Das Jahr 2007
Das Jahr 2007 beginnt in Österreich mit der Angelobung eines SPÖ-Kanzlers namens Gusenbauer durch Bundespräsident Heinz Fischer.
Gusenbauer werden enge Kontakte zu Russland und Präsident PUTIN nachgesagt.
Ein Zivildiener aus dem Burgenland wird Verteidigungsminister und der sagenumwobene Finanzminister KH Grasser wird durch den Landwirtschaftsminister Molterer abgelöst.
Für mich begann das Jahr nicht besonders gut, weil ich zwar mit meinem Immo-Kurs sehr beschäftigt war, aber auch in ein Haus nach Höflein ziehen wollte, wo auch schon Udo Proksch sein Unwesen trieb.
Im März 2007 rief mich eine mir bekannte Anwältin an. Ich kannte sie von einem Verfahren, das Prof. Max Friedrich gegen mich angestrengt hatte ("Sie wollen Ihr Kind wie Abraham opfern").
Jedenfalls berichtete sie mir am Telefon ganz aufgeregt über das Tagebuch des Peter Pilz im Internet, wo über mich die unmöglichsten Sachen standen.
Noch am Wochenende versuchte ich (ich hatte damals noch Internet zu Hause, bevor es im Rahmen der Stasi-Entmündigung 2008 gesperrt wurde)
einen Medienanwalt zu finden, der mir half, gegen diese Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte zu kämpfen und diese Einträge löschen zu lassen.
Ich fand diesen auch in Dr. Scherbaum, der mir gleich antwortete und mir für Montag, den 5. März 2007 einen Termin in seiner Kanzlei hinter der Votivkirche in Wien gab.
Er war damals ein aufstrebender junger Anwalt und schrieb sogleich an den Grünen Klub und Herrn Nikolaus Kunrath (ein besonders perfider Marxist im Grünen Landtagsklub in Wien, der aufgefallen war, weil er sich unverhohlen freute, als Innenministerin Liese Prokop am 31. März 2006 starb)
Ich schrieb auch an die Grünen und zwar an
1. Herrn Prof. van der Bellen und seine Sekretärin Grumiller: Diese versprach mir, dass wenigstens meine Telefon-Nummer gelöscht werden sollte.
2. T. Stoisits: eine äußerst hinterhältige ehemalige Volksanwältin, damals noch Abgeordnete: von ihr kam keine Antwort
3. Werner Kogler: eine Antwort kam im Herbst 2007, nachdem ich bei der Einführungswoche zu Linzer Rechtsstudien in Villach im September 2007 Herrn Spritzendorfer kennen gelernt hatte. Man wollte mich offenbar aushorchen und in ein Cafe im 1. Bezirk locken. Daher habe ich abgesagt. Dieser Mitarbeiter von Kogler ist übrigens später in Graz zusammen geschlagen worden.
2016 traf ich Kogler noch einmal in Lovran, Kroatien (August 2016) Ich kannte ihn ja von diversen Veranstaltungen im BM für Finanzen, als ich noch im BRZ beschäftigt war. Er fiel mir immer unangenehm auf: ein richtiger Schleimer, der sich nur nach oben tritt und viele Leichen auf dem Wege hat, ein primitiver oststeirischer Bauernknecht, mehr nicht: nach oben buckeln und nach unten treten bis zum Geht-nicht-mehr. Zuschauen, wenn Leute wie Tiere abgeschlachtet werden, OHNE MIT DER WIMPER ZU ZUCKEN. Das ist Kogler.
Peter Pilz löschte die Einträge nach Intervention von Scherbaum. Kosten ca. 1000 Euro (für mich)
Erst im August 2007 machte ich eine Strafanzeige bei Richterin Andrea Hofko am Bezirksgericht Innere Stadt. Ein Beamter des Innenministeriums hatte mir dazu geraten. Ich kannte ja noch einige Leute in den Ministerien aufgrund meiner Tätigkeit für die Bundeshaushaltsverrechnung.
Diese Anzeige löste ein (Schein-) Verfahren aus: ein Medienverfahren am LG für Strafsachen:
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2007/03/2007-wie-die-zerstorung-einer.html









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