Dienstag, 11. Dezember 2018

Gaudete: 16.12.2008 Jubiläum 10 Jahre Chronologie einer Entmündigung

Chronologie einer Entmündigung - ZUM 10-jährigen JUBILÄUM am 16. Dezember 2018



16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018

Am Sonntag feiere ich ein Jubiläum.

Es war Dienstag, der 16. Dezember 2008, als ich zum 1. Mal meiner 1. Entmündigungs-Richterin am Bezirksgericht Wien-Liesing gegenüber stand.
Die Einladung am 16. Dezember 2008 (schriftlich) lautete: Erstanhörung betreff Anregung eines Sachwalterschaftsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi (im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, Bundesrechenzentrums und Bundesbuchhaltungsagentur).


Die Vorgeschichte:

Ich hatte mir im Februar 2006 erlaubt, Strafanzeige zu erstatten betreff der Vorkommnisse im BMF und Brz GmbH.
Eine Kopie schickte ich (weil ich damals die Zusammenhänge noch nicht kannte an den BND in Pullach bei München.
So war das LVT Wien alarmiert - ebenso die Leute rund um Peter Pilz, die mich im Februar/ März 2007 im politischen Tagebuch denunzierten.
Nach einer weiteren Anzeige meinerseits gab es ein Scheinverfahren, das mit einem Vergleich am 9.1.2008 (LG Strafsachen Wien, Medienrechtssache) endete.

Im Sommer 2008 erlaubte ich mir wieder einen Fehler - ich wagte es für die CPÖ zu arbeiten und für die CPÖ bei der Nationalratswahl zu kandidieren (28.9.2008). Das geht aber gar nicht. So wurde mittels einer erfundenen Telefonrechnung (T-Mobile) am 16. September 2008 die Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht, welche dann nach der 1. Tagsatzung (aufgrund meines Rekurses gegen den Gerichtlichen Zahlungsbefehl) am 28.11.2008 das Pflegschaftsverfahren auslösen sollte - ganz unspektakulär, weil man ja psychiatrische Gutachten über mich aus dem AKH (90-er Jahre) bereits hatte. Diese hatten das BMF und das BRZ angefordert.



Dass die Zivilrechtsverfahren - insbesondere Pflegschaftsverfahren - eine Farce sind, wusste ich seit den 90-er Jahren - so war ich der "Justiz" immer einen Schritt voraus - wie man es auch bei der Geheimdienst-Ausbildung lernt.

Als Klosterschülerin und systemhörige Akademikerin habe ich immer alle Gerichtstermine, Termine beim Psychiater etc. wahr genommen. So konnte ich in Freiheit bleiben. Die Kosten beliefen sich für mich alleine auf ca. 5000 Euro - für den Staat ca. ebenfalls diese Summe, da die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern bezahlt wurden.

Chronologie einer Entmündigung 16. 12.2008 - 16.12.2018

Es war eine spannende Zeit - eine Art JOB, immer wieder auf der Hut zu sein, was der "Justiz" wieder einfällt, um mir Geld wegzunehmen, um mir die Wohnung wegzunehmen.

So wurde nach einer Klage auf Widerruf und Unterlassung durch eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015 wieder ein Pflegschaftsverfahren eingeleitet.


Irgendwie war ich da schon auf dem besten Weg, die "Justiz" mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen.
Ein Vorbild dafür war für mich immer Asterix - siehe dazu Asterix erobert Rom.

Asterix erobert Rom

Auffällig war, dass niemand in diesem Pflegschaftsverfahren (2015 bis 2018) wissen wollte, ob ich die Taten, die mir vorgeworfen werden, bestreite oder nicht.

Alle (Richterin, Psychiatrischer Gutachter, Landesgericht für Zivilrechtssachen, Sachwalter) waren auffällig bemüht, dass dieses Klagsverfahren am BG Wien 23 (1 C 1474/ 15y) im Keim erstickt wird. Auch hier wurde natürlich wieder im Auftrag der Regierung gehandelt (siehe dazu Manipulation von SAP-Systemen, mysteriöses Ableben von Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer, BM für Finanzen)

Warum: Es könnten sonst cold cases, SAP-Budget-Manipulationen, Todesfälle in den Bundesministerien wieder aufgerollt werden: DAS WILL DOCH NIEMAND:

So mussten alle (Bezirksgericht Wien 23, Sachwalter, Landesgericht, gerichtlich beeideter psychiatrischer Gutachter) mitarbeiten, dass diese Klage im Sande verläuft. 

Die Klägerin erschien nicht einmal bei der Verhandlung am 7.4.2017 (unentschuldigt), was in einem Rechtsstaat ein Grund für eine Nichtigkeitsbeschwerde an den OGH wäre. Aber wir leben ja in keinem Rechtsstaat. Wer das durchschaut, lebt ganz gut in Österreich. Es werden Urteile bestellt und bezahlt:

Meine Entmündigung wurde z.B. vom BM für Finanzen durch einen Sektionschef 11 Jahre rückwirkend bestellt (1998 bis 2009). Dass ich den Aktenvermerk der Richterin, die ihren Amtsmissbrauch penibel dokumentierte, finden würde - damit rechnete kaum jemand. Ich wartete immerhin 3 Stunden auf Akteneinsicht am BG Wien-Liesing im Juli 2009.

Überhaupt füllen diese 12 Jahre mehrere Drehbücher - Entmündigungsdrehbücher. Man konnte mich irgendwie NICHT IN DEN GRIFF KRIEGEN - nicht "Handhaben", wie es in der Justizsprache heißt.
Im Frühling 2010 begann ich dann meine Geschichte im Internet zu erzählen, was manchen Leuten überhaupt nicht gefiel. Der 1. Sachwalter stellte den Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft (Februar 2011).
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16. Dezember 2008: Die Richterin war sehr nett. Es warteten schon einige reiche wohlhabende Witwen vor ihrem Zimmer ebenfalls auf ihre Entmündigung.

Da ich ein bisschen Kirchengeschichte studierte, kenne ich auch die Methoden des Inquisitonsverfahrens: Es wird am Anfang Interesse und Wohlwollen vorgetäuscht ("wir wollen Ihnen doch alle nur helfen"). Die Zusammenhänge zwischen Psychosekten, Katholischer Kirche und bnd, cia, nsa kannte ich damals noch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren


Dennoch wurde es im Frühling 2009 ernst, als mein Girokonto gesperrt wurde. Es hatte sich bereits ein schönes Sümmchen angehäuft und ich durfte keinen Cent abheben. Auf dem Kontoauszug stand groß: SACHWALTER DR. Martin W.

Die Erste Bank, wo ich seit 1997 Kundin bin, teilte via Ombudsstelle mit:
MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT.

Ich schrieb unzählige Bittbriefe an den Sachwalter, an das Gericht (siehe Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W. 2011) - niemand wollte mir helfen, außer eine Bankangestellte aus Wien-Mödling, die Mitleid mit mir hatte.

Warum lassen die SachwalterInnen ihre Mündel so aushungern? Die Antwort ist ganz einfach: Es soll viel Vermögen auf den Konten angehäuft werden. Ca. 20 Prozent aus Immobilien-Erlösen, Wertpapier-Erlösen, Guthaben Girokonto bekommt der Sachwalter - inoffiziell erhalten GutachterInnen und Pflegschaftsrichterinnen auch noch ihre "Provisionen" aus dem MÜNDELGELD (steuerfrei).

Resumee: 2008 bis 2018

Es war eine spannende Zeit - ein Job. Immer um das Überleben kämpfen. Den GegnerInnen muss man immer einen Schritt voraus sein. Natürlich helfen da auch juristische Kenntnisse. Mein 2. Sachwalter fragte mich bei einer Vorladung in seiner Kanzlei am 21.11.2016: SIND SIE JURISTIN?
Das war ein kleines Kompliment.

Wichtiger sind aber die Chronologien, die Drehbücher als penible Dokumentation der menschenrechtswidrigen "Arbeit" der österreichischen Justiz. 

Viele ProtagonistInnen, Kollegen sind ja gestorben - oder verschwunden - in irgendwelchen Lagern - an der Donau, hinter dem Eisernen Vorhang oder in Übersee.

Da mich der Elektronische Rechtsverkehr im BRZ immer schon sehr interessiert hat, führe ich genaue Chronologien mit Geschäftszahlen und Daten.

Datenschutz ist ja nur ein Wort - ebenso wie Menschenrechte nur ein Wort sind.

Ich selbst habe das Gnadenbrot - träume aber schon wieder von neuen Projekten:

1. Mündel-Notschlaf-Stelle
2. Mündel-Restaurant (wo SachraubwalterInnen ein Mal pro Woche kochen müssen)
3. Mündel-Ombudsstelle
4. Mündelkochbuch (von 10 Euro pro Woche leben)
5. Übersetzung - Verfilmung - Theaterstücke

Natürlich hat man gemerkt, dass ich das System durchschaue und im Laufe der Jahre diverse Agents Provocateurs gegen mich gehetzt. (good cops and bad cops)

Da gibt es viele MitleserInnen auf Facebook, Twitter, google.

Ich habe auch diverse Ehrentitel erhalten und immer wieder will man mir FALLEN STELLEN (z.B. soll ich meine Konto-Nummer für meinen Spendenverein - den ich nicht habe - bekannt geben). An das Stalking habe ich mich gewöhnt - ich bekomme vulgäre SMS und Drohanrufe seit vielen Jahren.
Meine Ehrentitel: Boshafte Betschwester, Lebender Zellhaufen, IN RUSSLAND WÄRE SIE TOT, Hohlbirne, Blade Blunzn, Therapie-unwillige Schizo-affektive Kerzenschluckerin. Erbsenzählerin, einzige Kennerin des österreichischen Finanzhaushalts uvm.
meine Facebook-Konten wurden immer wieder gesperrt - aber meine Methode über Gerichtsverfahren zu beten, hat sich bewährt (womit wir wieder bei der Boshaften Betschwester wären)

Kostenrechnung Entmündigungsverfahren (Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Rosemarie, Bezirksgericht Wien-Liesing)

975,-- 15. Mai 2012 Pflegschaftsrechnung
353, 50 10. April 2017 VERGLEICH Klage
530,-- 10 März 2010 Pflegschaftsrechnung
500,-- Abschlagszahlung Santander GE Money Bank
bundespensionskasse 2000 euro (ab 2000)
660,-- T-Mobile September 2008 (Gerichtlicher Zahlungsbefehl)
1330 Euro - 745, 42 Euro Pflegschaftsrechnung Mai 2018



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