Montag, 23. Oktober 2023

Erinnerungen einer Klo-Schülerin: Zum Fall P

Erinnerungen einer Klo-schülerin:

zum Fall Pilnacek
Corona war für mich eine sehr segensreiche Zeit. Ich habe mich vor allem gefragt, woher meine Angst vor der Todesspritze kommt. Mit recht "scharfen" Methoden habe ich alte Akten erhalten. Frau lernt im Laufe der Zeit dazu
Jedoch habe ich in meinen "Erinnerungen" (die ich PRIMÄR für mich selbst schreibe, es interessiert mich nicht, wen das noch interessiert) einen Hänger:
Da will und will mir nicht der Name einer berühmten Kommilitonin einfallen, aus einer bekannten Grazer Unternehmersfamilie:
Ich habe alle Eckdaten, alle Bilder, alle Sätze, alle Szenen, die ich mit ihr erlebt habe, die wir mit einander gesprochen haben in Er-INN-erung: Nur der Name fällt mir nicht mehr ein.
Eigenartig.
Die Geschichte ist wie folgt: Ich nenne sie jetzt einfach Elisabeth oder Petra? Oder Cornelia? Ich weiß es nicht: Vielleicht Frau Ursa (ursus heißt Bär und Ursula heißt die kleine Bärin...)
Also Frau U, eine große stämmige Person: es war im Jahre 1994 (auch mein ganz persönliches Annus horribilis)
Ulla/Ursa machte bei Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 (oder Violinkonzert?) und einem Glas besten Rotwein einen Selbstmordversuch. Dieser misslang - ihre Schwester, eine Grazer Ärztin, fand sie im letzten Moment, vollgepumpt mit Medikamenten.
Ich lernte sie bei einer Maltherapie kennen, ich war wegen schwerster Panikattacken in Behandlung (was mir bei späteren "FairGames" ab 2007/ 2008 eine Einweisung in die Geschlossene ersparte - so wirkt eben alles zum Guten mit).
Bei dieser Maltherapie (mit Dr. Maria ich wage es nicht zu schreiben STEINBAUER) malte Frau Ulla/Ursa immer einen riesigen Finger. Sie konnte sehr gut zeichnen. Angesprochen auf das, was dieser FINGER bedeutete (rundum Gewaltszenen) brach es eines Tages aus ihr hervor:
Sie war im Kindergarten der Ursulinen Graz, im Garten innerhalb jener roten Ziegelstein-Gemäuer, die heute noch manchmal der Gegendstand meiner Albträume sind.
Angeblich ein Bauarbeiter hat die kleine Ulla-Ursa missbraucht. Sie ist dann lesbisch geworden.
Sie wollte immer, dass ich mich vor ihr ausziehe und dass sie meinen damals sehr schlanken nackten Körper bewundern kann.
Ich war ja damals Vegetarierin (Makrobiotin) und sehr schlank, manche dachten, ich sei magersüchtig. Jedenfalls sagte sie immer lustig: Du isst also nur GEMISE (Gemüse war gemeint) Gemise sagen die Einwanderer mit slawischen Akzent: Daraus kann ich schließen, dass diese Unternehmerfamilie irgendwas mit Essen, Fleisch oder Gemüselieferungen zu tun hatte. Jedenfalls war sie nicht sehr erfreut über mein Vegetariertum, weil das ihrer Unternehmer-Familie vermutlich das Geschäft ruinieren würde, wenn jeder Vegetarier wird.
Ihre Mutter starb an Krebs, daran kann ich mich dunkel erinnern.


Erläuterung: Was hat das alles mit Pilnacek zu tun? Bekanntlich ist es ja Sünde, wenn man geschieden ist und wiederverheiratet. Frau List war mit Pilnacek verheiratet, ist vermutlich durch Interventionen aus Wien Präsidentin des LG Graz geworden, ist MITGLIED der Klasnic-Kommission und im Vorstand der U. Graz. Hauptsach die Marie stimmt, das dachte ich mir, als meine Ex-Direktorin ganz vorne beim Begräbnis eines Bischofs mitten in der Coronazeit im Grazer Dom saß (auf der anderen Seite Frau Gewessler)
Eines ist mir klar: Warum die Klasnic-Kommission sich einen feuchten Dreck für meine Geschichte interessiert.
Christian P. ist übrigens fast jeden Sonntag in die Kirche gegangen: Ist ihm dort die Kommunion verweigert worden, hat er ein Doppelleben mit einer Geliebten in der Wachau geführt: Wien, Rossatz, Graz? Ist seine erste Frau gestorben - was ist mit dem Ex-Mann von Frau List?
Das werden wir nie erfahren. Mater Ecclesia wird den Mantel des Schweigens über alles legen.
Mater A. ist übrigens 103 Jahre alt geworden und Prof. Piza hat einen Preis ihr zu Ehren gestiftet.
Weitere Ursi: Ex-Ministerin Juliane Strauss...Piffl-Percevici und andere...
In memoriam aller, die es nicht überlebt haben. DANKE!



Die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft wird ihre Arbeit auch im Jahr 2023 im Sinne des anlässlich des 10-jährigen Bestehens bekräftigten Mottos „Es kann und darf keinen Schlussstrich geben“ konsequent fortsetzen. Die Unabhängige Opferschutzkommission traf bis Ende 2022 über 3.000 Entscheidungen, wobei den Betroffenen über 34,2 Mio. Euro an finanziellen undn therapeutischen Hilfeleistungen zuerkannt wurden.
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Die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft ist eine zivilgesellschaftliche Einrichtung, die frei und autonom agiert. Sie steht allen Opfern von Missbrauch und Gewalt in Kirche und Gesellschaft in Österreich zur Verfügung und will rasch und wirksam helfen.

Die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft und Unabhängige Opferschutzkommission ergreifen und beschließen Maßnahmen und Initiativen – insbesondere auch finanzielle und therapeutische – im Interesse von Betroffenen, die im Kindes- oder Jugendalter Opfer von Missbrauch oder Gewalt durch VertreterInnen und Einrichtungen der katholischen Kirche in Österreich geworden sind.
Sie sind betroffen?
Die Ombudsstellen der Diözesen nehmen Ihre Meldungen vertrauensvoll entgegen und geben diese auf Wunsch an uns weiter. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner bei den Ombudsstellen.
Die Unabhängige Opferschutzkommission besteht aus ANGESEHENEN und fachlich kompetenten Persönlichkeiten vor allem aus den Bereichen Recht, Psychologie, Medizin, Pädagogik und Sozialarbeit. Ihr gehören an:
Dr. Brigitte Bierlein
langjährige Präsidentin und Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes, Bundeskanzlerin a.D.
Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller
Psychiater und Neurologe
Hon.-Prof. Dr. Udo Jesionek
Präsident der größten Opferhilfsorganisation "Weißer Ring"
Mag. Ulla Konrad
langjährige Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen, Vorstand Concordia Privatstiftung
Dr. Werner Leixnering
langjähriger Leiter der Abteilung für Jugendpsychiatrie der Landes-Nervenklinik in Linz
Mag. Caroline List
Präsidentin des Landesgerichts für Strafsachen Graz, Mitbegründerin des „Forums gegen Sexuellen Missbrauch"
Dr. Kurt Scholz
langjähriger Präsident des Wiener Stadtschulrates und ehemaliger Kuratoriumsvorsitzender des Zukunftsfonds der Republik Österreich

Siehe dazu auch MEIN FALL: Hier wird der Umgang mit Betroffenen genau geschildert: 

Drei Mal vor der Klasnic-Kommission

Es habe Jahrzehnte gedauert, bis er sich seinen Missbrauchserfahrungen habe stellen können, ohne die Täter zugleich in Schutz zu nehmen, erklärt Josef Haslinger. Heute, da die Beteiligten tot seien, sei es ihm endlich möglich, sich dem Thema ohne falsche Rücksichtnahme zu stellen.

Der Schriftsteller hat zuletzt auch einen Schritt gewagt, vor dem er lange Zeit zurückgeschreckt war: Drei Mal hat Haslinger in den letzten Monaten vor der „Unabhängigen Opferschutzkommission“ der österreichischen Bischofskonferenz, der sogenannten „Klasnic-Kommission“, ausgesagt. Am 21. Jänner 2020, rechtzeitig zum Erscheinen des Buchs, wurde dem Schriftsteller von der Opferschutzkommission eine Entschädigung von 10.000 Euro zugesprochen – eine Höhe, die knapp über der untersten Entschädigungsstufe liegt. Eine Entscheidung, die der Schriftsteller „zur Kenntnis“ nimmt: „Für die zweite Stufe, für die 15.000 Euro vorgesehen sind, bin ich wohl zu wenig traktiert worden.“

DA SCHLOGTS ES: 

Christian Pilnacek (* 30. November 1962 in Wien[1]; † 19. oder 20. Oktober 2023 in Rossatz-Arnsdorf) war ein österreichischer Jurist und über zehn Jahre hoher Beamter im österreichischen Justizministerium. Nach dessen Reorganisation wurde er Sektionschef der Sektion IV „Strafrecht“.[2] Ab Februar 2021 war er wegen des Verdachts auf Verrat von Amtsgeheimnissen suspendiert. Ende Zitat Wikipedia 

Die Schwarze Heuchelei: 

https://www.noen.at/korneuburg/drama-und-ex-sektionschef-pilnacek-tod-amtshandlung-nach-geisterfahrt-lief-besonnen-ab-390991560

In Rossatz-Arnsdorf in der Wachau tot aufgefunden

Später sei Pilnacek tot aufgefunden worden. Wie die NÖN in Erfahrung bringen konnte, war das in der Gemeinde Rossatz-Arnsdorf, wo Pilnacek mit seiner Partnerin einen Nebenwohnsitz hatte. Bekannten gegenüber hatte er zuletzt bereits angedeutet, dass er seine Situation bald nicht mehr durchstehen werde. Eine Obduktion des Leichnams wurde von der Staatsanwaltschaft Krems angeordnet. Das Landeskriminalamt Niederösterreich hat Ermittlungen aufgenommen.

Waren in Rossatz die Akten gelagert, die Pilnacek in Jahrzehnten sammelte? Wer hat sie mitgenommen? Um welche Partnerin handelt es sich? 

Siehe dazu: 

https://www.derstandard.at/story/2000079125699/christian-pilnacek-revolutionen-haben-nie-wirklich-funktioniert

STANDARD: Ich frage, weil es ungewöhnlich schwierig ist, Privates über Sie zu erfahren. Sie kommen aus einer katholisch-konservativen Familie, Ihr Vater war Verwaltungsdirektor des Hauses der Barmherzigkeit, einer Pflegeinstitution der Kirche, er ist beim Cartellverband und beim christlich-ritterlichen Lazarus-Orden.

Pilnacek: Ich bin nicht unzufrieden, wir haben einiges erreicht. Aber es gibt immer wieder Phasen, in denen die Justiz nicht so gut dasteht, das hängt von äußeren Umständen ab. Gerade jetzt sind zwei Strafverfahren schiefgelaufen, die Causen Schönegger (Verdacht der verdeckten Parteispende an die ÖVP durch die Telekom, Anm.) und Ronnie Leitgeb (Villa Esmara, Verdacht der Untreue gegenüber der Immofinanz). Beide mussten in einem zweiten Rechtsgang wiederholt werden, und letztlich gab es Freisprüche. Bei Schönegger hätte der Oberste Gerichtshof den Schuldspruch aufheben und gleich einen Freispruch fällen können, statt die Wiederholung des Verfahrens zu verfügen. Aber natürlich sind die Gerichte unabhängig in ihrer Entscheidung.

Ronald „Ronnie“ Leitgeb (* 13. Mai 1959 in MödlingNiederösterreich; † 16. Februar 2022 in KitzbühelTirol[1]) war ein österreichischer Tennistrainer. Leitgeb hatte seine größten Erfolge als Trainer von Thomas Muster, der ehemaligen Nummer eins der Tenniswelt.

https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/immofinanz-prozess-um-villa-esmara-mit-leitgeb-fortgesetzt-1555222

STANDARD: Im Gymnasium in Wien-Ottakring: Haben Sie da viel mit Ihrem Schulsprecher Christian Oxonitsch gestritten, dem heutigen Noch-Klubchef der Wiener SPÖ?

Pilnacek: Wir haben politische Diskussionen geführt und waren verschiedener Ansicht. Für mich war die damals, 1983, zu Ende gehende SPÖ-Alleinregierung Bruno Kreiskys auch ein Zeichen für Versteinerung. Sie hatte 1970 mit großen Ideen begonnen, da ist gesellschaftspolitisch viel Notwendiges geschehen. Aber am Ende zeigten sich Verfallserscheinungen, ich erinnere nur an die Skandale um Noricum und Intertrading.

STANDARD: Mähen Sie daheim eigentlich den Rasen? Ihre Frau lebt in Graz, Sie verbringen jedes Wochenende dort.

Pilnacek: Ich lebe in Graz und arbeite in Wien. Und nein, ich bin kein Gartenarbeiter.








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