Dienstag, 17. Oktober 2023

Die mich verfluchen, die werde ich verfluchen: Gedanken zu 1 Mose 27, 29

Die mich verfluchen, die werde ich verfluchen: Gedanken zu 1 Mose 27, 29: ein Beitrag zu "Rememberings of a sappressive person"

Ich bin jetzt wieder beim Chronologien schreiben: Bis jetzt bin ich ja rückwärts gewandt bis 22. Juli 1946(Anschlag in Jerusalem) gekommen. Dazu inspiriert hat mich (wieder einmal) Peter Pilz mit seiner Buchpräsentation "KURZ ein Regime" am 22. Juli 2021. Da habe ich recherchiert: Was geschah noch an einem 22. Juli?
Aber jetzt muss ich zurück bis #Abraham und zum 1. Buch Mose (Torah). Kombiniert mit den modernen Waffen sind die Verheißungen an Abraham natürlich ein tödliche Mischung, wenn man sie nämlich wörtlich nimmt so wie die Ultrarechten in Israel, die auch in der Regierung sind. Aber auch hier gibt es verschiedene Strömungen, schon im alten Testament (Sacharja, Jesaja) und natürlich im friedvollen Evangelium des Jesus von Nazareth (im Kampf gegen die Zeloten) Manche Chassidim lehnen aus diesem Grunde u.a. auch die Gründung des Staates Israel ab - mit all seinen Folgen und abertausenden Toten, Vertreibung der Palästinenser etc.
Die Hardliner sagen: Das Land gehört uns und wenn es sein muss erkämpfen wir es mit Waffengewalt (Westjordanland,Gaza und vieles mehr: alles was Abraham versprochen wurde: Gelobtes Land) Dazu kommen noch die ungebildeten US-Amerikaner, die ohnehin glauben #wörtlich, was in der Offenbarung steht: nach blutigsten Kämpfen werden 144.000 übrig bleiben und dann kommt die Wiederkunft Christi.
Um ein bisschen Ordnung in meine Gedanken zu bringen: parallel dazu gibt es natürlich die Enteignungen in Österreich. Genauso wie die Enteignungen in Palästina also Gottes Willen folgen, so könnte man auch die Enteignungen in Ö als Gottes Wille und Wiedergutmachung für die Enteignungen der Nazis bezeichnen. Eine Justizministerin bosnischer Herkunft (siehe Ausbildungslager der Mujjaheddin in Bosnien), die in radikalen Moscheen um Stimmen wirbt, ist da natürlich wenig hilfreich. Aber das ist natürlich eine andere Baustelle, wiewohl es Parallelen gibt und Ö in manchen Bereichen ein Spiegelbild für die Konflikte im Nahen Osten ist.
Eine weitere Inspiration nach Peter Pilz & Prof. Max Friedrich (Sie wollen wie Abraham opfern) war meine Religionslehrerin, Unterstufe Gymnasium Ursulinen. Ich glaube, sie war eine der ersten Frauen , die eine religionspädagogische Ausbildung erhielt. Bis in die 1960-er Jahre war der Religionsunterricht in den Händen der kath. Priester (jetzt hätte ich fast schon - Innen geschrieben) Bei ihr haben wir zum 1. Mal diese Lieder gesungen (auch in der Kapelle der Klosterschule) LET MY PEOPLE GO...oppressed so hard they could not stand....nebstbei habe ich auch sehr gutes Englisch gelernt, schon in frühen Jahren.
Popmusik, Bibelfilme, moderner Religionsunterricht: Das war Mind Control vom Feinsten, viele sind dann in den #Kibbuz (eine Art religiöser Kommunismus wurde dort praktiziert) ausgewandert, sehr enttäuscht wieder zurück gekommen etc.
let my people go
Exkurs: Wie werden satanische Reiche errichtet und wie brechen sie zusammen (Kolosserbrief)


Zum Begriff #Antisemitismus: #Noah zeugte im Alter von 500 Jahren #SEM #HAM und #JAFET Genesis 5, 32

Liedtext
1. When Israel was in Egypt's land,
Let my people go,
Oppressed so hard they could not stand,
Let my people go.
Refrain: Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ol' Pharoah,
Let my people go.
2. Thus saith the Lord, bold Moses said,
Let my people go,
If not, I'll smite your first-born dead,
Let my people go.
3. No more shall they in bondage toil,
Let my people go,
Let them come out with Egypt's spoil,
Let my people go.

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