Sonntag, 14. Mai 2023

1230 Wien Verein der Antilogen die Stasi-Sackerln im BRZ: Geheimdienst-Thriller (der gleiche Himmel)

O SANCTA SIMPLICITAS - Entwurf zu einem #Geheimdienstroman by Rosy (2007 - 2015 - 2023)

Vom Teufelsberg zur Königswarte und einmal zurück (der gleiche Himmel?) - zwischendurch Urlaub auf Burg Schlaining

MEIN PROTOKOLL

www.peterpilz.at - Politisches Tagebuch Peter Pilz, Abgeordneter zum Nationalrat Wien
ZITAT:
Eintrag vom 22.2.2007
Name: bröst
E-Mail banananerepublik@broest.at
Ich habe es satt. Ich scheiße auf diese #Bananenrepublik. Ich habe aus meiner Stasi-Zeit jede Menge Plastiksackerl mit Akten über das #Bundesrechenzentrum und das #BMF (BM für Finanzen Wien). Das werden einige noch schauen!
Mein Verein "Antilogen für Österreich" hat das Ziel: Raus mit den Scientologen aus #Österreich , Raus mit den Scientologen aus der Regierung, Raus mit den Scientologen aus dem #BMF, Raus mit den Scientologen aus dem #BRZ.

Unterstützen Sie uns:
"Verein Antilogen für Österreich"
A-1230 WIEN
Brunner Strasse 23-25/Tür9
Ende Zitat


Um diesen Eintrag im politischen Tagebuch des Peter Pilz zum Höhepunkt des ersten parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses könnte man natürlich einen Geheimdienst-Roman spinnen, eine Saga. Inspiriert bin ich derzeit vom 3-teiligen Stasi-Thriller "Der gleiche Himmel"
Damals habe ich nur "Bahnhof" verstanden und war natürlich entsetzt, dass ich quasi im Internet zum Abschuss frei gegeben war, mit Adresse und Telefon-Nummer. Ich schrieb sogar an Prof. van der Bellen (damals Grünen-Chef) Seine Sekretärin Grumiller schrieb mir zurück, dass sie zumindest meine Telefon-Nummer löschen lassen, sodass ich nicht weiter mit Telefonterror in der Nacht belästigt werde.

Ansonsten war es natürlich im Interesse von Professor van der Bellen und auch "Doktor" Peter Pilz, dass hier mal bei mir ordentlich auf den Knopf gedrückt wird.
Der Hintergrund: Man wollte einzig und allein wissen, ob ich irgendwelche Hintergrund-Informationen zu den DDR-Milliarden habe, die eine gewisse Fini Steindling (damals hatte man noch Geld in Plastiksackerl transportiert) über österreichische Banken und die KPÖ "gewaschen" hatte, besonders Bank Austria. Stasi und Österreich: Siehe dazu "Mein Protokoll" und "Fall Lucona" von Hans Pretterebner, wo noch viel genauer auf die Verbindungen und Stasi-Leute in Österreich vor allem in den 70-Jahren eingegangen wird. (Osthandel und Udo Proksch)


Mein "Anteil" an der Sache und warum ich überhaupt in diese schmutzigen Geheimdienstgeschichten hineingeraten bin:
Ich erstattete 2006 Strafanzeige wegen Todesfällen und Vergiftungen rund um Brz/ Bmf und vermutliche Malversationen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung sap, elak und Schnittstellen zum alten BVI im Brz.

Das alles schickte ich an die Staatsanwaltschaft Wien (die natürlich damit nichts zu tun haben wollte) und offenbar in einem Anfall von WAHNSINN an den #Bundesnachrichtendienst in Pullach bei München in KOPIE (per Post, nicht per E-Mail)



Dazu kann ich aus heutiger Sicht nur sagen: 'SELIGDIEARMENIMGEISTE (denn ihrer ist das Himmelreich und der Schutz Gottes).
Pullach wusste damit nichts anzufangen und schickte alles an LVT Wien zurück, das mich dann innerhalb von 2 Jahren vorlud. Im Herbst 2008 wählte man dann mittels einer gefälschten Telefonrechnung den Weg der Entmündigung nach Stasi-Art (gespickt mit Wiener Schmankerln) Dann wurde ich den bewährten Händen der Liesinger Mafia übergeben, die sich einen Spaß daraus machte, mich zu klagen, entmündigen etc...
Ich bin also - wie die Jungfrau zum Kind nolens volens - durch meine naive Strafanzeige in die Fänge von Geheimdiensten geraten, habe mich aber wieder heraus geschrieben - begleitet von einem tiefen religiösen Wahn und Glauben an das Gute.
Das Wichtigste: Man hielt mich immer KURZ (finanziell) und hatte mich unter Beobachtung in einer Geheimdienstwohnung.



Mein Glück: Jene, die mich observieren sollten und quälen, sind teilweise recht dumm und sie wissen nicht für wen sie in den oberen Rängen arbeiten.
NUN, da die Liesinger Mafia ziemlich entmachtet ist bzw. Partei-intern zerschlagen werden soll, könnte Folgendes passieren:
1. Man reagiert sich an mir ab, weil man die Machtposition verloren hat und im unmittelbaren Umfeld (Wien-Liesing) seine sadistischen Qualitäten auslebt.

2. Ich kann weiterhin in der Geheimdienst-Wohnung bleiben und habe quasi das Gnadenbrot.
3. Die Attacken werden wieder härter und es wird für mich eine Sonderprüfung im "Befreiungsdienst"
Das Motto bleibt:
1. Ich werde leben und die Taten des Herrn verkünden (in memoriam David)
2. Ich überwinde Satan durch das Blut des Lammes und Wort meines Zeugnisses.
Wobei ich den "Herrn" oder die "Herrn" dann auch um ein bisschen GNADE bitte.
Daher heißen ja meine Passwörter: solagratia 01 bis 08
ABER: den Geheimdienstroman schreibe ich weiter.....und natürlich als Untertitel
"Wien als Versuchs-Station des Weltuntergangs"
perfer et obdura - schon Schlimmeres haben wir durchgehalten....
Nachwort: es wird bei den Verfahhren und der Finanzfolter und Gerichtsfolter immer genau so viel verlangt, dass ich ja kein gutes Leben habe - und immer auf des Messers Schneide leben muss.
So hat man etwa von Seiten des Bundesrechenzentrums via Frau Moser (die als Bauernopfer herhalten musste) mich genau auf den Betrag des verbliebenen Finanzierungsbeitrags der Genossenschaft (siehe auch "Wo sind die AMS-Millionen?" geklagt.
Nun will man die Förderungen via total überhöhter Fernwärme-Kosten zurück. Das ist STASI auf Österreichisch.

Im Frühjahr 1974 schleust das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) den 25-jährigen „Romeo-Agenten“ Lars Weber nach West-Berlin ein. Dort nennt er sich Matthias Cramer. Cramer beginnt eine Beziehung zur deutlich älteren britischen Datenanalystin Lauren Faber. Faber, alleinerziehende Mutter eines 17-jährigen Sohnes, arbeitet als Zivilangestellte für die britische Luftwaffe auf dem Teufelsberg, einer US-amerikanisch-britischen Spionagestation in West-Berlin, die nicht nur den Osten, sondern auch den Westen abhört. Die Stasi hofft so an sensible Daten zu gelangen. Die geschiedene Faber, die von ihrem Sohn gehasst wird, verliebt sich in Cramer, der ihr seine Gefühle erfolgreich vorspielen kann. Ende Zitat 



(Stasi-)Justiz auf Österreichisch: Noch ein Wörtchen zur armen Frau Moser und zur Klage Dez 2015 (mit dem Ziel meiner Delogierung: Zitat Pechmann "Wenn Sie nicht zur Verhandlung am BG Liesing kommen, ist die Wohnung weg" Zitat Ende April 2017) Sie war immer schon eine Wichtigtuerin: So kann ich mir gut vorstellen, dass sie für das brz-Team die Klage eingebracht hat. (Motto: Das mach ich schon für Euch...habe einen guten Anwalt) Sie ist, nachdem ich über den #Rapidanwalt (die großen vier) praktisch den Prozess gewonnen habe (als Mündel 2.0 und unter Begutachtung der Hackenmörder von Hietzing 13. Mai 2008) aus Wien verschwunden, erschien auch nicht bei der Hauptverhandlung 7.4.2017, sie war vorher bei Wifi als Vortragende (sie hat ja im Brz immer nebenbei für ihr Studium des Rechnungswesens an der Fachhochschule gelernt) Ich bin aber deswegen aus dem #Brz vom SC-Chef entlassen worden, weil ich angeblich Stunden verrechnet hätte, die ich nicht für den "Kunden" (SC) gearbeitet habe. Ich hoffe nicht, dass sie in einem RPF ihren Frondienst leisten muss. Da bin ich noch lieber in der Observierungswohnung im Fadenkreuz der Liesinger Mafia und zähle meine Erbsen (ich zähle täglich meine Erbsen - sorry Sorgen...)
Stasi und SC passen gut zusammen, sie haben ähnliche Methoden: Leute quälen, Observierungswahn, Sadismus,Lehre vom Herrenmenschen (eine Elite glaubt, sie sind die Auserwählten und die anderen müssen als Sklaven dienen) Es dürfte wohl kein Zufall sein, dass in der ehemaligen DDR sich die Psychosekte so breit gemacht hat mit großem Erfolg (siehe Billerbeck/ Nordh)



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Das Motto bleibt:
1. Ich werde leben und die Taten des Herrn verkünden (in memoriam David)
2. Ich überwinde Satan durch das Blut des Lammes und Wort meines Zeugnisses.
Wobei ich den "Herrn" oder die "Herrn" dann auch um ein bisschen GNADE bitte.
Daher heißen ja meine Passwörter: solagratia 01 bis 08
ABER: den Geheimdienstroman schreibe ich weiter.....und natürlich als Untertitel
"Wien als Versuchs-Station des Weltuntergangs"
perfer et obdura - schon Schlimmeres haben wir durchgehalten....
Nachwort: es wird bei den Gerichts-Verfahren (Entmündigungsverfahren, Klagsverfahren) und der #Finanzfolter und #Gerichtsfolter (vermutlich nach Stasi-Drehbuch der Wiener Residentur mit Genehmigung der Präsidentschaftskanzlei immer genau so viel verlangt, dass ich ja kein gutes Leben habe - und immer auf des Messers Schneide leben muss und immer zittern muss, dass ich alles bezahlen kann (ohne Delogierungsverfahren etc...)
So hat man etwa von Seiten des Bundesrechenzentrums via Ex-Kollegin aus dem #Brz Frau Moser (die als Bauernopfer herhalten musste) mich genau auf den Betrag des verbliebenen Finanzierungsbeitrags der Genossenschaft (siehe auch "Wo sind die AMS-Millionen?" geklagt.
Nun will man offenbar die Förderungen (Klimabonus) via total überhöhter Fernwärme-Kosten zurück. Das ist STASI auf Österreichisch.


Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg im Westen Berlins und nach Messungen aus dem Jahr 2013 mit 120,1 m ü. NHN[1] nach den Arkenbergen die zweithöchste Erhebung des Stadtgebiets.[2] Der Hügel – mit Aussicht über das Naturschutzgebiet Grunewald und die Havel – liegt im Ortsteil Grunewald (Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf) an der Teufelsseechaussee zwischen den S-Bahnhöfen Grunewald und Heerstraße. Er hat seinen Namen vom nahe gelegenen Teufelssee. Auf dem Berg befinden sich die markanten Bauten einer Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte. Nach dem Abzug der Militärs wurde die Anlage von 1991 bis 1999 als Flugsicherungsradar-Station genutzt. Seitdem stehen die Gebäude leer und verfallen.

AD STASI-SACKERLN: 


Tante Finis Millionen-Geheimnis

Die gestorbene Treuhänderin der KPÖ ließ 130 Millionen Euro aus ehemaligem DDR-Vermögen spurlos verschwinden.

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