Donnerstag, 24. Februar 2022

Stasi-Entmündigungen in Österreich: Die Methode im Detail an den Zivilgerichten

Entmündigung auf Österreichisch  - mit Stasi-Exkurs Teil 2 

Meine historischen Chronologien bieten mir immer wieder Anhaltspunkte, die Gegenwart  zu verstehen. 

So habe ich bereits 2009/ 2010 eine Methode entwickelt: Wie  bin ich in diese Situation gekommen,  diese Situation,  dass man mich von Seiten der Justiz vernichten will: 

Dabei  konnte ich folgendes rekonstruieren: 

Nach meiner Strafanzeige  2006 mit Kopie an den bnd bin ich  von 2006 bis  2008 zunächst bei  LVT vorgeladen worden. 

Im Herbst 2008, nachdem meine NR-Kandidatur bekannt gegeben wurde, wählte man die  feine Klinge: 

Man erfand eine Zahlungsklage - bei  T-Mobile: 

Mit Hilfe dieses Verfahren sollte ich nun vor Gericht gezerrt werden und entmündigt werden. Als das Entmündigungsverfahren durchgezogen war, verzichtete T-Mobile großzügig auf die  Forderung. 

Spektakuläre Einlieferung in eine psychiatrische Anstalt war bei mir nicht notwendig: Man hatte meine ruin points:  Schwangerschaftspsychose, AKH-Stasi-Vergiftungen 90-er Jahre. Anmerkung;  Das AKH  verweigert bis heute die Herausgabe der Akten. Ich wurde 94 vergiftet und konnte mich einige Wochen an nichts mehr erinnern - dies passierte auch berühmteren Menschen,  z.B. Hofrat Stefan Csoka BMF. 

Es handelt sich bei  diesen Medikationen offenbar um ein Gemeinschaftsprojekt cia und alte Stasi-Agenten in Wien, denen fad geworden ist.  So suchen sie sich immer neue Opfer. 

Nun zurück zur Methode: 

SW-Verfahren 2015 bis  2018 

2015 war es wieder so  weit: Man erfand wieder am BG Wien 23 eine  Klage - diesmal war der Betrag um einiges höher: Dann sagte man wieder: die Hödl  steht das Verfahren nicht durch (es war keine einfache Zahlungsklage, sondern eine Klage auf  Widerruf und Unterlassung) SIE BENÖTIGT EINEN SACHWALTER. 

Diesmal war es um einiges leichter, weil  der Sachwalter  NUR für das Verfahren bestellt  wurde.   Zugleich verschwand die  Klägerin aus  Wien,  vermutlich wurde sie in ein SC-Lager transferiert.  

Das Verfahren endete mit einem Vergleich und ich bezahlte Euro   353, 50. Erbsenzählen tut immer gut. 

Jedenfalls  beendete der Anwalt das Verfahren kurz vor Inkraft-Treten des neuen Gesetzes  zur  Gerichtlichen Erwachsenenvertretung. 

Insgeheim laufen die Verfahren weiter:  die Österr. Gesundheitskasse schickte kurz vor  dem  ersten Lockdown die neue E-Card mit  Foto an den ehemaligen Sachwalter und Verfahrenshelfer. 

Im  Dezember 2019 wurde das Brz in das  BM für  Wirtschaft und Digiatlisierung eingegliedert. 

Somit erhielt ich keine Beschlüsse des Bezirksgerichtes per  Post mehr.  

Am Bezirksgericht  Liesing arbeiten Personen u.a. aus  Kroatisch-Minihof, welches gute Beziehungen zur SPÖ, zu SPÖ-Bundesgeschäftsführern hat. Übrigens ist Wien 23 ohnehin immer ein roter Bezirk gewesen. 

Erst im April 2021  konnte ich die  Beschlüsse, die  hinter meinem Rücken am Bezirksgericht Wien-Liesing erstellt wurden, in Papierform erhalten und die  Gerichtsgebühren bezahlen,  sodass Exekutionen bzw. Pflegschaftsverfahren (z.B. wegen Euro  128,--)verhindert  werden konnten. 

Das Brz hat mir  auf meine E-Mail-Adresse immer wieder folgende Mitteilungen geschickt: 

Conclusio: Diese Methode des dauerhaften Zermürbens und Involvierens in Gerichtsverfahren, die das Zielobjekt auch psychisch vernichten sollen dürfte eine Mischung aus den Scientology-Methoden IN DEN RUIN KLAGEN und alten Stasi-Methoden sein. 

Wir wissen ja aus den Büchern von Billerbeck/Nordhausen, dass Scientology gerade in der ehemaligen DDR große  Erfolge erzielte. 

Putin weiß das natürlich alles.  Aber er  wird alle. Ich befürchte,  dass dieser Krieg jetzt alles ändern wird,  die gesamte  Weltordnung. 

Ich und viele andere haben es ja schon immer gesagt/ geschrieben: diese gesamte Corona-Krise war ja simulierter Krieg. 

Dennoch muss man im Krieg- auch im Kleinkrieg - seine GegnerInnen kennen. Es ist kein angenehmes Leben als Ex-Mündel. 


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