Samstag, 2. August 2025

Integration des Schattens nach Dahlke 2019

 Die Integration des Schattens (inspiriert durch Dr. Rüdiger Dahlke)

Über Jahre habe ich gekämpft (auch bei Gericht), dass Serienmorde, Milliardenbetrügereien ans Licht kommen.
Ich wurde dafür entmündigt, geklagt, nur weil ich Zeugin wurde von Straftaten rund um die Bundeshaushaltsverrechnung in Österreich. Buchhaltung auf Österreichisch eben.
Ich habe sehr viel studiert und war letztlich sehr glücklich, als ich Anfang der 2000er Jahre einen Job als SAP-consultant im Bundesrechenzentrum in Wien erhielt.
Meine Geschichten habe ich ausführlich erzählt auf
Das war für mein Ego wichtig und um bei klarem Verstand zu bleiben, die juristischen Akte genau zu analysieren.
Dennoch gehe ich nun ganz neue Wege. Ich habe den Kampf aufgegeben, Kampf ist immer Krampf:
Den Kampf irgendwas aufdecken zu wollen, irgend Jemanden ins Gefängnis zu bringen. Das war überhaupt nie mein Ziel. Viele Beteiligte dieser Großprojekte SAP sind gestorben, aus Österreich verschwunden.
Die Klage habe ich gewonnen (da hatte ich aber mega Glück - mehr Glück als Verstand und einen sehr humanen Anwalt und Sachwalter: "In diesen heiligen Hallen kennt man die Rache nicht")
Ich kenne Rüdiger Dahlke lange und Gerti-Oma hat mir immer erzählt von "Integration der Schatten" als Lebensaufgabe.
Nun kann ich es mal ganz anders angehen:
Folgende Fragen und Aufgaben sind mir nun gestellt oder stelle ich mir selbst.
1. Warum ist in meiner Umgebung so viel Mord und Totschlag, warum so viel Betrug und Vertuschung des Betrugs?
Der unvergessliche Thorwald Detlevson hat einmal geschrieben: Richter, Staatsanwälte, alle die viel mit Gewalt zu tun haben, leben oft Karma aus. Nun, ich glaube nicht mehr an Reinkarnation, aber irgendwie ist dieser Gedanke interessant.
2. Vor Jahren träumte ich mal, dass ein verheirateter Geliebter von mir in Spanien als Jude von mir als Inquisitor ermordet, verbrannt wurde (die Szenerie erinnerte an die Zeit von Christoph Columbus) Ich wachte mit 40 Grad Fieber und einer Lebenskrise auf, die mich in weiterer Folge nach Wien führte auf.
Letztlich sind jene Menschen, mit denen ich zu tun habe nach dem Resonanzgesetz Spiegeln. Sie zeigen mir meinen SCHATTEN.
So lange ich gegen sie kämpfe, sie beschimpfe, sie aufdecken will oder sie ins Gefängnis bringen will, geht nichts weiter.
Ich kämpfe ja gegen mich selbst, bzw. meine unterdrückten Anteile. Das erkannte schon Sigmund Freud, dass unterdrückte Begierden krank machen.
Mord das geht gar nicht. Diebstahl, das geht gar nicht.
Ehebruch, das geht gar nicht, vor allem nicht für eine katholische Klosterschülerin. Was nicht sein kann, nicht sein darf, besonders in einer zunehmend puritanischen Gesellschaft (siehe usa)
3. Ich nehme als Lehrbeispiel den Fall Alexandra B.: Sie wurde ebenso wie ich im Auftrag eines Ministeriums entmündigt, erhielt Arbeitsverbot, wurde viel brutaler als ich behandelt.
Bei mir ging alles friedlich ab, niemand steckte mich in eine geschlossene Abteilung. Ich erzählte immer freiwillig den psychiatrischen Gutachtern meine Lebensgeschichte und wurde nachher als Belohnung von meinen Vertrauenspersonen auf eine herrliche Melange und Torte eingeladen. Ich bin sozusagen pflegeleichte Klosterschülerin.
Ich wusste von Frau Alexandra B. nichts bis 4. August 2012. Da schrieb sie mir ein E-Mail und erzählte mir die ganze Geschichte von ceiberweiber, ihre Kollegenschaft mit Peter Pilz und vieles mehr.
Ich wollte ihr am Anfang helfen. Wir schrieben einander viele Mails. Warum wandte sie sich erst im Sommer 2012 an mich? (viele Fragen) Dann erinnerte ich mich an meine eigene Geschichte mit dem verheirateten Geliebten und schrieb ihr, dass sie vielleicht einen Vaterkomplex hat. Sie möchte aufgrund ihrer eigenen Lebensgeschichte einen Vater aus einer anderen Familie herausholen.
MEHR BRAUCHTE ICH NICHT: Sie fing an mich zu beschimpfen, mich über andere auf Facebook zu denunzieren. Ich bekam von ihr die ärgsten Schimpfwörter. Eine große Verachtung meiner Person entstand: Boshafte Betschwester, Denunzierungen und daraufhin Klagen von anderen gegen mich, bei denen sie denunziert wurde.
Nach ihrer Delogierung im Oktober 2015 hatte ich wieder Mitleid mit ihr.
Aber merken Sie eines geschätzter Leser: Ich beschäftige mich viel zu sehr mit ihr: WARUM Sie repräsentiert meinen Schatten:
Was würde Dr. Dahlke sagen:
Alexandra repräsentiert perfekt meine verdrängten Anteile, meine Schatten (Ich kann ihr auf keinen Fall meine copy Strategien aufdrängen - das habe ich zu lange versucht, sie reagierte aggressiv, wollte mich - ich bin für sie ihrerseits ein Schatten - vernichten)
Das, was ich als Klosterschülerin ja nicht machen darf, als integrierte Bürgerin, Religionswissenschafterin, ehemaliges Mitglied der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, studierte Juristin, Betriebswirtin, ausgebildete SAP-Beraterin, Immobilienverwalterin: Bankdirektors-Tochter...
Ja nicht einen verheirateten Mann lieben....wenn mir z.B. ein Priester gefiel, habe ich wie von der Tarantel gestochen die FLUCHT ergriffen....Das sind Drehbücher....
Je mehr man/ frau aber etwas im Außen verdrängt, je mehr Du davon läufst, desto mehr begegnet es Dir im außen.
Mord und Totschlag: Wie sagte schon Prof. Gastgeber als wir in den 80-er Jahren in Graz-Karlau Praktikum machten:
Sind wir doch froh, dass wir BRAV sind. Diesen Satz werde ich nie vergessen. Ich habe das etwas zu genau genommen.
Der Schatten begleitet Dich überall hin: Du kannst nach Australien gehen, Du wirst überall die gleichen Probleme haben, weil der Schatten mit geht. (Zitat Gerti-Oma)
Wie soll ich also jetzt mit diesen neuen Erkenntnissen umgehen?
Es war schon immer ein großer Wunsch von mir Gefängnis-Seelsorge zu machen. Leider traut mir das niemand zu.
Gerti-Oma hat jahrelang den Mutter-Mörder einer bekannten Grazer Unternehmer-Familie betreut. Aber Gerti-Oma ist ein anderes Kaliber als ich.
Ich bin sehr sensibel und mich trifft es irgendwie, wenn mich jemand so aggressiv angeht wie Frau Alexandra und mich denunziert und beschimpft, wo ich ihr eigentlich über Jahre helfen wollte, dass sie aus der Darab-cia-Nummer rauskommt und ihre Talente leben kann IN FREIHEIT:
Mit den Mördern und Lo-Mördern und Okkultismus und Mord und Betrug aus Staatsräson ist das eine andere Sache:
Ich bete oft, dass ich davon befreit werde, irgend etwas aufzudecken. Nun sagen manche: Das ist Biedermeier: Nur ja keine Schwierigkeiten, kein Aktionismus. Den eigenen Garten pflegen.
Wenn ich daran denke, wie viele in der letzten Zeit gestorben sind, wie viele ihre Gesundheit, ihre Wohnung, ihre bürgerliche Existenz verloren haben.
Es ist furchtbar. Gerade wir ÖsterreicherInnen mit unserem Nazi-Karma, mit dem man Individuen, ganze Familien und eine ganze Nation immer wieder erpressen kann.
T. Detlevson hat hervorragend heraus gearbeitet, wie man Karma und Gnade zusammen führen kann.
Ich fahre jetzt in weitaus ruhigere Gewässer.
Die Psychiatrie bekämpfe ich nicht. Wenn man z.B. die Psychiatrie vernichten will, dann vernichtet sie vielleicht einen selbst.
Das ist so eine Sache mit dem Vernichten wollen.
Letztlich ist es ganz einfach: Leben und Leben lassen.
Und wenn ich noch irgend etwas auf meiner Unfriedensliste habe, so bearbeite ich es nach Dahlke.
Dafür sage ich Dr. Dahlke herzlichen Dank. Er ist ein Wohltäter der Menschheit.

Post-Skriptum: Natürlich bin ich boshaft, da hat Frau B. schon Recht. Ich musste mich (aus Ego-Gründen) gegen meine Entmündigung wehren.
Zum Beispiel schlug ich einmal vor, dass man Herrn D. rückwirkend entmündigen könnte, sodass der Eurofighter-Vergleich ungültig ist.
Herr D. hat durch diese Schatten-Affäre seinen Job als Minister (er war als Zivildiener immer umstritten) und seinen Job als Landesrat verloren. Er hätte ja Landeshauptmann werden sollen. Aber es ist nun mal nicht gut, wenn ein Spitzenpolitiker und Landesfürst bei allen Veranstaltungen von Schattenmenschen aus seiner Vergangenheit verfolgt wird.
Ich arbeite weiterhin am Schatten. Die Justiz kann diese Probleme nicht lösen, die Psychologie und Psychiatrie nur bedingt. Aber durch Drogen und Beruhigungsmittel löst man die Probleme nicht, sie werden nur noch mehr verdrängt und tauchen dann in anderer Form noch viel schlimmer auf: für das Individuum, die Familie, die Nation, die Menschheitsfamilie.
Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl
Frau B. hat mich auf allen Social-Media-Kontakten blockiert, mir telefonisch mit Klage gedroht. Was lerne ich daraus: Sie hält mich als Spiegel nicht aus.

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