Dienstag, 17. September 2019

Chronologie einer Entmündigung Kurzfassung für DIE ENTEIGNER von Johannes Schütz

S.g. Herr Dozent Mag. Schütz,

ich habe nun für Ihr Buch "Die Enteigner" eine Kurzfassung meiner Geschichte geschrieben. 

Ich kann dazu auch Arbeitszeugnisse, SAP-Zeugnisse, Sponsionszeugnis, Maturazeugnis und viele andere Zeugnisse liefern....

Ich liebe Zahlen, Daten und Fakten - zumal mir Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger sogar mündlich vorwarf, ich habe meine Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung nur geträumt. 

In memoriam Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018) BM für Finanzen 1966 bis 2003 Lehrer für Bundeshaushaltsverrechnung Österreich 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 




Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner"

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch


Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

https://www.wienerzeitung.at/startseite/archiv/187788_Verwaltungsinnovation-durch-SAP.html

In der Bundesverwaltung hat die IT-Unterstützung der Haushalts- und Personalprozesse eine - zumindest für die IT-Welt - lange Tradition. Bereits in den 70er Jahren wurde im BMF im Rahmen der Querschnittsapplikationen mit der Entwicklung der Applikationen "Bundeshaushaltsverrechnung (HV) und Bundesbesoldung (BS)" begonnen, welche bis heute das Haushalts- und Verrechnungswesen und die Zahlbarstellung der Gehälter und Pensionen von ca. 280.000 Personen zur vollen Zufriedenheit durchführen.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses.



Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008 Bezirksgericht Wien-Liesing) T-Mobile hat dann auf die gefälschte Forderung verzichtet, nachdem die Entmündigung am Bezirksgericht abgewickelt war.





Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2008



Das 1. Pflegschaftsverfahren dauerte von Januar 2009 bis August 2011. Der Sachwalter Dr. W. wollte nach mehreren Publikationen (Alpenparlament,blogs, Facebook) nicht mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/08/novomatic-und-das-faire-glucksspiel.html

https://www.youtube.com/watch?v=d6aR74WZyic&t=4s

Die Staatsgeschädigten der Zwetschenrepublik - Entmündigung auf Österreichisch Fall Hoedl (Bundesrechenzentrum) Fall Gebetsberger (Immobilienskandal) Entmündigung in Österreich als Mittel der Justiz zur Ausschaltung von Zeugen in Straftaten.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl und der Buhag-Skandal. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.



Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.


Versuchte Enteignung durch Entmündigung: Fall Beispiel Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing 

Im Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.



Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt. Verfahren 1 C 1474/ 15 y - Bezirksgericht Wien-Liesing. 
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.



Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".

Exkurs: Auf keinen Fall sollten die Ereignisse rund um die Bundeshaushaltsverrechnung durch einen Aufsehen erregenden Prozess in Wien aufgerollt werden. Daher wählte man als Sachwalter einen Fussball-Anwalt, der die Sache im Sand verlaufen lassen sollte und Mag. Hoedl das "Gnadenbrot" gewähren sollte. Die Klägerin hatte einen schweren Fehler gemacht. Sie erschien nicht zur Hauptverhandlung. Siehe dazu auch Hierarchie - Visionen und Träume Zauberflöte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Edlinger

Von 2001 bis 2013 war er Präsident des österreichischen Bundesligavereines Rapid Wien. Seit 2003 ist er Präsident des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes.

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten aufgehoben. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt (siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum).



Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Dennoch wird es notwendig sein, die Kosten für die Pflegschaftsverfahren genau zu analysieren und von der Republik Österreich Schadenersatz zu fordern: In memoriam W. Schweinhammer, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes. 



Die Folgen: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019





In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreich Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz).

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schwendenwein

Hauptforschungsgebiet waren das Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und das österreichische Staatskirchenrecht. Schwendenwein war als einziger Theologe Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, ab 1985 korrespondierendes und ab 1995 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse. Er war Mitglied der Consociatio internationalis studio iuris Canonici promovendo, der Österreichische Gesellschaft für Kirchenrecht und dem Deutschen Rechtshistorikertag.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften#Aufgaben

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).





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