Impfplicht,  Elga und die automatisierte Entmündigung/Entrechtung/ Enteignung via Bundesrechenzentrum 

Bei  meinen Recherchen betreff 

1. Angst vor  der Todesspritze 

2. wer hat die Patientendaten wann wo wie betreff jahrelanger rückwirkender Entmündigung (Bestellung Bezirksgericht Wien-Liesing)

bin ich auf eine abenteuerliche Reise in meine eigene Vergangenheit gegangen. 

Während also  intern z.B. für das Fair Game 2.0 gegen mich Patientendaten, Akten, Diagnosen, Arztbriefe zwischen Gericht, Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen und Wiener und steirischen  Spitälern und Reha-Zentren hin und hergeschoben wurden, 

wird mir trotz gesetzlicher Grundlage die Einsicht in meine eigenen  Patientendaten verwehrt.  

Kirchliche Einrichtungen dürften hier überhaupt  eine Sonderstellung haben, sie sind an keine gesetzlichen Regelungen in  der Praxis gebunden. 

Es geht um  eine Vergiftung meiner Person im Herbst 1994, wo ich leider überhaupt keine Erinnerung mehr  habe.  

Ich war mehrere Tage im Koma. Das AKH, das LKH Graz und eine kirchliche mittlerweile aufgelöste katholische Reha-Einrichtung verweigert jegliche Akteneinsicht trotz gesetzlicher Grundlage gemäß Spitalsgesetz (Bundesgesetz), steirisches Krankenanstaltengesetz etc...

Es gibt  bezüglich dieser Patientendaten 30-jährige Aufbewahrungspflicht. Bei meinen Recherchen  fand  ich heraus,   dass  sogar Therapeuten,  mit denen ich damals zu tun hatte,  mysteriös ums Leben  gekommen sind. 

Dazu muss man wissen,  dass beim Fair Game die  Täter zwar die Psychiatrie, Neuroleptika, Psychotherapeuten  etc.  streng ablehnen (sie haben ja deren Vernichtung in den Statuten) jedoch für unangenehme Personen, sappressive persons benutzt man Psychiater gerne um missliebige Personen aus dem  Verkehr zu ziehen. 

Fair Game 2.0 2007 ff 

Wie ich das ausgelöst habe, ist mir heute sonnenklar. 

Ich habe eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien betreff mysteriöse Todesfälle im BM für Finanzen, Brz  und Betrügereien rund um  das Projekt HV-Sap geschickt - eine Kopie  an den Bundesnachrichtendienst. 

Fair Game 1.0 

Warum dieses im Dezember 1993 so intensiv gegen mich gestartet wurde,  ist mir heute  noch immer nicht klar. Vielleicht war ich damals schon ein "Pilotprojekt", weil ich ja u.a.  eine Ausbildung als  Religionslehrerin erhalten habe. 

Jedenfalls wurde im  Jahre 1994 der Sohn eines bekannten Kärntner Arztes auf mich als  "Romeoagent" angesetzt. Da ich beruflich in diesem Jahr ohnehin in einer Krise war (ich hatte bis 94 nur befristete Akademikerprojekte u.a. beim BM für Unterricht und Kunst als  berufliche Basis)  hatte dieser Jörg F. mit  mir ein  leichtes  Spiel. 

Man schickte mich dann im Herbst 1994 nach Wien, wo  ich durch mehrere Spritzen - vermutlich  im Auftrag von mossad-Ärzten- fast gestorben wäre. 

Anmerkung: Teile der Scientology-Sekte wurden schon lange für Killertätigkeiten vom israelischen Geheimdienst aufgekauft. 

Nur: Ich hatte immer meine Engel, wenngleich ich einige Tage im Koma war. Prof. Axel Neumeister (heute usa) meinte, ich solle  einen großen Bogen um jeden  Psychiater machen. Vermutlich war er informiert, dass es Mordaufträge gegen mich gab. 

Diese Patientendaten wurden sicher intern vom AKH an Brz und BG Wien-Liesing zwecks rückwirkender Entmündigung weiter geleitet. 

Es gibt ja sogar Verschwörungstheorien, dass man meine "ruin points"  kannte (man hatte ja  bereits seit Dezember 1993 alles "organisiert" und mich "gehandhabt")  und ich deswegen die Stelle im Bundesrechenzentrum erhielt: bei Hofrat Csoka und Wolfgang Schweinhammer. 

Interessant war, dass die KollegInnen vom Team G. im Brz  alle auf  Fortbildung in der sap-school Klosterneuburg waren, während der Beamte Wolfgang Schweinhammer in der Hinteren Zollamtsstraße 6/ 6. Stock zu Tode kam. 

Ich war also allein  auf mich gestellt und musste die gesamte Arbeit erledigen. 

Falls es irgendwelche Zeugenaussagen geben sollte, so  hatte man ja  alle meine Patientendaten in der Hand.  

Nicht umsonst wird das office for specials als einer der besten Geheimdienste in der Welt betrachtet. 

Hier wird langfristig gearbeitet. Wenn man einmal  am  Radar ist, so wie ich, kommt man nicht mehr heraus. 

Langfristige Fair Game-Dossiers laufen über Jahrzehnte und wenn eine Potential trouble  source so wie ich Schwierigkeiten macht, hat man Material en masse in der Lade: 

Da müssen, Gerichte, die gesamte Justiz,  die Spitäler, die  Rechenzentren, die kriminelle Elga-Organisation und viele  mehr mitspielen. 

Vom AKH habe ich übrigens nicht einmal eine  Antwort bekommen (trotz mehrmaligen Bitten betreff Patientenaufenthalt Herbst 1994) das LKH Graz sucht noch (sie müssen  sich wahrscheinlich erst mit den Wiener medizinischen Agenten absprechen) 

Die Caritas meint:  Sie finden nichts mehr. Ich habe allerdings recherchiert und es gibt sehr wohl ein Lager. 

Die  Kirche ist natürlich immer schon das Vorbild von Ron Hubbard gewesen. Sie sind  die Besten im Vertuschen, im Aufbauen von geheimdienstlichen Strukturen und unauffälligem Vernichten von Ketzern, sappressive persons etc. 

In diesem Zusammenhang wird auch klar, warum  in der Erzdiözese Wien - neben hochrangigen FreimaurerInnen und SatanistInnen - auch einige topausgebildete Scientologen arbeiten. 

Siehe dazu das Buch von Wilfried Handl: Wahn und Wirklichkeit 

Sie haben  alle the licence to kill. 

Im Rahmen der  Impfpflicht werden jetzt die unteren Ränge der Scientologen entsorgt -  es gibt Panik da und  dort, nicht nur wegen der Neuroleptika-Spritze.  

Ich werde meine bewährte Asterix-Methode weiterhin  anwenden (Asterix erobert Rom), ich bin Formalistin und alles muss seinen geordneten Beamtenweg (Dienstweg) gehen - auch die  SC-Vernichtung, die ich bis  dato  überlebt  habe.  

Die letzten Jahre habe ich damit  zugebracht, unendlich viele  Rekurse, Bittbriefe etc. zu schreiben, damit ich durch die Justiz nicht vernichtet werde. 

Weiterhin proklamiere ich Psalm 118 

Ich  werde alles überleben und die  Taten des Herrn verkünden. 

Post-Skriptum: Seit dem Jahre 2006/ 2007 - besonders durch die Denunzierungen auf www.peterpilz.at war das Fair-Game-Programm gegen mich offensichtlich. 

Durch die Entmündigung habe ich auch  Vorteile gehabt: Sie  lassen mich in Ruhe, jegliche Zeugenaussage wird zwar nicht ernst genommen  - jedoch wird es keine weiteren Mordversuche  mehr geben. 

Mir persönlich ist es auch egal, ob ich von irgend jemanden als wahnsinnig, boshafte Betschwester, Verschwörungstheoretikerin bezeichnet werde. 

Wichtig ist mir Freiheit, ein warmes Bettchen und  gutes Essen. 

Ansonsten können alle scheißen gehen, die mir an den Kragen wollen. Ich werde sie durch ihre Formalistik alle weiterhin austricksen, weil ich selbst Formalistin bin und unzählige Berufungen, Rekurse schreiben werde. 

In die Falle von Demos gehe ich sicher nicht. 



Freitag, 31. Dezember 2021

Bilanz der Saison 2021 - ein Fragment

 Das Jahr 2021 war in Österreich und weltweit von der Coronakrise geprägt - Impfpflicht - Impfzwang - Impfen im Stephansdom - Diskriminierung von Ungeimpften…vielen Demos gegen die Regierung. Letztlich musste Kanzler Sebastian Kurz im Oktober 2021 zurück treten, nachdem ihm das Vizekanzler Kogler nahe gelegt hat. Kogler verdankte seinen Job Kurz - aber vielmehr natürlich Herrn Prof. Bellen - mit dem er Ibiza inszenierte und natürlich auch den Abgang von Kurz. Es gilt die Unschuldsvermutung. Undank ist der Welten Lohn. 


Viele sterben an den Folgen der Impfung! 


https://orf.at/stories/3240849/#:~:text=Die%20%C3%B6sterreichische%20Kultur%2D%20und%20Medienwelt,Arik%20Brauer%20und%20Oswald%20Wiener.


Jänner 2021

24.1. Arik Brauer (92): Der österreichische Universalkünstler war Maler, Grafiker, und Bühnenbildner und gehörte zu den Hauptvertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Als Sänger war er mit Dialektliedern wie „Sie ham a Haus baut“ und „Sein Köpferl im Sand“ („Hinter meiner, vorder meiner“) an der Geburt des Austropops maßgeblich beteiligt.

9.Februar 2021

9.2. Chick Corea (79): Der als Armando Anthony Corea geborene US-Amerikaner mit spanischen und italienischen Wurzeln galt als einer der bekanntesten Pianisten des modernen Jazz. Stark beeinflusst hatte den Mitbegründer des Rock- und Fusion-Jazz die Jazzikone Miles Davis. Er gewann 23 Grammy Awards und veröffentlichte als Bandleader und Solist über 100 Alben


25.2. Klaus Emmerich (92): Der österreichische ORF-Journalist und Publizist erlangte als Bonn-, Washington- und Brüssel-Korrespondent des ORF Bekanntheit und fungierte noch in seiner Pension als Autor und Analyst, wobei er sich häufig der Beziehung Österreichs zu Europa widmete.

15. Februar 2021 

Seit dem 23. Oktober 1981 war er Nachfolger Franz Zehrers als ordentlicher Universitätsprofessor für Neutestamentliche Bibelwissenschaft an der Grazer Katholisch-Theologischen Fakultät und Vorstand des Instituts für Neutestamentliche Bibelwissenschaft

Franz Zeilinger CSsR (* 16. September 1934 in Eggenburg; † 15. Februar 2021 ebenda

März 2021

Bei F. in P. - Spaziergang Neusiedler See 


11.3. Peter Patzak (76): Neben zahlreichen Kinofilmen zeichnete der in Wien geborene Regisseur vor allem für die Kultserie „Kottan ermittelt“ verantwortlich.


19.3. Peter Fichna (89): Der Niederösterreicher mit der prägnanten Stimme war von 1963 bis 1975 Präsentator der „Zeit im Bild“, er moderierte aber auch Opernsendungen und das telefonische Wunschkonzert auf Radio Niederösterreich.

April 2021 


April 1st mossad agent Hugo Portisch - alles ist für den  HUGO 

Rücktritt von Gesundheitsminister Anschober, der Hausarzt von Prof. Bellen wird Gesundheitsminister - vor allem auch, um die Impfagenda und Abschaffung der Menschenrechte durchzusetzen (Freiheit der Wahl der medizinischen Behandlungen) 

Wolfgang Mückstein Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
19.04.2021 – 08.03.2022



3.4. Franz Zoglauer (74): Der Kulturjournalist und langjährige ORF-Kulturredakteur moderierte Sendungen wie das „Kulturjournal“ und war für seine Theater- und Opernkritiken bekannt.


6.4. Hans Küng (93): Der in der Schweiz geborene Theologe war einer der größten Kritiker der katholischen Kirche. Weil er die Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes anzweifelte, ließ Papst Johannes Paul II. ihm 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis entziehen. Der Tübinger Theologieprofessor prangerte weiter die Machtposition des Papstes an und setzte sich für den Dialog der Weltreligionen ein.

4.April 2021 

Ostersonntag 

April 2021 

9.4. Prinz Philip (99): Der Herzog von Edinburgh heiratete 1947 Elizabeth und wurde bei deren Krönung 1953 Prinzgemahl. Er galt als wichtigste Stütze der Queen. Der Royal mit deutsch-griechischen Wurzeln war für seinen Humor und seine rhetorischen Fehltritte bekannt.

10. Mai 2021 

Impfung  wirkt! 

Korpitsch studierte nach seiner Matura am Bischöflichen Knabenseminar in Mattersburg Philosophie und Theologie an der Katholischen-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Am 29. Juni 1980 empfing er im Eisenstädter Martinsdom durch Bischof Stephan László die Priesterweihe. Er war Kaplan an der Dompfarre, bischöflicher Sekretär und Mitarbeiter des Organisationsteams zum Papstbesuch 1988 im Burgenland. Ab 1988 war er in der Seelsorge in Schützen und Donnerskirchen tätig. 1995 wurde er Stadtpfarrer, ab 2000 Dechant, in Pinkafeld. Er engagierte sich als Diözesanpräses des Österreichischen Kolpingwerkes in Eisenstadt und als geistlicher Assistent der Caritas

Mai 2021 


Eduard „Edi“ Finger jun. (* 9. März 1949 in Klagenfurt; † 27. Mai 2021 in Wien) war ein österreichischer Sportjournalist und Radiomoderator bei Radio Wien.

Alfons Adam (3. Mai 2021) 

Edi Finger Junior 


4.6. Friederike Mayröcker (96): Hermetisch und rätselhaft, anarchisch und sprachfantastisch, betörend schön und von eigenwilliger Unzugänglichkeit: Mit diesen Vokabeln hat die Literaturkritik versucht, ihr Werk zu beschreiben. Mit über 80 Büchern, Lyrik, großen Prosawerken, Erzählungen, Kinderbüchern, Hörspielen und Bühnentexte war sie die bedeutendste deutschsprachige Dichterin der Gegenwart.

20. Juni 2021 

20. Juni Peter Elstner 

Im Alter von 81 Jahren verunglückte Peter Elstner im Juni 2021 tödlich nach einem Sprung von einer Badeplattform in der Neuen Donau.[6][7] Nach letztem Ermittlungsstand ist Peter Elstner nicht in die Neue Donau gesprungen, sondern vom vor Ort befindlichen Steg ins Wasser gegangen. Nach kurzer Zeit konnte er sich nicht mehr an der Wasseroberfläche halten.[8] Sein Grab befindet sich auf dem Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf



Juli 2021 

bei F. in Petro - Schwimmen am Neusiedler See - Weiden und Winden am See Hendl essen auf der Parkbank 

August 2021 


Gerhard Kräuter 

Rudolf Edlinger 

Vettermann Heinz 


7.8. Günther Kräuter (64): Der SPÖ-Politiker war von 1991 bis 2013 Abgeordneter zum Nationalrat und ab 2008 SPÖ-Bundesgeschäftsführer. 2013 wechselte er bis 2019 in die Funktion des Volksanwalts.

https://rotbewegt.at/epoche/einst-jetzt/artikel/spo-bundesgeschaftsfuhrer-seit-1945

Günther Kräuter: 01.12.2008 - 10.03.2013

Laura Rudas: 01.12.2008 – 25.02.2014 

Norbert Darabos: 11.03.2013 – 02.07.2015

Gerhard Schmid: 03.07.2015 – 11.06.2016

Georg Niedermühlbichler: 12.06.2016 - 30.09.2017



21.8. Rudolf Edlinger (81): Der Wiener SPÖ-Politiker war unter Kanzler Viktor Klima von 1997 bis 2000 Finanzminister. Von 2001 bis 2013 war er Präsident von Rapid.

August 2021 

Henry in Wien 

September 2021 


Gottfried von Einem 


Caspar Einem (* 6. Mai 1948 in Salzburg; † 9. September 2021[1]) war ein österreichischer Politiker der SPÖ. Er war von 1995 bis 1997 Innenminister, danach bis 2000 Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr der Republik Österreich.

Franz Fuchs (* 12. Dezember 1949 in Gralla; † 26. Februar 2000 in Graz) war ein österreichischer Terrorist und Bombenattentäter. Von 1993 bis 1997 verübte der mutmaßliche Einzeltäter im Namen einer Bajuwarischen Befreiungsarmee (BBA) rassistisch und völkisch motivierte Anschläge mit zahlreichen Brief- und Rohrbomben. Opfer und Adressaten der Bombenanschläge waren Migranten, Roma und Sinti sowie Personen und Organisationen, die sich in diesen Bereichen engagierten. Das Rohrbomben-Attentat von Oberwart forderte 1995 vier Todesopfer, insgesamt wurden bei der Anschlagserie 15 Menschen zum Teil schwer verletzt.


9.9. Caspar Einem (73): Der Sohn des Komponisten Gottfried von Einem war SPÖ-Politiker. Zum linken Flügel der Partei zählend war in der Regierung von Ex-Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ) ab 1995 Innenminister. 1997 wechselte er ins Wissenschafts- und Verkehrsressort, dem er bis Anfang 2000 vorstand.

Oktober 2021 

Rücktritt Sebastian Kurz 

  • Bundeskanzler
    07.01.2020 – 11.10.2021

  • Bundeskanzler
    18.12.2017 – 28.05.2019



18.10. Colin Powell (84): Der Sohn jamaikanischer Einwanderer wurde als erster Schwarzer Generalstabschef des US-Militärs und Außenminister (2001-2005). In der Regierung von Präsident George W. Bush agierte er als gemäßigte Kraft. Seine Amtszeit überschatteten die Kriege in Afghanistan und im Irak. Sein Werben vor dem UNO-Sicherheitsrat für den Einmarsch in den Irak bereute er später.

Oktober 2021 

Schallenberg Bundeskanzler 


Ankündigung der IMPF-PFLICHT 

  • Bundeskanzler Mag. Alexander Schallenberg
    11.10.2021 – 06.12.2021

 


2.11. Georg Holzer (51): Der Journalist war langjähriger Musikredakteur des ORF Wien.

9.11. Herbert Salcher (92): Der Tiroler SPÖ-Politiker wurde 1979 von Bruno Kreisky in sein Kabinett als Bundesminister für Gesundheit und Umweltschutz gerufen. Von 1981 bis 1984 war er als Nachfolger von Hannes Androsch Finanzminister.

10.11. Otto Pendl (70): Der SPÖ-Politiker war von 1998 bis 2017 Nationalrat, bekannter wurde er als SPÖ-Fraktionsvorsitzender im U-Ausschuss zur Klärung von Korruptionsvorwürfen, der sich 2011 bis 2012 unter anderem mit der Telekom- und der BUWOG-Affäre beschäftigte.



 

November 2021 

Ab Montag, 8. November 2021 galt in ganz Österreich für viele Lebensbereiche die 2G-Regel. Ungeimpfte wurden dadurch von vielen Aktivitäten ausgeschlossen. Im gesamten Handel galt wieder die FFP2-Maskenpflicht. Am Arbeitsplatz blieb die 3G-Regel erhalten.[257]

Impfeinrichtungen meldeten einen starken Andrang von Impfwilligen – teils von Ungeimpften und teils von Menschen, die sich zum dritten Mal impfen (boostern) ließen.[258][259]

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigte am 10. November 2021 einen Krisengipfel mit den Landeshauptleuten der von der vierten CoV-Welle besonders betroffenen Bundesländer Salzburg und Oberösterreich an. Oberösterreich hatte die geringste Impfquote aller Länder; sie lag 12 Prozentpunkte unter der vom Burgenland. Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) schloss einen Lockdown für Ungeimpfte nicht aus. Diese dürften dann wie bereits während der Lockdowns zuvor den Wohnbereich nur noch aus bestimmten Gründen verlassen.[260]

Vom 22. November bis 11. Dezember 2021 galt ein allgemeiner Lockdown (siehe unten). Seit dem 12. Dezember 2021 ist der Lockdown für Geimpfte und Genesene aufgehoben

 

7. November 2021 


https://www.wienpost.at/archiv/mehrfach-vorbestrafter-als-belastungszeuge.html

Alfred Nechvatal 

21.11.1938

6. Dezember 2021 

Karl Nehammer wird Bundeskanzler: 18.10.1972 in Wien 

Bildungsweg

  • Universitätslehrgang Politische Kommunikation (MSc) Donauuniversität Krems

  • Kommunikations-Trainerausbildung Managementinstitut der Industrie im Auftrag BMLV Wien (Zusatzausbildungen im Bereich Kommunikation und Kampagne durch berufliche Praxis) seit 1999

  • Einjähriger Freiwilliger Präsenzdienst, in Folge Ausbildung zum Infanterieoffizier und Informationsoffizier seit 10/1992

  • Gymnasium Amerlingstraße humanistischer Zweig 1060 Wien 1992–12/1992

  • Volksschule



9.12. Gertraud Jesserer (77): Die vielfach ausgezeichnete Kammerschauspielerin gehörte ab 1974 zum Ensemble des Burgtheaters. In ihrer mehr als 50-jährigen Film- und TV-Karriere brillierte sie in unzähligen Rollen.

18. Dezember 2021 

Am 18. Dezember 2021 wurde ein Corona-Expertengremium namens Gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination (GECKO) zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ins Leben gerufen. Die Leitung übernehmen für den medizinischen Teil Chief Medical Officer Katharina Reich und Generalmajor Rudolf Striedinger für die Logistik

9. Dezember 2021 

Der ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss wurde am 9. Dezember 2021 vom Nationalrat der Republik Österreich eingesetzt und ist der 27. Untersuchungsausschuss der zweiten Republik. Er soll die ÖVP-Korruptionsaffäre und hierbei die Fragen aufklären, ob die ÖVP sich selbst als Partei und mit ihr verbundenen natürlichen und juristischen Personen rechtswidrig Vorteile durch Organe des Bundes verschafft hat. Die Befragungen der Auskunftspersonen in öffentlichen Sitzungen begannen am 2. März 2022.

26. Dezember 2021 


https://aspern.at/beitrag/beitrag.php?bei_id=36278

Ich kenne ihn seit unserem Eintritt in das Wiener Priesterseminar im Herbst 1971, aus dem gemeinsamen Freisemester in Freiburg im Breisgau, aus den gemeinsamen Kaplansjahren in St. Brigitta in Wien und aus den monatlichen Treffen unseres Priesterweihejahrgangs (1977), wo wir uns gegenseitig Einblick in unsere jeweiligen Aufgaben geben, aber auch in die Freuden und Sorgen eines jeden von uns und wie es uns mit unseren Anliegen als Seelsorger geht. Die Anliegen, die ich bei Georg in all den Jahrzehnten und durch alle seine Tätigkeiten besonders gespürt habe, möchte ich mit drei Stichworten zusammenfassen: Hausbesuche, Caritas und Liturgie.

31. Dezember 2021 


AKH Wien verweigert die Herausgabe der Vergiftungsprotokolle November 1994 (Mordversuch als Schlafkur getarnt)

geheime Sylvesterfeier Wien-Kahlenberg 


in memoriam 


https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/masnahmenvollzug/


https://ethikleben.wordpress.com/menschenrechte/113-2/


https://orf.at/stories/3240849/#:~:text=Die%20%C3%B6sterreichische%20Kultur%2D%20und%20Medienwelt,Arik%20Brauer%20und%20Oswald%20Wiener.


https://orf.at/stories/3240849/#:~:text=Die%20%C3%B6sterreichische%20Kultur%2D%20und%20Medienwelt,Arik%20Brauer%20und%20Oswald%20Wiener.