Samstag, 18. Februar 2023

Facebook-Erinnerungen: Stasi auf Österreichisch

Der Aschermittwoch naht und ich möchte mit einem lange vor mir her geschobenen Projekt beginnen: die Facebook-Erinnerungen als blog und letztlich als pdf zu verfassen, dessen wichtigsten Einträge und posts man dann jederzeit drucken kann.

Facebook ist mir deswegen so wichtig, weil ich die erste Sachwalterschaft mittels Facebook beenden konnte und auch die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung verhindern konnte.
Früher schämte ich mich offen darüber zu reden oder zu schreiben. Heute aus dem Rückblick ist das ein Stück Zeitgeschichte, das ich hier dokumentiere, weil ja mein Fall auch mit der hohen Politik und der Bundeshaushaltsverrechnung zu tun hatte so wie kein Einzelfall ist und viele blogs und Internet-Veröffentlichungen zum Thema Sachwalterschaft folgten. Die erste war jedoch Elfriede Sieglhuber, die den Fall ihrer enteigneten Großmutter aus Salzburg schon lange vor 2010 (da begann ich auf Facebook) dokumentierte.

Einige posts würde ich noch genau so schreiben, einige vielleicht etwas weniger emotional und/oder verwirrend. Die Stasi-EntmündigerInnen hier zu Lande nützen ja oft verwirrende Texte als BEWEIS für eine psychische Erkrankung. Davor mich übrigens schon Star-Psychologe (Karlich-Show) und Sektenberater Dr. Martin Felinger im Jahre 2011 gewarnt.
Ich kenne sogar einen Entmündigungs-Beschluss von einem Bezirksgericht in Kärnten, der mir übermittelt wurde, wo wörtlich zu lesen war: aufgrund der Schrifsätze und Eingaben bzw. Texte, die das potentielle (reiche) Mündel verfasst, muss man von einer schweren psychischen Erkrankung ausgehen.

Mut macht mir auch ein Twitter-Eintrag des Tiroler Rebellen Markus Wilhelm:

Zitat Markus Wilhelm: Und wie reagierte Haselsteiner auf die Enthüllungen? Er schrieb mir gleich, ich müsse „ein armer Mensch sein“, da ich „zu einem solchen Erguss fähig“ sei.
Und weiter: „Sie sind nicht nur ein armer Mensch, sondern offensichtlich auch krank. Sie sollten Ihre Medikamente nehmen.“ Ende Zitat


Auf Twitter bin ich übrigens erst seit Dezember 2016 - um die 2. SW (die eigentlich meine Enteignung verhindern sollte nach einer Klage auf Widerruf und Unterlassung) ein bisschen auch hier zu dokumentieren. Instagram und Pinterest verwende ich auch, jedoch finde ich, dass das eher Kindergarten-Tools sind so wie Tik Tok und Co. Telegram ist mir grundsätzlich unsympathisch.
Die Coronazeit war für mich eine sehr gnadenvolle Zeit, weil ich uralte Krankenakte aufgearbeitet habe und mir dachte: So jetzt sind alle entmündigt.

Facebook erinnert mich an einen post von 17. Februar 2016

Gestern vor dem Gerichtstermin am Bezirksgericht Wien-Liesing, war ich in Gefahr mein Flucht-Syndrom zu aktivieren. Aber manchmal muss man wirklich durch die Kreuzigung durch, um sich selbst und anderen zu helfen. Auch der Herr selbst hat sich auf dem Weg zur Kreuzigung von den römischen Soldaten anspucken lassen (das gibt mir sehr viel Kraft). Ich fühlte mich wie mit einem kleinen Schiff an einer großen Schleuse in der Donau....oder wie vor der großen Bora an der Südspitze der Insel KRK (Kroatien)....Heute fühle ich mich als ob ich die wichtigste Schleuse seit 2007 (Folter) überwunden hätte...und ich fahre wieder VOLLE KRAFT VORAUS....das Wetter ist wieder schön....the storm is over...zumindest für eine gewisse Zeit......fließt alles wieder - panta rei.

Die Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing (16.2.2016) ist wie folgt verlaufen: Als Gutachterin konnte ich Dr. Elisabeth L. ablehnen: Ich sagte zur Richterin: "Wollen Sie mich in den sicheren Tod schicken?" (Hamlet) Psychiater Dr. Kögler ist grenzenlos überlastet, weil er so nett ist - einen Teil unten angeführter Sachwalter konnte ich ebenfalls - unterstützt durch Vertrauensperson Mündel-Sozialarbeiter Johann B. - abwehren. NUN IST ES AKTENKUNDIG, vor wem große Todes-Angst im Bereich Sachwalterei besteht. Alleine hätte ich es nicht geschafft. Es ist zu überlegen ob die Ethik-Kommission der Ärztekammer Österreich in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen durch Dr. Kurt M. benachrichtigt werden soll. JURISTISCH habe ich gelernt, dass die Richterin von der Abteilung C am Bezirksgericht sich eine Nichtigkeitsbeschwerde am OBERSTEN GERICHTSHOF WIEN einhandeln würde, wenn das Verfahren betreff Unterlassungsklage BM für Finanzen (14.800 Euro) - Bundesrechenzentrum GmbH - während Pflegschaftsverfahren weiter geführt würde. Daher ist dieses Verfahren betreff Unterlassungsklage mysteriöse Todesfälle und SAP-Manipulationen in BM für Finanzen und Brz GmbH UNTERBROCHEN: Es sind die kleinen Erfolge des Lebens, die es so lebenswert machen: Zugleich ein Jus-Praktikum für mich: Sämtliche Verfahren seit Denunzierung im politischen Tagebuch des Peter Pilz März 2007:




Ergänzung: die erste SW konnte deswegen so schnell beendet werden, weil die Sekretärin des Massensachwalters (und Anwalts) aus Wien auf Facebook mitbekam, wie ich mich über sie und ihren Chef lustig machte. Die haben aber dann wirklich FEDERN bekommen. Ich machte das deswegen, weil ich selbst mal Chef-Sekretärin und Aushilfe in einer Kanzlei war und deswegen die Abläufe in einer RA-Kanzlei gut kenne.... (siehe auch Traum Lerchenfelder Straße wo ich mich in einer Kanzlei bewerbe)

  • Walter Franek
    Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Spare nicht mit Sicherungskopien!
    Auch die eigene Wohnung ist kein sicherer Platz!
  • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl
    Danke - wem sagst Du das? Dass ich der Richterin H. so was ins Gesicht sagte, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber die Gutachterin E. L. ist sehr gefürchtet in Wien. Vermutlich hat sie diese Aussage als Beweis für meine Paranoia im Akt protokolliert. Sie kannte mich ja noch nicht 2016 - sollte mich aber durch meine Eingaben (Vorbild Asterix) noch kennen lernen.
  • Andererseits muss ich so tun, als ob ich ohnehin keine wichtigen Sicherungskopien hab. Der angebliche Wahnsinn ist ja auch ein Schutz!!!!

  • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl
    Walter Franek Ja so sind sie, aber dumm zugleich. Sie denken nämlich nicht weiter, dass man sich in Zeiten moderner digitaler Kommunikation als Akademiker und gebildeter Mensch auch wehren kann. "Nehmen Sie Ihre Medikamente" das ist ja wohl die billigste und PRIMITIVSTE Ausrede, die ich je gehört habe, um sich gegen Whistle Blower und AufdeckerInnen zu wehren. Von einem Hochgrad-FM hätte ich mir mehr erwartet, aber er muss halt diesen ungustiösen Typen von Erl decken.


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