Mittwoch, 16. Oktober 2024

Nachtzug nach Rom oder Rosy auf der Suche nach dem wahren Christentum

Endlich kann ich mit meiner Erzählung "Nachtzug nach Rom" beginnen. Nur der Titel ist ein halbes Plagiat von Pascal Mercier. Mit dem Hauptdarsteller habe ich doch einiges gemeinsam: die Liebe zur Altphilologie, die berufliche Frustration und die Unsicherheit in der Fremde und dass ich manchmal die Zeit auch 30 Jahre zurückdrehen möchte: bei mir ist es das chronische Stockholmsyndrom, dass mich immer wieder nach Wien zurück kehren lässt, weil ich weiß wie ich in Österreich trotz Qual und Folter überlebe. So kehrt der Protagonist in Nachtzug nach Lissabon immer wieder in seine Heimatstadt Bern zurück, weil er sich dort auskennt.

Meine Haupthandlung spielt aber im Zug: Dort treffe ich Leute immer wieder, sie steigen ein und aus und ich bleibe.
Es ist vielleicht ein Weg auf der Suche nach dem wahren Christentum, Lebensweisheiten, Begegnungen mit guten aber auch weniger guten Menschen.
Jeremy Irons (the mission) spielt die Hauptrolle in der Verfilmung. Das gefällt mir.



Frühstück am Meer 6. Oktober 2024: Das Meer ist mein Therapeut und mein Psychiater. Die gute Luft am Lungo verschafft mir Klarheit betreff der letzten Jahre & unglaubliche prophetische Träume. H V A L A BOG (U). Vor allem habe ich Abstand von Ö, obwohl dieser schöne Teil Europas mal Austrian-Hungarian Monarchy war. Foto Copyright Rosy PS: Aus der Distanz sehen die Probleme die Ö derzeit hat, etwas anders aus. Vor allem habe ich emotionalen Abstand und schreibe wieder bei meinen Drehbüchern weiter (Nachtzug nach Rom - Exkurs Abbazia, Arbeitstitel)

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