Entmündigung auf Österreichisch - mit Stasi-Exkurs Teil 2
Meine historischen Chronologien bieten mir immer wieder Anhaltspunkte, die Gegenwart zu verstehen.
So habe ich bereits 2009/ 2010 eine Methode entwickelt: Wie bin ich in diese Situation gekommen, diese Situation, dass man mich von Seiten der Justiz vernichten will:
Dabei konnte ich folgendes rekonstruieren:
Nach meiner Strafanzeige 2006 mit Kopie an den bnd bin ich von 2006 bis 2008 zunächst bei LVT vorgeladen worden.
Im Herbst 2008, nachdem meine NR-Kandidatur bekannt gegeben wurde, wählte man die feine Klinge:
Man erfand eine Zahlungsklage - bei T-Mobile:
Mit Hilfe dieses Verfahren sollte ich nun vor Gericht gezerrt werden und entmündigt werden. Als das Entmündigungsverfahren durchgezogen war, verzichtete T-Mobile großzügig auf die Forderung.
Spektakuläre Einlieferung in eine psychiatrische Anstalt war bei mir nicht notwendig: Man hatte meine ruin points: Schwangerschaftspsychose, AKH-Stasi-Vergiftungen 90-er Jahre. Anmerkung; Das AKH verweigert bis heute die Herausgabe der Akten. Ich wurde 94 vergiftet und konnte mich einige Wochen an nichts mehr erinnern - dies passierte auch berühmteren Menschen, z.B. Hofrat Stefan Csoka BMF.
Es handelt sich bei diesen Medikationen offenbar um ein Gemeinschaftsprojekt cia und alte Stasi-Agenten in Wien, denen fad geworden ist. So suchen sie sich immer neue Opfer.
Nun zurück zur Methode:
SW-Verfahren 2015 bis 2018
2015 war es wieder so weit: Man erfand wieder am BG Wien 23 eine Klage - diesmal war der Betrag um einiges höher: Dann sagte man wieder: die Hödl steht das Verfahren nicht durch (es war keine einfache Zahlungsklage, sondern eine Klage auf Widerruf und Unterlassung) SIE BENÖTIGT EINEN SACHWALTER.
Diesmal war es um einiges leichter, weil der Sachwalter NUR für das Verfahren bestellt wurde. Zugleich verschwand die Klägerin aus Wien, vermutlich wurde sie in ein SC-Lager transferiert.
Das Verfahren endete mit einem Vergleich und ich bezahlte Euro 353, 50. Erbsenzählen tut immer gut.
Jedenfalls beendete der Anwalt das Verfahren kurz vor Inkraft-Treten des neuen Gesetzes zur Gerichtlichen Erwachsenenvertretung.
Insgeheim laufen die Verfahren weiter: die Österr. Gesundheitskasse schickte kurz vor dem ersten Lockdown die neue E-Card mit Foto an den ehemaligen Sachwalter und Verfahrenshelfer.
Im Dezember 2019 wurde das Brz in das BM für Wirtschaft und Digiatlisierung eingegliedert.
Somit erhielt ich keine Beschlüsse des Bezirksgerichtes per Post mehr.
Am Bezirksgericht Liesing arbeiten Personen u.a. aus Kroatisch-Minihof, welches gute Beziehungen zur SPÖ, zu SPÖ-Bundesgeschäftsführern hat. Übrigens ist Wien 23 ohnehin immer ein roter Bezirk gewesen.
Erst im April 2021 konnte ich die Beschlüsse, die hinter meinem Rücken am Bezirksgericht Wien-Liesing erstellt wurden, in Papierform erhalten und die Gerichtsgebühren bezahlen, sodass Exekutionen bzw. Pflegschaftsverfahren (z.B. wegen Euro 128,--)verhindert werden konnten.
Das Brz hat mir auf meine E-Mail-Adresse immer wieder folgende Mitteilungen geschickt:
Conclusio: Diese Methode des dauerhaften Zermürbens und Involvierens in Gerichtsverfahren, die das Zielobjekt auch psychisch vernichten sollen dürfte eine Mischung aus den Scientology-Methoden IN DEN RUIN KLAGEN und alten Stasi-Methoden sein.
Wir wissen ja aus den Büchern von Billerbeck/Nordhausen, dass Scientology gerade in der ehemaligen DDR große Erfolge erzielte.
Putin weiß das natürlich alles. Aber er wird alle. Ich befürchte, dass dieser Krieg jetzt alles ändern wird, die gesamte Weltordnung.
Ich und viele andere haben es ja schon immer gesagt/ geschrieben: diese gesamte Corona-Krise war ja simulierter Krieg.
Dennoch muss man im Krieg- auch im Kleinkrieg - seine GegnerInnen kennen. Es ist kein angenehmes Leben als Ex-Mündel.
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