Samstag, 1. April 2023

Narzissmus auf Österreichisch: von Graz nach Wien: Vom Sinn der #Hausdurchsuchung

50 Jahre Eva Dichand (oder #Narzismuss auf Österreichisch - Geschichten aus der Grazer Stadt)

Ende Februar fand ich in den HEUTE-Boxen bei den U-Bahnstationen in Wien eine Gratis-Hochglanz-Broschüre: 50 Jahre Eva Dichand. Da ich historisch interessiert bin und ein absoluter Zahlentyp (was natürlich beim Geschichts-Studium hilfreich ist) griff ich ordentlich zu:
Wer ist Eva Dichand? Ach ja, die heimliche Königin von Österreich? Eva Dichands Opernball-Roben im Laufe der Jahre, Eva Dichand auf dem Sofa vor dem Mio-Bild, Eva Dichand auf Modeschauen in Paris, Italien und New York...Eva Eva Eva (ihr Mann steht mit Abstand meistens wie ein Statist daneben) was geschah übrigens sonst noch in diesen 50 Jahren - so nebenbei in Österreich und auf der Welt. Exkurs: Wir hatten mal eine schönste Frau der Welt aus Österreich: Eva Rueber-Steier.
Ganz Promi-Österreich aus allen Parteien, aus der Kunstwelt und Wirtschaftswelt, aus der steirischen Landesregierung und Wiener Landesregierung, natürlich vorwiegend Männer aus der Bundesregierung (nicht aber Nationalrat) gratulierte der tüchtigsten Unternehmerin Österreichs.
Ich las alles genau durch und da fiel mir auf, dass Eva in derselben Gegend wie ich in Graz aufwuchs und auch dieselbe Kirche bis zur Matura jeden Sonntag besuchen musste.
Daher floh sie dann nach Wien, um Handelswissenschaften zu studieren, was in Graz nicht möglich ist.Vermutlich bin ich öfter neben ihr in der Kirche am Sonntag gesessen - weiß aber nicht, wie sie damals aussah.
Eva - die heimliche Präsidentin Österreichs:
Eva, die Medien-Königin, Eva die HTL-Absolventin, im Aufsichtsrat des Metropolitan Museums New York, in Kunstbeiräten in Paris, Senatsrätin der Med-Uni-Wien - einst young leaderin: schön und schlank und reich reich reich - Doktorin
erfolgreichste Medienmanagerin ever gemeinsam mit dem ehemaligen Sekretär von Kanzler Faymann (spö)....Mutter von drei Kindern...
Aber wie sagte schon unser hochgeschätzter Herr Ex-Burgermasta M. Häupl: DER NEID IS A LUADA (oder Rache ist süß)
Wie das Amen im Gebet kam die Retourkutsche von der Konkurrenz aus der Medienwelt (die sich offenbar finanziell benachteiligt fühlt - solche Hochglanzmagazine in 1000er-Auflage und noch dazu gratis kosten eine Stange #GELD, vermutlich peanuts für die Dichands und ihre Stiftungen) einen Monat später: 30. März 2023 Hausdurchsuchungen bei Dichands - die chats (bisher geschwärzt) mit Schmid, Kurz und Company wurden publik: hochgespielt in allen zur Verfügung stehenden Medien in ganz Österreich inkl. Weltnachrichten im ORF.
Von Falter-Chefredakteur #Klenk ergoss sich eine wahre Häme über Eva und sie antwortete wie folgt:
"Unglaublich, Florian Klenk fragt doch tatsächlich um ein autorisiertes Interview an NACHDEM er 3 Tage lang (basierend auf einer falschen Aussage von Thomas Schmid) mich ungefragt denunziert und mit Dreck beworfen hat. (eine Herausgeberin die sich jeden Tag mit Luxusklamotten und teurer Kunst abbildet, beim Generalsekretär des BMF um Millionen bettelt und dann auch noch ein intransparentes Stiftungsrecht will. Wie ungeniert." Ende Zitat


Der Hintergrund: Falter hat nur 10.000 Euro Förderungen in der schwarz-blauen Regierungszeit bekommen: Darüber beklagt sich Klenk in einer Diskussionsendung mit Anneliese Rohrer (Puls 4).
Bei uns gehts zu!!!!
Florian Klenk kann sich also keine Hochglanzbroschüre leisten: Ich glaube, er wird heuer auch 50 (geb 23.6.1973 in Wien oder Eichgraben) Zudem ist er noch nie als Dragqueen am Opernball erschienen und als Conchita-Wurst-Double eignet er sich auch nicht.
Die Moral von der Geschicht (in memoriam "Der liebe Augustin")
Fall in keine Grube nicht, besonders wenn Du als naive Steirerin in Wien einwanderst....
Fortsetzung der Society-Story folgt (in der Hoffnung, dass ich nicht zu boshaft bin) Ein bisschen Spaß muss auch für die untere Mündelklasse sein!!!


Im #Standard (Wochenendausgabe bei Mac Donalds in Wien 10 gefunden, liest sonst keiner, weil alles türkisch und dobro) hab ich gelesen, dass die U-Bahn-Zeitung HEUTE 2004 von Wolfgang Jansky gegründet wurde und NICHT von Eva Dichand. Die kam erst 2005 dazu. Wolfgang Jansky war der langjährige Pressesprecher und Sekretär (Zitat Flo KLENK) von SPÖ-Ex-Kanzler W. #Faymann, als dieser noch Wohnbaustadtrat von Wien war. Wenn jetzt die Roten via KJ Krainer und Co mit Hilfe der Schmid-Chats und dessen Kronzeugen-Status die ÖVP vernichten wollen, so zerstören sie eigentlich auch einen Teil ihrer Macht. Sie zerstören einander gegenseitig - das passt ins Bild der 3 SPÖ-Kandidaten zur Mitgliederbefragung und ihrer innerparteilichen Konkurrenz. Erinnert mich wieder an eine Bibelstelle: Off 18 der Fall Babylons. Summa summarum ist das grausam alles zusammen auch für Gesamt-Österreich, aber leider eine Gebetserhörung von mir (Redaktion Bosh.Betschw.) PS: Vielleicht gibt es noch einmal ein Buch: Und Strache hatte auf Ibiza doch Recht (zumindest was seine Meinung über die JournalistInnen des Landes betrifft)




#Justiz auf Österreichisch: Irgendwie finde ich es super, dass wir alle Dokumente, Anklageschriften, Gutachten der Staatsanwaltschaft "frei Haus" durch die Online-Medien auch als einfaches Mündelvolk geliefert bekommen: Jetzt fehlt nur noch das psychiatrische Gutachten über Kammerschauspieler Florian T. online (Motto: der Arme er kann doch nichts dafür, dass er im Zustand geistiger Umnachtung Taten gestanden hat, die er nie begang), dann habe ich genug Lesestoff und Stoff für weitere Drehbücher a la "Königin Evas Glück und Ende" oder "Weh dem der lügt" (Falschaussage Sebastian K. - des Kanzlers Glück und Ende)

Links

https://zackzack.at/2023/04/04/eva-dichand-stifterin?fbclid=IwAR24kzsKzVj_fBiSk2mzPmfU86fJZLA1ckodFX5Mz2zSdaiN2Q7_2EA2nz8

https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000145160701/bespucken-auf-dem-weg-zum-schafott-eva-dichand-teilt-gegen?fbclid=IwAR3TP2Lm2gr3_qPtQBanbdWNUcACDpmBZPYwpzKPrqUPOrJLgI8hEIcQIpQ


Die Moral aus der Geschicht: Fall in die Grube nicht- so wie der liebe Augustin


Marx Augustin oder Der liebe Augustin ist ein fiktiver BänkelsängerDudelsackspielerSackpfeiferStegreifdichter und Stadtoriginal in Wien, dem die bereits bekannte Ballade „O du lieber Augustin“ zugeschrieben wurde, ohne jegliche Beweise. Bis heute ist die Figur des lieben Augustin ein Inbegriff dafür, dass man mit Humor alles überstehen kann. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Marx_Augustin

https://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2023/04/am-hofe-13-zu-ebener-erde-und-im-ersten.html?zx=c163ad2bfe730929

https://www.journalistin.at/singlenews/uid-945756/eva-dichand-feiert-50er/









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