Mittwoch, 16. Oktober 2024

VOLIM TE

VOLIM TE - Volim Lovran: dort wo meine Seele wohnt oder kann man auf die LIebe zu einer Gegend programmiert sein?

VENI VIDI VICI
Über mehr als ein Jahrzehnt habe ich darüber nachgedacht, wie man in einen Menschen so verliebt sein kann, letztlich auf Ihn/sie so programmiert sein kann, dass man alle möglichen Nachteile im Leben wie Verfolgung, Entmündigung, Enteignung in Kauf nimmt.
Eine medizinisch sehr gebildete Ex-Freundin meinte: das kann die Cia, das können Mind-Control-Programme wie MK Ultra etc.
Ich habe jedoch in keinem Drehbuch, in keiner Krankengeschichte, in keinem Hollywood-Film eine ähnliche Geschichte gefunden.
Einen kleinen Geistesblitz hatte ich letzte Woche am Lungomare spazierend: Da sind in den Felsen gemalt solche Bilder wie hier: VOLIM LOVRAN
Ich verstehe das Kroatische ein bisschen: warum: es sind in dieser Sprache einige Elemente aus dem KIRCHENLATEINISCHEN zu finden: Kroatien war über Jahrhunderte ein Bollwerk der römisch-katholischen Kirche, so hat sich wohl in die slawischen Wurzeln viel Latein gemischt: ein kleines Kind sagte als wir vom Zug aus das Meer zum 1. Mal sahen: VIDI VIDI schau schau das Meer: Sofort denke ich natürlich an VIDEO lateinisch sehen...
Emotional Programmiert auf einen Menschen (trotz vieler Nachteile)
Aber ich schweife schon wieder ab: Ich verstehe es nicht, wie man auf einen Menschen programmiert sein kann, auf eine Liebe. Scientologen werden ja bei ihrer Ausbildung jegliche Gefühle abtrainiert (z.B. Trauer ist kein produktives Gefühl - siehe dazu Tatort Glaube Liebe Tod) aber Gefühle ANTRAINIERT, das verstehe ich nicht. Höchstens vielleicht LIEBE ZU JESUS - was aber positive Auswirkungen hat in den meisten Fällen und auch eine #Kompensation für mangelnde Liebe auf Erden haben kann: Frau sucht Vater im Himmel.
So nun zu mir und meinem Geistesblitz am Lungomare: VOLIM LOVRAN
Jean Gabin meinte mal: meine Seele wohnt in der Bucht von Triest. Wenn ich von Kastav oder M. Draga über das Meer blicke, habe ich das gleiche Gefühl: Das ist mehr als LIEBE, das ist wie ein Deja-vu: endlich angekommen, endlich Frieden finden im Zug des Lebens: endlich STATION machen können.
Die bewegte Geschichte dieser Gegend ist bekannt.
Schon Bürgermeister Lueger weilte hier um 1908:
Wenn ich von diesen Geschichten erzähle, sagen Ösis: Rosy, jetzt kommst schon wieder mit diesen alten Geschichten, dieser Antisemit interessiert niemanden mehr.
Obwohl diese Ortschaften wie WIEN am MEER wirken: Epigonen der Ringstraßen-Architekten bauten hier und die neuen Hotels aus Titos Zeiten (und nun mit Russengeld, es gilt die Unschuldsvermutung) wirken wie die Faust aufs Aug. Am Lungomare traf ich schon Andrea Bocelli mit Bodyguards und ZUCCHERO spielte am Schiff - aber das ist eine andere Geschichte. Ich muss wieder chronologisch vorgehen, sonst komme ich ganz durcheinander. Ich glaube ja nicht an Seelenwanderung Reinkarnation aber im Sommer 1995 hatte ich den Strand für mich alleine.
WIEN AM MEER
Jedenfalls ist die Frage, wie man auf eine Gegend einen Menschen gefühlsmäßig programmiert sein kann, jetzt zumindest WAS MICH BETRIFFT erledigt. Zum Glück habe ich das NIE einem Psychiater erzählt! In ICD ist das vermutlich auch nicht zu finden: HOFFNUNGSLOS aber GLÜCKLICH VERLIEBT IN EINE GEGEND
VOLIM TE VOLIM LOVRAN
Ein guter Psychiater (wie es z.B. Prof. Michael Lesch AKH Wien war & ist) würde sagen: das ist keine Krankheit. Machen Sie bei dem weiter, was ihnen gut tut.


Als die CIA die Gedankenkontrolle „erfand“

Der US-Chemiker und Psychiater Sidney Gottlieb ist als Meistergiftmischer des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in die US-Geschichte eingegangen. Er gilt heute als skrupelloser, pseudowissenschaftliche Experimente durchführender Folterer von Geist und Körper – eine Art Mad Scientist im echten Leben, wie er popkulturell durch diverse Hollywood-Filme und -Serien bis heute wie etwa bei „Stranger Things“ herumgeistert.


https://de.wikipedia.org/wiki/Botschafter_der_Angst
Die Suche nach dem „Manchurian Candidate“

Schnell musste daraufhin ein eigenes Programm her. Auch dieses Motiv wurde in der Popkultur verarbeitet, etwa in dem Roman „The Manchurian Candidate“ von Richard Condon aus dem Jahr 1962 und dem gleichnamigen Film, prominent besetzt mit Frank Sinatra. Im Roman wie im Film unterläuft ein „Manchurian Candidat“ als kommunistisch Gehirngewaschener das US-System und schafft es fast, US-Präsident zu werden.


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