Traum 7./8. Bezirk Anwaltskanzlei Justizministerin PSALM 127 den Seinen gibts der Herr im Schlafe.......
Selten poste ich meine Träume und Visionen öffentlich (weil es könnte missverstanden werden) aber der heutige war so aussagekräftig, pikant und lustig zugleich, dass ich es schreibe (für ein paar Stunden, dann kommt er schon wieder ins Archiv)
Das Unbewusste hat hier Erlebnisse vom Wochenende (Schönbrunn) und Sturm der Liebe, so wie einige Justizangelegenheiten (abgesagter Prozess Teichtmeister) zusammen gemischt und in einem Gesamtkunstwerk mir dargestellt: Traum 10.2.
Ich bewerbe mich in einer Anwaltskanzlei im 7. oder 8. Bezirk: Jedenfalls sind das 2 Männer die die Anwaltskanzlei leiten und im Freien auf einer Dachterrasse arbeiten: Man sieht von dieser Dachterrasse (unten ist die Lerchenfelder Straße wo die Straßenbahn 46 oder so ähnlich fährt) auf allen vier Seiten Kirchen oder kirchenähnliche sehr prachtvolle Gebäude wie das Rathaus (das ja auch im neugotischen Stil erbaut wurde)
Das Bewerbungsgespräch wird auf diesem Balkon geführt: Es ist klar, dass ich den Job bekomme und die 2 Männer (Hergovich oder Milegovich ist der Name des einen, er wiederholt ihn immer wieder) reden um den heißen Brei herum: Ich habe keine Qualifikation aber ich soll den Job plötzlich bekommen, sozusagen als Schweigegeld weil ich so viel weiß. Es erscheint die aktuelle Justizministerin (sie ist über unterirdische Gänge im Neubau aus den 70-Jahren gekommen) und setzt sich neben mich: Sie sagt kein Wort - aber ihr Erscheinen soll den Anwälten im grauen Anzug trotz Hitze klar machen, dass ich den JOB BEKOMMEN MUSS - trotz mangelnder Qualifikation.
Der eine Anwalt schwärmt von der Ordnung meiner Vorgängerin, die auch viel jünger war. Vielleicht soll ich auch nur geringfügig beschäftigt werden und das restliche Schweigegeld, die Tausender schwarz bekommen über Schwarzkonten der Anwaltskanzlei bzw. des Justizministeriums (wo auch die Oligarchenmio lagern)
Die Justizministerin hat dunkle Haare (wie ursprunglich) halblang - sitzt neben mir. Sie ist dunkel angezogen. Die Anwälte kennen sich nicht ganz aus.
Auffallend ist der Balkon, der nur Beton oder Estrichboden hat so wie bei einer Freundin.
Ich genieße diesen Ausblick auf die Kirchen: auf allen VIER SEITEN: eine Kirche hat auch orthodoxen Stil. Ich freue mich auf so einen schönen Arbeitsplatz mit so einer schönen Aussicht im FREIEN.
Fiktion und Realität. Die Träume sind sehr heilsam - weil sie Klarheit in äußerst verwirrende Situationen bringen und die Seele (Psyche) ENTLASTEN - wie eine Ausscheidung - eine sehr kunstvolle Ausscheidung.
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