Freitag, 13. September 2019

Aus dem Leben der Hödlmoserin - Kapfenberg 1934 und andere Geschichterln

Vor Sonnenuntergang: Die Geschichte Hödls-Mosers (frei nach Reinhard P. Gruber) 

Zum Ende der Liste Jetzt 

Als im Februar/März 2007 die Intensivphase des FG gegen mich begann mit einer beispiellosen Denunzierungskampagne auf www.peterpilz.at (übrigens zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses), was in weiterer Folge meine berufliche Karriere total zerstören sollte sowie die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung via Dozent Noll ("Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage LG STr Wien 9.1.2008) und Sektionschef Dr. Artur Winter, MR Ihle und Teamchef Peter Grassl (in Vertretung Novomatic-Neumann/ Steiner) auslösen sollte,

wusste ich noch nicht, dass dieses Stasi-Entmündigungsdrehbuch mich 12 Jahre beschäftigen sollte.



Die PflegschaftsrichterInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing gingen nämlich aufgrund dieses Verfahrens wirklich davon aus, dass ich Scientologin bin und mein ganzes Geld der Sekte spende (bzw. für Dianetik-Kurse ausgebe) und somit kein Geld mehr für Alimente und Wohnung habe.

Aber: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Und so freue ich mich natürlich über das Ende der Liste Jetzt - genauso wie ich mich über die 1 Prozent bei der EU-Wahl gefreut habe. Diese Stasi-Methoden haben nun mal ein Ablaufdatum auch in EU-Wahlkämpfen.

Werke 04. Aus dem Leben Hödlmosers, gebundene Ausgabe von Reinhard P. Gruber, Literaturverlag Droschl, 978-3-85420-526-5

Peter Pilz, mit dem mich durch die steirische Vergangenheit und Verwicklung unserer Ahnen, fast karmische Verbindungen verstricken (Stichwort Kapfenberg 1934)

geht nun auch dem Ende seiner politischen Karriere zu.

Er hat viele Menschenleben zerstört, er hat viel Geld verdient mit seiner Aufdeckerei.

Aber es gibt karmische Gerechtigkeit. Irgendwann bekommt man diese negativen Energien zurück, auch wenn man nicht selbst gemordet hat.

Ich bin froh, dass ich noch lebe und den Kampf gegen die Satanisten, MilliardenbetrügerInnen und MörderInnen überlebt habe und mich ganz gut gehalten habe.



Es gab harte Zeiten, Erkrankungen, weil mich der 1. Sachwalter Dr.W. fast verhungern ließ.

Aber ich habe mich durchgekämpft - auch dank meiner juristischen Genauigkeit und meiner juristischen Ausbildungen.

Ich hoffe für die Zukunft, dass die Drehbücher der Stasi-Residentur Wien nun ins Archiv gelangen und niemand mehr aufgrund der Interventionen eines Peter Pilz oder eines Prof. Alfred Noll oder anderer Agenten, die sich als Abgeordnete in den Nationalrat schleichen entmündigt und gefoltert wird.

Und wenn der neue Nationalrat sich konstituiert, dann feiere ich: Es wird ein Nationalrat ohne Rechts- und Linksextreme sein, ohne Pilz und Gudenus und Straches......Und darauf freue ich mich. Ich lade mich dann selbst auf eine Melange ins Cafe Sacher in Wien ein!!!! Pilz wirkt müde, abgekämpft ausgelaugt. Er bekommt, die schlechten Energien, die Destruktivität, die er immer wieder ausgesandt hat, jetzt mehrfach zurück.



Es lebe die karmische Gerechtigkeit! Sie kommt wie das AMEN im Gebet!

Mit lieben Grüßen

Aus dem Leben der Hödl-Moser

Wien, Freitag, der 13. September 2019

Post-Skriptum: Eine Vorfahrin hieß tatsächlich Barbara Hödl-Moser. Sie wanderte aus Kärnten oder Salzburg in die Steiermark. Eine einfache Magd.


OLD BILLS - alte Rechnungen - aus dem Leben und der Buchhaltung der HÖDL-MOSERIN 




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