Montag, 8. August 2022

Handbuch der Stasi-Entmündigung für Österreich: Das Jahr 2009

Das Jahr 2009: die Entmündigung ist durch (die Order lautet: bitte weiterhin streng nach Handbuch vorgehen) 

Jänner 2009: Beschluss Einstweilige Entmündigung der Hoedl BG 23 

Februar 2009: Liesinger Ball mit Faymann Wurm und Straganz-Schröfl (Details aus dem Handbuch werden besprochen) 


https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

März 2009: eine SPÖ-Ministerin wird Vorsitzende der SPÖ-Liesing, u.a. um  die Entmündigung und Observation der Hoedl (und damit Unglaubwürdigmachen einer Zeugin rund um die sap-Projekte) unter Dach und Fach zu bringen. 

Mai 2009: Hauptverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Anwesende: 

Wieser, Lehner, Kögler, Hoedl  

Regie, Impressum und für den Inhalt verantwortlich 

Stasi-Residentur Österreich: Schlaff, Fischer. Bellen, Pilz, SPÖ Liesing, Brz  und Company (als verdeckter Ermittler: Monsieur #Encens Paris-Berlin) 



https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

Richterin für Sachwalterschaften

Wer die Laufbahn von Ruth Straganz-Schröfl kennt, der ist über ihre Haltung keinesfalls erstaunt.  Straganz-Schröfl war zuvor selbst eine sogenannte „Pflegschaftsrichterin“ am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie entschied in dieser Funktion über Enteignungen durch Sachwalterschaft.

Dazu zählen spektakuläre Fälle. Etwa Rosemarie Hödl. Sie hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.












Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.